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Keywords

  • Preisgekrönt
  • Body Images
  • Doing Gender
  • Exclusive Docs: New Perspectives
  • Love+: Sexuality
  • Sooner Exclusives
  • Toni Karat
  • Berlin
  • Identität
  • Psychologie
  • The Edge
  • trans*

Actors

  • Birgit Bosold
  • Del LaGrace Volcano
  • Eric Shen
  • Krista Beinstein
  • Kristina Marlen
  • Lexi Dark
  • Maja Buhmann
  • Marit Östberg
  • Ruben María
  • Walter Crasshole

Director

  • Toni Karat

Love & Sex, Queer

1h 30min

16+

Germany
2023

DE

SV

FR

IT

ES

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DE

PT

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PL

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Die Doku von Toni Karat stellt die Konzepte von Geschlecht, Selbstliebe und Narzissmus in Frage und wurde beim Berliner Pornfilmfestival ausgezeichnet

Die Doku von Toni Karat stellt die Konzepte von Geschlecht, Selbstliebe und Narzissmus in Frage und wurde beim Berliner Pornfilmfestival ausgezeichnet


Toni Karat präsentiert einen provokanten Dokumentarfilm, der sich mit Gender, Narzissmus und Selbstliebe beschäftigt.


Auf einem unberührten Dachboden aus dem Jahr 1929 zeigt der Film intime Einblicke in die queere und auch in die internationale sexpositive Community Berlins und stellt die Wahrnehmung der Zuschauenden von sich selbst und der eigenen Identität in Frage. Karat, ein*e preisgekrönte lesbische, nicht-binäre Künstler*in, geht der Frage nach, wie Gender und Sozialisation unsere Vorstellungen von Selbstliebe und Narzissmus prägen, insbesondere bei queeren Identitäten.


Der 90-minütige essayisitische Dokumentarfilm bietet nicht nur eine Reihe persönlicher Reflexionen, sondern ist auch ein eindringlicher Kommentar zu Selbstwahrnehmung, Empowerment und den gesellschaftlichen Konstruktionen, die sie beeinflussen.


Karats vielfältiger Hintergrund in Kunst und Musik verleiht dem Film Tiefe und macht ihn zu einer fesselnden Erkundung von Identität und Psychologie.

Karats Arbeit, die für ihre einfühlsame Herangehensweise an komplexe Themen gefeiert wird, wurde nicht nur auf dem Berliner Pornfilmfestival als Eröffnungsfilm und als "Bester Dokumentarfilm" gewürdigt, sondern fand auch international Anklang. So wurde NARCISSISM beim Korea Queer Film Festival, Seoul als "LGBTQ+ Film des Jahres" prämiert. Auch die Jurys des Secs Film Fests, (Seattle), des Vienna Porn Film Festivals, des Hacker Film Festivals (Rom) und des Porn Film Festivals Barcelona verliehen dem Film jeweils den Preis für den besten Dokumentarfilm. Der Film greift den Mythos von Narziss auf und interpretiert die Geschichte neu, um die Bedeutung von Selbstverständnis und Selbstbestimmung vor allem von weiblich sozialisierten und marginalisierten Gemeinschaften zu betonen.


Der Film untersucht auch die komplizierte Beziehung, die Lesben oft zum Narzissmus haben und erweitert den Dialog über die Selbstwahrnehmung.

Begleitend zum Film erschien ein gleichnamiger Fotoband.

Cast & Crew