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    <video:title>Semina il vento - Trailer</video:title>
    <video:description>Die 21-jährige Nica bricht ihr Agrarstudium ab und kehrt nach drei Jahren nach Hause nach Apulien in Süditalien zurück. Sie findet ihren Vater hoch verschuldet vor, eine verschmutzte, verwüstete Region und Olivenbäume, die von einem Parasiten zerstört wurden. Alle scheinen angesichts der riesigen Umweltkatastrophe aufgegeben zu haben, während ihr Vater davon besessen ist, den Olivenhain zu roden, um mit dem Land Geld zu verdienen. Nica kämpft mit aller Kraft, um die alten Bäume zu retten. Aber die Verschmutzung hat auch die Köpfe der Menschen vergiftet, und sie wird mit unerwarteten Hindernissen konfrontiert ...

SEMINA IL VENTO ist ein italienisch-französisch-griechischer Spielfilm, der ökologische Katastrophe und Familienkonflikt eng miteinander verknüpft. Regisseur Danilo Caputo begleitet seine Protagonistin Nica, die mit ihrem Wissen aus der Agrarwissenschaft und den überlieferten Ritualen der Großmutter gegen Umweltzerstörung, Industriegifte und Gleichgültigkeit antritt. Die Teilnahme in der Panorama-Sektion der Berlinale 2020 und weitere Festivalpräsentationen unterstreichen die Kraft dieses ökologischen Dramas. Mit ruhigen Bildern, der kargen Landschaft Apuliens und dem Kontrast zwischen Fabrikschloten und Olivenhainen entfaltet SEMINA IL VENTO ein eindringliches Plädoyer für Widerstand, Verantwortung und die Hoffnung, dass eine junge Generation noch rechtzeitig um ihre Zukunft kämpft.</video:description>
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    <video:title>Hajar Suleiman - Trailer</video:title>
    <video:description>Der Palästinenser Hussein soll ein Paket bei der israelischen Post abholen und dafür 20.000 $ zahlen. Getrieben von der Neugier nach dem Inhalt des Pakets verkauft Hussein gegen den Widerstand seiner Mutter sein gesamtes Hab und Gut. SOLOMONS STONE basiert auf der Erzählung &apos;Das Blaue Licht&apos; von Hussein Barghouti und wurde beim ALFILM - Arab Film Festival Berlin und dem Palestine Film Festival Paris gezeigt.

&quot;Ramzi Maqdisi&apos;s Black-Comedy-Kurzfilm SOLOMON&apos;S STONE könnte man als Parabel auf das heutige Jerusalem und die nationalistische Politik bezeichnen, die die gewalttätige Dynamik zwischen Israel und den Palästinensern, Besatzern und Besetzten, beflügelt.&quot; (palestinesquare.com)</video:description>
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    <video:title>Das Böse im Wald - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine Gruppe geht in den Wald, da sie gehört haben, dass sich dort ein Steinaltar befindet. Sie suchen bis spät in die Nacht, auf einmal verschwindet eine junge Frau.

Anfangs hatte Malte Wirtz eine romantische Komödie im Kölner Königsforst drehen wollen. Die örtlichen Begebenheiten, kein Licht, kein Handyempfang, und das tatsächliche, vorübergehende Verschwinden der Hauptdarstellerin, bewegten den in Berlin und Köln beheimateten Regisseur dann aber dazu, sich am Genre des Horrorfilms zu versuchen.

&quot;Der Film fühlt sich überhaupt nicht nach irgendeiner Stadt an. Keiner wird diesen Wald erkennen. Wenn man so was Gruseliges dreht: Ich werde auf jeden Fall mal was in Brandenburg machen müssen.&quot; (Malte Wirtz)</video:description>
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    <video:title>Alleine Tanzen - Trailer</video:title>
    <video:description>Biene Pilavci beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit der Hass zwischen ihren Eltern und die häufigen Gewaltausbrüche sie und ihre vier Geschwister in ihrem Leben beeinflusst haben und ob daraus Konsequenzen für den Familienzusammenhalt entstanden sind. Obwohl sie selbst sich bereits mit 12 Jahren von ihrer Familie distanzierte, kommt sie im Rahmen ihres Films zu der Erkenntnis, dass man nirgendwo hingehen kann, ohne seine Vergangenheit mitzunehmen.

Biene Pilavci gewährt uns in ihrem bewegenden und sehr persönlichen Abschlussfilm an der DFFB einen intimen Einblick in die uns normalerweise verschlossene Welt einer komplexen Familienstruktur.

&quot;Mit zunehmender Dauer scheint es, dass ALLEINE TANZEN gar nicht geplant war, sondern den Beteiligten mehr oder weniger zugestoßen ist – ein Experiment mit offenem Ausgang. &apos;Ob das gut ist&apos;, so die Regisseurin, &apos;wage ich zu bezweifeln, doch es musste wohl sein.&apos;&quot; (DOKLeipzig)</video:description>
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    <video:title>Moloch tropical - Trailer</video:title>
    <video:description>In einer Festung, die auf dem Berggipfel in Haiti thront, bereitet sich ein demokratisch gewählter Präsident im Kreis seiner engsten Mitarbeiter auf einen Staatsakt zum Unabhängigkeitstag vor. Honoratioren, Würdenträger und zahlreiche ausländische Staatsgäste werden zu den Feierlichkeiten erwartet. Doch als der Festtag gekommen ist, findet der Präsident sein Land in Aufruhr vor. Über Nacht ist eine Rebellion ausgebrochen, die den ganzen Staat erfasst hat. Doch nichts soll den Präsidenten von seinem Vorhaben abhalten.

Mit MOLOCH TROPICAL steckt Peck „die schärfste Kritik an der totalen Macht in das eleganteste Kammerspiel. Ein meisterhafter Film.“ (Toronto IFF, 2009)

MOLOCH TROPICAL verbindet die klaustrophobische Enge der Palastmauern mit der politischen Realität eines Landes, das von Krisen geprägt ist. Peck inszeniert mit starken Bildern, satirischen Momenten und präziser Figurenführung die Abgründe einer Herrschaft, die den Kontakt zum Volk längst verloren hat. Unterstützt von einem internationalen Ensemble entfaltet sich ein dichtes Kammerspiel, das zugleich als Allegorie auf Machtmissbrauch in vielen politischen Systemen lesbar ist.

Der Film wurde 2009 im Wettbewerb des Toronto International Film Festival gezeigt und erhielt beim Filmfestival in Amiens den Signis-Preis. Auf der Berlinale 2010 war MOLOCH TROPICAL in der Reihe „Berlinale Special“ zu sehen, wo er internationale Aufmerksamkeit erregte. Zudem wurde er beim Human Rights Watch Film Festival aufgeführt und fand so ein Publikum, das sich mit globalen Fragen von Gerechtigkeit und politischer Verantwortung auseinandersetzt. Mit diesen Festivalteilnahmen und Auszeichnungen festigte Raoul Peck seinen Ruf als einer der wichtigsten politischen Filmemacher unserer Zeit.</video:description>
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    <video:title>Those Who Work - Trailer</video:title>
    <video:description>Frank ist ein engagierten Logistikmanager in einem Seefrachtunternehmen, dessen Leben sich um seinen anspruchsvollen Job dreht. Sein Engagement hat ihm nicht nur beruflichen Erfolg, sondern auch einen komfortablen Lebensstil für seine Frau und seine fünf Kinder beschert. Franks Welt bricht jedoch zusammen, als er während einer Krise am Arbeitsplatz eine moralisch zweifelhafte Entscheidung trifft, die zu seiner sofortigen Entlassung führt.

