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    <video:title>Ein Mädchen namens Yssabeau - Trailer</video:title>
    <video:description>Inspiriert von einer Ballade von François Villon und dem Hirschtanz der mexikanischen Ureinwohner Mayo und Yaqui.
Die junge Hirsch-Frau, Yssabeau, gerät immer tiefer und tiefer in ein fremdes Land, das andere Regeln und andere Gebräuche kennt. Was sind das für Wesen, die ihr begegnen? Bekannte Hamburger Orte wie die Oberhafenkantine oder die Prinzenbar erscheinen hier in einem neuen Licht und entführen das Publikum an einen surrealen Ort. Die exquisiten Bilder orientieren sich am Rokoko und dem Expressionismus. Der Kurzfilm lief 2012 auf der Berlinale.

&quot;Wie „Cronología“ ist dieser Film einer der fantastischen und eigenwilligen Kurzfilme der mexikanischen Wahlhamburgerin, die an der HFBK-Hamburg im Master Film studiert hat. Auch das „Mädchen namens Yssabeau“ bewegt sich zwischen Welten – indigenen und familiären Einflüssen. Mit ihrer besonderen Bildsprache, surrealen Inszenierungen und einer narrativen Unvorhersehbarkeit feierte der Film 2012 seine Premiere auf der phasenweise experimentell offenen Berlinale im Wettbewerb Kurzfilm. Auch der Cast dieses Films bietet mit der Popmusikerin Sophia Kennedy und der Sixties-Legende Lou Castel erstaunliche Überraschungen.&quot; (Sooner Kurator Robert Bramkamp)</video:description>
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    <video:title>Five Sex Rooms und eine Küche - Trailer</video:title>
    <video:description>5 SEX ROOMS UND EINE KÜCHE holt das Bordell auf den Boden der Tatsachen zurück und ermöglicht auch so einem Publikum, das niemals in ein Bordell ginge, zu einer Form der Erwerbsarbeit Stellung zu beziehen, die gesellschaftliche Toleranz nur mühsam erlangt.

In Frankreich heißen sie &quot;maison de tolèrance&quot; in Italien &quot;casa di tolleranza&quot;. Bordelle sind ein Teil unserer sozialen Realität. Vermieden, verurteilt, heimlich geduldet, in Randbezirke oder in sogenannte Rotlichtmilieus verdrängt. Ihre Heimlichkeit trägt zu ihrer „Unheimlichkeit“ bei; sie haben einen mythischen Status, der die Phantasien anregt und gefangen nimmt.</video:description>
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    <video:title>Worlds Of Ursula K. Le Guin - Trailer</video:title>
    <video:description>Entdecke das bemerkenswerte Leben und Vermächtnis von Ursula K. Le Guin, einer der einflussreichsten US-Schriftstellerinnen, die Science-Fiction in den literarischen Mainstream brachte.

Mit ihren visionären Werken hat Ursula K. Le Guin nicht nur den literarischen Mainstream verändert, sondern auch Generationen von Schriftsteller*innen wie Neil Gaiman, Margaret Atwood, Michael Chabon und David Mitchell beeinflusst. Ihre bekanntesten Meisterwerke, darunter Die Chroniken von Erdsee: Der Magier der Erdsee, The Left Hand of Darkness und The Dispossessed, gelten heute als Meilensteine der fantastischen Literatur.

Le Guin bewegte sich jahrzehntelang unbeirrt am Rand der „respektablen“ Literaturwelt, bis die außergewöhnliche Qualität ihrer Werke dazu beitrug, die fantastische Literatur in ein neues Licht zu rücken. Trotz ihres prägenden Einflusses ist ihre faszinierende Lebensgeschichte bis heute noch nie verfilmt worden.</video:description>
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    <video:title>Stop- Zemlia - Trailer</video:title>
    <video:description>Mit Freunden rumhängen, viel rauchen, Flaschen drehen und küssen, Fehler machen, spielen, sich weigern, zu akzeptieren, mit offenen Augen träumen - das Leben als Teenager kann gleichzeitig überwältigend schön und schwierig sein. 

So erlebt auch die introvertierte Gymnasialschülerin Masha ihr letztes Schuljahr, die sich selbst als Außenseiterin sieht, wenn sie nicht mit Yana und Senia herumhängt, die ihren Status als Nonkonformistin teilen. 

Während sie sich durch eine intensive Zeit vor dem Abschluss navigiert, verliebt sich Masha und ist gezwungen, ihre Komfortzone zu verlassen. Ein Blick in die Herzen und in die Leben einer Gruppe Jugendlicher in der Ukraine.

In ihrem Debüt STOP-ZEMLIA erschafft Kateryna Gornostai &quot;eine überzeugende Welt voller Highschool-Probleme, Schmerzen und Freuden, aber auch düster-sensibler Momente, in die der Zuschauer leicht eintauchen kann.&quot; (Cineuropa)</video:description>
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    <video:title>Cialo - Trailer</video:title>
    <video:description>Den Untersuchungsrichter Janusz kann nichts so leicht erschüttern. Er lebt für seine Arbeit. Doch die Abgründe in die er täglich blickt, haben ihn kalt werden lassen. So sehr, dass er seiner magersüchtige Tochter Olga, die noch immer um ihrer verstorbenen Mutter trauert, hilflos gegenübersteht. Deshalb soll Therapeutin Anna mit Kunst- und Schreitherapie einen Zugang zu Olga finden. Doch Anna knabbert selbst an einem Verlust und verschanzt sich seither mit ihrem großen Hund in einer streng abgeriegelten Wohnung und beschwört als Medium nachts die Geister der Verstorbenen ...

In BODY verwebt die polnische Regisseurin Małgorzata Szumowska die komplexen Lebensgeschichten dreier zutiefst unterschiedlicher Menschen. Der Film, der mit Elementen der schwarzen Komödie durchzogen ist, hinterfragt die Grenzen zwischen Leben und Tod, Körper und Seele und die Art und Weise, wie wir mit Verlust umgehen. Małgorzata Szumowska stellt die Frage, ob es möglich ist, durch den Tod hindurch noch eine Verbindung zu jenen zu halten, die uns verlassen haben. BODY zeigt eindringlich, wie diese drei Charaktere jeweils versuchen, ihren Frieden mit den Schatten zu machen, die der Tod in ihr Leben geworfen hat, jeder auf seine Weise kämpfend, zu heilen oder zumindest zu verstehen.

Der Film, ausgezeichnet mit dem Silbernen Bären für die beste Regie bei der Berlinale, zeichnet sich durch seine schroffe, doch einfühlsame Darstellung menschlicher Schwächen und die facettenreiche Auseinandersetzung mit dem Thema Trauer aus. &quot;Body&quot; ist ein filmisches Erlebnis, das die Zuschauer gleichermaßen herausfordert und fasziniert, indem es tiefe menschliche Ängste und Sehnsüchte in einer Gesellschaft erkundet, die oft den Tod ignoriert oder tabuisiert.</video:description>
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    <video:title>Le Pont des Arts - Trailer</video:title>
    <video:description>Sarah ist eine talentierte Opernsängerin, Pascal studiert Philosophie. Durch einen Zufall werden ihre Leben miteinander verflochten.

