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    <video:title>Instantaneas - Trailer</video:title>
    <video:description>Zwölf Dialoge, geführt von vierundzwanzig Personen, setzen sich zu einem fragmentierten Bild urbaner Lebensrealität zusammen. Ohne klaren Anfang oder Abschluss thematisieren sie Kommunikationsdefizite, individuelle Routinen und das Verlorengehen persönlicher Zeit. Die Schauplätze sind die Randzonen einer Stadt, in denen Informationsflut und beschleunigter Alltag kaum noch Raum für Verbindung lassen. Die Szenen folgen keiner chronologischen Ordnung, sondern wirken wie willkürliche Momentaufnahmen, deren atmosphärische Dichte sich aus Alltäglichkeit und situativer Isolation ergibt.

Der episodische Aufbau verweigert lineares Erzählen und konzentriert sich auf Beobachtungen über Sprachlosigkeit, soziale Ungleichheiten und zwischenmenschliche Distanzen. Die Inszenierung verwendet Stilmittel aus Drama und Komödie, ohne sich einem Genre eindeutig zuordnen zu lassen. Durch die fragmentarische Struktur entsteht ein Mosaik, das die Spannung zwischen individueller Wahrnehmung und kollektiver Vereinsamung sichtbar macht. Dabei greift der Film wiederholt auf dialogische Reduktion und dezente ironische Brechungen zurück.

INSTANTANEAS wurde auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt, darunter das Diorama International Film Festival, das LGTBQ Marseille Film Festival und das Dadasaheb Phalke International Film Festival. Beim Portugal International Film Festival erhielt der Film den Special Jury Award, beim 12 Months Film Festival wurde er mit dem Second Prize Best Film und dem Second Prize Best Sound ausgezeichnet.</video:description>
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    <video:title>The Chaos Within - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine Reise durch die Kabbala, Heroin, Chaos und Erlösung. Die Mutter des Regisseurs heiratete einen der größten Kabbalisten unserer Zeit, Rabbi Ashlag, der 40 Jahre älter war als sie. Er lehrte sie die Geheimnisse der Kabbala bevor er verstarb. 
Seitdem träumt sie davon, dass ihr Sohn ein Messias wird, aber er lief im Alter von 14 Jahren weg und wurde heroinabhängig. Seit 10 Jahren filmt er seine Suche nach Liebe und Heimat.

&quot;THE CHAOS WITHIN zeigt zwei parallele Welten; die eine wird von der vielschichtigen Figur meiner Mutter dargestellt, einer Waise, die die Schrecken des Holocaust am eigenen Leib erfahren hat und sich nun ausschließlich der Rettung der Menschheit vor einem weiteren Weltkrieg durch die Verbreitung der Kabala widmet. Auf der anderen Seite versuche ich, ihr Sohn, die Scherben meiner Heroin-Vergangenheit aufzusammeln und meine eigene persönliche Welt zu retten.
Vor dem Hintergrund meines komplexen familiären Hintergrunds, meines inneren und äußeren Chaos, zeigt der Film meine Versuche, meine Vergangenheit zu bewältigen, meine Heroinsucht, meine vom Krieg gezeichneten Eltern und den Krieg, den ich in mir selbst spüre. 
Aus diesem persönlichen Exil heraus - einem Exil, das aus der Loslösung und Trennung von meiner Umgebung, meiner Religion, meiner Familie und meiner Vergangenheit besteht - muss ich dieses eine Bedürfnis nach einem Gefühl von Heimat erfüllen.&quot; (Regisseur Yannai Jacob Lein)</video:description>
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    <video:title>Nachtmeerfahrten - Eine Reise in die Psychologie von C.G. Jung - Trailer</video:title>
    <video:description>In vielen Mythen muss der Held eine Nachtmeerfahrt durchmachen, in der er rätselhaften Wesen und gefährlichen Situationen begegnet. Der Psychologe Carl Gustav Jung ging selbst auf eine solche Entdeckungsreise und befragte die Welt der Symbole und Archetypen auf ihre Bedeutung für unser Leben. 

Er entdeckte vor allem den schöpferischen Reichtum unseres Unbewussten, das heilende Potential der Archetypen und Symbole, das uns, so seine Ansicht − bei richtigem Umgang − zu einem vollständigeren Leben führen könne. 

Sünners Film umreißt Jungs Theorien, etwa vom kollektiven Unterbewusstsein und der Archetypen-Lehre und setzt diese in einen gesellschaftlichen und kulturellen Kontext.</video:description>
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    <video:title>Beauty and the Dogs - Trailer</video:title>
    <video:description>Mariam, eine junge tunesische Frau, wird während einer scheinbar harmlosen Studentenparty Opfer eines furchtbaren Verbrechens, das ihr Leben für immer verändert. Als sie mit dem geheimnisvollen Youssef die Feier verlässt, beginnt eine düstere und endlos erscheinende Nacht. Was folgt, ist ein nervenaufreibender Kampf um ihre Rechte und Würde. Doch wie kann Gerechtigkeit hergestellt werden, wenn die Macht auf der Seite der Täter liegt? 

Kaouther Ben Hania entfaltet in BEAUTY AND THE DOGS eine beklemmende, kafkaeske Reise, die sowohl emotional als auch politisch tief unter die Haut geht. Der Film beleuchtet nicht nur Mariams persönliche Ohnmacht, sondern auch die strukturelle Ungerechtigkeit eines Systems, das die Schwächsten nicht verteidigt. In neun meisterhaft inszenierten Sequenzen entfaltet sich eine Geschichte, die mit ihrem dokumentarisch anmutenden Stil und ihrer packenden Emotionalität gleichermaßen erschüttert und inspiriert.

Der Film feierte seine Weltpremiere bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2017 in der Sektion &quot;Un Certain Regard&quot; und gewann den Jugendjury-Preis beim Valladolid International Film Festival. BEAUTY AND THE DOGS wurde von der internationalen Kritik hoch gelobt und als &quot;emotionaler Nervenkitzel und sozialpolitischer Appell&quot; (The Hollywood Reporter) bezeichnet.</video:description>
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    <video:title>Hassjünger - Trailer</video:title>
    <video:description>Sie waren jahrelang gefangen in einer Ideologie. Sie haben ihr komplettes Leben und sich selbst dafür aufgegeben. Zwei Jugendliche, die in der Pubertät zu Extremisten wurden. In völlig unterschiedlichen Gruppierungen und doch so ähnlich in der Biographie. 
Anhand ihrer Erfahrungsberichte stellt der Film eine der wohl brennendsten Fragen unserer Zeit: Warum radikalisieren sich Menschen? Was führt dazu, dass Hass entsteht? Dabei versucht die Dokumentation nicht anzuprangern, sondern zu verstehen.</video:description>
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    <video:title>Transfariana - Trailer</video:title>
    <video:description>In einem kolumbianischen Gefängnis beginnt eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, die nicht nur zwei Menschen, sondern auch zwei Welten miteinander verbindet. Eine ehemalige transsexuelle Sexarbeiterin und ein FARC-Rebell finden zueinander, trotz ihrer scheinbar gegensätzlichen Hintergründe. Ihre Beziehung wird zum Ausgangspunkt für eine erstaunliche Allianz zwischen Trans-Aktivisten und entwaffneten Guerilla-Kämpfern. Der Film dokumentiert mit eindringlicher Intensität, wie diese Verbindung nicht nur persönliche Hürden überwindet, sondern auch gesellschaftliche Grenzen verschiebt.