Der Film untersucht die tiefgreifenden Auswirkungen dieses Wendepunkts. Frank, der seiner Familie nicht den wahren Grund für seine Arbeitslosigkeit beichten kann, beginnt eine einsame Reise, die von Selbstreflexion und sporadischen Versuchen, wieder einen Hauch von Normalität zu erlangen, geprägt ist. Er nimmt die Dienste eines Karriereberaters in Anspruch und unternimmt allein Spaziergänge, bei denen er mit seinen Werten und der Fassade ringt, die er um seinen Erfolg herum aufgebaut hat.

Regisseur Antoine Russbach zeichnet ein nuanciertes Porträt eines Mannes, der in den kapitalistischen Alltagstrubel verstrickt ist, in dem berufliche Erfolge über die persönliche Integrität gestellt werden. Franks Reise wird mit einer Mischung aus filmischem Naturalismus und poetischen Elementen dargestellt, die die inneren und äußeren Konflikte widerspiegeln, die mit seinem Sturz in Ungnade einhergehen. Der starke Kontrast zwischen seiner sterilen Unternehmensumgebung und dem chaotischeren, aber lebendigeren Familienleben unterstreicht die Aufspaltung seiner Existenz.

Olivier Gourmet liefert eine überzeugende Darstellung als Frank und fängt die Komplexität eines Mannes ein, der sowohl Täter als auch Opfer der Rücksichtslosigkeit der Unternehmenswelt ist. Der Titel des Films, DER PREIS DER ARBEIT, ist ein ironischer Kommentar zu den gesellschaftlichen Erwartungen und persönlichen Opfern, die mit beruflichem Erfolg verbunden sind.</video:description>
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    <video:title>Hinter der Tür - Trailer</video:title>
    <video:description>Basierend auf einer wahren Geschichte werden in prominenter Besetzung (Richy Müller, Jale Arikan) die Geschichten eines Berliner Kommissars und einer &apos;Illegalen&apos; miteinander verwoben.

Alexander Kamenski ist Hauptkommissar der Polizeidirektion 4 in Berlin-Kreuzberg. Arbeitsgebiet Ausländer. Seit fünfzehn Jahren streift er durch seinen Kiez und spürt „illegal Aufhältliche“ auf. Besitzt ein Verdächtigter keine Aufenthaltsgenehmigung, leitet Kamenski die Abschiebung ein. Allein im letzten Jahr hat er weit über 1000 „Illegale“ aufgetrieben und ihnen einen Freiflug in ihr Heimatland „spendiert“. Kamenski ist immer im Dienst. Ein akribischer einsamer Arbeiter, auf den Zuhause niemand wartet. Sein Beruf ist längst zum Gefängnis seines Lebens geworden, bis er eines Tages auf eine geheimnisvolle Frau trifft, die ihm die Tür zeigt.

Produziert wurde der Film 2004 vom Berliner Produzenten und Schauspieler Erhan Emre (ALLTAG, URBAN GUERILLAS). HINTER DER TÜR hatte seine Kinopremiere 2004 bei den Hofer Filmtagen. Die Hauptrollen spielen Richy Müller und Jale Arikan. Die Idee zu der Story von Jens Teutsch-Majowski basiert auf einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung von Juan Moreno auf der Berlin-Seite aus dem Jahr 1999.
Der Kurzspielfilm HINTER DER TÜR von Neco Celik hatte seine Premiere auf den Hofer Filmtagen &apos;04.</video:description>
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    <video:title>Els noms de Crist - Trailer</video:title>
    <video:description>„Are you ready for TV?“ Für die so betitelte Ausstellung im Museu d’Art Contemporani de Barcelona hat Albert Serra eine rund dreistündige Serie von 14 Episoden realisiert, welche auf Luis de Leóns religiösem Prosawerk „De los nombres de Cristo“ (dt. Die Namen Christi) (1586) basiert. Teils in den Räumen des Museums gedreht, handelt der Film von der Schwierigkeit der Bennenung oder visuellen Darstellung abstrakter Konzepte, von Prozessen der Übersetzung von Literatur in Film, vom Kino ins Museum, vom Museum ins Fernsehen, und von der komplizierten Finanzierung eines Films, dessen Dreharbeiten DIE NAMEN CHRISTI angeblich dokumentiert.</video:description>
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    <video:title>My Last Year as a Loser - Trailer</video:title>
    <video:description>Špela ist fast 30, hat Kunstgeschichte studiert aber findet keine Arbeit in ihrem Feld. Als ihr die erhoffte Anstellung im örtlichen Museum versagt wird, muss sie wieder bei ihren Eltern einziehen und als Kellnerin jobben. 

Die neuen Bekanntschaften, die sie dabei macht, sind leider keine Hilfe, ihr Leben in den Griff zu bekommen, im Gegenteil.

Regisseurin Urša Menart fängt in ihrem Spielfilmdebüt das Lebensgefühl der &quot;gut ausgebildeten Millennials und deren Eltern ein, die hohe Erwartungen an ihre Kinder hatten und sich machtlos fühlen, wenn sie diese scheitern sehen&quot;. (Regiekommentar Urša Menart)</video:description>
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    <video:title>Don&apos;t Forget to Remember - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein bewegender Film, der sich mit Erinnerung, Liebe und Widerstandskraft im Kampf gegen Alzheimer beschäftigt. Der bekannte Künstler Asbestos nimmt uns mit auf eine persönliche Reise durch die Alzheimer-Erkrankung seiner Mutter und zeigt dabei sowohl die Traurigkeit über die Vergänglichkeit der Erinnerung als auch die ewige Schönheit familiärer Bindungen.
 
Mit atemberaubenden Bildern und einer kraftvollen Erzählweise feiert DON&apos;T FORGET TO REMEMBER die Momente, die uns prägen, und erinnert uns daran, dass Liebe und Verbundenheit weiterleben, auch wenn die Erinnerungen verblassen. Dieser Film bietet eine hoffnungsvolle Perspektive auf den Verlust und zeigt, dass ein geliebter Mensch durch gemeinsame Erinnerungen nie wirklich verloren ist.

DON&apos;T FORGET TO REMEMBER feierte seine nationale Premiere beim Dublin International Film Festival 2024 und wurde für den IFTA (Irish Film and Television Award) nominiert. Weitere Stationen waren das Galway Film Fleadh, Docs Ireland, Sheffield Doc Fest und das Imagine Festival in Belfast. Im Zentrum steht der Versuch, neue Perspektiven auf mentale Gesundheit und den Umgang mit Alzheimer im familiären Umfeld zu eröffnen. Die visuelle Umsetzung betont das Spannungsverhältnis zwischen Zerfall und Verbundenheit. Die Verbindung von künstlerischer Dokumentation mit einer persönlichen Geschichte macht diesen Film auch für ein breiteres Publikum relevant, das sich für mentale Gesundheit, Familienbeziehungen und kreative Dokumentarfilme interessiert.</video:description>
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    <video:title>Get Home Safe - Trailer</video:title>
    <video:description>Maya ist ehrenamtliche Mitarbeiterin bei einem Heimweg-Telefon, einem Service für alle, die sich auf ihrem Heimweg unwohl fühlen und gerne von einer beruhigenden Stimme durch die Nacht begleitet werden. Eines Abends bekommt sie einen Anruf von Lea, die kurz zuvor eine unangenehme Begegnung mit einem fremden Mann hatte. Zuerst will Maya mit ihr das übliche Gespräch führen, doch bald stellt sich heraus, dass Lea von dem Fremden verfolgt wird. Maya versucht nun alles, um ihr zu helfen. Dabei ahnt sie nicht, dass dieser Anruf auch ihr Leben nachhaltig verändern wird.

