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    <video:title>American Passages - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Frage nach dem Zustand Amerikas treibt Ruth Beckermann von New York aus quer über den Kontinent, in Wohnblöcke, Gefängnisse, Gerichtssäle, Universitäten und Tankstellen.

Der Amerikanische Traum, das Selfmade-Man-Diktat, die ständig proklamierte Meinungsfreiheit, die Verfassung: Es sind utopische Ideen, die hier funktionieren und im nächsten Augenblick dekonstruiert werden durch Zwischentöne, Seitenblicke, den Bildausschnitt, den Beckermann nicht ohne Humor wählt. Jeder lebt seine eigene Fiktion, und baut damit weiter an dem Konstrukt Amerika.</video:description>
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    <video:title>Lebendig - Trailer</video:title>
    <video:description>Sie nehmen Abschied von Familie und Freund*innen. Sie durchleben Ängste, Schmerzen und körperlichen Verfall, aber eine zarte Liebe wächst.

Eine atemberaubende, nicht-lineare Erkundung menschlicher Beziehungen, der Liebe und der Zeit, die durch die Auflösung einer unheilbaren Diagnose geteilt wird.

„Michael Siebert nimmt sein Publikum mit auf eine Reise geballter menschlicher Emotionen und lädt zur offenen Auseinandersetzung mit dem Tod ein. Von turbulenter Feierlaune bis hin zu einsamer Zweisamkeit bietet der Film einen tiefen Einblick in das Leben mit einer unheilbaren Krankheit und der Frage nach dem Recht, das eigene Leben zu beenden.“ (FILMZ Mainz)

Mit Sophie von Kessel, Wolfram Rupperti, Ulrike Willenbacher, Cynthia Micas und Paul Wolff-Plottegg.</video:description>
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    <video:title>Federding - Trailer</video:title>
    <video:description>Das Leben einer iranisch-afghanischen Familie in Deutschland wird allein durch ihrer Hände gezeigt. Die iranische Ärztin Maryam kam vor zwei Jahren mit ihrer Familie als Asylbewerberin nach Deutschland. Nach der Geburt ihrer kleinen Tochter Yara hält sie sich an eine strenge tägliche Studienroutine, in der Hoffnung, in ihren medizinischen Beruf zurückzukehren, während ihr Mann Hossain sich zu Hause um das Baby kümmert. An diesem Tag hat Hossain ein Vorstellungsgespräch in einem Fotostudio, und Maryam muss ihren Tagesablauf umstellen. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten gesammelter Geschichten, und die Figuren im Film werden von echten Menschen gespielt. Die leisen Zwischentöne der Regisseurin lassen uns einen Blick in eine Welt mitten in Deutschland erhaschen, die vielen Deutschen dennoch fremd ist.

FEDERDING basiert auf realen Erlebnissen und wird von Laiendarsteller*innen verkörpert. Die Regisseurin Tianlin Xu verzichtet bewusst auf dramatische Zuspitzungen und setzt stattdessen auf leise Zwischentöne. Durch die Fokussierung auf Hände als zentrales Ausdrucksmittel entsteht eine besondere Nähe zu den Protagonist:innen. Der Film thematisiert Migration, Integration und die Herausforderungen des Neuanfangs in einem fremden Land.

Der Film wurde auf mehreren internationalen Festivals gezeigt und ausgezeichnet. Beim Blicke  Filmfestival des Ruhrgebiets erhielt er den WEITBLICK – trailer Ruhr-Preis für den ungewöhnlichen Blick. Weitere Festivalteilnahmen umfassen das FIRST International Film Festival in China, das Golden Horse Film Festival in Taiwan, das NOWNESS Festival in Shanghai sowie das Hong Kong International Film Festival, wo er für den Firebird Award nominiert wurde.</video:description>
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    <video:title>Faltenrock - Trailer</video:title>
    <video:description>Was bedeutet Altern in einer Gesellschaft, in der die Menschen immer länger leben? Mit der Kamera eines Freundes begleiten zwei junge Filmemacherinnen Stammgäste der Hamburger FALTENROCK-Partyszene, in der der Eintritt erst ab 60 Jahren erlaubt ist. Christian, Mechthild, Christiane und Volker fliegen nach China, engagieren sich für Geflüchtete, suchen die Liebe und verschwinden dann doch für drei Stunden auf Facebook. Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Alter ist immer auch eine Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Bildern davon. Der Dokumentarfilm FALTENROCK möchte sich zwischen diesen Bildern bewegen und uns mit den eigenen Vorstellungen vom Rentendasein konfrontieren. Wird es nicht vielleicht Zeit, Alter neu zu definieren?  

Sich in einzelne Lebenswelten hineinzufühlen bedeutet auch zu erkennen: Alles ist möglich. Nur eines ist gewiss: Ruhestand muss noch lange nicht Stillstand bedeuten. Der Film zeigt auf einfühlsame Weise, dass das Alter nicht das Ende von Abenteuer, Aktivität und persönlicher Entwicklung bedeutet. Stattdessen erleben die Protagonist*innen neue Facetten ihres Lebens und hinterfragen gesellschaftliche Normen.  

Der Film FALTENROCK von Leonie Kock und Janina Rasch dokumentiert diese inspirierenden Geschichten mit einem offenen und humorvollen Blick. Ohne Klischees oder Mitleid zeigt er Menschen, die mit Energie und Leidenschaft das Leben genießen. Die Kamera begleitet sie in ihrem Alltag, auf Reisen, beim Engagement in sozialen Projekten und auf der Tanzfläche – dort, wo das Leben pulsiert.

FALTENROCK wurde auf dem Ethnofest in Athen präsentiert und erhielt positive Resonanz für seine ehrliche und lebensbejahende Perspektive auf das Älterwerden. Die Premiere fand im Metropolis Kino in Hamburg statt, gefolgt von einer Diskussion mit den Regisseurinnen Janina Rasch und Leonie Kock.</video:description>
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    <video:title>I was a Swiss Banker - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein Mann, der nur als Banker bekannt ist, bewegt sich entlang der Limmat in Zürich und treibt durch die Stadt, wo er einer Reihe von Frauen begegnet. Jede Begegnung nimmt einen eigenen Ton an — mal verführerisch, mal rätselhaft — und lässt die Grenzen zwischen Realität, Erinnerung und Vorstellung zunehmend verschwimmen.