Die Kamera begleitet die Protagonist*innen durch intime, oftmals herausfordernde Momente, während sich das politische und soziale Spannungsfeld Kolumbiens entfaltet. Hier treffen Themen wie Gender-Identität, postkonfliktuelle Traumata und soziale Ungleichheit aufeinander. Die Protagonist*innen kämpfen nicht nur für ihre Liebe, sondern auch für eine neue Form des Miteinanders, die in einer von Gewalt und Vorurteilen geprägten Welt radikal erscheint.

Das Werk wurde 2023 bei der Berlinale in der Sektion Panorama uraufgeführt und später mit dem Grand Prix Nanook Jean-Rouch sowie dem Preis Sélection Images en Bibliothèques beim renommierten Festival Jean-Rouch in Paris ausgezeichnet. Mit seiner Kombination aus persönlichem Drama und politischer Analyse ist es eine kraftvolle Reflexion über das Potenzial von Solidarität und Veränderung – ein Dokumentarfilm, der weit über die Leinwand hinaus nachhallt.</video:description>
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    <video:title>Des nouvelles de la planète Mars - Trailer</video:title>
    <video:description>Der ganz normale Wahnsinn beginnt mit einem abgetrennten Ohr. Philippe Mars lebt in einem geordneten Chaos: Zwischen seinem Job als IT-Spezialist, der Betreuung seiner beiden Kinder und gelegentlichen Halluzinationen seiner verstorbenen Eltern versucht er, nicht den Verstand zu verlieren. Seine Tochter verfolgt ihren Ehrgeiz mit militärischer Präzision, sein Sohn wird über Nacht zum militanten Veganer. Und dann zieht auch noch sein psychisch instabiler Ex-Kollege Jérôme bei ihm ein – frisch aus der Psychiatrie, wild entschlossen, die Welt zu verbessern, und begleitet von der mysteriösen Chloé.

Was folgt, ist eine absurde Reise durch eine Realität, die zunehmend brüchig erscheint. Philippe wird zum stillen Zentrum eines anarchischen Mikrokosmos, in dem Vernunft und Wahnsinn eng beieinanderliegen. Zwischen nächtlichen Debatten, terroristischen Verschwörungstheorien und innerfamiliären Eskalationen verliert er langsam, aber sicher die Kontrolle – und gewinnt dabei eine neue Perspektive auf das, was im Leben wirklich zählt.

NEWS FROM PLANET MARS (Originaltitel: DES NOUVELLES DE LA PLANÈTE MARS) ist eine schwarzhumorige Gesellschaftssatire, die auf elegante Weise existenzielle Überforderung mit surrealer Komik verwebt. Regisseur Dominik Moll inszeniert mit feinem Gespür für Absurdität und menschliche Schwächen. François Damiens überzeugt in der Hauptrolle mit lakonischer Komik, unterstützt von Vincent Macaigne, der Jérôme als wandelnden Wahnsinn inszeniert. Der Film lief 2016 auf der Berlinale (Panorama) und wurde unter anderem beim Brussels International Film Festival gezeigt.</video:description>
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    <video:title>Wada - Trailer</video:title>
    <video:description>Khaled Mzher dokumentiert in seinem Kurzfilm, wie ein Krieg, der in einem anderen Teil der Welt tobt, das Verhalten von Menschen tausende Kilometer entfernt beeinträchtigt. 

WADA wurde dafür mit dem Short Film Corner Award des Filmfestival San Sebastian und dem Student Camera Award der Filmfestspiele München ausgezeichnet.

Der Instrumentenbauer Ibrahim kam in den 1980er Jahren als Geflüchteter nach Berlin. Der Familienvater kämpft mit dem zermürbenden Verantwortungsgefühl seiner Familie gegenüber. Der Krieg ist Tausende Kilometer entfernt. Und dennoch zerstört er alles.</video:description>
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    <video:title>Wald der Echos - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine junge Frau läuft im Wald mit zwei jungen Männern, die sind plötzlich verschwunden und drei Nymphen plötzlich lebendig - der Film führt auf die Fährte des Horrors.

„Eine filmische Traumreise zwischen Wahn, Witz und Wirklichkeit, bei der am Ende niemand weiß, was wirklich geschah – außer vermutlich die drei wunderbar spielenden Mädchen Calista, Jasmin und Katharina.“ (Andreas Hohnen, First Steps Awards)

„Der Kurzspielfilmpreis der Diagonale’16 geht einstimmig und ohne jeden Zweifel an Maria Luz Olivares Capelle für Wald der Echos.“ (Jury Begründung)</video:description>
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    <video:title>Όντως Φιλιούνται; - Trailer</video:title>
    <video:description>Roh, sarkastisch, ehrlich und mit seinem eigenen Stil hat der Filmemacher Yannis Korres die Mumblecore-Romcom KISSING? als Liebeserklärung an die verlorenen Seelen der heutigen Krisengeneration geschrieben - eine Geschichte über Sex, Liebe und das (Nicht)-Dazugehören. KISSING? wurde beim internationalen Filmfestival Athen mit dem Preis für das beste Schauspieldebüt ausgezeichnet.

Mit Ende Zwanzig fühlen sich Danny und Stella verloren und steuern in Richtung Quarterlife Crisis. Sie wissen nicht, was sie mit ihrer Zukunft anfangen sollen - ob sie etwas tun wollen - oder wie sie weitermachen sollen.</video:description>
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    <video:title>It Felt Like Love - Trailer</video:title>
    <video:description>Lila (Gina Piersanti), eine unbeholfene junge Frau aus Brooklyn, verbringt ihre Zeit damit, das fünfte Rad am Wagen bei den Dates ihrer Freundin Chiara (Giovanna Salimeni) zu sein. Doch in diesem Sommer wird sie ihre Jungfräulichkeit verlieren.

Ihr Interesse wird von Sammy (Ronen Rubinstein) geweckt, einem älteren Typen, dem nachgesagt wird, dass er mit fast jeder schläft. Doch Lilas (Gina Piersanti) Versuche der sexuellen Eroberung führen sie über ihre Grenzen hinaus und in gefährliches Neuland.

