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    <video:title>Untimely - Trailer</video:title>
    <video:description>Wegen eines nicht gewährten Urlaubs kommt es zwischen dem Soldaten Hamin und seinem Vorgesetzten zu einem Streit mit tödlichen Folgen.

Hamin leistet seinen Militärdienst auf einem Wachturm an der malerischen Grenze zwischen Iran und Pakistan. Er kann es kaum erwarten, einen Tag frei zu bekommen, um an der Hochzeitsfeier seiner Schwester teilnehmen zu können, doch über den gewünschten Ausgang gerät er in einen Streit mit seinem Vorgesetzten. 

Oben auf dem Wachturm erinnert Hamin sich an die letzten Jahre mit seiner Schwester und an alles, das seit ihrer gemeinsamen Kindheit passiert ist.

&quot;Vergangenheit, Gegenwart und Traum fließen in UNTIMELY ineinander, verweben sich zu einem psychoanalytischen Bilderstrom, in dem sich das Innere des Protagonisten Hamin manifestiert. Es ist ein Strom voll visueller Reize, betörend, poetisch, ein Kreislauf auch der Elemente.&quot; (EPD Film)</video:description>
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    <video:title>Mann im Spagat - Trailer</video:title>
    <video:description>Cowboy (Timo Jacobs) möchte seiner kranken Mutter ihren Herzenswunsch erfüllen und beantragt eine Förderung bei der Zentrale für Weltatem, für deren Bewilligung er eine karitative Spitzenleistung vollbringen muss. 

Cowboy plant also eine Charity-Fahrradrallye mit berlingestörten Teilnehmer*innen – gespielt von Meret Becker, Olli Schulz, Friedrich Liechtenstein, Claude-Oliver Rudolph und Rolf Zacher. Seine Gegner, allen voran der Autokurier von gegenüber, Tschick McQueen (Clemens Schick), hetzen ihm derweil den Teufel vom Hermannplatz auf den Hals.

„MANN IM SPAGAT ist köstlich, wenn man schrägen, absurden Humor mag.“ (Scene Hamburg)</video:description>
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    <video:title>Baghead - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Gruppe besteht aus Matt (Ross Partridge), seiner langjährigen Freundin Catherine (Elise Muller), die er immer wieder verlässt, seinem Kumpel Chad (Steve Zissis) und Chads Freundin Michelle (Greta Gerwig). Schnell beschließen sie, ihre Filmidee auf einen Traum zu gründen, den ein Mitglied des Quartetts kürzlich hatte. Darin dringt eine Person, die eine braune Papiertüte über dem Kopf trägt, in ein Haus ein.

Während das Quartett am Drehbuch arbeitet, sabotieren sexuelle Spannungen zwischen Matt und Michelle die Gruppendynamik, und immer wieder wird ein Mann mit einer Tüte auf dem Kopf gesichtet.

&quot;BAGHEAD ist ein einzigartiges Erlebnis, das den Magen mit Freude und Hoffnung für die Zukunft des Indie-Kinos füllen wird.&quot; (Slash Film)</video:description>
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    <video:title>Cuba Libre - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein Sänger performt auf der Bühne eines Nachtclubs, dessen Gäste und Motive an die Filme von Rainer Werner Fassbinder erinnern. So auch der Titel, benannt nach dem Lieblingsgetränk in Fassbinders Film „Warnung vor einer heiligen Nutte“. 

Der Kurzfilm ist Teil des von Albert Serra für die dOCUMENTA (13) realisierten 101-stündigen Deutschlandportraits „The Three Little Pigs“ – Fassbinder, Goethe und Hitler.</video:description>
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    <video:title>Bernadette Lafont, and God Created the Free Woman - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine Reise in Begleitung von Bernadette Lafont, der untypischsten Schauspielerin des französischen Kinos. 

Vom Pin-up-Girl über das New-Wave-Modell bis hin zur drogendealenden Oma im Film Paulette, über La Fiancée du Pirate und Les Stances à Sophie zeichnet der Film ihre Karriere nach und würdigt ihr außergewöhnliches Leben und ihre künstlerische Odyssee. 

Ihre Enkeltöchter Anna, Juliette und Solène lassen die Träume von Bernadette Lafont in ihrem Elternhaus in den Cevennen, in dem sie wie sie aufgewachsen sind, wieder aufleben. Ihre engen Freunde, Bulle Ogier und Jean-Pierre Kalfon, erinnern sich an ihre künstlerische und menschliche Komplizenschaft.</video:description>
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    <video:title>Galamsey - Trailer</video:title>
    <video:description>Johannes Preuss war als Entwicklungshelfer in Ghana tätig und kehrt einige Jahre später als Filmemacher zurück. In der Zwischenzeit ist in der Kleinstadt Twifu Praso ein blutiger Konflikt zwischen Polizei und Goldgräbern entflammt: Wer sind die Profiteure und wer die Opfer bei dieser zerstörerischen Jagd auf funkelnde Steine?
Auf seiner Reise kommt Preuss an Orte, die verwüsteten Mondlandschaft gleichen und erfährt von einer gefährlichen Anziehungskraft zwischen Mensch und Gold.

„Investigativer Journalismus trifft auf harte Typen, scheppernde Beats, 3D Animation und einen Hauch von Gonzo vor tropischer Kulisse.“ (greenscreen-festival.de)</video:description>
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    <video:title>Pornomelancolía - Trailer</video:title>
    <video:description>PORNOMELANCOLÍA begleitet Lalo, einen jungen schwulen Sexarbeiter und Online-Performer in Mexico City. Über soziale Medien, Webcam-Auftritte und erotische Inhalte präsentiert er tausenden Followern eine sorgfältig konstruierte Version seiner selbst. Seine digitale Persona wirkt selbstbewusst, verführerisch und jederzeit verfügbar.