&quot;Und gerade bei GET HOME SAFE war das natürlich eine Herausforderung, einen Thriller zu erzählen, der einerseits davon lebt, Nervenkitzel zu haben, mit Surprise- und Suspense-Momenten und Jumpscares und all diesen Dingen. Aber trotzdem, aus einer weiblichen Perspektive erzählt und die Protagonistin gleichzeitig nicht als Opfer zu inszenieren.&quot; (Regisseurin und Sooner Kuratorin Tamara Denić)</video:description>
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    <video:title>The Dust of Modern Life - Trailer</video:title>
    <video:description>Liêm ist Teil der Sedang, einer ethnische Minderheit in Vietnam. Der Tradition folgend, begeben sich er und andere Männer zu einer spirituellen Reinigung in den Dschungel, bei der sie sich von dem ernähren, was der Wald ihnen bietet.

Früher, als er die Reise mit seinem Vater unternahm, ernährten sie sich von Wildtieren, wie Affen, Wildkatzen oder Hirschen. Heutzutage hat die Abholzung der Wälder diese Tiere vertrieben, und so ist Liêm gezwungen, Ratten und Frösche zu fangen, die die Truppe (und das Filmteam) verzehren. 

&quot;Der vietnamesische Dschungel verändert sich und mit ihm auch die uralten Traditionen einer dort ansässigen ethnischen Minderheit. Ein Debüt über die Überforderungen des Alltags und den universellen Wunsch, sich davon freizumachen.&quot; (Kino Zeit)</video:description>
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    <video:title>Soultribe - Trailer</video:title>
    <video:description>In dem nachdenklich stimmenden Dokumentarfilm von Stefan Reiner werden die Zuschauer in das Leben dreier visionärer Paare eingeladen, die den schwierigen Spagat zwischen Familie, Kreativität und unternehmerischen Ambitionen meistern. Ohne ihre Reise zu glorifizieren, zeigt der Film die ungeschminkte Wahrheit ihrer Kämpfe und Triumphe und legt die persönlichen Opfer offen, die für den Erfolg nötig sind. Im Mittelpunkt ihrer Geschichte steht das Thema Gemeinschaft - ein SOUL TRIBE, das Unterstützung, Inspiration und den Mut bietet, die eigenen Träume entgegen den gesellschaftlichen Erwartungen zu verfolgen.

SOUL TRIBE erforscht den heiklen Tanz zwischen persönlicher Entfaltung und dem Druck gesellschaftlicher Normen und zeigt die Reise dieser Familien, die nach einem harmonischen Leben streben, das die individuellen Ziele respektiert und gleichzeitig starke familiäre Bindungen fördert. Es ist eine Geschichte, die die traditionellen Vorstellungen von Erfolg in Frage stellt und die Gefühlswelt derjenigen erkundet, die mutig genug sind, ihren eigenen Weg zu gehen.

In seinem Kern ist SOUL TRIBE eine Feier der Widerstandsfähigkeit, der Liebe und der Kraft der Gemeinschaft. Es ist eine fesselnde Einladung an die Zuschauer/innen, über ihr eigenes Leben nachzudenken, ihren Stamm zu finden und die Schönheit des Lebensweges mit denjenigen zu genießen, die sie verstehen und aufrichten. Durch seine intime Erzählweise wird der Film zu einem Leuchtfeuer der Hoffnung, das zeigt, dass es inmitten der Herausforderungen des Lebens immer einen Weg nach vorne gibt - gemeinsam.</video:description>
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    <video:title>Heimspiel (Julia Groteclaes) - Trailer</video:title>
    <video:description>HEIMSPIEL erzählt die Geschichte des Spiels, das ein Energieunternehmen in Deutschland mit drei Dörfern spielt. Für den Braunkohleabbau werden Dörfer abgerissen, Ersatzdörfer werden neu gebaut und die Dorfbewohner werden umgesiedelt.

Für einige bedeutet der Abriss ihrer Häuser großen Schmerz. Andere sind froh über die großzügige finanzielle Entschädigung. Doch plötzlich wird eines der Dörfer erhalten bleiben. Jeder im Dorf wird zu einem Verbündeten oder einem Feind. Es ist ein Film über das &quot;traute Heim&quot;, über Nachbarschaften und über die Macht des Geldes.

Der Film taucht in den Mikrokosmos „Dorf“ ein und erzählt das Hin-und-her-Gerissensein der Betroffenen des Braunkohleabbaus im Rheinland hautnah und emotional. Das politische Schwanken und ständige Abwägen lässt sowohl damals als auch heute die Menschen vor Ort, die von den politischen Fahrplänen direkt betroffen sind, nicht zur Ruhe kommen. Hier geht es um Heimatgefühle, Nachbarschaften und um richtig viel Geld.</video:description>
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    <video:title>Dernières nouvelles du Cosmos - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Poetin Hélène nennt sich selbst „Babouillec“ und beschreibt sich als Teil eines „falsch kalibrierten Loses, das nirgends hineinpasst“. Sie schreibt kraftvolle Texte mit beißendem Humor, obwohl sie weder sprechen noch einen Stift halten kann. Ihre Worte entstehen durch das sorgfältige Anordnen von Buchstabenkärtchen – eine Methode, die ihre Mutter entdeckte, als Hélène zwanzig Jahre alt war. Ihre „telepathische Poesie“ eröffnet einen einzigartigen Blick auf ihre Welt und die unsere.

LATEST NEWS FROM THE COSMOS (Originaltitel: DERNIÈRES NOUVELLES DU COSMOS) ist ein einfühlsamer Dokumentarfilm von Julie Bertuccelli, der das außergewöhnliche Leben und Schaffen von Hélène Nicolas porträtiert. Trotz ihrer Diagnose als „autistisch defizitär“ entwickelte sie eine beeindruckende Ausdrucksweise, die in der Zusammenarbeit mit dem Theaterregisseur Pierre Meunier ihren Höhepunkt findet. Gemeinsam bringen sie Hélènes Werk „Algorithme Éponyme“ auf die Bühne, was die kreative Kraft und das Potenzial alternativer Kommunikationsformen eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Der Film wurde 2016 auf dem Festival International du Film de La Rochelle präsentiert und gewann den Publikumspreis bei den 21. Rencontres du cinéma documentaire in Montreuil. Zudem erhielt er eine Nominierung für den César 2017 in der Kategorie Bester Dokumentarfilm. LATEST NEWS FROM THE COSMOS ist ein tiefgründiges Porträt, das die Grenzen von Sprache und Ausdruck hinterfragt und die Bedeutung von Inklusion und künstlerischer Vielfalt hervorhebt.</video:description>
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    <video:title>Maine Ma Duc - Tomorrow I Leave - Trailer</video:title>
    <video:description>Zwischen zwei Welten hin- und hergerissen: Maria verlässt regelmäßig ihr Zuhause in Rumänien, um in Österreich als 24-Stunden-Betreuerin zu arbeiten. Ihre Söhne wachsen in Ibănești auf, während sie sich in Wien um eine pflegebedürftige Frau kümmert. Jeder Abschied fällt schwer, jede Rückkehr ist von Freude, aber auch von der Gewissheit geprägt, dass sie bald wieder gehen muss.