In Eugène Greens (DIE PORTUGIESISCHE NONNE, LA SAPIENZA) Drama kreuzen sich unerwartet die Leben der geplagten Seelen Sarah und Pascal auf der namensgebenden Brücke in Paris. Der durch die Musik von Claudio Monteverdi und Gedichte von Michelangelo geprägte Film wurde bei renommierten Filmfestivals in Locarno, London und Wien präsentiert.

„Green hat mit LE PONT DES ARTS eines der berührendsten Bilder des jüngeren Kinos entworfen. Seine strahlende Tragikomödie von Kunst und Liebe wirkt wie ein Manifest für ein neues französisches Kino.“ (viennale.at)</video:description>
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    <video:title>The Invite - Trailer</video:title>
    <video:description>THE INVITE begleitet Angela und Joe, deren Ehe nach fünfzehn Jahren in einer Krise steckt. Als Angela die Nachbarn aus der Wohnung über ihnen spontan zum Abendessen einlädt, kippt der geplante Abend von höflichem Small Talk in eine Atmosphäre unterschwelliger Spannung. THE INVITE macht aus einer scheinbar kleinen Einladung einen Abend, an dem Distanz, Neugier und verletzte Gefühle sofort spürbar werden.

Was als lockeres Treffen bei Käse, Wein und Gesprächen über Einrichtung beginnt, entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem intensiven Spiel aus Blicken, Bemerkungen und wechselnden Fronten. Der Film begleitet die Dynamik zwischen den beiden Paaren, ohne vorwegzunehmen, wohin diese Eskalation führt. THE INVITE lebt von der Unsicherheit, wer hier wen reizt, wer ausweicht und wer am Ende die Kontrolle behält.

Inspiriert vom spanischen Film SENTIMENTAL setzt THE INVITE auf pointierte Dialoge, Peinlichkeiten und soziale Reibung, um Langzeitbeziehung, Begehren und die Zerbrechlichkeit alltäglicher Höflichkeit zu erkunden. Aus dem Unbehagen wächst die Komödie, aus scheinbar kleinen Momenten entsteht das Drama. So zeigt der Film, wie schnell ein freundlicher Abend die intime Ordnung ins Wanken bringen kann.

Olivia Wilde führt Regie und spielt zugleich an der Seite von Seth Rogen, Penélope Cruz und Edward Norton; das Drehbuch stammt von Will McCormack und Rashida Jones, die Kamera von Adam Newport-Berra, die Musik von Devonté Hynes. THE INVITE feierte seine Weltpremiere beim Sundance Film Festival in der Sektion Premieres. THE INVITE verbindet Drama und Komödie zu einem Abend, der ebenso unerquicklich wie fesselnd ist.</video:description>
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    <video:title>Good Life Deal - Trailer</video:title>
    <video:description>Gerhard, ein österreichischer Frührentner, ist all in gegangen: Wohnung und Konten sind aufgelöst, alles für Amy, eine Thailänderin, mit der er sich eine gemeinsame Zukunft aufbauen will. Ursprünglich geplant als ein ruhiger Thailand Urlaub, entwickelt sich Gerhards Reise zu einer tiefgreifenden Lebensveränderung. Der Film begleitet ihn in seiner neuen Heimat und dokumentiert eine Art Transfusion: Während bei Amy alle Zeichen auf Expansion stehen, wirkt Gerhard immer leerer und rückt zusehends aus ihrem Blickfeld. Romanze und Krimi beginnen sich zu verquicken, während Gerhards Traum von einem entspannten Thailand Urlaub sich in etwas viel Komplexeres verwandelt.

Samira Ghahremanis Dokumentarfilmdebüt fängt die Essenz einer globalisierten Beziehung ein, die durch finanzielle und emotionale Transaktionen belastet wird. Der Film zeigt das Auf und Ab von Gerhards Gesundheit und Amys geschäftigem Leben und zeichnet ein nuanciertes Bild ihrer miteinander verwobenen Schicksale. Als eine große Investition zu unerwarteten Belastungen führt, wird Gerhards Traum von einem &quot;guten Geschäft&quot; mit der harten Realität konfrontiert und ihre Beziehung und gemeinsame Zukunft in Frage gestellt, weit entfernt von dem ursprünglich erhofften erholsamen Thailand Urlaub.

Regisseurin Samira Ghahremanis subtile, unaufdringliche Beobachtung enthüllt die komplexe Dynamik der Liebe über kulturelle Grenzen hinweg und wurde von der Kritik für seine einfühlsame Erzählweise und die ergreifende Darstellung der Suche nach einem besseren Leben, die durch unvorhergesehene Herausforderungen getrübt wird, gelobt. Der für seine dokumentarische Kunstfertigkeit gefeierte Film stellt zwingende Fragen über die Natur von Beziehungen und das schwer fassbare Versprechen von Glück.</video:description>
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    <video:title>Fogaréu - Trailer</video:title>
    <video:description>Nach jahrelanger Abwesenheit kehrt Fernanda auf die Ranch ihres Onkels in Goiás im mittleren Westen Brasiliens zurück und bringt die Asche ihrer verstorbenen Adoptivmutter nach Hause. Ihr Auftauchen und ihre unerbittliche Suche nach der Wahrheit über ihre Wurzeln bringen die Fassade ihrer Mittelklassefamilie ins Wanken. Für ihren Onkel, einen Großgrundbesitzer und konservativen Bürgermeister der örtlichen Gemeinde, der sich um seine Wiederwahl bewirbt, werden Fernandas Ermittlungen schnell zu einer Bedrohung. Aber sie bleibt unnachgiebig in ihrem Streben nach Wahrheit und Gerechtigkeit. 

In ihrem surrealen, fantastischen Debüt verwebt Flávia Neves meisterhaft die Suche nach der eigenen Herkunft mit Brasiliens kolonialer Vergangenheit. Im Mittelpunkt dieses Familiendramas steht die Konfrontation mit veralteten Traditionen, ausbeuterischen Beziehungen und mit denen, die davon profitieren. Fogaréu schildert einen inspirierenden Versuch, aus verhärteten Strukturen auszubrechen, sowie die Hoffnung auf einen Neuanfang.

„FOGARÉU ist ein ästhetisch beeindruckender Film, der von Flávia Neves, der ersten Filmemacherin, selbstbewusst inszeniert wurde. FOGARÉU ist eine Allegorie, ein unaufdringlicher Horrorfilm. Er vermischt Surrealismus, Film Noir, Folklore und Fantasie - vielleicht ist er ein Rorschach-Tintenklecks. Er ist das, was wir auf ihn projizieren. Neves hat wirklich etwas zu sagen. Fernanda, gespielt von Bárbara Colen, kehrt nach Goiás zurück und deckt eine schockierende Praxis auf, bei der reiche Familien neurodiverse Kinder als Hausangestellte einsetzen. Als sie bei ihrer vermeintlichen Adoptivfamilie unterkommt, deckt Fernanda noch dunklere Geheimnisse auf, in denen Inzest und verwandtschaftliche Beziehungen zur Normalität geworden sind. Fernanda entdeckt jedoch, dass einige dieser Personen übernatürliche Gaben besitzen, die ihr helfen können, ihr eigenes Geheimnis zu lüften.“ (Malik Isasis - Sooner Kurator)</video:description>
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    <video:title>Luft - Trailer</video:title>
    <video:description>Manja, eine 17-jährige Deutsch-Russin, lebt mit ihrer Familie in einer Hochhaussiedlung am Stadtrand. Eines Tages begegnet sie im Wald der gleichaltrigen Louk, einer rebellischen jungen Frau, die gegen gesellschaftliche Konventionen aufbegehrt. Diese zufällige Begegnung markiert den Beginn einer intensiven ersten Liebe zwischen den beiden Mädchen. Während Manja sich in Louks ungestüme Art verliebt, entdeckt sie auch die Verletzlichkeit hinter Louks Fassade. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise des Erwachsenwerdens, die sie mit Fragen von Freiheit, Hingabe und dem Loslassen konfrontiert.