Abseits des Bildschirms bewegt sich Lalo jedoch durch eine deutlich fragilere Realität. Begegnungen mit Kunden, Freund*innen und Fremden offenbaren hinter der ständigen Sichtbarkeit Momente von Distanz, Erschöpfung und emotionaler Entfremdung. Die Stadt wird dabei zu einer Landschaft flüchtiger Intimität, ökonomischer Unsicherheit und stiller Isolation.

Zwischen dokumentarischer Beobachtung und Fiktion verfolgt der Film Lalo durch seine Auftritte online wie offline. Je stärker er sich selbst zum Bild für andere macht, desto mehr stellen sich Fragen nach Identität, Begehren und den emotionalen Folgen permanenter Selbstdarstellung in digitalen Räumen.

Unter der Regie von Manuel Abramovich feierte PORNOMELANCOLÍA seine Premiere in der Official Selection des San Sebastián Film Festival 2022, wo der Film mit dem Preis der Jury für die Beste Kamera ausgezeichnet wurde. Anschließend lief er international auf zahlreichen Festivals, darunter Zurich, Reykjavik, Taipei Golden Horse, Thessaloniki, IDFA, Filmfest München und Karlovy Vary. Beim Festival International du Film Indépendant de Bordeaux (FIFIB) gewann der Film den Großen Preis im Internationalen Wettbewerb. Zwischen dokumentarischer Beobachtung und fiktionaler Performance untersucht PORNOMELANCOLÍA zeitgenössische Formen von Sexualität, Arbeit und Einsamkeit im digitalen Zeitalter mit großer Präzision und Zurückhaltung.</video:description>
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    <video:title>Simple comme Sylvain - Trailer</video:title>
    <video:description>Zwischen Dinnerpartys, Vorträgen und gepflegtem Stillstand lebt Sophia (Magalie Lépine Blondeau) seit Jahren in einer „vernünftigen“ Beziehung mit Xavier (Francis-William Rhéaume) – angepasst, intellektuell, funktional. Doch als der Handwerker Sylvain (Pierre-Yves Cardinal) auf ihrer Baustelle auftaucht, wird ihr Weltbild erschüttert. Unvereinbare Lebensmodelle prallen aufeinander: Akademische Lebenslüge trifft auf körperliche Präsenz, bürgerliche Routinen auf anarchische Lust. Was als Affäre beginnt, wird zur radikalen Infragestellung des eigenen Lebens.

THE NATURE OF LOVE (Originaltitel: SIMPLE COMME SYLVAIN) ist ein französisch-kanadisches Arthouse-Drama, das mit scharfem Witz und sinnlicher Präzision die Grenzen zwischen Begehren, sozialer Prägung und Selbstinszenierung auslotet. Regisseurin Monia Chokri, bekannt durch &quot;A Brother’s Love&quot;, entfaltet hier eine pointierte Gesellschaftsstudie, die weibliches Begehren ins Zentrum rückt – ohne Schuldgestus, ohne Belehrung, dafür mit Tempo, Lust und Tiefe.

Das Werk feierte 2023 in Cannes, in der Sektion Un Certain Regard, Premiere und wurde u. a. mit dem Prix SACD ausgezeichnet. Mit Magalie Lépine-Blondeau und Pierre-Yves Cardinal glänzt das Ensemble durch brillante Dialogführung und magnetische Körperlichkeit. Die Kameraarbeit von André Turpin verleiht dem Film eine ironisch aufgeladene Retroästhetik. THE NATURE OF LOVE ist mehr als eine Liebesgeschichte – es ist ein radikaler Blick auf das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Verstrickung.</video:description>
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    <video:title>10 timer til Paradis - Trailer</video:title>
    <video:description>Dennis ist ein zurückhaltender, wohlerzogener, höflicher Typ, dessen sanfte Persönlichkeit in krassem Gegensatz zu seinem brachialen Aussehen und seinem imposanten Körperbau steht. Er wird von dem echten dänischen Bodybuilding-Meister Kim Kold gespielt.

Motiviert durch seinen Onkel, der eine gekaufte &apos;Braut&apos; aus Thailand mit nach Hause gebracht hat, beschließt Dennis, diesem Beispiel zu folgen. Doch die überfüllten Straßen von Pattaya und die harte Sextourismus-Kultur haben nichts mit Romantik zu tun.

&quot;Bis zu TEDDY BEAR hatte ich noch nie eine ernsthafte, respektvolle Darstellung eines Bodybuilders in einem nicht-dokumentarischen Film gesehen.&quot; (A Hole in the Floor)</video:description>
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    <video:title>Parov Stelar - Backstage 2022 - Trailer</video:title>
    <video:description>Diese Doku gibt Einblicke in das Studio- und Tour-Leben der Ausnahmekünstlers Parov Stelar. Die Kamera begleitet den Linzer im Entstehungsprozess der Voodoo Sonic Trilogie und zeigt welche Auswirkungen die Covid-19 Pandemie für den Musiker hat.

Der Linzer mit dem bürgerlichen Namen Marcus Füreder, der schon Größen der Musikwelt wie Lady Gaga, Lana Del Rey oder Marvin Gaye zusammengearbeitet hat, zeigt darüber hinaus auch persönliches, etwa, dass er neben der Musik die Malerei als Ausgleich für sich entdeckt hat.</video:description>
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    <video:title>Féminin/Féminin - Trailer</video:title>
    <video:description>Regisseurin und Autorin Chloé Robichaud – von der Presse häufig mit Xavier Dolan verglichen – konnte für ihre ursprünglich als Webserie konzipierte Umsetzung verschiedene Quebecer Comedians und Sängerinnen gewinnen, deren Schauspiel stets erstaunlich echt und nah wirkt. 