Im Verlauf dieser Reise wirken die Begegnungen immer weniger zufällig und eher wie Fragmente einer größeren, schwer greifbaren Erzählung. Der Fluss wird zu einem Übergangsraum, in dem sich Identitäten verschieben und Zeit außer Kraft gesetzt scheint. Der Banker selbst bleibt eine ambivalente Figur zwischen Beobachter und Beteiligtem.

Mit einer stilisierten Bildsprache und bewusst künstlichen Inszenierung spielt I WAS A SWISS BANKER mit filmischen Konventionen und Erwartungen. 

Der Film, ein surrealer Genre-Mix aus Roadmovie, Märchen, Komödie und queerer Liebesgeschichte, wurde 2007 im Forum der Berlinale uraufgeführt. Regisseur Thomas Imbach verknüpft Schweizer Landschaftsbilder mit digitaler Ästhetik und einer frei erfundenen Mythologie. I WAS A SWISS BANKER wurde unter anderem mit dem Zürcher Filmpreis ausgezeichnet und beim Internationalen Filmfestival von Gijón gezeigt. Die originelle Mischung aus Volksmärchen, Gesellschaftssatire und Liebesabenteuer machte den Film zu einem Festival-Liebling mit Kultpotenzial.</video:description>
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    <video:title>Er shi si cheng ji - Trailer</video:title>
    <video:description>In Chengdu, einer sich rasant verändernden Metropole Chinas, wird eine ehemalige staatliche Flugzeugmotorenfabrik in einen luxuriösen Apartmentkomplex umgewandelt. Für die Arbeiter, die hier einst ihr Leben verbrachten, bedeutet dieser Wandel nicht nur den Verlust eines Arbeitsplatzes, sondern auch das Ende einer Ära. Ihre Geschichten, voller Erinnerungen, Hoffnungen und Enttäuschungen, stehen im Mittelpunkt eines Films, der die tiefgreifenden Umbrüche in der chinesischen Gesellschaft einfängt.

24 CITY von Jia Zhangke verbindet dokumentarische Elemente mit fiktionalen Erzählungen und nutzt Interviews sowohl mit echten Zeitzeugen als auch mit Schauspieler*innen wie Joan Chen und Zhao Tao, um die Stimmen dreier Generationen hörbar zu machen. So entsteht ein poetisches Mosaik, das den Schmerz des Verlusts und die Sehnsucht nach einem besseren Leben auf eindringliche Weise einfängt.

Der Film feierte seine Premiere im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes 2008 und wurde für die prestigeträchtige Palme d’Or nominiert. Kritiker lobten 24 CITY für seine einfühlsame Darstellung des industriellen Wandels und seine innovative narrative Struktur. Jia Zhangke beweist einmal mehr sein Gespür für die großen Themen der modernen chinesischen Gesellschaft und schafft ein Werk, das gleichermaßen berührt wie nachdenklich macht.</video:description>
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    <video:title>Geula - Trailer</video:title>
    <video:description>Der orthodoxe Jude Menachem bangt um das Leben seiner kleinen Tochter Geula. Das Mädchen ist schwer erkrankt und der Witwer kann sich die teure Therapie nicht leisten. Menachem sieht nur eine Möglichkeit: seine alte Band zu reaktivieren. Doch die ehemaligen Bandkollegen sind von den alten Rock-‘n’-Roll-Tagen inzwischen genauso weit entfernt wie Menachem. Und kann das überhaupt gut gehen – ein orthodox-religiöser Frontmann? 

&quot;Wenn das Leben eines Kindes mehr wert ist als religiöse Dogmen: Das israelische Drama ist ein bewegender und kraftvoller Film über die bedingungslose Liebe eines Vaters.&quot; (Filmfest Hamburg)</video:description>
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    <video:title>Miel et cendres - Trailer</video:title>
    <video:description>Das Drama von Nadia Fares HONEY AND ASHES erzählt die Geschichte und das Schicksal dreier Frauen im heutigen Nordafrika, hin- und hergerissen zwischen Tradition und Moderne. 

Naima, Ärztin, Amina, Universitätsabsolventin, und Leila, eine junge Studentin. Sie begegnen sich auf dem Weg in ein unabhängiges Leben. „Das Drehbuch von Fares ist intelligent und packend.“ (Variety)

Im Alter von 20 Jahren ist Leila (Nozha Khouadra) noch eine junge, rebellierende Frau mit einem wilden Drang nach Freiheit. Sie verlässt ihre Familie und beginnt ein Studium in der Stadt. Amina (Amel Ledhili) heiratet mit dreißig Jahren ihren ehemaligen liberalen Universitätsprofessor und denkt eine gewisse Stabilität in ihrem Leben gefunden zu haben. Sie versucht ihre kleine Familie aufrechtzuerhalten, bis Eifersucht alles zerstört.</video:description>
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    <video:title>Ein Oktopus hat den Mond zerstört - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein Oktopus hat den Mond zerstört – der titelgebende Satz fällt beiläufig in einem Gespräch zwischen zwei Schülerinnen, die beim Nüssesammeln über ihren Ekel vor Maden sprechen. Beide nehmen an einem integrativen Lehrgang für Agrarwirtschaft an der Berliner August-Sander-Schule teil, einer Einrichtung, die Jugendlichen mit unterschiedlichen Voraussetzungen eine berufliche Perspektive eröffnet.

Heidrun Holzfeind kehrt für diesen Film an einen Ort zurück, den sie bereits 2004 in einer fotografischen Arbeit untersucht hat. In ihrer Langzeitbeobachtung begleitet sie eine heterogene Gruppe von Schüler*innen über ein Schuljahr hinweg und richtet den Blick auf ihren Alltag innerhalb der Institution.

In ruhigen, präzise komponierten Bildern entsteht ein vielschichtiges Porträt, das Gespräche, Gesten und Situationen sichtbar macht, in denen sich Zugehörigkeit, Unsicherheit und Selbstbehauptung ausdrücken. Unterricht, praktische Arbeit und informelle Begegnungen verweben sich zu einem Einblick in eine Lernumgebung, in der Fragen von Integration, Arbeit und persönlicher Entwicklung kontinuierlich verhandelt werden.

