Cliff Curtis

Actor

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Cliff Curtis, geboren am 27. Juli 1968 in Rotorua, Neuseeland, ist ein renommierter Schauspieler und Produzent mit maorischer Herkunft. Nach The Piano (1993, Regie: Jane Campion), in dem er sein Filmdebüt gab, wurde er durch seine Rollen in Once Were Warriors (1994, Regie: Lee Tamahori) und Desperate Remedies (1993) bekannt, die ihm erste Neuseeland-Film-Auszeichnungen einbrachten. Auch für seine Rolle in WHALE RIDER (2002, Regie: Niki Caro) als Vater von Paikea wurde er mehrfach geehrt. International wurde er durch Auftritte in Three Kings (1999, Regie: David O. Russell), Training Day (2001, Regie: Antoine Fuqua), Collateral Damage (2002, Regie: Andrew Davis) und Sunshine (2007, Regie: Danny Boyle) einem breiten Publikum bekannt. In jüngerer Zeit spielte er in The Meg (2018, Regie: Jon Turteltaub), Avatar: The Way of Water (2022, Regie: James Cameron) und The Meg 2: The Trench (2023, Regie: Ben Wheatley) mit, sowie in der Fernsehserie Fear the Walking Dead (2015–2017) als Hauptfigur Travis Manawa. Cliff Curtis zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus und übernimmt Rollen mit kultureller Tiefe und internationaler Bandbreite. Mit Whale Rider bleibt er auch filmisch stark mit seiner maorischen Identität verbunden.

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