Die unaufdringliche und mitunter vor beinahe dokumentarischer Qualität strotzende Inszenierung ist nicht nur authentisch und kurzweilig – die aus dem Leben gegriffenen Episoden zeugen auch von der herausragenden Beobachtungsgabe der jungen Regisseurin.</video:description>
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    <video:title>Voices from the Fire - Trailer</video:title>
    <video:description>Unter der einfühlsamen Regie von Helen Simon entfaltet sich ein tief bewegendes Porträt über das Leid und die unglaubliche Überlebenskraft von Frauen, die aus den Fängen von Zwangsprostitution und Ausbeutung entkommen sind. Durch ihre Geschichten wird ein dunkles Kapitel unserer globalen Gesellschaft beleuchtet, das oft im Schatten bleibt.

STIMMEN VOM FEUER greift die Geschichten von mehreren Frauen auf, die mutig ihre erschütternden Erfahrungen teilen. Unter ihnen sind Sandra aus Deutschland, Grizelda aus Südafrika und Stepanka aus der Tschechischen Republik. Jede von ihnen erzählt von ihrem Weg in die und aus der Zwangsprostitution, ein Schicksal, das durch Armut, Gewalt und Betrug geprägt wurde. Diese Erzählungen werden ergänzt durch die Einsichten von Experten und Aktivisten, die den globalen Kontext des Menschenhandels und die Schwierigkeiten seiner Bekämpfung beleuchten.

Der Film, der auf dem DOK.fest München 2022 gezeigt wurde, vermeidet es bewusst, seine Protagonistinnen einfach nur als Opfer darzustellen. Stattdessen zeigt er sie als entschlossene Überlebende und Aktivistinnen, die nicht nur ihre eigenen Wunden heilen, sondern sich auch für die Bekämpfung dieser globalen Plage einsetzen. STIMMEN VOM FEUER ist daher mehr als nur eine Dokumentation; es ist ein Aufruf zum Handeln, ein Plädoyer für Menschlichkeit und ein Beweis für die Resilienz des menschlichen Geistes.

Trotz seiner schweren Thematik verfällt der Film nie in Sensationslust. Er wählt einen nüchternen, respektvollen Ansatz, der die Würde der interviewten Frauen wahrt und das Publikum dazu einlädt, über die Komplexität des Themas nachzudenken.</video:description>
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    <video:title>Sprache: Sex - Trailer</video:title>
    <video:description>SPRACHE:SEX wurde bei der Berlinale gezeigt und vertraut der Kraft des offenen Worts, der Kunst des Gesprächs, dem Wunder der Begegnung. 16 Personen im Alter von 13 bis 74 Jahren beweisen sich als Praktiker in diesen Disziplinen.

Es geht um Unsicherheiten und Begierden, um Vorlieben und Abneigungen, um Liebes- und Lebensentwürfe. Ausgehend vom eigenen Erleben forschen die Regisseure Saskia Walker und Ralf Hechelmann seit Jahren nach neuen Formen, die Themen Liebe und Sex zu beleuchten, zu erweitern und zu hinterfragen.</video:description>
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    <video:title>Gorgonà - Trailer</video:title>
    <video:description>In einem dystopischen Griechenland ist ein verarmter Stadtstaat vollständig von einer gigantischen Raffinerie und ihrer einzigen Ressource abhängig: Benzin. Bewaffnete Männer besitzen die absolute Macht, angeführt vom schwer kranken Nikos. Als er seine Nachfolge regeln muss, sorgt er für Aufruhr, indem er seine Protegée Maria zu einer der Anwärter macht.

Maria hat gelernt, sich innerhalb dieser gewalttätigen Hierarchie zu behaupten. Doch mit der Ankunft von Eleni, einer Sängerin in der örtlichen Bar, beginnt sich etwas zu verändern. Ihre Begegnung bringt bestehende Loyalitäten ins Wanken und eröffnet die Möglichkeit des Widerstands gegen eine von männlicher Macht bestimmte Ordnung. Vor der Kulisse industriellen Verfalls verbindet GORGONÀ Motive der griechischen Mythologie mit weiblicher Selbstermächtigung, Rebellion und Veränderung.

Evi Kalogiropoulous Spielfilmdebüt verbindet dystopisches Drama mit einer stilisierten Welt aus Öl, Waffen und Umweltzerstörung. Nach ihren in Cannes präsentierten Kurzfilmen MOTORWAY 65 und ON XERXES’ THRONE feierte GORGONÀ 2025 im Wettbewerb der Venice Critics’ Week seine Weltpremiere.</video:description>
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    <video:title>Hayaletler - Trailer</video:title>
    <video:description>Tänzerin Didem hat gerade ihren Job verloren. Mutter Iffet lässt sich auf ein zwielichtiges Geschäft ein, um ihren inhaftierten Sohn zu unterstützen. Die in Istanbul geborene Regisseurin Azra Deniz Okyay kommt von der Fotografie und vom Werbefilm und porträtiert ein Land im Wandel, in dem sich eine rückwärtsgewandte Politik hinter neuen Fassaden verbirgt.