&quot;Eine unschuldige Sommerliebe, eines kleinen Mädchens, die sich langsam aber sicher zu einer Frau entwickelt und gar nicht so richtig weiß, was das eigentlich bedeutet. Ein Film über das blinde Erwachsenwerden.&quot; (Sooner Kuratorin Alina Yklymova)

&quot;Selbst wenn der Film von Eliza Hittman tief in das komplexe Gefühlsleben der Figuren eintaucht, erschafft er subtil und allmählich - und doch unausweichlich - eine Welt, die ich nur ungern verlassen habe.&quot; (The New Yorker)</video:description>
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    <video:title>Hotell - Trailer</video:title>
    <video:description>Erika (Alicia Vikander) hat alles, was sie sich wünschen könnte: einen erfolgreichen Job, eine stabile Beziehung und ein scheinbar perfektes Leben. Doch als ein traumatisches Ereignis alles ins Wanken bringt, kann sie ihren Schmerz nicht mehr verdrängen. In einer unkonventionellen Therapiegruppe sucht sie Zuflucht – gemeinsam mit anderen Menschen, die aus ihren eigenen Leben ausbrechen wollen.

Dort trifft sie auf den folterbesessenen Rikard (David Dencik), die schüchterne Ann-Sofi (Mira Eklund), die einsame Pernilla (Anna Bjelkerud) und den stillen Peter (Henrik Norlén). Während die offiziellen Therapieansätze wenig Erfolg versprechen, beschließt die Gruppe, einen eigenen radikalen Weg zu gehen. Sie ziehen von Hotel zu Hotel und beginnen, für kurze Zeit neue Identitäten anzunehmen – eine Flucht aus der Realität, die heilsam sein soll. Doch die Grenzen zwischen Spiel und Ernst verschwimmen, und bald stellt sich die Frage, ob ein Neuanfang wirklich möglich ist oder ob die Vergangenheit unausweichlich bleibt.

HOTELL feierte seine Weltpremiere beim Toronto International Film Festival und wurde für seine mutige Mischung aus Drama, Humor und psychologischer Tiefe hochgelobt. Regisseurin Lisa Langseth, bekannt für ihre Zusammenarbeit mit Alicia Vikander, schafft ein fesselndes Porträt über Schmerz, Identität und die Sehnsucht nach einem anderen Leben.</video:description>
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    <video:title>Non essere cattivo - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Vorstädte von Rom, die „Ragazzi di vita“ - einst von Pasolini beschrieben - gehören nun zu einer Welt, in der Geld, schnelle Autos und Kokain leicht zu haben sind.

Es ist die Welt, in der sich Vittorio und Cesare, beide 20 Jahre alt, auf der Suche nach Erfolg und Bestätigung bewegen. Das neue „dolce vita“ fordert jedoch einen sehr hohen Preis. Und irgendwann trennen sich die Wege: Vittorio verliebt sich, versucht eine Rückkehr in die bürgerliche Gesellschaft, Cesare hingegen versinkt immer tiefer in einem Sumpf aus Drogen und Dealen. Doch Vittorio gibt seinen Freund nicht auf. 

Den Reichen etwas wegzunehmen ist ihre Art, die soziale Ungerechtigkeit auszugleichen. Cesare und Vittorio sind Kleinkriminelle, die nicht mehr stehlen, um zu Überleben, sondern um das schnelle Geld zu machen, Rolex, iPhones und Marken-Kleidung. Sie sind Verbrecher, haben aber gleichzeitig die bürgerlichen Vorstellungen von Geld und Konsum übernommen. Bis Vittorio die alleinstehende Mutter Linda kennenlernt und beschließt, sein Leben zu ändern.

Der Film wurde 2015 posthum veröffentlicht – Caligari starb kurz nach Abschluss der Dreharbeiten – und avancierte zu einem der meistbeachteten italienischen Werke des Jahres. TU NICHTS BÖSES feierte seine Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig in der Reihe Venezia Classici und erhielt dort minutenlangen Applaus. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Nastro d’Argento für die beste Regie und das beste Drehbuch sowie mit dem David di Donatello für die beste Produktion. Darüber hinaus lief der Film auf Festivals in Toronto, Rom und Rotterdam und wurde international für seine Authentizität und emotionale Wucht gelobt.</video:description>
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    <video:title>37 - Trailer</video:title>
    <video:description>Er würde gerne alles ungeschehen machen. Doch was wäre dann? Wem wäre er nie begegnet? Welche Gespräche hatte er nie geführt? Welche Momente nie durchlebt? Er blickt zurück. Und stellt fest, dass Leben immer auch Schmerz bedeutet. Aber auch Freude...

Gegen den dramaturgischen Strich erzählt Chris Brügge von einem jungen Mann und seinen Begegnungen mit wichtigen Menschen in seinem Leben. Eingebettet in den Kontext des Klimawandels wird 37 eine sinnliche Reise vom Verlust zur Liebe zum Leben.

&quot;Diese sehr persönliche Erzählform fasziniert, wirkt perfekt und improvisiert zugleich und dadurch unvergleichlich, originell, persönlich, anrührend, emotional. Hier ist ein Film entstanden, der Gefühle vermittelt, ohne in Klischees zu verfallen.&quot; (FBW Filmbewertung)</video:description>
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    <video:title>Der Preis - Trailer</video:title>
    <video:description>Alex wird mit einer Zeit seines Lebens konfrontiert, die er lange verdrängt hatte. Er wird an seine erste große Liebe erinnert und das bittere Ende einer Freundschaft. Ein Film über Schuld und Verantwortung im Kleinen, im Persönlichen.

Alex wird als Erwachsener von Florian Panzner dargestellt, während sein jüngeres Ich von Sven Gielnik gespielt wird.

„DER PREIS widmet sich auf eine zutiefst sensible Art und Weise den Strukturen von Repression und Konformität.“ (kino-zeit)

„Besonnen und mit großer Beharrlichkeit erkundet Elke Hauck das Gefühlsleben der Figuren. Ihr Film will nichts erklären und nichts entschuldigen. Er will einfach zeigen, wie es war. Und wie wichtig es ist, sich der eigenen Geschichte zu stellen.“ (Cinema)</video:description>
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    <video:title>Day Is Done - Trailer</video:title>
    <video:description>Über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren filmte der Schweizer Regisseur Thomas Imbach mit einer 35-mm-Kamera aus dem Fenster seines Zürcher Ateliers. Begleitet von authentischen Anrufbeantworter-Nachrichten aus den Jahren 1988 bis 2003, entsteht ein filmisches Porträt des unsichtbaren Mannes hinter der Kamera. Die Kombination aus Bild und Ton formt eine fiktive Autobiografie, die persönliche Erlebnisse wie Geburt, Tod, Trennung und Neuanfang thematisiert und gleichzeitig eine universelle Seelenlandschaft zeichnet.