Ohne erklärenden Kommentar entfaltet sich ein beobachtender Film, der die Beziehungen zwischen Schüler*innen und Lehrenden ebenso sichtbar macht wie die individuellen Wege innerhalb eines gemeinsamen Rahmens.

Der Film feierte seine Premiere bei DOK Leipzig 2024 in der Sektion Young Eyes, wo er für den Young Eyes Film Award nominiert war, und wurde anschließend unter anderem beim Crossing Europe Filmfestival Linz sowie bei This Human World (Wien) gezeigt.</video:description>
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    <video:title>Glory to the Queen - Trailer</video:title>
    <video:description>Während des Kalten Krieges revolutionieren vier georgische Spitzenspielerinnen die bis dahin männlich dominierte Schachwelt und werden zu Ikonen der weiblichen Emanzipation.

Nona Gaprindaschwili, Maia Tschiburdanidse, Nana Alexandria und Nana Iosseliani: Vier Namen, die die Augen so gut wie aller Schachspieler*innen aufleuchten lassen. Als Spitzenspielerinnen dominierten sie die Schachszene vom Beginn der 60er Jahre bis zum Zerfall der Sowjetunion Anfang der 90er. 

Dreißig Jahre in Folge brachten sie den Weltmeistertitel nach Georgien. Nona Gaprindaschwili errang als erste Frau überhaupt den prestigeträchtigen Titel einer Großmeisterin. Dann geschah das Unerwartete: Sie wurde von der erst 17-jährigen Maia Tschiburdanidse vom Thron gestoßen.</video:description>
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    <video:title>Das Schloß - Trailer</video:title>
    <video:description>DAS SCHLOSS folgt K, der in einem verschneiten Dorf eintrifft, überzeugt davon, als neuer Landvermesser berufen worden zu sein. Stattdessen gerät er in ein Geflecht aus widersprüchlichen Anweisungen, unerreichbaren Behörden und endlosen Verzögerungen. Während das unsichtbare Schloss das Dorf aus der Ferne beherrscht, scheitert jeder Versuch, sich einen Platz in dieser Gemeinschaft zu verschaffen.

Auf seiner Suche nach Anerkennung begegnet K Menschen, deren Leben von der unsichtbaren Autorität des Schlosses bestimmt wird. Die Beziehung zu Frieda eröffnet ihm für kurze Zeit die Möglichkeit von Nähe, wird jedoch ebenso von den Regeln und Erwartungen des Dorfes erfasst. Auch die beiden Assistenten tragen dazu bei, dass die Grenzen zwischen Unterstützung, Übergriff und Absurdität zunehmend verschwimmen.

Michael Hanekes Adaption bewahrt Kafkas Atmosphäre der Ungewissheit und macht Bürokratie zu einem allgegenwärtigen Zustand statt zu einem bloßen Verwaltungsproblem. Der Film erzählt von Macht, Entfremdung und der Unmöglichkeit, in einem System, das Antworten immer wieder aufschiebt, Gewissheit zu finden.

Unter der Regie von Michael Haneke und mit Ulrich Mühe, Susanne Lothar und Frank Giering in den Hauptrollen feierte DAS SCHLOSS 1997 seine Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin. Statt Franz Kafkas unvollendeten Roman zu einem künstlichen Ende zu führen, bewahrt der Film dessen fragmentarischen Charakter und lässt seine offenen Fragen bestehen.</video:description>
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    <video:title>Journey of the Tortoise - Trailer</video:title>
    <video:description>Der alleinerziehende Jiro, sein Sohn und deren Schildkröte begleiten Jiros eigenartigen Bruder und seine Verlobte auf einem verrückten Road-Trip, der schnell eskaliert.

Seit dem Tod seiner Frau ist Jiro ist mit seinem rebellischen Sohn Noboru überfordert. Sein Bruder Shintaro, ein verschrobener Künstler und seine Verlobte wollen ausgerechnet auf der Insel heiraten, auf der Jiros Frau ums Leben kam.

Regisseur Tadashi Nagayamas Film basiert auf seinen eigenen Erfahrungen und seiner Beziehung zu seinem Vater.

&quot;Mit seiner erfrischenden Kinematographie, gemischt mit einem durchdachten und effektiven Einsatz von Musik, erweist sich JOURNEY OF THE TORTOISE als eine sehr fesselnde, lustige und geradezu verrückte Erfahrung.&quot; (Psycho Cinematography)</video:description>
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    <video:title>Tony - Trailer</video:title>
    <video:description>Victoria ist schwanger, möchte sich jedoch nicht mit ihrer Schwangerschaft auseinandersetzen. Zudem erhält sie ständig wütende Anrufe, die eigentlich für einen gewissen TONY bestimmt sind. Die Anruferin hält Victoria für die neue Partnerin dieses Unbekannten und beschimpft sie aufs Heftigste. Getrieben von Neugier und Verwirrung begibt sich Victoria auf die Suche nach dem mysteriösen Tony, was sie tief in die queere Untergrundszene von Buenos Aires führt.

Die argentinische Webserie TONY, geschrieben von Malena Filmus und gemeinsam mit Rocío Blanco inszeniert, besteht aus acht Episoden und wurde vom Universitätskanal UN3 produziert. Die Serie kombiniert Abenteuer, Drama und surreale Elemente und bietet einen intensiven Einblick in die LGBTQ+-Kultur der argentinischen Hauptstadt. Neben Malena Filmus in der Hauptrolle sind weitere namhafte Schauspieler wie Daniel Hendler, Lola Berthet und Martín Garabal zu sehen.

TONY fand international Anerkennung und wurde 2021 beim Seriencamp Festival in München als „Beste Kurzserie“ ausgezeichnet. Malena Filmus erhielt zudem beim deutschen Festival Die Seriale den Preis als „Beste Schauspielerin“. Weitere Ehrungen umfassen den „Starlet Amets Award“ beim Bilbao Seriesland 2020 und den Preis für die „Beste Filmmusik“ beim Buenos Aires Series 2020. Die Serie wurde auch auf renommierten Festivals wie dem Canneseries und dem Marseille Webfest präsentiert.