„Oyays Film, der von Kameramann Baris Özbiçer mit fließender Intimität gedreht wurde, gewinnt im Laufe des Films an Schwung und zunehmend punkiger Energie, während sie das reiche Geflecht einer Stadt zeigt, die trotz ihrer oberflächlichen Probleme auch eine blühende alternative Untergrundszene hat.“ (Eye for Film)</video:description>
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    <video:title>Meuthen&apos;s Party - Trailer</video:title>
    <video:description>Dem Filmemacher Marc Eberhardt ist es zur Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg gelungen, den Spitzenkandidat der AfD, Jörg Meuthen, mit der Kamera zu begleiten.

Ein Umstand, der in Anbetracht der „medienskeptischen“ Haltung der sogenannten „Alternative für Deutschland“, die sich mit dem Wort „Lügenpresse“ zusammenfassen lässt, beachtenswert ist. 

Umso mehr, da Spitzenkandidat und Wirtschaftsprofessor Meuthen sich bei Diskussionen mit Politikern und im Gespräch mit Menschen auf der Straße zeigt, für deren Äußerungen er immer wieder wortreiche Ausflüchte finden muss.

Wie nahe kommt man dem Populisten Meuthen in einer Doku, dem vermeintlich netten und ungefährlichen Wirtschaftsliberalen, der im Wahlkampf die Aussagen seiner Partei und deren Spitzenpolitikern bewusst relativiert und verharmlost?</video:description>
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    <video:title>Kleine Freiheit - Trailer</video:title>
    <video:description>Hamburg, nahe der Reeperbahn. Hier, mitten auf St. Pauli, lebt der junge Kurde Baran. Er arbeitet als Laufbursche in einem Imbiss. Eigentlich sollte er an seinem 16. Geburtstag abgeschoben werden, weil sein Asylantrag abgelehnt wurde. Doch Baran ist vorher in die Illegalität abgetaucht. Eines Tages begegnet er Chernor, einem Schwarzafrikaner, der ebenfalls illegal in Deutschland lebt. Chernor dealt, um sich den Traum einer Zukunft im fernen Australien zu finanzieren. Trotz einem Leben auf der Hut ist ihre Freundschaft eine Zeit lang unbeschwert. Doch dann taucht ein älterer Kurde auf, Selim, der Mann, den Baran für den Tod seiner Eltern verantwortlich macht. Als er ihren Tod rächen will, eskalieren die Ereignisse.</video:description>
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    <video:title>Café Waldluft - Trailer</video:title>
    <video:description>Tiefste bayrische Provinz, Postkartenidylle: Das Café Waldluft im Berchtesgadener Land wird vollständig zu einer Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert.

Der mit dem DEFA-Förderpreis ausgezeichnete Dokumentarfilm CAFE WALDLUFT von Matthias Koßmehl zeigt, wie aus einem Alpenhotel eine Unterkunft und vielleicht ein Zuhause für Geflüchtete aus aller Welt wird. Im Alltag denken die Protagonisten - Einheimische und Geflüchtete - gemeinsam nach, was das eigentlich ist, Heimat, Religion, Sprache, Werte. 

„Nicht zuletzt mit seinen brillant und präzise fotografierten Bildern ist Koßmehl mit »Café Waldluft« ein kurzweiliges, humorvolles Porträt aus der bayrischen Provinz gelungen.“ (Kreuzer – Das Leipzig Magazin)</video:description>
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    <video:title>Smetto quando voglio: Ad honorem - Trailer</video:title>
    <video:description>Seitdem die Gang im Labor verhaftet und daraufhin in separate Gefängnisse gesteckt wurde, ist ein Jahr vergangen. Pietro versucht inständig die Behörden vor einem fehlerhaft synthetisierten Nervengas zu warnen, doch niemand schenkt ihm Glauben. Daraufhin organisiert er seine Verlegung, um Kontakt zu Murena aufzunehmen, der wertvolle Informationen über den Mörder zu haben scheint. In der Folge will Pietro die alte Gang wieder zusammenführen: Die klügsten Köpfe weit und breit.

MORGEN IST SCHLUSS: AD HONOREM bildet den explosiven Abschluss der Trilogie von Regisseur Sydney Sibilia. Der Film vereint Action, Satire und Emotionen zu einem temporeichen Finale, das zugleich gesellschaftskritisch und unterhaltsam ist. Die gewohnte Mischung aus scharfem Humor, intelligenter Story und präziser Inszenierung macht diesen dritten Teil zum Höhepunkt der Reihe. Edoardo Leo, Stefano Fresi und Valeria Solarino überzeugen erneut als unorthodoxes Team, das Wissenschaft in ein Abenteuer verwandelt.

Der Film wurde 2017 in Italien veröffentlicht und beim Festa del Cinema di Roma vorgestellt, wo er für seine kreative Handschrift und den außergewöhnlichen Ensemble-Cast gelobt wurde. Mit seiner Kombination aus Tempo, Ironie und politischem Unterton gilt MORGEN IST SCHLUSS: AD HONOREM als gelungenes Finale einer der originellsten Filmreihen des modernen italienischen Kinos.</video:description>
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    <video:title>All We Ever Wanted - Trailer</video:title>
    <video:description>ALL WE EVER WANTED beginnt wie eine Urlaubsgeschichte und wird zu einer Beobachtung von drei jungen Menschen, die zwischen Begehren, Geld und wechselnden Loyalitäten stehen. Désirée reist mit ihrem Lover Elias und ihrem besten Freund Sal, und die Inselkulisse legt rasch offen, was bereits unter der Oberfläche liegt.

Als ein Diebstahl und gesperrte Karten sie fast mittellos zurücklassen, kippt der Aufenthalt abrupt. Statt heimzufahren, beschließen sie, die Reise als improvisiertes Abenteuer fortzusetzen, schlafen im Auto, kaufen ein Zelt und erkunden die Insel nach neuen Regeln: nicht über Geld sprechen und nicht über die Beziehung zwischen Désirée und Elias reden.