Der Film LUFT von Anatol Schuster ist ein poetisches Coming-of-Age-Drama, das die Feinheiten der ersten Liebe einfängt. Schuster, der auch am Drehbuch mitwirkte, inszeniert die Geschichte in atmosphärischen Bildern, die die Leichtigkeit und zugleich die Tiefe der jugendlichen Gefühle widerspiegeln. Die Hauptdarstellerinnen Paula Hüttisch (Manja) und Lara Feith (Louk) verkörpern ihre Rollen mit beeindruckender Authentizität und verleihen dem Film eine besondere Intensität.

LUFT wurde auf dem Festival des deutschen Films in Ludwigshafen mit dem Filmkunstpreis ausgezeichnet. Zudem erhielt Anatol Schuster beim Tel Aviv International LGBT Film Festival eine besondere Erwähnung als vielversprechender Regisseur.</video:description>
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    <video:title>Kaptn Oskar - Trailer</video:title>
    <video:description>Oskar hat sich vor einiger Zeit von seiner Freundin getrennt, doch die Ex macht ihm immer noch zu schaffen. Sie hat ihm die Bude abgefackelt, so dass er jetzt in einer heruntergekommenen Kellerwohnung haust. Dann lernt er Mascha kennen und trifft eine Abmachung mit ihr: kein Sex. Während Oskar den Deal bald bereut, schläft Mascha wahllos mit älteren Männern. Kann das auf Dauer gut gehen?

“Es fallen einem im deutschen Kino auf Anhieb nicht viele Liebesszenen ein, die es mit diesem kleinen Juwel aufnehmen können!” (3sat)</video:description>
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    <video:title>Maelström - Trailer</video:title>
    <video:description>Vom gefeierten Regisseur Denis Villeneuve (Dune, Blade Runner 2049) kommt einer seiner frühesten Filme, der preisgekrönte Maelstrom, der beim Toronto International Film Festival als bester kanadischer Film ausgezeichnet wurde. Der Film, der von einem philosophischen sprechenden Fisch erzählt wird, folgt Bibiane Champagne, einer jungen Frau, deren Leben aus den Fugen gerät, nachdem sie mit ihrem Auto versehentlich einen norwegischen Einwanderer angefahren hat und vom Tatort geflohen ist. Von Schuldgefühlen geplagt, kämpft Bibiane darum, inmitten des Chaos Erlösung und Sinn zu finden.

Das Leben der jungen Bibiane Champagne gerät aus den Fugen, nachdem sie einen norwegischen Einwanderer mit ihrem Auto angefahren und auf der Straße liegen gelassen hat. Der verletzte Mann schafft es nach Hause, wo er stirbt. 

Überwältigt von Schuldgefühlen kämpft Bibiane darum, zu vergessen, was sie getan hat, und einen Weg zu finden, weiterzumachen. Dann gibt ihr das Schicksal eine zweite Chance, als sie den Mann trifft, der ihr Leben verändern wird.</video:description>
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    <video:title>Rebecca - Trailer</video:title>
    <video:description>Rebecca ist frisch getrennt und rastlos, läuft durch die Straßen und lässt sich treiben. Ihre einzige Konstante im Leben sind die Besuche bei ihrem demenzkranken Vater.

Rebecca hat sich von Ben getrennt und wohnt übergangsweise auf der Couch in der WG ihrer Freundin. Rebecca ist rastlos, kann nicht schlafen, läuft durch die Straßen der Großstadt, lässt sich treiben. Ihr passieren die Dinge.

„REBECCA besticht durch eine grandiose Zusammenarbeit aller Gewerke. Ohne viel Musik, mit einen klaren Schnittrhythmus und einem stimmigen Szenen- und Kostümbild hat Anna Kohlschütter so eine packende Intensität erschaffen, in die man gerne eintaucht, um mit den grandiosen Figuren durch das junge Leben in Berlin zu treiben.“ (Jury achtung Berlin)</video:description>
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    <video:title>Le soleil assassiné - Trailer</video:title>
    <video:description>Basierend auf wahren Ereignissen: Der umstrittene Aufstieg und Erfolg von Jean Senac in Algerien und eine Freundschaft, die in einer Tragödie endet.

Der schwule französische Dichter und Radiomoderator Jean Senac ist ein &quot;pied-noir&quot;, ein in Algerien geborener Franzose. Ein Jahrzehnt nach dem algerischen Unabhängigkeitskrieg mit Frankreich wird Senac mit seinem homosexuellen Lebensstil und seinen fortschrittlichen Ideen zum Feind der einheimischen Behörden. Er freundet sich mit dem Nachwuchsautor Hamid (Mehdi Dehbi) an, nachdem Hamids Stück einen landesweiten Wettbewerb gewonnen hat. Aber ihre Freundschaft hat für beide tragische Folgen.</video:description>
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    <video:title>Dreissig - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein Freitag im Oktober. 24 Stunden im Leben einer Clique von Freund*innen. Die sechs sind Anfang dreißig, ledig und wohnen in Berlin-Neukölln. Einer von ihnen hat Geburtstag.

Schriftsteller Övünç befindet sich in einer Schreibkrise. Pascal, beruflich erfolgreich, plagt die Sehnsucht, sein jetziges Leben für ein neues weg zu werfen - welches, weiß er selber nicht so genau. 

Er und Schauspielerin Raha haben sich vor kurzem getrennt. Sie erhofft sich eine berufliche Entwicklung, die Tag für Tag auf sich warten lässt. Kara übernachtet lieber bei Freunden als bei sich zuhause. Henner verbringt den Tag in einer Bar und trifft da Anja.

&quot;Ein fein beobachtetes Porträt einer Generation, das mit seinen Charakteren durch die Nacht treiben lässt. Eine Geschichte, die mich ganz ohne Heldenreise fesselt und vom Nichtankommen erzählt.&quot; (Sooner Kuratorin Isis Rampf)

Das &quot;wunderbar unverbrauchte Debüt fängt das Lebensgefühl an jener Schallmauer ein, die für viele den gefühlten Übergang von jung zu gesetzt markiert: der 30. Geburtstag.&quot; Am Ende &quot;ist man doch baff, wie nah man dem Lebensgefühl dieser Menschen gekommen ist, über die eigentlich kaum etwas erzählt wurde. Eigentlich.&quot; (epd-film)</video:description>
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    <video:title>Mascarpone 2: The Rainbow Cake - Trailer</video:title>
    <video:description>Antonio steht mitten im Leben, doch innerlich fühlt er sich orientierungslos. Während seine Karriere als Konditormeister floriert und seine Rezeptvideos im Internet gefeiert werden, fehlt ihm die Inspiration, sowohl beruflich als auch privat. Drei Jahre nach dem Tod ihres gemeinsamen Freundes Denis trifft er Luca wieder, der inzwischen eine glückliche Beziehung mit Tancredi, dem Betreiber eines LGBTQ+-Wohnheims, führt. Die Wiederbegegnung weckt alte Gefühle, doch Antonio kann Lucas Nähe nicht richtig deuten. In dem Versuch, dessen Beziehung zu sabotieren, riskiert er nicht nur ihre Freundschaft, sondern muss sich auch der Frage stellen, ob er bereit ist, die Vergangenheit loszulassen, um sich der Zukunft zu öffnen.