Die Premiere des Films fand 2011 im Forum der Berlinale statt. Anschließend wurde er auf internationalen Festivals wie dem Planete+ Doc Film Festival in Warschau, dem Jerusalem Film Festival, dem Melbourne International Film Festival, dem Yamagata International Documentary Film Festival und dem Chicago International Film Festival gezeigt. &quot;Day Is Done&quot; wurde mit dem Zürcher Filmpreis 2011 ausgezeichnet und erhielt beim Schweizer Filmpreis &quot;Quartz&quot; die Auszeichnung für die beste Filmmusik. Zudem erhielt der Film eine &quot;Honorable Mention&quot; der Millennium Award Jury des Planete+ Doc Festivals.

Kritiker lobten die poetische und humorvolle Darstellung des egoistischen Künstlers, der versucht, einen indifferenten Gott zu spielen, sich jedoch als allzu menschlich erweist. Die Bilder wurden als von hinreißender und dennoch unkonventioneller Schönheit beschrieben. Der Film entwickelt über fast zwei Stunden einen suggestiven Sog von großer Kraft und wird als eine großartige Montage bezeichnet, die aus Banalitäten des Alltags ein Gesamtbild formt.</video:description>
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    <video:title>Stream - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein erfolgreicher Streamer plant ein besonderes Live-Event für Halloween. Gemeinsam mit einer Gruppe junger paranormaler Ermittler soll die Nacht zu einem spannenden Erlebnis für seine zahlreichen Follower werden. Doch was als unterhaltsame Show beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum. Unerklärliche Phänomene häufen sich, und die Beteiligten sehen sich mit immer beunruhigenderen Ereignissen konfrontiert. Die Grenze zwischen Unterhaltung und Realität verschwimmt, und die Nacht nimmt eine düstere Wendung.

STREAM von Sergio Pereda ist ein spanischer Horrorfilm, der die modernen Medien und die Faszination für das Paranormale aufgreift. Mit einer Laufzeit von 85 Minuten entführt der Film die Zuschauer in eine Welt, in der Livestreams und Geisterjagd aufeinandertreffen. Die Produktion wurde unter anderem in Yecla, Spanien, gedreht und feierte Erfolge auf internationalen Festivals wie dem Chicago Horror Film Festival, dem Festival Internacional de Cine de Terror de Valdivia (Chile), dem Panamá Horror Film Festival, dem Sombra - Festival de Cine Fantástico Europeo de Murcia und dem Festival Internacional de Cine de Tàrrega y Ponent GALACTICAT. STREAM ist ein Beispiel für modernen Found-Footage-Horror, der das Genre ins Live-Streamingzeitlater holt und die Zuschauer in seinen Bann zieht.</video:description>
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    <video:title>Corniche Kennedy - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Küstenstraße Corniche Kennedy in Marseille zieht mit ihrem atemberaubenden Panorama die Blicke auf sich und fungiert als zentraler Schauplatz in Dominique Cabreras sonnendurchflutetem Spielfilm. 

An diesem Ort, am Fuße prächtiger Luxusvillen, kreuzen sich die Wege von Marco, Mehdi, Franck, Mélissa, Hamza, Mamaa und Julie. Diese jungen Menschen stammen aus den weniger privilegierten Stadtvierteln und werden von einem unbändigen Drang nach Freiheit angetrieben, der sie zu kühnen Sprüngen von den steilen Klippen bewegt. Suzanne, die in wohlhabenden Verhältnissen aufgewachsen ist, beobachtet fasziniert dieses sommerliche Ritual...

Für ihre Verfilmung von Maylis de Kerangals gleichnamigem Roman arbeitete Cabrera mit jungen Laiendarstellern zusammen, die sie bei ihren Recherchen an der Corniche beim Klippenspringen kennenlernte. Lediglich die Rolle der Suzanne wurde von der professionellen Schauspielerin Lola Créton verkörpert.

»Die Sprünge sind das Herz des Films. Diese Jugendlichen, die früh aus dem Schulsystem ausgeschlossen und sozial marginalisiert werden, sind Meister darin. Der Sprung von der Corniche ist ihre Sternstunde. (…) Das Risiko ist ihnen bekannt, aber sich zu überwinden und über die Angst, über den Tod zu triumphieren, löst eine unvergleichlich intensive Ausschüttung von Adrenalin aus. Warum tut man gefährliche und schwierige Dinge? Weil das Leben gefährlich und schwierig ist, vor allem in diesem Alter und in dieser sozialen Schicht. Zu springen, sein Leben zu riskieren, ist eine metaphorische Art, herauszufinden, was man aus seinem Leben machen kann.&quot; (Regisseurin Dominique Cabrera)</video:description>
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    <video:title>Delphine &amp; Carole - Trailer</video:title>
    <video:description>Anfang der 1970er-Jahre trafen zwei kreative Kräfte aufeinander: eine gefeierte Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen als singende Fee, lesbische Vampirin und Kartoffeln schälende Hausfrau, und eine Videopionierin, die als eine der ersten Frauen in Frankreich eine tragbare Videokamera erwarb. Gemeinsam begannen sie, mit subversivem Humor und radikaler Entschlossenheit die patriarchalen Strukturen ihrer Zeit zu hinterfragen und zu dokumentieren.

DELPHINE &amp; CAROLE, insoumuses ist ein leidenschaftlicher Dokumentarfilm von Callisto McNulty, der die enge Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Delphine Seyrig und Carole Roussopoulos beleuchtet. Durch den Einsatz von Archivmaterial zeigt der Film, wie die beiden Frauen mithilfe von Videoaktivismus feministische Themen wie Gleichberechtigung, das Recht auf legale und sichere Abtreibung sowie die Darstellung von Frauen in den Medien ansprachen. Sie interviewten prominente Persönlichkeiten wie Jane Fonda, Ellen Burstyn, Maria Schneider, Chantal Akerman und Marguerite Duras, um die Missstände in der Filmindustrie aufzudecken.

