Devid Striesow
Actor
Der 1973 in Bergen auf Rügen geborene Schauspieler Devid Striesow absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Seine Karriere umfasst eine beeindruckende Bandbreite an Rollen in Kino und Fernsehen. Einem breiten Publikum wurde er unter anderem als Hauptkommissar Jens Stellbrink im Saarbrücker „Tatort“ (2013–2019) sowie durch seine Darstellung von Hape Kerkeling in „Ich bin dann mal weg“ (2015) bekannt. Für seine darstellerische Arbeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Deutschen Filmpreis für seine Rolle in „Lichter“ (2003). International war er jüngst im mehrfach Oscar-prämierten Film „Im Westen nichts Neues“ (2022) zu sehen.
Films on Sooner
Mein langsames Leben

2001
85 mins
Drama
Zwei Freundinnen im Berliner Sommer, erleben Umbruch, Nähe und Abschied. Ein stiller Film über Begegnungen, Gespräche und das Tempo des Alltags.
Kafkas Der Bau

2014
110 mins
Drama
Axel Prahl verkörpert einen Mann auf der Flucht vor Bedrohungen, die er nie sieht – aber fühlt. Ein psychologisches Drama nach Franz Kafka.
Bungalow

2002
84 mins
Drama, Independent
In lakonischen Bildern und Dialogen erzählt Ulrich Köhler von einem deutschen Soldat, der fahnenflüchtig wird - mit Devid Striesow.
Montag kommen die Fenster

2006
92 mins
Drama
Ein neues Haus, eine neue Stadt, es könnte ein glücklicher Moment sein im Leben einer Kleinfamilie. Doch die junge Mutter bricht zusammen.
Marseille

2004
91 mins
Drama
"So aufregend kann deutsches Kino sein: Angela Schanelecs vierter Film MARSEILLE" (taz)
Der Siebzehnte

2021
75 mins
Independent, Love & Sex
Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen den Regisseuren Bella und Andreas, die Themen wie Liebe, Sex, Freundschaft und Begehren beleuchten.
Grimms Meise

2012
15 mins
Shorts
Der Kurzfilm von Corinne Le Hong wagt einen etwas anderen Blick auf auf das Leben in einer psychiatrischen Klinik.