MASCARPONE 2: THE RAINBOW CAKE von Alessandro Guida setzt die Geschichte von MASCARPONE fort und erzählt von Liebe, Reife und der Schwierigkeit, sich weiterzuentwickeln. Die Fortsetzung knüpft mit Witz, Charme und emotionaler Tiefe an den Vorgänger an und zeigt, dass wahre Veränderung oft den Mut erfordert, alte Wunden zu heilen.

Der Film feierte seine Premiere beim Festival Mix Milano 2024 und wurde anschließend auf dem OUTshine Film Festival Miami sowie dem Lovers Film Festival Turin gezeigt.</video:description>
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    <video:title>Dreamers - Trailer</video:title>
    <video:description>Im Alter von 9 Jahren kommt Carlos mit seinen drei Brüdern und seinen Eltern aus Mexiko nach Chicago. An dem Tag, an dem er 18 wird, wird seine Zukunft ungewiss. Nach US-amerikanischem Recht ist Carlos nun undokumentiert. Der kleinste Fehler kann dazu führen, dass er abgeschoben wird. Von Niederlagen bis hin zu Erfolgen erzählt der Film THE DREAMERS die Geschichte von Carlos, der heute 38 Jahre alt ist, seinen Brüdern und dem Schicksal von 2,5 Millionen Menschen, die in einem Land aufwachsen, das sie noch immer nicht als seine eigenen anerkennt.

Durch die Schwarz-Weiß-Linse des Kameramanns Nikolai von Graevenitz fängt der Film THE DREAMERS auf beredte Weise die harten Realitäten und Kontraste im Leben derjenigen ein, die im Netz der Rechtsunsicherheit gefangen sind. Untermalt von der stimmungsvollen Musik von Louis Jucker taucht die Geschichte ein in den Herzschmerz, die Triumphe und den ungebrochenen Geist einer Gemeinschaft, die nach Anerkennung und einem Platz, den sie Heimat nennen kann, strebt. 

Während Carlos die Schwierigkeiten des Lebens ohne legalen Status meistert, wird seine Geschichte zu einem eindrucksvollen Zeugnis für die menschliche Fähigkeit zu Hoffnung und Durchhaltevermögen im Angesicht von Widrigkeiten. Der Film THE DREAMERS ist eine ergreifende Reflexion über Identität, Zugehörigkeit und den unsterblichen Traum von einer besseren Zukunft inmitten der Schatten der Ausgrenzung.</video:description>
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    <video:title>Spassmacher - Trailer</video:title>
    <video:description>Alleinunterhalter. Mittelpunkt auf Hochzeiten, Geburtstagen und Feierlichkeiten jeglicher Art. Jeder kennt sie, die Meinungen sind aber gespalten: beeindruckendes Künstlertum, lächerliche Show oder nervige Amateure? So unterschiedlich die Ansichten, so verschieden sind die Menschen hinter den Instrumenten und Soundstationen. 

Der Dokumentarfilm unter der Regie von Christian Meyer und Sebastian Bergfeld begleitet drei sehr unterschiedlichen Menschen, die es sich zur (Lebens)Aufgabe gemacht haben, andere zu unterhalten. Dieter spielt seit Jahrzehnten auf Hochzeiten und Geburtstagen. Corina ist professionelle Clownin und &quot;Mambo Kurt&quot; hat sich bei Metal-Konzerten eine treue Gemeinschaft aufgebaut.

Keine Skandale oder spektakuläre Affären bestimmen das Leben der Protagonist*innen. Dafür aber ein Alltag, der immer spektakulär und skandalös ist.</video:description>
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    <video:title>Experiment Rojava - Eine Gesellschaft im Aufbruch - Trailer</video:title>
    <video:description>Es stellt einen authentischen Gegenentwurf zu den Kräften im nahöstlichen Raum dar. Den Kern bilden die basisdemokratische Selbstverwaltung, Reorganisation der Ökonomie und Versorgung in Kooperativen, multi-ethnische, multi-kulturelle und multi-religiöse Konzepte, sowie Frauen- und Gerechtigkeitszentren. 

Doch das Demokratieexperiment musste sich nicht nur gegen den IS behaupten, sondern steht noch immer mächtigen Feinden gegenüber – wird Rojava eine Zukunft haben?</video:description>
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    <video:title>2551.01 - Trailer</video:title>
    <video:description>Zwischen Chaplins erstem Langfilm und Pfaffenbichlers sehr freier Nachempfindung jenes Werks liegt ein ganzes Jahrhundert. The Kid, 1920 gedreht, ist eine Geschichte aus den Zonen des Lumpenproletariats, eine tragikomisch-moralische Erzählung von Kindesweglegung und Polizeigewalt. 

2551.01 ist all das auch – und eben doch 100 Jahre, allerlei Kinogeschichtsbrüche und zahllose Kriege von Chaplins bittersüßer Patchwork-Comedy entfernt.

„Mit dem No-Budget-Lumpenproletariats-Neostumm-Experimental-Gruselfilm 2551.01 ist Norbert Pfaffenbichler ein bildgewaltiges Werk gelungen, das sich kaum in Worte fassen lässt. Die größte Sinnesfreude dieses Films ist aber seine schier unfassbare Ausstattung.“ (Critic)</video:description>
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    <video:title>Zwei Mütter - Trailer</video:title>
    <video:description>Das verheiratete Paar Katja (Sabine Wolf) und Isabella (Karina Plachetka) findet heraus, dass die meisten Samenbanken keine gleichgeschlechtlichen Paare behandeln. Bei der Suche nach Alternativen muss Katja nach und nach feststellen, dass Isa für ihren brennenden Kinderwunsch bereit wäre, ihre Beziehung zu verraten.

Anne Zohra Berracheds dokuhaftes Langfilmdebüt wurde bei der Berlinale mit dem Dialogue en Perspective-Preis ausgezeichnet und beruht auf den realen Schilderungen lesbischer Paare.

&quot;Zwei Mütter ist ein Film über die Absurdität des Systems. Ein Kinderwunsch, der Hetero-Paare oft zusammen schweißt, stellt diese Beziehung auf die Probe.&quot; (Sooner Kuratorin Alina Yklymova)

&quot;Unerschrocken, zeitgemäß und herzzerreißend: Zwei Mütter ist eine intensive Auseinandersetzung mit den Irrungen und Wirrungen, denen ein gleichgeschlechtliches Paar in seinem Wunsch, liebevolle Eltern zu werden, begegnet.&quot; (tlareleasing.com)</video:description>
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    <video:title>Europa - Trailer</video:title>
    <video:description>EUROPA beginnt mit einer Geschäftsreise. Beate, eine ehrgeizige Führungskraft der Firma EUROPA, reist in eine ländliche Region Albaniens, um Grundstücke für ein groß angelegtes Entwicklungsprojekt zu erwerben. Selbstsicher und routiniert geht sie davon aus, dass die letzten Eigentümer*innen dem Angebot zustimmen werden.