MÂINE MĂ DUC – TOMORROW I LEAVE von Lukas Schöffel und Maria Lisa Pichler ist eine intime Dokumentation über die Lebensrealität vieler osteuropäischer Pflegekräfte, die zwischen Arbeitsmigration und Familie balancieren. Die Kamera begleitet Maria auf ihren Reisen, zeigt ihren Alltag in beiden Ländern und lässt die Zuschauer*innen spüren, wie es ist, ständig zwischen Verantwortung und Heimweh gefangen zu sein. Die ruhige, beobachtende Inszenierung gibt Einblicke in ein Leben, das oft im Verborgenen bleibt.

Der Film feierte seine Premiere auf der Diagonale 2024 und wurde anschließend bei der Ethnocineca 2024 in Wien und bei der Duisburger Filmwoche gezeigt. Bei der Diagonale 25 wurde MÂINE MĂ DUC mit dem Franz-Grabner-Preis ausgezeichnet. Mit seiner einfühlsamen Erzählweise und der nüchternen, aber tief bewegenden Bildsprache hat er viel Anerkennung für die sensible Darstellung eines drängenden gesellschaftlichen Themas erhalten.</video:description>
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    <video:title>Das starke Geschlecht - Trailer</video:title>
    <video:description>Regisseur Jonas Rothlaender taucht in seinem neuesten Dokumentarfilm DAS STARKE GESCHLECHT in die tiefen und oft unerforschten Gewässer männlicher Sexualität und Identität ein. Der Film stellt eine dringende Auseinandersetzung mit den Machtstrukturen und Stereotypen dar, die die männliche Psyche in unserer heutigen Gesellschaft prägen.

In einer mutigen und offenen Diskussion konfrontiert Rothlaender verschiedene Männer mit anonymen Aussagen anderer Männer zu ihren sexuellen Grenzerfahrungen und Rollenbildern. Diese Konfrontation dient als Auslöser für eine tiefgreifende Reflexion über persönliche Erfahrungen und Ansichten zur Männlichkeit. Dabei werden nicht nur Dominanz und Aggressivität thematisiert, sondern auch die daraus resultierenden Schuldgefühle und der Umgang mit ihnen.

Der Film, der ohne weibliche Perspektiven auskommt, könnte als zeitgemäße Fortsetzung männlicher Selbstbetrachtung verstanden werden. Er ermöglicht es den Männern, sich auf einer sehr persönlichen Ebene auszudrücken und bietet somit einen seltenen Einblick in ihre intimsten Gedanken und Gefühle. Dieser Ansatz bietet einen wertvollen Beitrag zum Dialog über Geschlechterrollen und die Notwendigkeit eines tieferen Verständnisses und Respekts zwischen den Geschlechtern.

DAS STARKE GESCHLECHT ist mehr als ein Film – er ist ein Diskussionsanstoß, der die Zuschauer dazu einlädt, über die konventionellen Bilder von Männlichkeit hinauszudenken und die komplexe Realität dahinter zu erkennen. Ein unverzichtbares Werk für alle, die sich mit den dynamischen und sich entwickelnden Rollen in unserer modernen Gesellschaft auseinandersetzen wollen.</video:description>
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    <video:title>La Reina del Condon - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein Dokumentarfilmporträt der Deutschen Monika Krause, der staatlichen Sexualaufklärerin Kubas. Ein Film über eine potente Kämpferin, standhafte Machos und karibisches Liebesleben. 

„Ein hervorragender und berührender Dokumentarfilm. Me gustó. Me gustó muchísimo!“ (Fernando Pérez, kubanischer Regisseur)

Kurz nach der kubanischen Revolution verliebt sich die DDR-Bürgerin Monika Krause in den kubanischen Kapitän Jesús Jimenez, der in Rostock ein Frachtschiff abholen muss. Die 20jährige Studentin folgt ihrem Kapitän nach Kuba und verkehrt dort bald in den obersten Kreisen der Revolution: Sie wird Übersetzerin von Fidel Castro. Ein paar Jahre später wird sie landesweit berühmt als staatliche Sexualaufklärerin mit eigenem Radio- und TV-Programm.</video:description>
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    <video:title>Datsche - Trailer</video:title>
    <video:description>Das telefonbuchdicke Regelwerk ist dabei noch die kleinste Herausforderung. Die Nachbar*innen empfangen ihn mit offenen Armen, viel Neugier und einer gehörigen Portion Skepsis. Besonders Gregor, ein Nachbar mit einer ganz besonderen Vorliebe für akkurat getrimmte Hecken und nationalistisches Gedankengut wirft sein Adlerauge auf den Amerikaner. Im einstmals „schönsten Garten“ der ganzen Kolonie versteckt sich zudem auch noch der aus Äthiopien geflüchtete Adam, dem bei seiner Entdeckung die Abschiebung droht. Die beiden jungen Männer schließen Freundschaft und den Pakt, niemandem von Adams Existenz zu erzählen.

DATSCHE ist von den Erlebnissen der britischen Regisseurin Lara Hewitt in deutschen Kleingartensiedlungen inspiriert.</video:description>
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    <video:title>Jenseits des Krieges - Trailer</video:title>
    <video:description>Während der Ausstellung „Vernichtungskrieg“, die in deutschen und österreichischen Städten gezeigt wurde, sammelte Ruth Beckermann Zeugenaussagen ehemaliger Soldaten der Wehrmacht.

Daraus entstand ein kompromissloser Film über Erinnerung und Vergessen. Weiß gekachelte Räume, Neonlicht; an den Wänden Schwarzweiß-Fotografien von den Verbrechen der deutschen Wehrmacht an der Ostfront während des 2. Weltkriegs. Vor diesem Hintergrund berichten ehemalige Soldaten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse jenseits des &quot;normalen&quot; Krieges. 

In einer Mischung aus Hilflosigkeit, Ohnmacht, Scham, Opportunismus und ungebrochenem Fanatismus berichten die Zeugen dieser Zeit von Verbrechen wie den Erschießungen russischer Kriegsgefangener, der Ermordung der Juden und der Misshandlung von Frauen.</video:description>
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    <video:title>Al Berto : Poète libre - Trailer</video:title>
    <video:description>Im Sommer 1975 kehrt der junge Dichter Al Berto nach Jahren im belgischen Exil in seine Heimatstadt Sines an der portugiesischen Küste zurück. Inmitten der Aufbruchsstimmung nach der Nelkenrevolution sucht er nach künstlerischer Freiheit und persönlicher Erfüllung. Zusammen mit einer Gruppe gleichgesinnter Freunde lebt er ein unkonventionelles Leben voller Kreativität, Liebe und Rebellion. Ihre exzentrische Lebensweise und die frei gelebte Sexualität stoßen jedoch in der konservativen Kleinstadt auf Ablehnung und Unverständnis.

Der Film thematisiert die Sehnsucht nach Freiheit und die Herausforderungen, die mit dem Bruch gesellschaftlicher Normen einhergehen. Er zeigt die Spannung zwischen individueller Selbstverwirklichung und sozialer Anpassung in einer Zeit des politischen und kulturellen Wandels. Die malerische Kulisse von Sines dient dabei nicht nur als Schauplatz, sondern auch als Spiegel der inneren Konflikte der Protagonisten.