Mit TONY gelingt es den Macherinnen, gesellschaftliche Tabus im katholisch geprägten Argentinien zu thematisieren, wie die Legalisierung von Abtreibung und die Sichtbarkeit der queeren Subkultur. Die Serie ermöglicht einen packenden Blick in die Subkulturen von Buenos Aires und stellt dabei traditionelle Vorstellungen von Identität und Gesellschaft in Frage.</video:description>
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    <video:title>9 Leben - Trailer</video:title>
    <video:description>9 LEBEN porträtiert das Schicksal Jugendlicher, die sich als Kinder entschieden haben, von zu Hause wegzugehen und auf der Straße zu leben.

Junge Menschen, von denen jeder einzelne mittlerweile auch schon neun Leben gelebt haben könnte. Versehen mit seelischen und körperlichen Beschädigungen. Doch trotzdem gibt es bei ihnen eine enorme Kraft, Talente und Fähigkeiten zu entdecken. Dieser Reichtum an persönlichen Möglichkeiten steht im Mittelpunkt des Films.

„Ich war überrascht, wie viele von ihnen nicht den Klischeevorstellungen entsprachen, die man über Obdachlose leicht mit sich herumträgt. Und erstaunt, dass bei mir selbst viele solcher Vorurteile im Hinterkopf herumspukten.“ (Regiestatement Maria Speth)</video:description>
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    <video:title>Jesus of Montreal - Trailer</video:title>
    <video:description>Der junge Schauspieler Daniel (Lothaire Bluteau) soll das jährlich stattfindende Passionsspiel in Montreal modernisieren und zeitgemäßer gestalten. Dafür bringt er sich auf den neusten Stand der historischen Bibelforschung und schart eine Truppe aus erfahrenen Schauspieler*innen um sich, die sich ansonsten allerdings eher in der Werbe- oder Pornoindustrie verdingen.

Die Version des Stücks erfreut sich großer Beliebtheit beim Publikum, doch Daniels Auftraggeber, Vater Le Clerc, empfindet die Neuinterpretation als blasphemisch.

Regisseur Denys Arcand, bekannt für seine präzisen und oft provokanten gesellschaftlichen Analysen, bringt in diesem Film seine meisterhafte Erzählkunst zur Geltung. JESUS VON MONTREAL erhielt weltweit begeisterte Kritiken und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Preis der Jury bei den Filmfestspielen von Cannes.

„Intelligent und mutig“ (New York Times)</video:description>
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    <video:title>Sentimental Value - Trailer</video:title>
    <video:description>SENTIMENTAL VALUE ist ein leiser, zarter Film über Nora, eine Theaterschauspielerin in einer Identitätskrise, und Gustav, den Vater, dessen Abwesenheit ihr Leben geprägt hat. Im Mittelpunkt steht eine Familie, die einander wieder hören lernen muss, und die fragile Hoffnung, dass Nähe noch möglich ist.

Als Gustav, ein gefeierter Regisseur und Noras entfremdeter Vater, mit einem Rollenangebot zurückkehrt, trägt diese Geste mehr als nur berufliches Gewicht. Sie wird zum Versuch einer Annäherung, zum Test, ob Kunst echte Intimität ersetzen kann, und zur Konfrontation mit alten Verletzungen, die nie ganz verschwunden sind. Rachel, die amerikanische Schauspielerin, die schließlich die Rolle übernimmt, zieht Gustavs Aufmerksamkeit auf sich und verschärft so die Distanz zu seinen Töchtern.

Joachim Trier und sein Co-Autor Eskil Vogt richten den Blick auf das, was unausgesprochen bleibt: Blicke, Pausen, kleine Gesten und den Schmerz, von den Nächsten gesehen werden zu wollen. SENTIMENTAL VALUE macht aus familiärer Zerrissenheit eine Geschichte über Erinnerung, Zugehörigkeit und die schwierige Arbeit des Erwachsenwerdens, ohne die Sanftheit zu verlieren, aus der der Film seine Kraft bezieht. Seine emotionale Präzision entsteht aus dem Zuhören ebenso wie aus dem Sprechen, und aus der Art, wie kleine Momente ein ganzes Leben tragen können.

In Cannes wurde SENTIMENTAL VALUE mit einer 19-minütigen Standing Ovation gefeiert und später mit dem Grand Prix ausgezeichnet. Der Film steht neben Joachim Triers früheren Arbeiten und richtet den Blick zugleich auf einen weiteren Familienkreis und ein anderes emotionales Terrain. SENTIMENTAL VALUE bleibt ein geduldiges, suchendes Drama.</video:description>
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    <video:title>La Vénus d&apos;argent - Trailer</video:title>
    <video:description>Von ihrem Gendarmenvater missbraucht und gezwungen, für ihre jüngeren Geschwister zu sorgen, versucht Jeanne Francoeur, sich in der Finanzwelt durchzuschlagen.</video:description>
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    <video:title>Afternoon Woman - Trailer</video:title>
    <video:description>Drei junge Frauen leben als Wohngemeinschaft in einer brasilianischen Großstadt. Sie haben alle ihr eigenes Leben, ihre eigene Welt, teilen sich aber das Haus. Alle drei erleben entscheidende Momente, in denen sie Halt brauchen. Alle drei müssen ihr Leben in den Griff bekommen und ihre alltäglichen Aufgaben und Pflichten erfüllen.

Im Laufe eines Nachmittags ergründet AFTERNOON WOMAN Themen wie Stille, Koexistenz und Leere und konzentriert sich dabei auf minimale Gesten. Das Augenmerk liegt hier auf der Poesie alltäglicher Handlungen.</video:description>
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    <video:title>Mütter - Trailer</video:title>
    <video:description>In zehn Küchengesprächen erzählen Mütter offen, direkt und ohne Filter aus ihrem Leben. In der vertrauten Umgebung ihres Alltags teilen sie persönliche Erfahrungen, Gedanken und Gefühle – ehrlich, widersprüchlich und oft überraschend.

Die Kamera bleibt nah bei den Frauen und lässt Raum für ihre Perspektiven. Dabei entsteht der Eindruck, selbst am Küchentisch zu sitzen, zuzuhören und Teil dieser Begegnungen zu werden. Jede Geschichte steht für sich, und doch fügen sich die Gespräche nach und nach zu einem vielschichtigen Gesamtbild zusammen.