Doch ein Bauer weigert sich zu verkaufen. Was zunächst wie ein kleines Hindernis wirkt, entwickelt sich zunehmend zu einer tiefergehenden Konfrontation, in der Beates geordnete Berufswelt auf unbekannte soziale Realitäten und die verborgenen Spannungen hinter dem Projekt trifft.

Während die Verhandlungen ins Stocken geraten, verändert sich die Atmosphäre spürbar. Gespräche, Begegnungen und alltägliche Situationen offenbaren verschobene Machtverhältnisse und ein wachsendes Gefühl der Entfremdung. Je weiter sich Beate von der Logik wirtschaftlicher Effizienz entfernt, desto instabiler wird ihre Position.

Mit präziser Beobachtung und zurückhaltender Spannung untersucht Sudabeh Mortezai Fragen von ökonomischer Macht, Ausbeutung und europäischem Expansionismus. EUROPA entfaltet sich als leise, zunehmend beunruhigende Studie über Kontrolle, Privilegien und die Grenzen eines rein transaktionalen Denkens.

Unter der Regie von Sudabeh Mortezai feierte EUROPA seine Weltpremiere im Wettbewerb des Sarajevo Film Festival 2023 und wurde anschließend unter anderem bei der Viennale und dem Zurich Film Festival gezeigt. Bei der Viennale wurde der Film mit einem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet. Der Film führt Mortezais Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Systemen und verborgenen Machtmechanismen fort, die bereits ihre früheren Arbeiten wie Joy und Macondo geprägt haben.</video:description>
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    <video:title>Werner We Love You - Trailer</video:title>
    <video:description>Die ungewöhnliche Lebensgeschichte eines Mannes, der trotz widrigster Umstände auf seine ganz eigenwillige Art überlebt und dabei weder ans Aufgeben denkt noch seinen Sinn für Humor verliert.

Als Werner Herzog, ein Namensvetter des bekannten Regisseurs, 16 Jahre alt war, wurde sein Vater vor seinen Augen totgeschlagen. Die Mutter war mit seiner Erziehung überfordert und schob ihn in eine der härtesten Jugendfürsorgeanstalten der noch jungen BRD ab. Nach seinem Heimaufenthalt meisterte er Judo und begann eine Karriere als streitschlichtender Aufpasser im berühmtberüchtigten Bielefelder Star-Club. 

Er gründete eine Familie und merkte, dass sein Lebensstil und das Familienleben nicht miteinander vereinbar sind. Heute lebt der 77-jährige Bielefelder zusammen mit seinem Hund Lucky zurückgezogen auf dem Land.

&quot;Das liebevolle Porträt eines Einzelgängers mit Herz&quot; (Neue Westfälische)</video:description>
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    <video:title>Repulsion - Trailer</video:title>
    <video:description>Roman Polanskis EKEL, mit Catherine Deneuve in der Hauptrolle, polarisierte die damals noch junge Berlinale wie kein anderer Film es bisher vermochte. In Polanskis legendärem, psychologischem Horrorfilm spielt Catherine Deneuve die junge, schüchterne Maniküristin Carol. Als ihre Schwester sie für einen Urlaub allein in der Wohnung zurücklässt, beginnt Carols ohnehin schon fragile Psyche zu zerfallen und ihre Angst vor Männern manifestiert sich in schrecklichen Halluzinationen.

EKEL, inszeniert von Roman Polanski im Jahr 1965, war sein erster englischsprachiger Film und begründete seinen internationalen Ruf. Mit Catherine Deneuve in der Hauptrolle entfaltet das Werk eine hypnotische Atmosphäre, die durch die kontrastreiche Schwarzweißfotografie noch verstärkt wird. Die minutiöse Inszenierung zeigt Polanskis Gespür für Raum und Spannung: Alltägliche Räume verwandeln sich in bedrohliche Schauplätze, und das leise Knarren oder entfernte Stimmen werden zu Auslösern existenzieller Panik.

Die Weltpremiere feierte EKEL bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1965, wo er erstmals einem breiten Publikum vorgestellt wurde. Bei der Berlinale desselben Jahres gewann der Film den Silbernen Bären – Sonderpreis der Jury sowie den Kritikerpreis FIPRESCI. &quot;Der meist diskutierte Film war Roman Polanskis EKEL, der vom Verleih mit einer reißerischen Werbekampagne flankiert wurde und so unweigerlich in aller Munde war. EKEL polarisierte: Die einen waren tief beeindruckt, die anderen entsetzt und abgestoßen. Selten war ein Film so kontrovers aufgenommen worden.&quot; (Berlinale Archiv) Zudem wurde er für den BAFTA Award in der Kategorie Beste Schwarzweißfotografie nominiert.</video:description>
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    <video:title>Masel Tov Cocktail - Trailer</video:title>
    <video:description>Dimitrij Liebermann ist 19 Jahre alt, Jude – und soll sich entschuldigen. Er hat einem Klassenkameraden ins Gesicht geschlagen. Was folgt, ist keine Entschuldigung, sondern ein filmischer Rundumschlag gegen Erwartungshaltungen, Stereotype und Alltagsrassismus. Dimitrij spricht direkt in die Kamera, durchbricht Erzählformen und nimmt das Publikum mit auf eine persönliche Reise durch das Spannungsfeld von Herkunft, Erinnerung und gesellschaftlichem Druck.

Der Kurzfilm inszeniert seine Hauptfigur als Erzähler, Kritiker und Betroffenen zugleich. Es geht um Schuldprojektionen, die deutsche Gedenkkultur, die Zuschreibung von Identität und die Ambivalenz, als junger Jude in Deutschland sichtbar zu sein. In schnellen Schnitten und mit satirischem Tonfall hinterfragt der Film das Bedürfnis der Mehrheitsgesellschaft, jüdisches Leben zu erklären, einzuordnen oder gar zu vereinnahmen.

MASEL TOV COCKTAIL von Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch kombiniert dokumentarische und fiktionale Elemente, arbeitet mit Collagen, Animationen und Zitaten. Er wurde mit dem Grimme-Preis, dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis und weiteren Auszeichnungen geehrt. Kein Erklärstück, sondern ein pointierter Widerspruch – laut, schnell, unbequem.</video:description>
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    <video:title>This Land Is My Land - Trailer</video:title>
    <video:description>&quot;Was zum Teufel geschieht mit meinem Land?&quot; Nach der Wahl Trumps sucht die Filmemacherin Susanne Brandstätter nach Erklärungen für die wachsende Kluft in den USA. 

Ist es möglich, die Kluft zu überwinden? Kann ich jemanden wirklich verstehen, der so grundsätzlich anders denkt und fühlt als ich? Mit diesen Fragen besucht die amerikanisch-österreichische Dokumentarfilmerin untypische Trump-Wähler im Swing-Staat Ohio. Brandstätter trifft sich mit ihnen in ihren Wohnzimmern und Küchen, lauscht, stellt kluge Fragen. „Don’t argue. Listen“, lautet das Prinzip. Doch das fällt nicht immer leicht.