Mit AL BERTO gelingt Regisseur Vicente Alves do Ó ein einfühlsames Porträt eines Künstlers und seiner Generation. Die intensive Darstellung von Ricardo Teixeira in der Titelrolle verleiht dem Film Authentizität und Tiefe. Ein bewegendes Drama über Liebe, Kunst und den Mut, anders zu sein.</video:description>
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    <video:title>Bergfahrt - Reise zu den Riesen - Trailer</video:title>
    <video:description>BERGFAHRT - REISE ZU DEN RIESEN eröffnet den Blick auf die Alpen als eine Welt, die weit älter ist als der Mensch. Der Film betrachtet die Berge nicht als Kulisse, sondern als eigenständige, rätselhafte Präsenz voller Zeit, Kraft und Schönheit.

Die Dokumentation begleitet Menschen, die sich den Bergen auf unterschiedliche Weise nähern: Forschende, Künstlerinnen und Künstler, Philosophinnen und Philosophen sowie weitere Protagonistinnen und Protagonisten, die verstehen wollen statt zu vereinnahmen. Aus ihren Begegnungen entsteht ein Bild von Nähe, Distanz und Respekt.

BERGFAHRT - REISE ZU DEN RIESEN zeigt einen Wandel im Denken. Der Film stellt frühere Vorstellungen von Beherrschung und Ausbeutung den Versuchen gegenüber, die Alpen neu zu deuten, zu bewahren und zu schützen. Zugleich hinterfragt er das Bild von unberührter Natur und macht sichtbar, wie fragil dieses Ideal ist.

Mit fantastischen Aufnahmen und einem dokumentarischen Zugriff, der frei von folkloristischer Heimattümelei bleibt, öffnet BERGFAHRT - REISE ZU DEN RIESEN einen aktuellen Blick auf die Hochgebirgswelt. Der Film lädt dazu ein, diese Reise selbst mit wachem Blick weiterzudenken.</video:description>
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    <video:title>Be There - Trailer</video:title>
    <video:description>Der Architekt Alain lebt zurückgezogen in seiner luxuriösen Finca auf dem mallorquinischen Hinterland. Er meidet den Kontakt zu Menschen, bis er in die Welt muss.

Er trägt jeden Tag Frauenkleider und meidet jeden Kontakt zu Menschen, sogar zu seinem Hauspersonal. Irgendwann ist er gezwungen auszubrechen, doch scheinen weder die Außenwelt noch seine Innenwelt darauf vorbereitet zu sein.

Lotta Dolls Debutfilm BE THERE mit Zhenja Isaak, Rana Farahani und Robert Knorr lief bei Achtung Berlin in 2018 und in der Official Selection des BLOW UP International Arthouse Film Festivals in Chicago.</video:description>
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    <video:title>The Tower - Trailer</video:title>
    <video:description>In einem palästinensischen Flüchtlingslager nahe Beirut lebt die elfjährige Wardi mit ihrer Familie. Ihr Urgroßvater Sidi, einer der ersten Bewohner des Camps nach der Vertreibung 1948, übergibt ihr eines Tages den Schlüssel zu seinem alten Haus in Galiläa. Für Wardi ist das ein Schock: Bedeutet das, dass Sidi seinen Traum von Rückkehr aufgegeben hat und alle Hoffnung aufgegeben hat? Auf der Suche nach Sidis verlorener Hoffnung sammelt sie die Geschichten ihrer Familie über vier Generationen hinweg.

Auf der Suche nach Antworten begibt sie sich auf eine Reise durch die Geschichten ihrer Familie, befragt Onkel, Tanten und Nachbarn, und entdeckt dabei nicht nur das persönliche Schicksal Sidis, sondern die kollektive Geschichte eines Volkes. Generation für Generation wird deutlich, wie eng persönliche Hoffnung mit politischer Ohnmacht verwoben ist.

Der norwegische Regisseur Mats Grorud, der selbst im Camp Burj el Barajneh gearbeitet hat, bringt mit THE TOWER ein einzigartiges Animationsprojekt auf die Leinwand: Die Geschichte wird durch detailreiche Stop-Motion-Szenen in der Gegenwart und gezeichnete 2D-Rückblenden erzählt. Diese visuelle Zweiteilung schafft eine berührende Erzählstruktur, in der Vergangenheit und Gegenwart, Traum und Realität ineinanderfließen.

THE TOWER wurde 2018 unter anderem beim Annecy International Animation Film Festival gezeigt, war für den European Film Award in der Kategorie „Bester Animationsfilm“ nominiert und gewann Preise in Chicago, Giffoni und Tokio.</video:description>
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    <video:title>Phantom - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein kurzer Moment – und nichts ist mehr, wie es war. Lorenz Lubota, ein bescheidener Stadtschreiber und heimlicher Dichter, wird von einer Pferdekutsche angefahren. Die junge Frau auf dem Bock heißt Veronika, Tochter eines reichen Eisenwarenhändlers. Von ihrer Schönheit gebannt, verliert Lubota zunehmend den Bezug zur Realität. Er verfolgt ein Phantom  und ruiniert sich selbst. Er vernachlässigt seine Arbeit, lässt sich auf Betrug ein, wird Komplize bei einem Einbruch. Am Ende steht ein Mord, eine Verurteilung, und ein letzter Hoffnungsschimmer in der Gestalt der Buchbindertochter Marie.

PHANTOM ist ein deutscher Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahr 1922, gedreht nach einem Roman von Gerhart Hauptmann. Entstanden in den Studios von Babelsberg, nutzt Murnau expressionistische Bildsprache, surreale Traumlogik und die Tiefenstruktur eines psychologischen Kammerspiels. Murnau, der Deutschland bald darauf in Richtung Hollywood verlassen sollte, stand für ein modernes, weltoffenes Kino – im Gegensatz zu jenem nationalistisch aufgeladenen Kurs, den die Filmindustrie später unter den Nationalsozialisten einschlagen würde.

In Lubotas persönlichem Abstieg spiegelt sich das fragile Lebensgefühl der Weimarer Republik. Die Sets stammen von Hermann Warm und Erich Czerwonski, die Kamera führte Axel Graatkjaer. Die Uraufführung fand am 13. November 1922 im Ufa-Palast am Zoo in Berlin statt, anlässlich von Hauptmanns 60. Geburtstag.

Die 2014 digital restaurierte Fassung sichert dem Film seinen Platz im Kanon des deutschen Expressionismus. Kein Horror wie NOSFERATU, aber ein verstörend klares Drama über Begehren, Wahn und verlorene Kontrolle.</video:description>
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    <video:title>In die Welt - Trailer</video:title>
    <video:description>In seiner ganzen Intensität und Unterschiedlichkeit wird das alltägliche Wunder der Geburt mit den Mitteln des Direct Cinema – ohne Kommentar, Interviews oder Einordnung – gezeigt, eingebunden in den Zyklus der standardisierten Abläufe im Wiener Krankenhaus. Eine Chronik vom Beginn des Lebens und dessen Organisation.

&quot;Nüchtern und zugleich von physischer Wucht, intim, doch nicht voyeuristisch, distanziert, aber nie teilnahmslos.&quot; (Jurybegründung Duisburger Filmwoche)

&quot;Die Ausgewogenheit der Gestaltung zieht uns in den Bann des archaischen Erlebnisses wie auch in das Glück des Gelingens.&quot; (Jurybegründung Diagonale)</video:description>
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    <video:title>Hier sprach der Preis - Trailer</video:title>
    <video:description>Jungtalent Sabrina Jäger erzeugt mit HIER SPRACH DER PREIS das humorvolle und einfühlsame Bild eines untergehenden Einzelhandels im provinziellen Deutschland. Ein Film über Würde und Mut, als hoffnungsvolles Zeugnis in einer Welt globaler Wirtschaftskrisen.