Der Film feierte seine Weltpremiere auf der Berlinale 2019 in der Sektion Forum und wurde anschließend auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt, darunter das Festival International de Films de Femmes de Créteil, wo er den Publikumspreis für den besten langen Dokumentarfilm gewann. Zudem wurde er für die European Film Awards nominiert und erhielt den Grand Prix du Jury beim Festival du Film et Forum International sur les Droits Humains in Genf. DELPHINE &amp; CAROLE, insoumuses ist nicht nur ein historisches Dokument, sondern auch ein inspirierender Aufruf zur Selbstermächtigung und zur Nutzung von Medien als Werkzeug für sozialen Wandel.</video:description>
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    <video:title>Sages-femmes - Trailer</video:title>
    <video:description>Sofia und Louise haben gerade ihr Hebammenstudium abgeschlossen und beginnen gemeinsam ihre erste Stelle auf der Entbindungsstation eines öffentlichen Krankenhauses. Voller Idealismus stellen sie schnell fest, dass der Klinikalltag weit härter ist, als sie erwartet haben. Personalmangel, Notfälle und ein ununterbrochener Strom von Patientinnen lassen kaum Zeit für die einfühlsame Betreuung, die sie sich vorgenommen hatten.

Vom ersten Tag an werden die beiden Freundinnen in den hektischen Rhythmus der Station geworfen. Zwischen Geburten, medizinischen Komplikationen und schwierigen Entscheidungen müssen sie lernen, mit körperlicher Erschöpfung und emotionalem Druck umzugehen. Gleichzeitig wird auch ihre Freundschaft auf die Probe gestellt.

Mit großer Empathie zeichnet Regisseurin Léa Fehner ein realistisches Bild eines Berufs, der unverzichtbar, aber oft unterschätzt ist. MIDWIVES (Sages-femmes) zeigt die Herausforderungen und die Hingabe der Menschen, die jeden Tag neues Leben begleiten.

Der Film feierte seine Weltpremiere bei der Berlinale 2023 in der Sektion Panorama und wurde dort mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet.</video:description>
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    <video:title>Dark Paradise - Trailer</video:title>
    <video:description>In einer Welt voller Widersprüche entfaltet sich eine düstere und verstörende Geschichte über Schmerz, Sucht und die Grenzen von Selbstzerstörung. DARK PARADISE, inszeniert von Triin Ruumet, folgt Anna, einer jungen Frau, die nach einem tragischen Verlust in eine Spirale aus exzessivem Drogenkonsum, toxischen Beziehungen und gefährlichen Begegnungen gerät. Ihre Suche nach Ablenkung und Sinn treibt sie tiefer in eine Welt aus Gewalt, sexuellem Kontrollverlust und emotionaler Isolation.

Ruumet erzählt diese Geschichte mit schonungsloser Direktheit, kombiniert mit hypnotischen Bildern und einer provokanten Ästhetik, die das fragile Gleichgewicht zwischen Verlangen und Verzweiflung einfängt. Die rohe Darstellung von Annas innerem Kampf wird durch explizite Szenen und mutige Dialoge untermalt, die nichts beschönigen und gleichzeitig die destruktiven sozialen Normen und Erwartungen an Frauen thematisieren. Dabei zeigt der Film, wie tiefgreifend unterdrückte Traumata das Leben formen können.

DARK PARADISE feierte Premiere beim Tallinn Black Nights Film Festival und sorgte mit seiner kompromisslosen Erzählweise und der kraftvollen Leistung der Hauptdarstellerin für Aufsehen. Der Film erhielt Lob für seine mutige Mischung aus stilisierter Brutalität und poetischem Realismus und positioniert sich als ein Werk, das zugleich schockiert und fasziniert.</video:description>
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    <video:title>Hinter dem Glück - Trailer</video:title>
    <video:description>Malte Wirtz studierte Film- und Theaterregie an der Athanor Akademie Burghausen. HINTER DEM GLÜCK war sein Abschlussfilm.
Jonas, Wolfgangs Sohn, lebt bei seiner Mutter. Sie hasst Wolfgang. Wolfgang versucht, seine Trauer in Alkohol zu ertränken und entwickelt dabei sehr seltsame Ideen, um seinem Sohn näher zu kommen. Aber Jonas fühlt sich beobachtet und stoppt jeden Annäherungsversuch. Nun hat der arme Wolfgang auch noch eine andere Familie zerstört, nur um sich mit seinem Sohn in Verbindung zu setzen, aber er hat genau das Gegenteil erreicht.

Die Hauptrolle Paulina und ihre Freundin zu finden. wurden von örtlichen Schülerinnen gespielt.</video:description>
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    <video:title>Las Buenas Costumbres - Trailer</video:title>
    <video:description>THE GOOD MANNERS begleitet die 17-jährige Valeria, ein eher verschlossenes Mädchen, das am liebsten allein tanzt. Als ihre Eltern sie zur goldenen Hochzeit der Großeltern in das Landhaus der Familie mitnehmen, muss sie eine Woche lang ein Zimmer mit ihrer Cousine Sol teilen, die sie seit Jahren nicht gesehen hat. Zwischen den beiden entsteht ein fragiler Raum für Begehren, Neugier und Verunsicherung.

Aus dem Familienbesuch entwickelt sich nach und nach eine intime Coming-of-Age-Geschichte. Zwischen den Erwartungen ihrer Eltern und den Traditionen der Familie erlebt Valeria ein sexuelles Erwachen, das sie verunsichert und sie zugleich Sol näherbringt. Mit jedem Tag tritt ein dunkles Familiengeheimnis deutlicher hervor.

Der Film erzählt davon, wie Begehren, Schweigen und familiäre Kontrolle die Suche nach der eigenen Identität prägen. Statt Unterdrückung als abstraktes Konzept zu behandeln, zeigt THE GOOD MANNERS, wie sie sich in alltäglichen Gesten, überlieferten Gewohnheiten und dem manifestiert, worüber Familien lieber schweigen. Die queere Perspektive verleiht diesem inneren Konflikt besondere emotionale Tiefe.

Geschrieben von Santiago León Cuéllar und Michelle Lamus Betancur und inszeniert von Santiago León Cuéllar, ist THE GOOD MANNERS ein zurückhaltendes Coming-of-Age-Drama über Familie, Geheimnisse und Selbstfindung. Mit seinem ruhigen, beobachtenden Blick entsteht ein sensibles Porträt von Jugend, Zugehörigkeit und verbotenem Begehren.</video:description>
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    <video:title>Alle 28 Tage - Trailer</video:title>
    <video:description>Mit Ende 30 entwickelt die Journalistin Ina Borrmann mit ihrem neuen Partner ein vorher nicht gekannter Kinderwunsch. Als erste Versuche auf natürlichem Weg nicht zum Erfolg führen, wendet sich das Paar an einen auf In-vitro-Fertilisationen spezialisierten Arzt.