ALL WE EVER WANTED zeigt, wie Nähe unsicher wird, wenn private Wünsche auf gemeinsame Grenzen treffen. Désirées Verhältnis zu ihrer Mutter, Elias&apos; Wunsch nach mehr als bloßem Begehren und Sals Rolle als vertrauter Freund machen sichtbar, wie Intimität, Freundschaft und Selbstbild neu verhandelt werden. 

Regie und Buch für diesen Film der Reales und Traumhaftes mit einer beobachtenden Distanz verbindet,  stammen von Frédéric Jaeger. Charity Collin, Mehmet Sözer und Michael Ifeandu spielen die drei Hauptrollen. ALL WE EVER WANTED lädt zu einem ruhigen Blick darauf ein, wie aus Ferien eine Prüfung von Begehren und Charakter werden kann.</video:description>
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    <video:title>À son image - Trailer</video:title>
    <video:description>Antonia, eine junge korsische Fotografin, navigiert durch das Leben, Freundschaften und Liebe inmitten des politischen Aufruhrs der Insel von den 1980er bis Anfang der 2000er Jahre und zeigt die Reise einer Generation.</video:description>
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    <video:title>Rising Sun Blues - Trailer</video:title>
    <video:description>Zwei Frauen aus völlig unterschiedlichen Lebenswelten treffen aufeinander. Eine Filmemacherin und eine Sexarbeiterin beginnen einen gemeinsamen kreativen Prozess, in dem sie ihre Erfahrungen austauschen und Grenzen neu verhandeln. Während sie sich gegenseitig ihre Techniken näherbringen, verschwimmen die Rollen zwischen Dokumentation und Inszenierung, zwischen Regie und Protagonistin. Was bedeutet es, sich selbst zu zeigen? Und wie verändert sich die Erzählung, wenn nicht mehr nur beobachtet, sondern aktiv mitgestaltet wird?

RISING SUN BLUES von Renata Ferraz und Maria Roxo ist ein experimenteller Dokumentarfilm, der gesellschaftliche Normen und individuelle Perspektiven in den Fokus rückt. Mit einer sensiblen Bildsprache und vielschichtigen Dialogen hinterfragt der Film, wie Sichtbarkeit und künstlerische Autonomie ineinandergreifen. Die Begegnung der beiden Frauen entwickelt sich zu einer Auseinandersetzung über Arbeit, Macht und kreative Selbstbestimmung.

Der Film feierte seine Premiere auf dem 60. Ann Arbor Film Festival, wo er mit dem Eileen Maitland Award ausgezeichnet wurde. Weitere Festivalstationen waren das Sheffield DocFest, das DocLisboa sowie das FIDMarseille.</video:description>
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    <video:title>The Queen&apos;s Courtyard - Trailer</video:title>
    <video:description>Unverheiratet und kinderlos, ist die Großenkelin von König Bathoen I, der als einer der visionären Gründer Botswanas des 19. Jahrhunderts gilt. Nach dem Tod ihres Bruders Prinz Seatla gibt dessen Beerdigungszeremonie einen intimen Einblick in ihre Lebenswelt. Die Dorfbewohner sind mit den Vorbereitungen beschäftigt, Kühe werden geschlachtet, Staatsminister kondolieren und der Präsident des Landes fliegt mit dem Hubschrauber ein.

„Unprätentiös und mit distanziertem Engagement gedreht, schafft der Film die Innenansicht einer danach gar nicht mehr fremden Existenz.“ (FAZ)</video:description>
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    <video:title>Har .. Gaf .. Sayfan - Trailer</video:title>
    <video:description>Der gebrechliche alte Shawky und die temperamentvolle junge Doaa sind beide von ihrer Routine vereinnahmt, als sich ihre Fahrt durch die Stadt zu einer Reise der Selbstentdeckung entwickelt, durch die sie sich wieder mit dem Leben verbinden. 

Sherif Elbendary, dessen Filme bei über 70 Festivals weltweit in der offiziellen Auswahl vertreten waren und der mehr als ein Dutzend renommierter Preise gewonnen hat, kehrt mit seinem Kurzfilm DRY HOT SUMMERS auf die Leinwand zurück - von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

„Dies ist ein Film voller Ehrlichkeit und Reife.“ (goethe.de - Goethe-Institut e. V.)</video:description>
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    <video:title>Foxcatcher - Trailer</video:title>
    <video:description>FOXCATCHER beginnt mit Dave und Mark Schultz, zwei Spitzenringern der 1980er-Jahre. Mark hat zwar bereits olympisches Gold gewonnen, lebt aber noch immer im Schatten seines Bruders, als der einsame Multimillionär Jon du Pont ihn einlädt, auf dem Foxcatcher-Anwesen für Seoul 1988 zu trainieren. Die Aussicht auf Freiheit und perfekte Bedingungen wirkt verlockend.

Sobald Mark das Anwesen betritt, scheint ihm eine Welt aus Luxus, Technik und grenzenlosem Geld offen zu stehen. Jon du Pont will aus FOXCATCHER ein Prestigeprojekt machen und sucht immer wieder Marks Nähe. Er nennt ihn seinen ersten wirklichen Freund. Aus diesem scheinbar harmlosen Entgegenkommen entsteht langsam eine immer unangenehmere Spannung, während Dave außen vor bleibt und das Verhältnis zwischen Anerkennung, Abhängigkeit und Kontrolle kippt.