THIS LAND IS MY LAND ist Plädoyer und Hoffnungsschimmer: für die sachliche, nichtsdestotrotz beherzte Auseinandersetzung.</video:description>
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    <video:title>Comments - Trailer</video:title>
    <video:description>In vier prägnanten Kapiteln wird gezeigt, wie schnell digitale Wut und Hass in reale Gewalt umschlagen können. Ausgehend von typischen Online-Diskussionen spürt der Film den Dynamiken nach, die in sozialen Netzwerken entstehen, wenn Anonymität und Gruppendruck zu Enthemmung führen. Ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit scharfer Beobachtungsgabe seziert Jannis Alexander Kiefer die Sprache des Internets und ihre Folgen im Alltag. Dabei verbindet er dokumentarische Präzision mit einer filmischen Struktur, die Distanz und Emotion zugleich erzeugt.

Der Kurzfilm COMMENTS wurde 2018 an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF produziert und gewann im selben Jahr den Short Tiger Award von German Films und der FFA. Der Film lief auf mehr als sechzig internationalen Festivals und wurde unter anderem beim Interfilm Berlin und beim Kontrast Filmfest Bayreuth präsentiert. Die Presse, darunter die Badische Zeitung und Testkammer, lobte die klare Dramaturgie und den Mut, die Verantwortung jedes Einzelnen in der digitalen Öffentlichkeit zu thematisieren. Mit reduziertem Stil und eindringlicher Konsequenz gelingt Kiefer ein Werk, das die Mechanismen von Hass, Nachahmung und gesellschaftlicher Blindheit eindrucksvoll offenlegt.</video:description>
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    <video:title>Among the Palms the Bombs - Trailer</video:title>
    <video:description>Am Ufer des Salton Sea in Südkalifornien beginnt der Boden selbst zu sprechen. Was wie Sand wirkt, besteht in Wirklichkeit aus einer dichten Schicht aus Fischresten, Pflanzenmaterial und Insekten – Überbleibsel eines Ökosystems, das zunehmend aus dem Gleichgewicht gerät.

Sinkende Wasserstände, steigender Salzgehalt und ökologische Belastungen verändern die Landschaft sichtbar und machen den See zu einem Ort fortschreitender Zerstörung. Stimmen aus der Region, darunter Vertreter der Cahuilla-Community, verweisen auf die komplexe Beziehung zwischen Mensch, Umwelt und Geschichte.

Statt einer linearen Erzählung folgt AMONG THE PALMS THE BOMB einer präzisen, beobachtenden Bildsprache. Der Film bewegt sich durch die Landschaft und legt dabei Schicht für Schicht die Spuren frei, die sich in ihr eingeschrieben haben.

Mit ruhigen, sorgfältig komponierten Bildern schaffen Lukas Marxt und Vanja Smiljanić eine meditative Annäherung an einen Ort, an dem ökologische Veränderungen und historische Zusammenhänge untrennbar miteinander verwoben sind.

Der Film wurde unter anderem bei DOK Leipzig gezeigt.</video:description>
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    <video:title>Gleich, aber anders — Das Frauenbild in der katholischen Kirche - Trailer</video:title>
    <video:description>Zwei katholische Frauen, mit gegensätzlichen Ansichten, erklären, warum sie für oder gegen den Wandel des katholischen Frauenbilds sind.

In der katholischen Kirche sind die Weiheämter des Diakons, Priesters und Bischofs traditionell Männern vorbehalten. Diese Regelung basiert auf kirchlichen Lehren und Traditionen, die seit Jahrhunderten bestehen. Die Bibel beschreibt Frauen häufig in Rollen als Mütter und Ehefrauen, was das traditionelle Frauenbild in der Kirche weiter prägt.

Die Reportage GLEICH, ABER ANDERS — DAS FRAUENBILD IN DER KATHOLISCHEN KIRCHE von Eva-Maria Schauer beleuchtet diese Thematik, indem sie zwei katholische Frauen begleitet, die unterschiedliche Perspektiven auf die Rolle der Frau in der Kirche haben. Eine von ihnen ist Marieluise Gallinat-Schneider, eine Gemeindereferentin aus Bruchsal, die in ihrem Berufsalltag gezeigt wird. Ihr Gegenstück ist die deutlich jüngere und konservativere Luisa-Maria Papadopoulos, die für das Bewahren der Traditionen einsteht und Mitglied der konservativen Initiative &quot;Maria 1.0&quot; ist.
Der Film untersucht, inwieweit die bestehenden Geschlechterrollen in der Kirche noch zeitgemäß sind und welche Argumente für oder gegen Veränderungen sprechen. Dabei wird auch kirchenrechtlich eingeordnet, ob Hoffnung auf ein Umdenken besteht.

Die Produktion entstand im Oktober 2024 an der Filmakademie Baden-Württemberg. Neben der Regie übernahm Eva-Maria Schauer auch den Schnitt und die Rolle der Reporterin.</video:description>
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    <video:title>La Vacanza - Trailer</video:title>
    <video:description>Valerio (Antonio Folletto) ist 30 und bipolar. Sein selbstzerstörerisches Leben ändert sich, als er Carla (Catherine Spaak), eine Seniorin mit ersten Alzheimer-Symptomen, trifft und mit ihr einen Sommer verbringt.

Im Gegensatz zu Valerio ist die ehemalige Staatsanwältin Carla voller Lebensfreude und von einem unbändigen Lebenswillen beseelt. Die beiden werden Freunde und finden gemeinsam die Kraft, sich den Schmerzen und Geheimnissen ihrer Vergangenheit zu stellen.

Dies ist die Reise zweier Menschen, die so unterschiedlich und doch so ähnlich sind und ihre schmerzhaftesten Gefühle miteinander teilen. 

Sie erleben gemeinsam das Ende eines Sommers, in dem sie mit den Geistern ihrer Vergangenheit und der Angst vor der Zukunft kämpfen und trotz allem miteinander eine neue Leichtigkeit finden.

Mit Antonio Folletto als Valerio, Catherine Spaak als Carla, Veruschka von Lehndorff als Anneke, Carla Signoris als Michela und Luca Biagini als Arturo.</video:description>
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    <video:title>Jalanan - Trailer</video:title>
    <video:description>JALANAN (&quot;Streetside&quot;) erzählt die fesselnde Geschichte von Boni, Ho &amp; Titi, drei begabten Straßenmusikern in Jakarta über einen Zeitraum von 5 turbulenten Jahren in ihrem eigenen Leben.

Der Film folgt den jungen, marginalisierten Musikern und ihrer nie zuvor gesehenen Subkultur und zeichnet gleichzeitig ein eindringliches, stimmungsvolles und intimes Porträt der wilden Hauptstadt Indonesiens. Mit der kraftvollen Tonspur der Originalkompositionen der Musiker, die den Film antreibt, zeichnet er ihre schwer fassbare Suche nach Identität und Liebe im Alltag einer Stadt nach, die von den Auswirkungen der Globalisierung und Korruption überrollt wird. 

„JALANAN erinnert eindringlich an die krasse Kluft zwischen Arm und Reich in der größten Volkswirtschaft Südostasiens.“ (The Economist)</video:description>
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    <video:title>Die fünf Himmelsrichtungen - Trailer</video:title>
    <video:description>Bei allen gemeinsamen Erfahrungen gibt es genauso viele Geschichten wie Menschen. Zwei davon erzählt dieser eindringlicher Film, der auf Festivals weltweit ausgezeichnet worden ist.