„Ich habe mich versucht einer Sache zu widmen, die sonst verschlossen bleibt. Medial ist dieses Thema ja in aller Munde, aber die harte psychische Qual, diese Tortur, das Spritzen der Hormone, das Anschwellen des Bauches, dieses Auf und Ab, die Belastung für die Beziehung, und eben der unklare Ausgang, das sind alles Sachen, die nicht verhandelt werden in Reportagen, wie wir sie zurzeit wöchentlich sehen.“ (Regie Statement)</video:description>
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    <video:title>Mi amiga del parque - Trailer</video:title>
    <video:description>Liz kämpft damit, sich auf ihr neues Leben als Mutter einzustellen. Da ihr Mann aus beruflichen Gründen in einem anderen Land ist, hat Liz ihren Job aufgegeben, um zu Hause zu bleiben und sich um ihr Baby Nicanor zu kümmern. Erschwerend kommen noch das voreingenommene Kindermädchen, das sie eingestellt hat, und eine Clique von übermäßig enthusiastischen Eltern hinzu. Liz fühlt sich verloren und allein und beginnt, Nicanor in den Park in der Nachbarschaft mitzunehmen, wo sie eine Freundschaft mit der unverblümten, spontanen Rosa schließt. 

Bei einem abenteuerlichen Abendessen und dem Austausch von Ängsten über die Mutterschaft spürt Liz sofort eine befreiende Verbindung zu Rosa. Diese Freiheit verwandelt sich jedoch bald in Paranoia, als Liz beginnt, Rosas wahre Absichten zu vermuten, als sie in Rosas Welt der gestohlenen Autos, labilen Schwestern und zwielichtigen Vergangenheiten hineingezogen wird.</video:description>
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    <video:title>Gravedad - Trailer</video:title>
    <video:description>Von den leichten und schweren Tagen auf und ab gezogen, ist es von äußerster Wichtigkeit, das eigene Gleichgewicht finden.
Matisse Gonzalez hat einen sehr persönlichen Animationsfilm darüber geschaffen, wie Kunst und Fantasie vor Traurigkeit schützen können. 

Ihre „visuelle Sprache ist formal teilweise bis auf die Zeichenhaftigkeit reduziert und beschreibt sehr gelenkig und präzise sowohl emotionale Zwischentöne wie auch die Wucht des Lebens.“ (dok-leipzig.de)

„Nicht nur wegen des poetischen Textes ist GRAVEDAD ein filmisches Gedicht von betörender Schönheit.“ (fbw-filmbewertung.com)</video:description>
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    <video:title>Paradies! Paradies! - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein intimes, skurriles und ernüchterndes kurdisches Generationenporträt über Ver- und Entwurzelung als Familienschicksal und Massenphänomen des 20. und 21. Jahrhunderts.

Das Flugzeug, das Kurdwin und ihren Vater Omar zu den kurdischen Verwandten bringt, ist fast leer. Wer möchte in diesen Zeiten schon in den Nordirak fliegen? Omar hat in Wien erfolgreich seine Arztpraxis aufgebaut. Kurdwin ist in Österreich aufgewachsen und sieht den „Heimat“-Besuch eh kritisch. Filmend versucht sie zu ergründen, warum der Vater schon beim Stichwort Kurdistan in Euphorie verfällt.

„Mit einem Gespür für tragikomische Situationen reizt Kurdwin Ayub die Kompetenz des Home Movies aus und erkundet aus der Innensicht einen interkulturellen Bruch in der Familie.“ (DOK Leipzig)</video:description>
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    <video:title>August 32nd on Earth - Trailer</video:title>
    <video:description>Nach einem Autounfall beschließt das Fotomodell Simone, ihrem Leben durch Mutterschaft einen neuen Sinn zu geben. Sie bittet ihren besten Freund Philippe, sie zu schwängern, was dieser unter der Bedingung akzeptiert, dass die Zeugung in der Wüste stattfindet. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise von Montréal zu den Salzebenen in Utah. Dort angekommen, konfrontieren sie existenzielle Fragen über Liebe, Freundschaft und den Sinn des Lebens.

Der Film wurde 1998 in der Sektion Un Certain Regard bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt und war Kanadas Beitrag für den besten fremdsprachigen Film bei den 71. Academy Awards. Zudem gewann er den Bayard d’Or als bester Film beim Internationalen Filmfestival des französischsprachigen Films in Namur.

Kritiker lobten die visuelle Gestaltung des Films, insbesondere die Verwendung der Salzebenen als Symbol für Leere und Unendlichkeit. Die Darstellung von Pascale Bussières als Simone wurde für ihre Tiefe und Nuancierung hervorgehoben. 

Mit DER 32. AUGUST AUF ERDEN legte Denis Villeneuve den Grundstein für seine späteren Werke, in denen er komplexe Themen mit visueller Brillanz verbindet. Der Film bleibt ein faszinierender Einstieg in das Schaffen eines der bedeutendsten Regisseure des zeitgenössischen Kinos.</video:description>
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    <video:title>Offshore - Elmer und das Bankgeheimnis - Trailer</video:title>
    <video:description>OFFSHORE – ELMER UND DAS BANKGEHEIMNIS von Werner Schweizer erzählt die Geschichte von Rudolf Elmer, einem Mann, der in der Schweizer Privatbank Julius Bär eine beachtliche Karriere durchläuft. Auf deren Höhepunkt gerät er in einen Gewissenskonflikt, der ihn schließlich zum Whistleblower und Kritiker des Offshore-Bankgeschäftes macht.

Nachdem sein Arbeitgeber und die Schweizer Behörden kein Interesse an der Aufarbeitung dubioser Bankgeschäfte zeigen, wendet sich Elmer mit sensiblen Kundendaten an Wikileaks. Für ihn folgen 220 Tage in Untersuchungshaft. Ein endgültiges Urteil hat die Schweizer Justiz bis heute nicht gefällt.</video:description>
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    <video:title>Makala - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein junger Mann aus einem Dorf in der Demokratischen Republik Kongo will seiner Familie eine bessere Zukunft bieten. Seine einzigen Mittel sind seine eigenen Hände, der umliegende Busch und sein eiserner Wille. Als er sich auf eine anstrengende, gefährliche Reise begibt, um die Früchte seiner Arbeit zu verkaufen, entdeckt er den wahren Wert seiner Bemühungen und den Preis seiner Träume.

In der sengenden Hitze des Kongo arbeitet er unermüdlich daran, aus dem Holz der umliegenden Wälder Holzkohle herzustellen. Diese schwere körperliche Arbeit bildet die Grundlage seines Einkommens und zugleich den Rahmen für eine Geschichte, die von Geduld, von Ausdauer und von einem Alltag erzählt, der jeden Schritt abverlangt. Der Rhythmus seiner Bewegungen, das monotone Schlagen der Werkzeuge und das langsame Brennen des Holzes zeichnen ein Bild existenzieller Realität, das weit über individuelle Erfahrung hinausweist.