Die tragisch-komische Geschichte der letzten zwei Mitarbeiterinnen im Praktiker Markt Bruchsal-Heidelsheim. Mit erhobenem Kopf und einer ordentlichen Portion Wut im Bauch durchleben sie die Ausverkaufs- und Schließungswochen ihrer langjährigen Arbeitsstelle – die Insolvenz ihres geliebten Praktiker Baumarktes.</video:description>
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    <video:title>7 Sins - Trailer</video:title>
    <video:description>Sieben Sünden, sieben Episoden: In der Horror-Anthologie entfaltet sich ein düsteres Panorama menschlicher Abgründe. Jede der Todsünden wird hier eigenständig interpretiert – mit wechselnden Stilen, Schauspielenden und Inszenierungen. Das Ergebnis ist ein filmisches Mosaik, das die klassische Moralvorstellung auf den Prüfstand stellt und bewusst übertreibt.

7 SINS bricht mit klaren Grenzen zwischen Gut und Böse. Die Regisseur*innen aus mehreren Ländern stellen die Sünden nicht nur dar, sondern verdrehen auch ihre symbolischen Strafen. Dabei entsteht ein radikal unterschiedlicher Zugang zu Hochmut, Habgier oder Wollust, in dem das Visuelle ebenso herausfordert wie die innere Botschaft. Statt linearer Erzählung dominiert das Fragmentarische, das durch starke stilistische Gegensätze verbunden ist. Die Episoden provozieren, ecken an – und entziehen sich jeder Einordnung.

Die Macher setzen auf Kontrast und Irritation, nutzen die Freiheit des Episodenformats konsequent aus. Mit psychologischem Horror, surrealen Bildern und verstörender Symbolik fordern sie die Zuschauer*innen heraus, sich selbst zur Thematik von Schuld, Bestrafung und Begierde zu positionieren. Ein Film, der keine Antworten geben will – aber viele unbequeme Fragen stellt.</video:description>
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    <video:title>La femme du Vème - Trailer</video:title>
    <video:description>DIE GEHEIMNISVOLLE FREMDE begleitet den amerikanischen Schriftsteller Tom Ricks, der nach Paris reist, um nach dem Scheitern seiner Ehe seine Tochter wiederzusehen. Statt eines Neuanfangs gerät er jedoch zunehmend in Isolation und Unsicherheit und treibt orientierungslos durch fremde Viertel, billige Hotels und prekäre Arbeitsverhältnisse.

Von Stabilität abgeschnitten und innerlich immer stärker aus dem Gleichgewicht geraten, nimmt Tom einen Nachtjob am Rand der Stadt an. Paris verwandelt sich dabei zunehmend von einem Ort der Hoffnung in eine verstörende Landschaft aus Einsamkeit, Paranoia und unterschwelliger Bedrohung. Je tiefer Tom in diese Unsicherheit gerät, desto brüchiger wird seine Wahrnehmung der Realität.

Alles verändert sich, als er Margit begegnet, einer geheimnisvollen Witwe aus dem fünften Arrondissement. Die intensive Beziehung zu ihr nimmt schnell obsessive Züge an, während sich um Tom herum rätselhafte Vorfälle häufen. Begehren, Erinnerung und Angst beginnen sich zu vermischen, und der Film verwischt zunehmend die Grenze zwischen psychologischer Projektion und Wirklichkeit.

Unter der Regie von Paweł Pawlikowski und basierend auf dem Roman von Douglas Kennedy feierte DIE GEHEIMNISVOLLE FREMDE seine Premiere beim Toronto International Film Festival 2011. Mit Ethan Hawke, Kristin Scott Thomas und Joanna Kulig verbindet der Film psychologischen Thriller, Noir und existenzielles Drama zu einer Atmosphäre wachsender Unsicherheit und Ambivalenz.</video:description>
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    <video:title>Breakdown in Tokyo - Trailer</video:title>
    <video:description>Lászlo (Zoltan Paul) und seine Partnerin Emma (Clementina Hegewisch) sind seit zehn Jahren liiert. Sie steht ihm auch als Produzentin der Tour-Doku zur Seite. Die Japanerin Nahoko (Tomoko Inoue) springt kurzfristig als Tourmanagerin ein. 

In den Clubs zwischen Osaka und Tokyo versucht Lászlo seinen Jugendtraum nachzuholen: Ein wildes Musikerleben, das ihm seit Jahren ausgerechnet sein eigener Sohn (Julian Adam Pajzs) vorlebt. 

Doch als sich dann überraschend Lászlo und die junge Tourmanagerin Nahoko unsterblich ineinander verlieben, geraten nicht nur die Dreharbeiten, sondern auch Lászlos Leben völlig aus dem Konzept.</video:description>
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    <video:title>Wajma - Trailer</video:title>
    <video:description>Inmitten des verschneiten Kabuls beginnt eine junge Studentin eine leidenschaftliche, jedoch heimliche Beziehung zu einem charmanten Kellner. Ihre aufkeimende Liebe steht unter dem ständigen Schatten gesellschaftlicher Normen und familiärer Erwartungen. Als sie ungewollt schwanger wird, verweigert ihr Liebhaber die Verantwortung, und sie sieht sich mit der harten Realität patriarchaler Strukturen konfrontiert.

Die Gerüchte verbreiten sich schnell, und bald erfährt auch ihr Vater davon. Zwischen Liebe zu seiner Tochter und dem gesellschaftlichen Druck, die Familienehre zu wahren, entscheidet er sich für Gewalt. Wajma steht allein, ohne Schutz, ohne Perspektive – in einer Gesellschaft, in der Ehre über Menschlichkeit gestellt wird.

WAJMA von Barmak Akram ist ein eindringliches Drama über weibliche Autonomie in einer patriarchalen Gesellschaft. Der Film zeigt nicht nur die Brutalität familiärer und kultureller Zwänge, sondern auch den inneren Konflikt eines Vaters, der zwischen Tradition und Mitgefühl zerrieben wird.

Der Film feierte 2013 Premiere beim Sundance Film Festival und wurde dort mit dem Drehbuchpreis in der Sektion World Cinema Dramatic ausgezeichnet. Er wurde zudem als afghanischer Beitrag für den Auslands-Oscar eingereicht und auf weiteren internationalen Festivals wie Busan und Stockholm gezeigt.</video:description>
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    <video:title>Liebesfilm - Trailer</video:title>
    <video:description>LIEBESFILM beginnt mit einem ungewöhnlichen Funken: Lenz, ein lässiger Berliner Slacker, der Drogen, Treibenlassen und Kreuzberg-Spaziergänge der Verantwortung vorzieht, trifft auf einer Party auf Ira. Sie wirkt zunächst noch verpeilter, arbeitet aber als IT-Expertin in Krisengebieten. Die sofortige Anziehung zwischen beiden gibt dem Film seine Energie, zwischen Zärtlichkeit, Verlegenheit und komischer Unruhe.