Tres Valles und Kansas City - zwei Orte, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, verbunden durch Menschen wie Maria Esther und Miguel. Beide haben für eine lebenswerte Zukunft ihre Familien und ihre Heimat verlassen und sind von Tres Valles nach Kansas City ausgewandert. Dort führen beide ein Leben am Rande der Gesellschaft, kämpfen gegen Einsamkeit und steigende Arbeitslosigkeit, die sie als illegale Immigranten besonders trifft.</video:description>
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    <video:title>Ein Fisch, der auf dem Rücken schwimmt - Trailer</video:title>
    <video:description>In dieser Geschichte über unkonventionelle Liebe und moralische Dilemmata wird Andrea, eine temperamentvolle Frau (Nina Schwabe) ohne Vergangenheit, in ein komplexes Liebesdreieck mit Philipp (Henning Mosselman) und seinem Sohn Martin (Theo Trebs) verwickelt. Ihre Leben verflechten sich in einem surrealen Haushalt und füllen die Lücke, die Philipps verstorbene Frau hinterlassen hat. Als der Sommer aufblüht, wachsen auch ihre Sehnsüchte und Ängste, was zu einem komplizierten Geflecht von emotionalen Abhängigkeiten führt. 

Der Film navigiert durch Themen wie Verlust, Sehnsucht und gesellschaftliche Normen und gipfelt in einer tiefgründigen Erkundung menschlicher Bedürfnisse und der schwer fassbaren Natur von Schuld. Eliza Petkovas Erzählung verbindet Minimalismus mit einer tiefgründigen Charakterstudie und zeichnet so ein Porträt von Menschen mit Fehlern, die man sich vorstellen kann. Die Ästhetik des Films ist ebenso beunruhigend wie steril, was die Spannung der Erzählung noch erhöht und den Film zu einer nachdenklich stimmenden Erkundung von Beziehungen macht. Der Film, der auf der Berlinale 2020 Premiere hat, stellt konventionelle moralische Standards in Frage und lädt die Zuschauer dazu ein, über die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen und innere Leere nachzudenken. 

Der Film ist Petkovas Abschlussarbeit und macht sie zu einer wichtigen Stimme im zeitgenössischen Kino, die es versteht, nuancierte Emotionen und komplexe psychologische Landschaften darzustellen. EIN FISCH, DER AUF DEM RÜCKEN SCHWIMMT&quot; ist ein nachdenkliches Stück über die Feinheiten menschlicher Beziehungen, das den Zuschauer über Liebe, Verantwortung und die verschwimmenden Grenzen zwischen richtig und falsch nachdenken lässt.</video:description>
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    <video:title>Afeminadas - Trailer</video:title>
    <video:description>In den Straßen Brasiliens kämpfen fünf Performer*innen mit Leidenschaft und Hingabe für Sichtbarkeit und Akzeptanz. Ihre Kunst, geprägt von femininen Ausdrucksformen, stellt gesellschaftliche Normen infrage und fordert die Öffentlichkeit heraus. Durch ihren Alltag, ihre Auftritte und persönlichen Geschichten entsteht ein vielschichtiges Bild von Identität, Selbstbestimmung und dem Streben nach Anerkennung in einer oft feindseligen Umgebung.

EFFEMINATE ist ein Dokumentarfilm von Wesley Gondim, der die Lebenswege von Safira O&apos;hara, Khryz Amusa, Chandelly Kidman, Hellena Borgyz und Jefferson Lemons begleitet. Der Film beleuchtet ihre individuellen Kämpfe und Erfolge, ohne dabei zu werten oder zu kommentieren. Durch diese Herangehensweise entsteht ein authentisches Porträt von Menschen, die ihre Weiblichkeit als Kunstform zelebrieren und dabei gesellschaftliche Grenzen überschreiten. Die Dokumentation thematisiert dabei zentrale Aspekte wie LGBTQIA+-Repräsentation, Gender-Identität und die Herausforderungen, denen sich queere Künstler:innen in Brasilien stellen müssen.

Der Film feierte seine internationale Premiere beim BFI Flare: London LGBTQIA+ Film Festival 2023 und wurde zuvor auf dem Cine Ceará 2022 sowie dem Festival de Brasília do Cinema Brasileiro 2022 gezeigt. Weitere Festivalteilnahmen umfassen das DIGO Film Festival 2023 in Goiás und das RIO LGBTQIA+ 2023.</video:description>
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    <video:title>The Devil, Probably - Trailer</video:title>
    <video:description>Anfang der 1970er Jahre entfaltet sich in Paris das dramatische Leben von Charles, einem jungen Mann, der sich inmitten einer sich rapide verschlechternden Umwelt und einer zunehmend entfremdeten Gesellschaft befindet. Der Film von Robert Bresson, der für seinen tiefgründigen Blick auf existenzielle Themen bekannt ist, zeichnet das Porträt eines Individuums, das in einer Welt, die durch rücksichtslosen Fortschritt und Kommunikationsunfähigkeit geprägt ist, nach Sinn sucht. 

Trotz seiner Bemühungen, in verschiedenen Beziehungen Trost zu finden, stürzt Charles in eine tiefe Depression. Seine verzweifelte Suche nach Auswegen führt ihn schließlich zu einem erschütternden Entschluss auf dem historischen Friedhof Père Lachaise. Der Film, der für seine intensive Auseinandersetzung mit Themen wie Selbstmord und gesellschaftlicher Apathie bekannt ist, wurde 1977 auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.

Die Geschichte zeigt Charles&apos; Reise durch eine Welt, die von rücksichtsloser Umweltzerstörung und persönlichem Leid gezeichnet ist. Seine Begegnungen mit verschiedenen Vertretern der Gesellschaft - vom Psychoanalytiker bis zum Drogenabhängigen - spiegeln das breite Spektrum menschlicher Verzweiflung wider.

Robert Bresson, bekannt für seinen minimalistischen Stil und die Verwendung von Laiendarstellern, verwebt in DER TEUFEL MÖGLICHERWEISE reale Umweltkatastrophen und persönliche Tragödien zu einer kraftvollen Kritik an der modernen Gesellschaft. Dieser Film bleibt ein eindrucksvolles Zeugnis für Bressons Fähigkeit, tiefgreifende emotionale und gesellschaftliche Themen auszuloten.</video:description>
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    <video:title>El Senyor ha fet en mi meravelles - Trailer</video:title>
    <video:description>Albert Serra reist mit seiner Film Crew und den Darstellern aus seiner Don Quijote - Bearbeitung EHRE DER RITTER durch La Mancha, um die realen Schauplätze aus Cervantes „Don Quijote“ zu erkunden. Als sie herausfinden, dass diese nicht mehr existieren, fangen sie an die Innenräume der Hotels, in denen sie übernachteten, oder in dem Van, mit dem sie sich fortbewegten, zu filmen. Die ursprüngliche Idee verwandelt sich in etwas Selbstbezügliches, zum Porträt eines Film Teams, zum Film über das Filmemachen und zur Reflexion über die sich verändernden Landschaften des heutigen Europas.