So entsteht ein intimes Porträt, das Einblicke in unterschiedliche Lebensrealitäten gibt und die Komplexität von Mutterschaft erfahrbar macht – zwischen Nähe und Distanz, Überforderung und Stärke, Alltag und Ausnahmezustand.</video:description>
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    <video:title>Kapitan Volkonogov bezhal - Trailer</video:title>
    <video:description>Hauptmann Fjodor Wolkonogow ist ein hochrangiger Agent und Verhörexperte beim Volkskommissariat für innere Angelegenheiten (NKWD). Als Stalins Säuberungsaktionen die Reihen um ihn herum lichten, sieht er seine Stunde gekommen und flieht vor seinen ehemaligen Kollegen. Gejagt und getrieben von dem Wunsch nach Vergebung, macht sich Wolkonogow auf die Suche nach den Angehörigen seiner Opfer.

Der historische Thriller nimmt die Form einer furiosen postmodernen Parabel an, die vor dem Hintergrund der Großen Säuberung durch das NKWD spielt – Stalins gewalttätiger Kampagne zur Festigung seiner Macht im Jahr 1938, die zur Verhaftung, Folterung und Hinrichtung von etwa einer Million Menschen führte.

Die Regisseure Alexey Chupov und Natalya Merkulova inszenieren mit CAPTAIN VOLKONOGOV ESCAPED einen visuell eindrucksvollen Film, der durch seine stilisierte Darstellung und symbolträchtige Bildsprache besticht. Die Darstellung des NKWD als eine Art Sekte mit ritualisierten Handlungen und uniformierter Ästhetik unterstreicht die Absurdität und Grausamkeit des totalitären Systems.

Der Film wurde 2021 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig uraufgeführt und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Silver Hugo für die beste Art Direction beim Chicago International Film Festival und den Bronze Star beim El Gouna Film Festival.</video:description>
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    <video:title>Whatever Happened to Gelitin - Trailer</video:title>
    <video:description>Das dadaistische Künstlerkollektiv Gelitin ist für seine sensationellen, welweit stattfindende Kunsthappenings bekannt.Filmemacherin Angela Christlieb begibt sich auf die Suche nach der verschwunden Kunstterroristengruppe Gelitin. Eine Reise in eine Welt voller Wunder, Skandale und nakter Körperteile.

Die (fiktive) Recherche bildet das narrative Gerüst der Doku WHATEVER HAPPENED TO GELITIN, die das anarchische Treiben Gelitins im Parforceritt durchquert. Eine wilde und sexy Collage aus Gelitins Performances, verlorenen und gefundenen Aufnahmen, Zeichnungen, Musik und Interviews zeichnet ein bisher ungekanntes Bild der österreichischen Künstlergruppe.

„Intensiv, transgressiv, experimentell, farbenfroh, lustig und virulent.“ (co-vienna.com)</video:description>
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    <video:title>Paradies - Trailer</video:title>
    <video:description>In PARADIES von Matthias J. Michel wird Alexander Gregor (Kleine Kreise) zum Landstreicher Bobby, der auf der Suche nach Glück ist.

Bobby ist obdachlos, sammelt Flaschen und lebt in Berlin. Eines Tages findet er ein geheimnisvolles Buch, dass den Weg zu einem verheißungsvollen Ort beschreibt. Dafür muss er jedoch seine gewohnte Umgebung, die Großstadt, verlassen. Wird er an diesem mysteriösen Ort, von dem noch nie jemand zurück gekehrt ist, sein Glück finden?

PARADIES wurde auf dem Berlin Short Film Festival als Teil der Official Selection aufgeführt.</video:description>
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    <video:title>One in a Million - Trailer</video:title>
    <video:description>Whitney Bjerken aus den USA ist eine weltberühmte YouTuberin und begnadete Singer-Songwriterin. Die stille aber feinfühlige Yara aus Deutschland ist einer ihrer größten Fans. Verbunden durch die glitzernde Welt der sozialen Medien und ihre Leidenschaft für das Turnen beginnen sie herauszufinden, wer sie sind und was sie vom Leben wollen. Ein Coming-of-Age-Film über Erfolg und Einsamkeit, parasoziale Beziehungen, Freundschaft und erste Liebe, queeres Coming-Out und den Mut, seine eigene Stimme zu finden.

Der Film begleitet über drei Jahre die Emanzipation von Whitney Bjerken und Yara von dem, was sie einengt und erzählt mit viel Feingefühl und immer auf Augenhöhe von ihrem Prozess, ihren eigenen Weg zu gehen und ihre eigene Stimme zu finden.

&quot;ONE IN A MILLION ist ein inspirierender Dokumentarfilm über das Älterwerden und die Sehnsucht nach Vorbildern. Die eindrucksvolle Kameraarbeit von Lydia Richter, die auch mit am Drehbuch schrieb, schafft mit sensiblen Bildern eine berührende Erzählung. Der Film zeigt, wie YouTube und soziale Medien ein Machtgefälle schaffen und wirft uns zurück in die Teenagerzeit mit all ihren Herausforderungen. Ohne es voneinander zu wissen, verstehen sich die Charaktere trotz ihrer Unterschiede auf eine tiefe Art und Weise. Ein beeindruckendes Werk über Berühmtheit, Fandom und die Reise zur eigenen Identität, getragen von einer herausragenden visuellen Umsetzung.&quot; (Sooner Kuratorin Sarina Laudam)</video:description>
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    <video:title>Carré 35 - Trailer</video:title>
    <video:description>Doku über eine Mutter, die ihre Tochter, die mit drei Jahren starb, vergessen will - totschweigen. Nicht einmal ein einziges Foto der Verstorbenen existiert. In Cannes vorgestellt.

Die Tochter, die mit drei Jahren starb, ist auf immer verschwunden. Aber ihre Familie will sie auch aus den Gedanken vertreiben. Die Sachen der Kleinen wurden verbrannt, es existiert kein einziges Foto. 