Danach verfolgt der Film die Beziehung ebenso durch Alltagsrituale wie durch romantische Hochs. Er beobachtet die Höhen des Paarlebens, die zum Teil von bewusstseinserweiternden Mitteln verstärkt werden, und verschweigt die weniger glamourösen Momente nicht, die Liebe und gemeinsame Routinen mit sich bringen. Lenz bleibt ein Mann, der Entscheidungen meidet, während Ira unter einer impulsiven Oberfläche ihre eigene Instabilität trägt.

Besonders wird LIEBESFILM durch die Mischung aus Nähe und Störung. Simon und Bohrer lassen die spontane Chemie des Paars Komik entstehen, zugleich greifen sie auf surreale Bilder und Anklänge an die jüngere Zeitgeschichte zurück. Dadurch wirkt der Film weniger wie eine glattpolierte Beziehungskomödie als wie ein Werk, das Verwirrung, Begehren und Ungleichgewicht in einen eigenen Stil verwandelt.

Der Film ist das Spielfilmdebüt von Emma Rosa Simon und Robert Bohrer und zugleich ihr Abschlussfilm an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, an der beide studiert haben. Das Drehbuch schrieben sie gemeinsam; zudem wird der Stoff als von autobiografischen Elementen aus ihrem Leben geprägt beschrieben. LIEBESFILM ist eine deutsche Liebeskomödie mit schrägem Ton und lädt dazu ein, ihren eigensinnigen Charme für sich zu entdecken.</video:description>
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    <video:title>Adoration (Du Welz) - Trailer</video:title>
    <video:description>Paul (Thomas Gioria), ein schüchterner und einsamer 12-Jähriger, verliebt sich in die aufgewühlte aber faszinierende Gloria (Fantine Harduin). Ihre Liebe wächst, als sie aus der feindseligen Welt der Erwachsenen fliehen und sich auf eine Reise voller Gefahren zu einem unerreichbaren Ziel begeben, dem &quot;Hafen des Friedens&quot;, von dem die schizophrene Gloria träumt.

Die Regie und die Kameraführung von Fabrice du Welz fangen die Magie und die Gefahr der Natur auf brillante Weise ein, während Paul und Gloria durch Wälder und Flüsse navigieren. Das Wachstum ihrer Teenagerliebe wird wie eine Pflanze erforscht, mit leichten Berührungen und kleinen Küssen, die langsam zu etwas Intensiverem erblühen. Doch je tiefer sie in die Wildnis vordringen, desto deutlicher wird, wie gefährlich und widersprüchlich sowohl ihre Liebe als auch die Welt um sie herum ist.

Fantine Harduin als Gloria, Thomas Gioria als Paul und Benoît Poelvoorde als Hinkel liefern starke Leistungen, die die Unschuld und Intensität der Teenagerliebe perfekt einfangen. ADORATION ist eine schöne und verstörende Darstellung einer jungen Liebe in Gefahr, die über ihre Grenzen hinauswächst und den schmalen Grat zwischen süßer Zärtlichkeit und gewalttätiger Besessenheit erkundet.</video:description>
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    <video:title>Yves&apos; Promise - Trailer</video:title>
    <video:description>Vor 8 Jahren ist Yves von Kamerun nach Europa aufgebrochen, um seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen. Seit dem ist ihm zwei Mal die Fahrt über das Mittelmeer in einem Schlauchboot geglückt, doch er fristet sein Dasein in besetzten Häusern und unter Brücken und kann aus Scham nicht zurückkehren.

„Der Film zeigt, dass es kein einzelnes Flüchtlingsschicksal gibt, sondern dass immer noch andere daranhängen, Menschen, die hoffen und bangen und lieben und fordern. Das ist der zutiefst humane Grundzug dieses Films.“ (epd-film.de)</video:description>
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    <video:title>Wien Retour - Trailer</video:title>
    <video:description>&quot;Ruth Beckermann und Josef Aichholzer haben mit WIEN RETOUR dem Dokumentarfilm seine größte Möglichkeit wiedergegeben: Sie stellen einen Menschen, Franz West, in den Mittelpunkt ihres Films, einen jüdischen Sozialdemokraten und Kommunisten. Man hört ohne besondere filmische und dokumentarische Aufbereitung das Schicksal dieses Menschen und sieht doch das Schicksal ganz Österreichs vor sich.&quot; (Peter Turrini)</video:description>
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    <video:title>Versicherungsvertreter II – Mehmet Göker macht weiter - Trailer</video:title>
    <video:description>Mehmet Göker ist zurück: Er hat Millionen Euro Schulden angehäuft, sich in die Türkei abgesetzt, wird mit internationalen Haftbefehl gesucht und macht einfach weiter wie bisher.

Mehmet Göker ist ein beständiger Mann. Er tut unter der Sonne der türkischen Ägäisküste im Badeort Kusadasi das, was er in den ersten Jahren seiner erstaunlichen Karriere in Kassel getan hat: Er verkauft private Krankenversicherungen für deutsche Versicherungskonzerne.

Obwohl er ihnen Millionen schuldet. Und obwohl er seit September 2012 mit internationalem Haftbefehl gesucht wird. Der Dokumentarfilm-Regisseur Klaus Stern besucht ein weiteres Mal Mehmet Göker, den schillernden VERSICHERUNGSVERTRETER aus Sterns Erfolgs-Dokumentation.</video:description>
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    <video:title>Nakam - Trailer</video:title>
    <video:description>In der von Nazideutschland besetzten Ukraine, hat sich der zwölfjährige Waise und Geigenspieler Mitka einer Gruppe Partisanen angeschlossen, die die Unscheinbarkeit des Jungen nutzen, um unbemerkt ein Sprengstoffattentat zu planen. Als sich eine Gruppe hochrangiger SS-Offiziere in ihrer Nähe einfindet, werden diese zum Ziel des Attentats auserkoren, wodurch Mitka jedoch auch unweigerlich seinen einzigen Freund in tödliche Gefahr zu bringen droht.

NAKAM erzählt die Geschichte eines Kindes zwischen Rache, Loyalität und moralischer Überforderung. Während Mitka sich in der Rolle des stillen Attentäters wiederfindet, wächst in ihm die Frage, ob er bereit ist, für das größere Ziel das eigene Gewissen zu opfern. Die Geige, die einst Trost spendete, wird nun Teil eines Plans, der Unschuld mit Vernichtung verbindet. In der klaustrophobischen Atmosphäre eines besetzten Dorfes entsteht ein Spannungsfeld zwischen Überleben und Menschlichkeit.

Der Kurzfilm von Andreas Kessler basiert auf historischen Recherchen und verhandelt zentrale Fragen jüdischer Erinnerungskultur. Mit präziser Bildsprache, dichter Erzählweise und emotionaler Zurückhaltung zeigt NAKAM, wie ein Kind zum Werkzeug im Schatten des Holocausts wird, und wie aus einer Mission ein Gewissenskonflikt entsteht, der keinen klaren Ausweg kennt.</video:description>
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    <video:title>Jump, Darling - Trailer</video:title>
    <video:description>In einem kleinen kanadischen Dorf treffen zwei Generationen aufeinander: Russell, ein aufstrebender Schauspieler und Drag-Performer, kehrt nach einer gescheiterten Beziehung in die Heimat zurück. Dort lebt seine Großmutter Margaret, die zunehmend mit gesundheitlichen Problemen kämpft, aber entschlossen ist, ihr Leben selbstbestimmt zu führen. Russell zieht bei ihr ein, und zwischen nächtlichen Auftritten in der örtlichen Bar und der Sorge um Margaret entwickelt sich eine tiefe Bindung. Gemeinsam stellen sie sich den Herausforderungen des Lebens und finden in ihrer ungewöhnlichen Gemeinschaft neuen Mut und Inspiration.