Im weiteren Verlauf rückt MAKALA in den Fokus, ein Film, der diesen Alltag mit dokumentarischer Präzision sichtbar macht und die unsichtbare Last körperlicher Arbeit eindringlich vermittelt. Das Werk feierte seine Weltpremiere bei der Semaine de la Critique in Cannes und wurde dort mit dem Grand Prix ausgezeichnet. Weitere internationale Präsentationen, unter anderem beim DOK.fest München, unterstreichen seine kulturelle Relevanz. Die dichte Bildgestaltung, die ruhige Beobachtung der körperlichen Arbeit und die intensive Konzentration auf Geräusche und Bewegungen schaffen eine eindrucksvolle Nähe zu einem Leben, das durch Entbehrungen, Beharrlichkeit und einen unerschütterlichen Willen geprägt ist.</video:description>
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    <video:title>Six Feet Over - Trailer</video:title>
    <video:description>Sofiane, ein junger Student in Lyon, steht vor einer existenziellen Krise. Nachdem sein Visum widerrufen wurde, lebt der Sohn eines ehemaligen algerischen Botschaftsangestellten in ständiger Angst vor Abschiebung. Auf der Suche nach einem Weg, seine Aufenthaltsgenehmigung zu sichern, nimmt er einen Job in einem muslimischen Bestattungsinstitut an. Inmitten von Partys, Begegnungen und der täglichen Arbeit beginnt für ihn eine transformative Reise.  

Karim Bensalah erzählt in SIX FEET OVER nicht nur die Geschichte eines Mannes, der sich seiner ungewissen Zukunft stellt, sondern auch die einer universellen Suchen nach Identität und Zugehörigkeit. Zwischen Traditionen, neuen Erfahrungen und den Herausforderungen des Erwachsenwerdens wird Sofiane mit seinen Wurzeln, seinen Werten und seiner eigenen Definition von Heimat konfrontiert.  

Das feinfühlige Drama feiert die Vielfalt der Kulturen und die Kraft der Selbstfindung. International hochgeschätzt, gewann der Film den Silver Yusr für das Beste Drehbuch beim Red Sea International Film Festival 2023 und den Nakheel Award für den Besten Spielfilm beim Toronto Arab Film Festival 2024. Zu den weiteren Ehrungen gehören der Preis für den Besten Regisseur beim Maghreb Film Festival 2024, der die außergewöhnliche Regiearbeit würdigt, sowie der Jugendjury-Preis in La Ciotat, der die besondere Wirkung des Films auf ein junges Publikum unterstreicht.. 

Mit seiner authentischen Erzählweise und einer fesselnden Performance des Hauptdarstellers bietet SIX FEET OVER eine packende Reflexion über Identität, Migration und das Streben nach einem Platz in der Welt. Ein Muss für Liebhaber kraftvoller Geschichten und feiner Zwischentöne.</video:description>
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    <video:title>She&apos;s Lost Control - Trailer</video:title>
    <video:description>Ronah (Brooke Bloom) ist Sexarbeiterin und Studentin der Verhaltenspsychologie. Als Surrogatpartnerin schläft sie mit Menschen, die keine Intimität zulassen können. Der Psychotherapeut Dr. Alan Cassidy (Dennis Boutsikaris) überweist Ronah die Klienten, die mit ihr lernen, in einem kontrollierten Rahmen körperliche Nähe herzustellen oder anzunehmen. Ihr neuester Klient, der rothaarige Anästhesist Johnny (Marc Menchaca), stellt eine besondere Herausforderung für sie dar. Auf jeden Schritt, den Ronah in der therapeutischen Arbeit vorwärts macht, zieht er sich zwei Schritte zurück.

Anja Marquardts Debütfilm wurde 2014 im Forum der Berlinale uraufgeführt und gewann dort den CICAE Art Cinema Award. Anschließend wurde er bei Festivals wie dem SXSW Film Festival und dem New Directors/New Films Festival in New York gezeigt. Der Film erhielt zwei Nominierungen bei den Independent Spirit Awards: für das beste Erstlingswerk und das beste Debütdrehbuch.

Die Kameraarbeit von Zachary Galler fängt die klaustrophobische Atmosphäre Manhattans ein, während Simon Taufiques Musik die emotionale Isolation der Protagonistin unterstreicht. Brooke Bloom wurde für ihre nuancierte Darstellung der Ronah mit dem Preis für die beste Hauptdarstellerin beim Thessaloniki International Film Festival ausgezeichnet.

SHE&apos;S LOST CONTROL ist ein eindringliches Porträt über die Zerbrechlichkeit professioneller Grenzen und die Suche nach menschlicher Nähe in einer zunehmend anonymen Gesellschaft.</video:description>
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    <video:title>Die Statik der Eselsbrücken - Trailer</video:title>
    <video:description>Der Kurzfilm von Michael Brynntrup, ist „ein pseudowissenschaftliches Panoptikum, in dem der Wortwitz seine artistischen Purzelbäume schlägt.“ (Abendzeitung Nürnberg)

„Rests und Tests aus der Prototypenforschung. Formale Experimente anhand inhaltlicher Selbstversuche.“ (Michael Brynntrup)</video:description>
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    <video:title>Akiplesa - Trailer</video:title>
    <video:description>TOXIC erzählt von Marija, einer Jugendlichen, die den Sommer bei ihrer Großmutter in einem Industriegebiet im litauischen Hinterland verbringt. Wegen ihres Gehfehlers wird sie schnell zum Ziel von Hänseleien, und der Film verankert seine Geschichte in einer Welt, in der körperliche Abweichung rasch zum Anlass für Ausgrenzung wird. Die Handlung hat die Härte eines Sozialdramas, blickt aber zugleich mit großer Aufmerksamkeit auf die Menschen am Rand.

Nach einer Prügelei mit Kristina, einem Mädchen aus derselben abgehängten Gegend, gerät Marija in die Modelschule, die viele der örtlichen Mädchen anzieht. Die Institution verspricht eine Karriere in der Modebranche, treibt die Jugendlichen jedoch in Konkurrenz, Selbsthass und einen immer radikaleren Umgang mit ihren Körpern. Während sich zwischen Marija und Kristina eine intime Freundschaft entwickelt, geraten beide in eine Spirale, die zunehmend extremer wird.

Ausgehend von eigenen Erfahrungen legt Saulė Bliuvaitė die toxischen Strukturen einer ausbeuterischen, patriarchalen Gesellschaft offen, mit denen viele junge Frauen konfrontiert sind. In TOXIC wird der weibliche Körper zur Währung, zum manipulierbaren Objekt, vielleicht sogar zum letzten Ausweg aus einer scheinbar ausweglosen Situation. Seine Wirkung verdankt der Film dem Kontrast zwischen der Trostlosigkeit eines grauen Alltags und der Intensität echter menschlicher Nähe.