&quot;Square 35 ist ein Ort, der in meiner Familie nie genannt wurde: Hier ist meine ältere Schwester begraben&quot;, sagt Regisseur Eric Caravaca. &quot;Um diesen Mangel an Bildern auszugleichen habe ich diesen Film gemacht. Für diese unbewusste Erinnerung, die in jedem von uns ist und die bestimmt, was wir sind.&quot; Hors concurrence in Cannes präsentiert.</video:description>
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    <video:title>Los decentes - Trailer</video:title>
    <video:description>Das Hausmädchen, das in einer exklusiven, eingezäunten Wohnanlage am Stadtrand von Buenos Aires arbeitet, begibt sich in einer Nudistenkolonie der Reichen auf der anderen Seite des Hochsicherheitszauns auf eine Reise der sexuellen und geistigen Befreiung.</video:description>
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    <video:title>Hashtag: Schulausflug - Trailer</video:title>
    <video:description>Im Bus anschnallen, den Toilettengang reduzieren, noch ein Geburtstagsständchen für Anja. Wieviel kritisches Potential verbirgt sich hinter Smartphones, Nike Air Max, Beats-Kopfhörern und freshen Rhymes? Mit welchen Konzepten der Geschichtsvermittlung werden die Schüler konfrontiert?

Eine Gruppe von Mädchen und Jungen, eine Generation, der oft unterstellt wird, sich ausschließlich mit sozialen Netzwerken und Konsum zu beschäftigen, legt den Blick frei auf ihre Vorstellungen von Moral. Mit seiner dokumentarischen Arbeit begleitet Wolf-Maximilian Liebich einen Maturajahrgang auf eine Exkursion zu den ehemaligen Konzentrationslagern Auschwitz und Auschwitz-Birkenau.</video:description>
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    <video:title>Animale - Trailer</video:title>
    <video:description>ANIMALE folgt Nejma, 22, auf einer Farm in der Camargue, wo Bullen für die Arena gezüchtet werden und Härte den Ton angibt. Emma Benestan stellt eine junge Frau ins Zentrum, die sich in einem streng männlich geprägten Umfeld behaupten muss, zwischen Neugier, Anspannung und latenter Gefahr. Je länger Nejma dort arbeitet, desto deutlicher wird, wie sehr sie beobachtet, geprüft und auch benutzt wird. Einige Männer machen sich über sie lustig, andere behandeln ihre Anwesenheit als Anlass für zweifelhafte Annäherungen, während die Sorge der Mutter das körperliche Risiko noch einmal verschärft. Der Konflikt wächst aus diesen Begegnungen und aus dem Druck, sich in einer Ordnung zurechtzufinden, die nicht für sie gemacht ist. Gleichzeitig verbindet ANIMALE Nejmas Geschichte mit den Stieren selbst: Sie sind stark, ausgestellt und doch unter Kontrolle. Gerade dort, wo der Film vom Dialog weg in visuelle und körperliche Eindrücke übergeht, entfaltet er seine größte Wirkung. ANIMALE bleibt ein konzentriertes, offenes Werk, das seinen Figuren aufmerksam folgt und den Blick ruhig hält.</video:description>
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    <video:title>Ipanema lip-synch - Trailer</video:title>
    <video:description>Wer ist dieses Ding...? Wer ist Was...? / Wer ist das &quot;Girl From Ipanema&quot;...? / Und wer singt den Song...? - Ein Queer Karaoke Video. Ein Kurzfilm von Michael Brynntrup.</video:description>
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    <video:title>A Lost and Found Box of Human Sensation - Trailer</video:title>
    <video:description>A LOST AND FOUND BOX OF HUMAN SENSATION ist ein preisgekrönter Animationsfilm über Trauer und Abschied von Stefan Leuchtenberg, auf der Grundlage eines Gedichtes von Martin Wallner. 

„Die audiovisuelle Erfahrung von A LOST AND FOUND BOX OF HUMAN SENSATION berührt das Publikum tief. Einem Kurzfilm kann keine größere Ehre zuteil werden.“ (Europrix Multimedia Awards Jury)

Als sein Vater unerwartet stirbt, begibt sich ein junger Mann auf eine einfühlsame und emotionale Reise durch Raum und Zeit, um zu lernen, mit diesem Verlust zu leben. 

A LOST AND FOUND BOX OF HUMAN SENSATION wurde unter anderem auf dem internationalen Kurzfilmfestival Berlin Interfilm und bei den First Steps Awards als bester Film prämiert.</video:description>
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    <video:title>Tuvalu - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein verfallenes, opulentes Schwimmbad, in dessen Keller eine alte Maschine stampft. Hier lebt Anton mit seinem blinden Vater Karl. 

Anton hat das Schwimmbad noch nie verlassen und hat alle Hände voll zu tun, um seinem Vater bessere Zeiten vorzugaukeln: Die vielen planschenden Badegäste kommen nur von einem Tonband. Eines Morgens besucht die junge Kapitänstochter Eva das Schwimmbad und Antons Leben bekommt eine neue Wendung.

„Eine kleine Sensation“ (Spiegel.de)

„Eine märchenhafte Phantasie, deren Sog man sich nicht entziehen kann.“ (Focus)</video:description>
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    <video:title>Madame Hyde - Trailer</video:title>
    <video:description>In einer stürmischen Nacht wird eine unbeliebte Physiklehrerin (Isabelle Huppert) vom Blitz getroffen und fällt in Ohnmacht. Als sie aufwacht, beginnt sie neue Kräfte in sich zu fühlen…

Frau Géquil (Isabelle Huppert) ist eine exzentrische Lehrerin, die von ihren Kollegen und Schülern verachtet wird. Sie lebt ihr Leben im Schatten, bis zu dem Moment der Verwandlung. Der Verweis im Titel auf Robert Louis Stevensons Klassiker lässt erahnen in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt.

Wie immer liefert Isabelle Huppert in der Hauptrolle mit sichtilicher Freude, eine wunderbare Darstellung der ambivalenten Rolle: die gemobbten Lehrerin Géquil (sprich: Jekyll) bis hin zur ihrer überselbstbewussten Hyde-Version.

Der in Locarno ausgezeichnete Film bewegt sich dabei im Laufe seiner Geschichte mühelos zwischen französischem Sozialdrama, beschwingter Komödie und Fantasy.</video:description>
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    <video:title>O que arde - Trailer</video:title>
    <video:description>Amador wird nach Jahren im Gefängnis wegen Brandstiftung in sein Heimatdorf in den galicischen Bergen entlassen. Er zieht zurück zu seiner Mutter Benedicta, einer alten, wortkargen Frau, mit der er ein stilles, entbehrungsreiches Leben führt. Die Rückkehr bleibt nicht unbemerkt: Die Dorfgemeinschaft begegnet ihm mit Argwohn, Schuldzuweisungen liegen unausgesprochen in der Luft.