Im Kern erzählt FOXCATCHER von Ehrgeiz, Einsamkeit und dem Wunsch, gesehen zu werden. Mark will der beste Ringer der Welt sein, du Pont sucht Bedeutung jenseits seines Vermögens, und Dave steht für ein stabiles Leben, das Mark nur schwer erreicht. Bennett Miller setzt dabei auf Zurückhaltung, auf Gesichter, Körper und Pausen statt auf Effekte. So entsteht eine Studie über verletzte Männer, in der Erfolg nie sauber wirkt.

Auf einer wahren Geschichte beruhend, verdichtet der Film Ereignisse aus rund zehn Jahren zu einem engeren und beklemmenderen Drama. Gerade diese Konzentration verstärkt das Gefühl der Bedrohung und hält FOXCATCHER nah an den Figuren statt am Spektakel. Getragen von Steve Carell, Channing Tatum, Mark Ruffalo und Vanessa Redgrave, bleibt FOXCATCHER ein nüchternes, verstörendes Porträt gefährlich verschobener Beziehungen. Der Film hinterlässt einen stillen, aber nachhaltigen Nachhall.</video:description>
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    <video:title>Welcome to the Dollhouse - Trailer</video:title>
    <video:description>Mit WELCOME TO THE DOLLHOUSE wurde Todd Solondz mit seiner gefeierten Komödie über das Leben in der Vorstadt zu einem der meistdiskutierten neuen Regisseure der 90er Jahre. Die mit dem Großen Preis der Jury auf dem Sundance Film Festival ausgezeichnete Komödie handelt von der 11-jährigen Dawn Wiener (Heather Matarazzo) aus New Jersey, Spitzname Wienerdog, einer Außenseiterin an der Junior High, die einfach nur beliebt sein will. Sie wird von ihren Mitschülern gehänselt und von dem Tyrannen der Schule gequält und entwickelt einen unglaublichen Plan, um den Star einer Highschool-Garage-Band zu verführen.

WELCOME TO THE DOLLHOUSE ist eine Komödie zum Fremdschämen, die das ganze Unbehagen und die Unbeholfenheit des Erwachsenwerdens einfängt. Solondz&apos; Film ist witzig, aber immer auf unbehagliche Weise, da die selbstsüchtige, sadistische Seite jedes einzelnen Charakters enthüllt und ausgelebt wird. Niemand kommt hier heil heraus, und Würde - ein Schlüsselwort in diesem Film - ist immer weit entfernt von den darwinistischen Kämpfen dieser Figuren, ihren Tag zu überstehen, ohne zurückgewiesen, misshandelt oder viel, viel schlimmer behandelt zu werden.

&quot;Mit fast unerträglicher Intensität entfaltet sich das Leid in Dawns Leben. Getreu dem Motto &quot;Es kann nicht schlimmer werden&quot; verfolgt der Zuschauende ihre Lebensgeschichte. Dabei abseits des Mainstreams und der konventionellen Heldenreise, präsentiert der Film eine völlig alternative Coming-of-Age-Geschichte.&quot; (Sooner Kuratorin Ayla Yildiz)

&quot;Ich wollte den Film eigentlich &apos;Faggots and Retards&apos; nennen, aber ich wusste, dass ich verantwortungsbewusst sein musste, wenn ich wollte, dass er sich verkauft. Der Arbeitstitel war &quot;Middle Child&quot; - etwas, das auch ein Disney-Film hätte sein können -, weil ich keine übermäßige Aufmerksamkeit erregen wollte. Wenn man es mit Kindern und Sexualität zu tun hat, muss man vorsichtig sein. Letztendlich habe ich den Titel von dem Lied im Film übernommen.&quot; (Regisseur Todd Solondz)</video:description>
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    <video:title>Die Sinfonie der Ungewissheit - Trailer</video:title>
    <video:description>Das Deutsche Elektronensynchrotron in Hamburg (DESY) ist einer der größten Teilchenbeschleuniger der Welt und ist als internationale Forschungsstätte selbst schon eine Welt für sich.

Hier treffen Elementarteilchen aufeinander; hier lässt die Filmemacherin Claudia Lehmann aber auch ihren ehemaligen Doktorvater, den Physikprofessor Gerhard Mack, auf andere Wissenschaftler*innen treffen sowie auf eine Schamanin, seine Lebensgefährtin oder den Filmemacher Hark Bohm. Sie alle konfrontieren ihn mit Fragen zu unserer Existenz - Weltsichten kollidieren.</video:description>
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    <video:title>Les pires - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein Film wird in der Cité Picasso, einem Vorort von Boulogne-Sur-Mer im Norden Frankreichs, gedreht. Während des Castings werden vier Teenager, Lily, Ryan, Maylis und Jessy, ausgewählt, um in dem Film mitzuspielen. Die Nachbarschaft ist überrascht: Warum nur die Schlimmsten&quot; auswählen?</video:description>
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    <video:title>Sämtliche Wunder - Trailer</video:title>
    <video:description>Irgendwo in Westdeutschland: ein Haus voller unbelebter Räume – angefüllt mit Gegenständen aus vergangenen Jahrzehnten. Familienfotos, verstaubte Bücher, Sinnspruch-Postkarten, unzählige Uhren; Möbel und Tapeten in den buntesten Farben der 60er Jahre. Die Bewohnerin des Hauses sieht diese Räume nicht mehr. Ihre Augen haben nachgelassen und ohne fremde Hilfe kommt sie nicht mehr in den ersten Stock. Doch ihr Alltag scheint ohnehin nur wenig mit Vergangenem behaftet.