Als Debütfilm gewann TOXIC beim Locarno Film Festival 2024 den Goldenen Leoparden für den besten Film sowie den Preis für den besten Debütfilm und lief anschließend auf Festivals wie Film Fest Gent, Chicago, Helsinki, Warschau, dem Festival du nouveau cinéma de Montréal, Tallinn Black Nights, Thessaloniki und Sarajevo. Diese Stationen unterstreichen seine internationale Resonanz, ohne seine Schärfe zu mildern. TOXIC bleibt ein präzises, verstörendes Drama, das zur genauen Betrachtung einlädt.</video:description>
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    <video:title>Hao ji le - Trailer</video:title>
    <video:description>HAVE A NICE DAY spielt am trostlosen Rand einer Stadt, wo Xiao Zhang einer Geldbotin eines örtlichen Mafiabosses eine Tasche mit Geld stiehlt. Der Diebstahl setzt eine düstere Kettenreaktion in Gang, und die Verheißung schnellen Geldes verwandelt sich rasch in einen Tag, den niemand als schön bezeichnen kann.

Während die Tasche den Besitzer wechselt und auf Umwegen verschwindet, schickt der Boss seinen Mann fürs Grobe los, um sie zurückzuholen. Xiao Zhang ist nicht sonderlich klug, und die Menschen, denen er begegnet, sind es kaum besser, sodass Misstrauen, Ärger und unbeholfene Entscheidungen die Lage immer weiter in Richtung Katastrophe treiben.

Der Film nutzt die Form einer Gangsterstory, um Gier, Neid und das harte, ungeduldige Leben derer zu zeigen, die am Rand zurückgelassen wurden. Statt Fantasie zu erfinden, bleibt HAVE A NICE DAY nah an einer rauen urbanen Wirklichkeit aus Baustellen, Internetcafés und Billardsälen, in der Träume von einem besseren Leben zu Herumhängen und Frust schrumpfen.

Liu Jian zeigt seinen zweiten Animationsfilm nach Piercing I als knappen, unpathetischen Noir mit detailreichen, oft statischen Bildern und sehr wenig Dialog. HAVE A NICE DAY macht aus einer bekannten Warnung vor Geldgier eine schwarze Fabel, und genau diese trockene Klarheit verleiht dem Film seine Kraft. Ein düsteres Werk, aber ein eindringliches.</video:description>
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    <video:title>Silentium - Vom Leben im Kloster - Trailer</video:title>
    <video:description>Im Kloster Habsthal in Oberschwaben leben vier Benediktinerinnen, ein Pater und dreißig Schafe. Regisseur Sobo Swobodnik taucht in das fromme Leben der Schwestern ein.

Der geistliche Alltag besteht dabei aus Chorgebeten, Meditationen, Eucharistiefeiern, Mesmerdienst und dem abendlichen Komplet, dazu kommen die Pflege von Haus und Garten. Doch ganz still ist es schon lange nicht mehr, denn das Kloster Habsthal, das auf eine über 700 Jahre lange Geschichte zurückblickt, wird von immer mehr Gästen besucht, für deren Betreuung die Nonnen ebenfalls zuständig sind.
Das Kloster Habsthal liegt im südlichen Landkreis von Sigmaringen in Oberschwaben. Seine Geschichte beginnt im Jahr 1257, als Pfalzgraf Hugo IV. seinen Besitz an eine dominikanische Frauengemeinde verschenkte.</video:description>
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    <video:title>Les Géants - Trailer</video:title>
    <video:description>Es ist Sommer. Zack und Seth sind völlig pleite und werden von ihrer abwesenden Mutter im Ferienhaus der Familie sitzen gelassen. Wie in jedem Urlaub haben sie sich mit einem weiteren beschissenen Sommer abgefunden. Doch dieses Jahr ändert sich alles, als sie Danny kennenlernen, einen Teenager aus der Gegend, der sie mit Gras und dem Sinn für Abenteuer vertraut macht. Gemeinsam beginnen sie die große und gefährliche Reise ihres Lebens, die sie durch düstere Gegenden führt, die von Drogendealern und ihren Schergen bevölkert sind.

Trotz des düsteren Gefühls von Bedrohung und Spannung, das den Film durchdringt, ist KLEINE RIESEN eine zarte, nachdenkliche und charmante Coming-of-Age-Geschichte.</video:description>
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    <video:title>Las Hijas del Fuego - Trailer</video:title>
    <video:description>Vor einer atemberaubenden Argentinischen Kulisse beginnen drei Frauen eine transformative Reise in die Polyamorie.

Sie kehren an ihre Wurzeln zurück und stellen alte patriarchale Lebens- und Liebesmuster in Frage. Sie suchen einen Ausweg aus Monogamie, Besitzansprüchen in Beziehungen, Endgültigkeit und Gehorsam. Dabei findet jede der Frauen ihre eigene Freiheit und ihre eigene sexuelle Identität.

Sie werden zu den „Hijas del Fuego“ (Töchtern des Feuers), einer Gruppe, die sich der Unterstützung von Frauen verschrieben hat, die ihren eigenen Weg zur Erotik suchen.</video:description>
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    <video:title>Jethica - Trailer</video:title>
    <video:description>Elena versteckt sich nach einem schrägen Unfall in New Mexico und trifft dort auf Jessica, eine alte Freundin aus der Highschool. Als Jessicas Stalker plötzlich vor ihrer Tür auftaucht, müssen sie Hilfe aus dem Jenseits holen, um ihn endgültig loszuwerden.

JETHICA von Pete Ohs ist ein dunkles Horror-Drama mit satirischem Unterton. Elena und Jessica bewegen sich in einem zwischen Isolation und surrealer Komik angesiedelten Terrain, das genrekluge Referenzen an Film Noir und Coen-Brothers-Momente aufgreift. Pete Ohs arbeitete ohne fertiges Skript, drehte mit kleinem Team und formte das Drehbuch improvisatorisch mit den Schauspieler·innen. Die Energie der Darstellerinnen – allen voran Callie Hernandez und Ashley Denise Robinson – trägt den Film durch seine Mischung aus trockener Ironie und existenziellen Bedrohungen.

Der Film legt überraschend menschliche Züge in die düstere Satire: Er lässt Gefühle wie Trauer, Einsamkeit und die Suche nach Verbindung real spürbar werden, ohne in Genre-Klischees zu verfallen. Dabei zeigt er auch die Absurdität von Stalking und die Kraft weiblicher Solidarität – unterstützend durch prägnante Kameraarbeit und minimalistische Inszenierung.

Die Weltpremiere feierte JETHICA im März 2022 beim SXSW Film Festival, und wurde anschließend auf Festivals wie Busan, Overlook, Maryland und dem Brooklyn Horror Film Festival gezeigt, wo er einen Special Jury Award gewann.</video:description>
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