Der Film beobachtet Amadors Alltag in einer vom Strukturwandel gezeichneten Landschaft, in der Menschen, Tiere und Natur in einem fragilen Gleichgewicht existieren. Schweigen ersetzt Dialoge, Blicke und Gesten tragen die Spannung. Die Kamera verweilt auf Routinen, Arbeit und Warten – und auf einer Umgebung, die ebenso bedroht wie bedrohend wirkt.

Als verheerende Waldbrände die Region heimsuchen, wird Amador erneut zum Verdächtigen und Projektionsfläche kollektiver Angst. FIRE WILL COME verzichtet auf eindeutige Schuldzuweisungen und verschiebt den Fokus von individueller Verantwortung hin zu gesellschaftlicher Ausgrenzung, ökologischer Zerstörung und der Gewalt, die aus Angst und Vorurteilen entsteht.

Mit hypnotischer Bildsprache und dokumentarischer Strenge schafft Oliver Laxe ein archaisches, zutiefst körperliches Kinoerlebnis. FIRE WILL COME feierte 2019 seine Premiere im Wettbewerb Un Certain Regard der Internationalen Filmfestspiele von Cannes und wurde mit dem Preis der Jury ausgezeichnet. Der Film gilt als ein Schlüsselwerk des zeitgenössischen europäischen Autorenkinos und als Höhepunkt in Laxes filmischem Schaffen.</video:description>
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    <video:title>Camille - Trailer</video:title>
    <video:description>Camille ist eine junge französische Fotojournalistin, die überzeugt ist, dass Bilder mehr können als nur berichten: Sie sollen sichtbar machen, was sonst übersehen wird. Als sie in die Zentralafrikanische Republik reist, begegnet sie einem Land, das von wachsender Gewalt und politischen Spannungen geprägt ist – und einer Bevölkerung, die zwischen Angst, Hoffnung und Überleben steht.

Statt aus sicherer Distanz zu beobachten, sucht Camille die Nähe zu den Menschen vor Ort. Mit Geduld und Empathie gelingt es ihr, Vertrauen aufzubauen und Einblicke zu gewinnen, die kaum jemand erhält – auch in die Welt bewaffneter Milizen. Doch je länger sie bleibt, desto stärker verschwimmen die Grenzen zwischen professioneller Beobachtung und persönlicher Verantwortung.

CAMILLE erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die nicht nur dokumentieren, sondern verstehen will – und dabei immer tiefer in einen Konflikt hineingezogen wird, der ihr Leben für immer verändert. Der Film basiert auf dem Schicksal der realen Journalistin Camille Lepage, die 2014 im Alter von 26 Jahren in der Zentralafrikanischen Republik ums Leben kam. Ihre Fotografien und Originalaufnahmen sind in den Film integriert und verleihen ihm eine eindringliche Unmittelbarkeit.</video:description>
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    <video:title>L&apos;acrobate - Trailer</video:title>
    <video:description>AKROBATEN beginnt mit einer zufälligen Begegnung in einer neu erworbenen Wohnung und folgt Christophe, einem Mann mittleren Alters, und Micha, einem russischen Trapezkünstler, der sich nach einem Sturz auf Krücken fortbewegt. Vor dem Hintergrund des Baubooms in Montréal entwickelt sich aus ihrem Treffen rasch eine intensive Beziehung, die von Begehren, Verletzlichkeit und Unsicherheit geprägt ist.

Christophe kehrt immer wieder in die Wohnung zurück, die er spontan gekauft hat, und Nacht für Nacht treffen sich die beiden dort erneut. Abgeschnitten von der Außenwelt mitten im Winter geben sie sich einer Beziehung hin, die zunehmend von gegenseitiger Abhängigkeit geprägt ist. AKROBATEN verfolgt die fragile Balance zwischen Nähe, Begehren und der Angst, sich im anderen zu verlieren.

Rodrigue Jean erzählt ihre Geschichte aus einer queeren Perspektive und erkundet Sexualität, Körperlichkeit und emotionale Veränderung. Während Christophe und Micha sich von gesellschaftlichen Erwartungen lösen, beobachtet der Film, wie Begehren zugleich Freiheit und Verletzlichkeit bedeuten kann. Michas Vergangenheit als Trapezkünstler verleiht der Erzählung ein wiederkehrendes Bild körperlicher Fragilität und schwebender Balance.

Geschrieben und inszeniert von Rodrigue Jean, feierte AKROBATEN seine Premiere beim Vancouver International Film Festival und lief anschließend im nationalen Wettbewerb des Festival du Nouveau Cinéma. AKROBATEN ist eine intime Auseinandersetzung mit Begehren, Abhängigkeit und der Suche nach menschlicher Nähe.</video:description>
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    <video:title>Alle in einem Boot - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine Theaterinszenierung wird zum Ort eines Culture Clashs, als deutsche Schauspieler*innen und afrikanische Geflüchtete ein Stück über jüdische Immigranten proben.

Regisseur Paul möchte die Geschichte seines Großvaters erzählen, der 1939 mit dem Kreuzfahrtschiff St. Louis, nach Kuba flüchteten wollte, dort aber nicht an Land gelassen wurde.  

Einer der Schauspieler, Moah, holt aus der nahe gelegenen Flüchtlingsunterkunft afrikanische Migranten, um dem Stück mehr Aktualität zu verpassen – sie sollen als jüdische Flüchtlingskomparsen mitmachen. Plötzlich ist der Theaterraum selber ein Ort der Begegnung.

„Der klug inszenierte Low-Budget-Film verzichtet auf plakative Botschaften und nimmt sich des Themas Flucht und Migration humorvoll an.“ (Filmdienst)</video:description>
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    <video:title>Night Zoo - Trailer</video:title>
    <video:description>Marcel (Gilles Maheu), der einen traumatischen Gefängnisaufenthalt überstanden hat, strebt eine Versöhnung mit seinem sterbenden Vater (Roger Le Bel) an. Immer noch unter den psychischen Folgen der sexuellen Übergriffe leidend, trifft er auch auf einen homosexuellen Polizisten, der in Drogenschmuggel verwickelt ist und ihn zur Herausgabe von Informationen und Sex zwingen will. 