Der Film JUMP, DARLING markiert das Regiedebüt von Phil Connell und verbindet auf einfühlsame Weise Themen wie Selbstfindung, Familie und Akzeptanz. Thomas Duplessie überzeugt in der Rolle des Russell, während die Oscar-Preisträgerin Cloris Leachman in ihrer letzten Hauptrolle als Margaret eine beeindruckende Performance liefert. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern verleiht dem Film eine besondere Tiefe und Authentizität.

JUMP, DARLING wurde auf zahlreichen Filmfestivals präsentiert und mehrfach ausgezeichnet. Beim Cinema Diverse – The Palm Springs LGBTQ Film Festival erhielt er den &quot;Preis der Regisseure&quot; sowie die Auszeichnung als &quot;Festival-Favorit&quot;. Das Desperado LGBT Film &amp; Arts Festival in Phoenix zeichnete den Film mit dem Publikumspreis für den besten Spielfilm aus. Cloris Leachman wurde posthum für ihre Rolle geehrt, unter anderem mit einer besonderen Erwähnung beim OutFest – Los Angeles LGBTQIA+ Film Festival.</video:description>
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    <video:title>Me Time - Trailer</video:title>
    <video:description>In diesem Dokumentarfilm erzählen 6 Protagonist*innen ihre persönlichen Erfahrungen von Schwangerschaftsabbruch und Sterilisation, von ungeplanter Schwangerschaft zur glücklichen Mutter und umgekehrt vom gewollten Kind zu Regretting Motherhood.

Offen und humorvoll werden über Tabu-Themen gesprochen, provokative Fragen beantwortet und politische Gesetze hinterfragt. Über Care-Arbeit und Karriere, ökologischen Fußabdruck und Nachhaltigkeit mit Kind, Egoismus und Adoption, Reue (Regretting Motherhood) und Freiheit, fehlende Privatsphäre und zerbrechende Partnerschaften.

Die Protagonist*innen kritisieren Gesellschaftsnormen, revidieren Vorurteile und laden uns dazu ein, unsere eigenen Vorstellungen und Denkmuster über das Kinderkriegen zu reflektieren und tabuisierte Themen, wie das Bereuen der Elternschaft (Regretting Motherhood), offen anzusprechen. ME TIME war der erste Film, das auf dem Fusion-Festival, das jährlich in Lerz stattfindet gezeigt.</video:description>
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    <video:title>Endjährig - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Mitte des 21. Jahrhunderts. Ein dystopisches Drama im überalterten und heruntergewirtschafteten Deutschland. Als die sogenannte Endjährigkeit - die Zwangssterbehilfe bei Erreichen des 80. Lebensjahres - eingeführt wird, sind ein Vater und ein Sohn gezwungen, ihr zerrüttetes Verhältnis auf eine letzte Probe zu stellen. 

Für das Bündnis Jungbrunnen Deutschland (BJD) hat die Förderung des Nachwuchses und der Jugend oberste Priorität und wird als alternativlos betrachtet, um das Land von Not und Elend zu befreien. Dafür setzt das herrschende System harte Maßgaben und Reformen gegen die Alten durch. Als der Vater (78) des Behördlings Karl (45) gesundheitlich und finanziell nicht mehr allein über die Runden kommt, gerät der Sohn unter großen Druck. Der Vater will davor fliehen, mit der Hilfe seines Sohnes. Karl versucht seine Vorgesetzte zu diesem Zwecke zu manipulieren, doch das hat unvorhergesehene Auswirkungen auf die Fluchtpläne.

ENDJÄHRIG erzählt von einem Staatsapparat, der sich der Jugend verschreibt und das Alter zur Last erklärt. Karl ist Teil dieses Systems: Er arbeitet für das „Bündnis Jungbrunnen Deutschland“ und betreut junge Familien. Die Pflege seines Vaters Milo bringt ihn in Loyalitätskonflikte. Während Milo sein Recht auf Leben verteidigt, kämpft Karl mit der Frage, ob seine Pflichterfüllung moralisch zu rechtfertigen ist.

Der Film von Willi Kubica zeichnet ein düsteres Zukunftsbild, das Themen wie Generationenkonflikt, soziale Selektion und politische Machtstrukturen verhandelt. Mit emotionaler Wucht, klarer Bildsprache und konsequenter Zuspitzung entsteht ein Drama, das individuelle Schuld und staatliche Gewalt eindringlich miteinander verwebt.</video:description>
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    <video:title>Un Cuento de Circo &amp; a Love Song - Trailer</video:title>
    <video:description>Refugio, ein romantischer Träumer, dessen jahrelange Suche nach der wahren Liebe ihn vom Zirkusleben in Mexiko in das Nachtleben von New Orleans führt, wo er sich unerwartet in eine schöne exotische Tänzerin mit einer komplizierten Vergangenheit und einem gefährlichen Ex-Geliebten verliebt, der sich weigert, sie gehen zu lassen.
Refugio weiß nicht, dass Juan, der Mann, der ihm das Leben rettet, in Wirklichkeit sein eigener Vater ist. Die Launen des Schicksals haben die beiden dreißig Jahre nach ihrer Trennung, als Juan den Zirkus mit einem schrecklichen Geheimnis im Gepäck verließ, wieder zusammengeführt. Refugio ist in diesem Zirkus aufgewachsen, aber auf der Suche nach seiner verlorenen Liebe begibt er sich auf eine emotionale Reise von der Kindheit bis zur Reife, von seiner Heimatstadt in Mexiko bis zu den Straßen von New Orleans. Dies ist eine Geschichte über die Möglichkeit von Liebe, Erlösung und Schicksal.

UN CUENTO DE CIRCO &amp; A LOVE SONG ist das Regiedebüt des mexikanischen Schauspielers Demián Bichir, der hier zugleich Hauptrolle, Drehbuch und Inszenierung verantwortete. An seiner Seite stehen unter anderem Eva Longoria und Stefanie Sherk, die die emotionale Intensität der Geschichte unterstreichen. Der Film kombiniert Zirkusatmosphäre mit klassischem Melodram und entwickelt so eine Bildsprache, die zwischen Realismus und märchenhafter Symbolik changiert.

Seine Weltpremiere feierte UN CUENTO DE CIRCO &amp; A LOVE SONG beim Festival Internacional de Cine de Morelia in Mexiko. Wenig später wurde er als Gala de Apertura beim Festival de Cine Iberoamericano de Huelva präsentiert, wo er für seine visuelle Kraft und emotionale Tiefe große Beachtung fand. Darüber hinaus lief der Film in der Cineteca Nacional Mexiko vor nationalem Publikum.</video:description>
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    <video:title>Ciao Ciao - Trailer</video:title>
    <video:description>Ciao Ciao besucht ihre Eltern auf dem Land. Dem Provinzleben entfremdet flüchtet sie sich in eine Romanze mit dem Sohn des Maisschnaps-Herstellers. 

Song Chuans zweiter Spielfilm CIAO CIAO wurde im Berlinale Panorama gezeigt. Der Film stellt das von Vetternwirtschaft geprägte Dorfleben der konsumorientierten Lebensweise der Metropolbewohner entgegen und wirft dabei, vor imposanten Landschaftsbildern, Fragen nach der Rolle der Frau in einem sich rasant wandelnden China auf.</video:description>
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