Juliane Henrichs errichtet mit SÄMTLICHE WUNDER ein „Denkmal für ihre Großmutter, das aber zugleich, wie alle guten Dokumentarfilme, repräsentativ und universell ist.“ (sennhausersfilmblog.ch)</video:description>
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    <video:title>Little Girl Blue - Trailer</video:title>
    <video:description>LITTLE GIRL BLUE ist eine ungewöhnliche Coming-of-Age-Geschichte – gedreht mit Laiendarstellern - über die junge Sandra, die bei ihren Versuchen, in einer neuen Klasse angenommen zu werden, zwischen Liebe und Familie hin- und hergerissen wird. Über die Schweizer Regisseurin Anna Luif befand cineman.ch, dass „eine ernst zu nehmende Autorenfilmerin am Heranwachsen ist.“</video:description>
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    <video:title>Homo Erectus - Trailer</video:title>
    <video:description>&quot;Das Kurzfilmprogramm HOMO ERECTUS des altbekannten Berliner Filmemachers Michael Brynntrup ist eine amüsante Reise durch die Szene der Drag-Queens und eine ironische Selbstbespiegelung des Regisseurs – opulent, spielerisch und vor allem sehr campy.&quot; (LichtSpielDienst, Stuttgart, Okt./Nov. 1997)

Mit den Kurzfilmen: NARZISS UND ECHODIE STATIK DER ESELSBRÜCKEN; LIEBE, EIFERSUCHT UND RACHE; PLÖTZLICH UND UNERWARTET - eine Déjà-Revue; ALL YOU CAN EAT, mit Udo Kier, BeV StroganoV und Tima die Göttliche.

„Michael Brynntrup arbeitet aus einem entschieden queeren Blinkwinkel heraus und verwendet dabei eine persönliche Tagebuchstrategie, die auf Humor und Pathos aufbaut, um umstürzlerisch und stimulierend zu wirken. Gleichzeit schafft er dabei Filme, die sowohl intim als auch visuell umwerfend sind.“ (The Blinding Light!!)</video:description>
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    <video:title>Im inneren Kreis - Trailer</video:title>
    <video:description>Bis zu ihrer medienwirksamen Enttarnung im Jahr 2014 forschte Iris P., alias &quot;Iris Schneider&quot;, jahrelang die linke Szene und die &quot;Rote Flora&quot; in Hamburg aus. Wenige Monate später flogen zwei weitere Verdeckte Ermittlerinnen in Hamburg auf: Maria B. (Tarnname &quot;Maria Block&quot;) und Astrid O. (alias Astrid Schütt).

Was bedeutet diese meist abstrakt scheinende Überwachung wirklich? IM INNEREN KREIS nähert sich dieser gesellschaftlich wichtigen Frage auf eine sehr persönliche und konkrete Art. 

Welche Folgen hat Überwachung für den Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft? Wie frei können überwachte Menschen sein?</video:description>
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    <video:title>Nur 1 Tag in Berlin - Trailer</video:title>
    <video:description>Mia und Linda treffen sich nach Jahren in Berlin wieder. Mia hat Schulden und plant den Mann, mit dem sie seit Jahren eine Affäre hat, zu erpressen.

Lindas Hochzeit mit Thomas steht vor der Tür, doch ihre Zweifel häufen sich...

Malte Wirtz (HARD &amp; UGLY, VOLL PAULA!) ist zurück: In unter 24 Stunden hat der Film- und Theaterregisseur, ohne die Restriktionen festgelegter Dialoge und ohne Budget, einen kompletten Film gedreht. Belohnt wurde die harte Arbeit mit dem Best Feature Award der Boddinale in Berlin und einem prominenten Spot beim Achtung Berlin Filmfestival.</video:description>
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    <video:title>The Other Rio - Trailer</video:title>
    <video:description>Weit weg von der internationalen Aufmerksamkeit und doch nur wenige Schritte vom Maracanã-Stadion entfernt, leben hunderte verarmte Familien in einem verlassenen Gebäude zusammen. 
Sie werden von den sensationslüsternen Berichten gänzlich ignoriert. Doch trotz des Elends, der Bandengewalt und der Militarisierung des Viertels, überleben die Bewohner mit Einfallsreichtum und Widerstandsfähigkeit. 

„Das andere Rio bietet einen warmen und klaren Blick auf die genialen Wege, auf denen eine Gemeinschaft gegen alle Widrigkeiten Glück und Harmonie findet.“ (docnyc.net)</video:description>
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    <video:title>Occidental - Trailer</video:title>
    <video:description>Der für seine Kunstinstallationen bekannte Künstler Neil Beloufa hat sein kammerspielhaftes Spielfilmdebüt in ein im Chaos versinkendes Pariser Vorort-Hotel gelegt.

Das ungewöhnliche Paar Antonio und Giorgi sucht in einem Hotel Zuflucht vor den Straßenschlachten und brennenden Barrikaden, die die französische Hauptstadt heimsuchen. Hoteldirektorin Diana verdächtigt die Beiden, nichts Gutes im Schilde zu führen. Als eine Handtasche verschwindet, sieht sie sich bestätigt. In der aufgeheizten Stimmung und ohne Beweise ergeben sich die Beteiligten in rassistischen und homophoben Vorurteilen.

„Ein visuell und klanglich auffälliges Ensemblestück, das ein schelmisches Spiel mit den Erwartungen des Publikums treibt.“ (The Hollywood Reporter)</video:description>
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    <video:title>NY &apos;NY &apos;n why not - Trailer</video:title>
    <video:description>Der Kurzfilm von Michael Brynntrup, NY &apos;NY &apos;N WHY NOT, fängt den Rhythmus der 90er Jahre ein – ein musikalischer Spaziergang über die Christopher Street.