Lauzon starb im Alter von 43 bei einem Flugzeugabsturz und gilt als einer der wichtigsten Filmemacher Kanadas: „Wenige Filme in der Geschichte des Kinos haben sich so erfolgreich über die emotionale Landkarte bewegt.“ (The Globe and Mail)</video:description>
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    <video:title>Benedetta - Trailer</video:title>
    <video:description>Toskana im 17. Jahrhundert. Benedetta Carlini erlebt seit ihrer Kindheit religiöse Visionen und tritt in ein Kloster in Pescia ein, wo ihre vermeintliche Fähigkeit, Wunder zu vollbringen, sie bald von den anderen Schwestern abhebt. Während sich die Pest in Italien ausbreitet, wächst mit ihrem Ansehen auch ihr Einfluss im Kloster – und zugleich das Misstrauen ihr gegenüber.

Als die junge Bartolomea ins Kloster kommt, beginnen die beiden Frauen eine sexuelle Beziehung. Benedettas spirituelle Autorität und ihr privates Begehren lassen sich zunehmend schwer voneinander trennen, während Zweifel an der Echtheit ihrer Visionen aufkommen. Glaube, Sexualität und Macht treffen in einer Gemeinschaft aufeinander, in der religiöse Überzeugung eng mit institutioneller Politik verbunden ist.

Inspiriert von der historischen Benedetta Carlini und Judith C. Browns Buch Immodest Acts: The Life of a Lesbian Nun in Renaissance Italy besetzte Paul Verhoeven Virginie Efira in der Titelrolle, neben Daphné Patakia, Charlotte Rampling und Lambert Wilson. BENEDETTA feierte 2021 im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes Premiere.</video:description>
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    <video:title>Kater - Trailer</video:title>
    <video:description>Was passiert mit einer Beziehung, wenn diese von innen heraus zerstrört wird? Händl Klaus&apos; Drama wurde mit dem Teddy Award für den besten Spielfilm ausgezeichent.

„Autor/Regisseur Händl Klaus und sein Team brachten einen meisterhaften Schnitt, wunderschöne Kinematographie und eine großartige Leistung des menschlichen Ensembles zusammen, um eine spannungsvolle Atmosphäre zu kreieren.“ (Jury des Teddy Award - Berlinale)

Andreas und Stefan leben gemeinsam mit ihrem geliebten Kater Moses in einem schönen Haus mit Garten, in den Weinbergen vor den Toren Wiens. Beide arbeiten im selben Orchester und führen ein fast schon spießiges, aber ausgefülltes und leidenschaftliches Leben. Ein überraschender Gewaltausbruch Stefans verändert den Beziehungsalltag jedoch grundlegend.</video:description>
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    <video:title>Fight - Trailer</video:title>
    <video:description>FIGHT begleitet die 16-jährige Karine im ländlichen Armenien, wo sie die Hunde ihres Vaters versorgt, die bei brutalen Hundekämpfen verletzt worden sind. Ihr Wunsch ist es, Tierärztin zu werden, und der Film beobachtet dieses Streben mit ruhiger, genauer Aufmerksamkeit.

Dieser Wunsch prallt auf die traditionellen Erwartungen ihrer Familie. Ihr Vater wünscht sich für seine Tochter eine andere, weiblichere Zukunft, hat sie jedoch selbst in das Handwerk eingeführt und ist froh, dass sie ihm die Pflege und medizinische Behandlung der Tiere abnimmt; daraus entsteht eine stille, aber deutliche Spannung.

Der Film stellt Familienalltag, Gespräche über die Schule und kleine häusliche Gesten den angeketteten Hunden, den Reihen von Zwingern und den gewalttätigen Kämpfen gegenüber. FIGHT kehrt immer wieder zu dem Widerspruch zwischen Tierliebe und Tierquälerei zurück und zeigt zugleich, wie eine junge Frau in patriarchalen Strukturen aufwächst, die sie eher zu ihrem Hobby Tanzen als zu den eigenen Plänen lenken.

Aus sorgfältig ausgewählten, ruhigen Bildern gebaut, beobachtet FIGHT eine Jugendliche kurz vor dem Schulabschluss, die eine richtungsweisende Entscheidung treffen muss. Beim FilmFestival Cottbus uraufgeführt, zeichnet Lilit Movsisyan mit ihrem ersten langen Dokumentarfilm ein sensibles Porträt von Selbstbestimmung, familiärer Pflicht und vererbtem Druck.</video:description>
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    <video:title>Ein Weg - Trailer</video:title>
    <video:description>In einem beschaulichen thüringischen Ort führen zwei Männer seit über 15 Jahren eine Beziehung. Nachdem ihr Sohn Max das Elternhaus verlassen hat, beschließen sie, im November gemeinsam an die Ostsee zu reisen – ein Ritual, das sie seit Jahren pflegen. 

Doch dieses Mal ist die Stimmung getrübt: Während der eine die raue See als befreiend empfindet, sehnt sich der andere nach der Geborgenheit des Zuhauses. Die unterschiedlichen Erwartungen an den Urlaub offenbaren die schleichende Entfremdung, die sich über die Jahre in ihre Beziehung eingeschlichen hat. Rückblenden zeigen die Höhen und Tiefen ihrer Partnerschaft – vom ersten Kennenlernen über gemeinsame Herausforderungen bis hin zu Momenten der Stille und Distanz.

Der Film EIN WEG des deutschen Regisseurs Chris Miera ist ein einfühlsames Beziehungsdrama, das den Alltag und die Routine einer langjährigen Partnerschaft beleuchtet. Mit quasi-dokumentarischer Erzählweise und improvisierten Dialogen gelingt es Miera, die Authentizität und Tiefe der Charaktere herauszuarbeiten. Die Hauptrollen werden von Mike Hoffmann (Andreas) und Mathis Reinhardt (Martin) verkörpert, die die Nuancen einer langjährigen Beziehung mit großer Intensität darstellen.

EIN WEG feierte seine Weltpremiere 2017 auf der Berlinale in der Sektion &quot;Perspektive Deutsches Kino&quot;. Der Film wurde für seine realistische Darstellung einer homosexuellen Beziehung und die unaufgeregte Inszenierung gelobt. Bei den Nominierungen für den Preis der deutschen Filmkritik 2018 wurde er in der Kategorie &quot;Bestes Spielfilmdebüt&quot; berücksichtigt, was die Qualität und Relevanz dieses Debütfilms unterstreicht.</video:description>
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