„Der Film ist nicht nur eine Hommage an die vitale New Yorker Drag Szene und die &quot;elektronischen&quot; 90er, sondern auch ein Erinnern an die Homo-Revolte auf der Christopher Street vor 30 Jahren.“ (Filmwinter Festival Stuttgart – Ulrich Wegenast)</video:description>
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    <video:title>Glaubenberg - Trailer</video:title>
    <video:description>Lena, 16 (Zsofia Körös), fühlt sich mehr zu ihrem Bruder Noah (Francis Benjamin Meier) hingezogen, als dies unter Geschwistern üblich ist. Sie versucht sich mit Noahs Freund Enis (Nikola Sosic) abzulenken. Doch die unmögliche Liebe wird zur Obsession. Sie verliert sich in Tagträumen und lebt bald mehr in ihren Vorstellungen als in der realen Welt. Endlich ringt sie sich durch, dem Bruder ihre Liebe zu gestehen. Doch dieser weist sie erschrocken zurück. Für Lena beginnt eine Reise ins Ungewisse.

In seinem Film GLAUBENBERG (internationaler Titel: MY BROTHER, MY LOVE) verarbeitet Regisseur Thomas Imbach ein zutiefst persönliches Thema. Der Film ist inspiriert von Imbachs eigener Biografie, jedoch stark fiktionalisiert. Er thematisiert eine in unserer Gesellschaft tabuisierte Liebe – die Sehnsucht einer Schwester nach ihrem Bruder, die nur als Wahn gelebt werden kann. Imbach konzentriert sich auf die Zeit der Adoleszenz, in der diese Passion erstmals nach Erfüllung sucht und einen durchaus „gesunden“ Ursprung hat.

Der Film wurde 2018 auf dem Locarno Film Festival uraufgeführt und erhielt den Zürcher Filmpreis. Er wurde zudem auf internationalen Festivals wie den Solothurner Filmtagen, den Internationalen Filmtagen Hof und dem Haifa International Film Festival gezeigt.

&quot;In raffinierter Erzählanlage, visuell kongenial umgesetzt, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Wunschvorstellung – allein Lenas Perspektive und ihre Gedanken tragen dieses aussergewöhnliche Werk.&quot; (NZZ)</video:description>
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    <video:title>Veronika (vera ikon) - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Lebensgeschichte unseres Gottes in Form eines Filmtrailers von der Stunde Null (v.u.Z.) bis zur Rückkehr Jesu.
Das biblische Bilderverbot wortwörtlich.
Sehen Sie die ewigen Geheimnisse - NEU!
Erleben Sie die Wunder und Sensationen - LIVE!
Erfahren Sie die Schmerzen der Kreuzigung - SELBST!
Genießen Sie das ewige Leben - JETZT!</video:description>
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    <video:title>6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage - die Morde des NSU - Trailer</video:title>
    <video:description>6 JAHRE, 7 MONATE UND 16 TAGE lang ermordete und terrorisierte der „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) Migrant*innen – völlig unbehelligt vom Staat und seinen Institutionen.

Regisseur Sobo Swobodnik arbeitet diese unvergleichliche Mordserie auf und versucht sich der Perspektive der Angehörigen zu nähren – sein Film erhielt dafür den Dokumentarfilmmusikpreis des DOK.fest München.
In lyrischen Schwarzweiß-Bildern der zehn Tatorte, ergänzt von einer Textcollage, bestehend aus Zeitungsmeldungen, Ermittlungsprotokollen, Prozessaussagen, den Statements von Hinterbliebenen und Fachleuten, arbeitet Swobodnik das Versagen des Rechtsstaates auf.

„Swobodnik schafft ein beeindruckendes Mahnmal, gewidmet den Opfern und ihren Angehörigen.“ (Deutschlandfunk Kultur)</video:description>
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    <video:title>Albträumer - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein in berauschenden Bildern erzähltes, einfühlsam gespieltes Coming-of-Age-Drama mit Mystery-Elementen, in dem die Suche einer jungen Frau nach Antworten mit der emotionalen Enge ihrer Umgebung kollidiert.

Die 17-jährige Rebekka (Sarah Mahita) wächst behütet in einem abgeschiedenen Ort im Schwarzwald auf. Sie ist bei allen beliebt, hat schon länger einen festen Freund und führt vermeintlich ein unbeschwertes Leben. Doch der Schein trügt: Seit ihr älterer Bruder Dennis vor zwei Jahren in den selbstgewählten Tod gesprungen ist, ist die familiäre Idylle nur noch Fassade. 

„Ungewöhnlich viele Suizide und Morde ereigneten sich in dem kleinen Dorf im Schwarzwald, in dem ich aufwuchs – unter den Opfern war auch mein bester Freund. Nahestehende und Angehörige fühlen sich meist ohnmächtig und verloren, ebenso wie die Erkrankten selbst. Diesen Gefühlen will ich mit ALBTRÄUMER Raum geben.“</video:description>
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    <video:title>8:30 - Trailer</video:title>
    <video:description>In einem mysteriösen Vorort unterliegt er den Zwängen einer globalisierten, digitalisierten und durchorganisierten Welt. 

Die Filmemacherin Laura Nasmyth lässt in ihrem Debütfilm, gemeinsam mit ihrem Co-Regisseur und Farocki-Schüler Philip Leitner, die Grenzen zwischen Digitalität und Realität verschwimmen.

Nasmyth und Leitner versetzen den Protagonisten und gleichzeitig die Zuschauer_innen an einen transzendentalen Nicht-Ort - gefangen zwischen urbanen Missverständnisse und Google Street View.</video:description>
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