Die Gespräche drehen sich um europäische Diktatoren, den Summer of Love in den Sixties, Dalí, nervende Filmkritiker, einen Stier, der einen Torero aufgespießt hat und anderes mehr. Man sitzt herum, wartet und lässt die Zeit vergehen. Ein stark verlangsamter Slapstickfilm in der Art eines nachgestellten Making-of – von einem Film, den es nicht gibt. - Arsenal – Institut für Film und Videokunst</video:description>
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    <video:title>Zoe - Long Version - Trailer</video:title>
    <video:description>Carola legt Platten auf und nennt sich Zoe, denn das heißt Leben. Zoe flüchtet stets nach vorn, bis eine Reise in die Heimat sie auf die verloren geglaubte Spur ihrer Mutter führt.

„Eine Gratwanderung, immer haarscharf an der Grenze zur Komik, zur Aggressivität, zur Anarchie.“ (tip Berlin) Sie ist 26 und zieht mit Plastiktüten durch Berlin. In einer sind die Schallplatten, mit denen sie manchmal nachts als DJ Geld verdient. Morgens weiß sie meist noch nicht, wo sie in der Nacht schlafen wird. Sie lebt nur für die Gegenwart, bis sie eines Tages vom Tod ihrer Mutter erfährt. Ihre Reise in die heimatliche Provinz führt sie zurück in die eigene Vergangenheit und auf die Spur der fast unbekannten Mutter.</video:description>
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    <video:title>Love Is All - Trailer</video:title>
    <video:description>Marco Delgado ist ein Pornodarsteller, dessen Karriere langsam zu Ende geht. Um sein Bankkonto aufzubessern, jobbt er auch als Türsteher in einem Club, wo er sich seiner Lieblingsbeschäftigung hingibt: dem Trinken. Aber seit kurzem hat Marco komische Probleme, er wird oft ohnmächtig und fällt um, als hätte ihn der Blitz getroffen. Nach einer gründlichen Untersuchung seines Gehirns wird bei ihm eine ungewöhnliche und seltsame Krankheit festgestellt: Er braucht Liebe. Wenn er sie nicht findet, wird er eines Tages zusammenbrechen und nicht mehr aufstehen können.

Mit pointierten Beobachtungen und einer klaren komödiantischen Handschrift fängt Hazan Situationen ein, in denen Menschen aneinander vorbeireden, sich verlieren und wieder neu begegnen. Die Serie setzt auf Tempo, Dialogwitz und Figuren, die ihre Schwächen nicht verstecken müssen. Sie spielt mit vertrauten Momenten, die vielen Zuschauenden nahekommen, und schafft daraus eine Erzählung voller Charme und Optimismus.

LOVE IS ALL wurde im Wettbewerb der Series Mania Comedy Competition präsentiert und fand dort besondere Aufmerksamkeit für seine Mischung aus Humor, emotionaler Ehrlichkeit und zeitgemäßer Beziehungskomik. Die Serie zeigt, wie modern erzählte Liebesgeschichten gleichzeitig leicht und berührend sein können. Hazan setzt dabei konsequent auf menschliche Wärme und auf das Gefühl, dass in jeder noch so komplizierten Situation ein neuer Anfang möglich ist.</video:description>
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    <video:title>Plötzlich und unerwartet - eine Déjà-Revue - Trailer</video:title>
    <video:description>PLÖTZLICH UND UNERWARTET – EINE DÉJÀ REVUE ist ein Kurzfilm von Michael Brynnntrup mit Udo Kier (MANDERLAY).

&quot;Unterstützt von der exzentrischen Erscheinung des ‘enfant terrible’ Udo Kier, wagt [Regisseur] Michael Brynntrup eine Gratwanderung zwischen Avantgarde und Trash, die einem Entfesselungsakt gleichkommt. Brynntrup hat einen ausgeprägten Humor, einen schwarzen, versteht sich.&quot; (Katalog Schwule Filmtage Freiburg, 1994)

&quot;Sinnen auf den Tod, ist Sinnen auf Freiheit. Wer sterben gelernt hat, versteht das Dienen nicht mehr.&quot; (Michel de Montaigne, aus dem Essai Philosophieren heißt sterben lernen)</video:description>
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    <video:title>Jannat ‘Ali - Trailer</video:title>
    <video:description>Während Rainer Werner Fassbinder für seinen antirassistischen Film ‚Angst essen Seele auf‘ internationale Anerkennung fand, ist der Darsteller des arabischen Gastarbeiters Ali bis heute eine enigmatische Figur. Viola Shafik beleuchtet in ihrem Dokumentarfilm ALI IM PARADIES die Biografie des Marokkaners El Hedi Ben Salem M’barek Mohammed Mustafa.</video:description>
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    <video:title>Zero - Trailer</video:title>
    <video:description>Der Honigfabrikant N. lebt von und für die Ausbeutung der Erde. Nachdem N. bei einem Arbeitsunfall mit echtem Honig in Berührung kommt, entschließt er sich, dem Kunsthonig abzuschwören und Imker zu werden. Doch wegen der schädlichen Einflüsse moderner Technologie auf seine Bienen greift er zu drastischen Mitteln. Nach diesem Erweckungserlebnis wird der Kapitalist zum Ökoterroristen.

Sein Kampf gegen multinationale Konzerne bringt ihn bis nach Afrika, wo ihn Hamburger und Cola in einem schäbigen Fast Food Lokal vor dem Verhungern retten werden. Das System, das er in Europa bekämpft, rettet ihm in Afrika das Leben. Ein Paradoxon. Ein Dilemma.

„Ein intellektuell wohltuender und ungemein witziger Film.“ (kviff.com)</video:description>
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    <video:title>Museum of the Revolution - Trailer</video:title>
    <video:description>Das Gebäude wurde 1961 geplant, der Baubeginn erfolgte 1978, die Einstellung des Baus folgte nur ein Jahr später. Der von Vjenceslav Richter ersonnenen Prachtbau sollte Sinnbild der ewig währenden Revolution sein und wird heute von Obdachlosen und Ausgegrenzten bewohnt.

Eine von ihnen ist die 11-jährige Milica, eine Roma mit Albinismus, die mit ihrer Mutter Vera im Keller des nie fertiggestellten Museums lebt. Beide verdienen ihr schmales Einkommen an den Kreuzungen des Stadtteils Novi Beograd durch das Putzen von Windschutzscheiben.

Der Kern des essayistischen Films sollte ursprünglich das Museumsgebäude selbst sein, doch Regisseur Srđan Keča entschied sich während der Dreharbeiten, die Menschen in den Fokus zu nehmen. Dabei folgt er der Vision des Architekten Richter, der mit dem Museum einen Entwurf für einen sozialistischen Lebensraum erschaffen wollte, in dessen Mittelpunkt der Mensch und die Art und Weise, wie er seine Zeit verbringt, steht, anstatt bestehende Lösungen aus dem Kapitalismus zu übernehmen.</video:description>
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    <video:title>Character One: Susan - Trailer</video:title>
    <video:description>Diagnose: Schizo-affektiv und bipolar. Was heißt das? Regisseur Tim Lienhard gibt Susan eine Bühne, inszeniert sie als Filmdiva und verbindet ihre faszinierende Leinwandpräsenz mit ihrer schonungslosen Offenheit zu einer opulenten, mitreißenden Performance.

Die Königin der Berliner Technoclubs der 90er Jahre, einst Drogen-Dealerin und Weltenbummlerin, verteidigt bis heute ihre Unabhängigkeit. Diese hat ihren Preis.

Sie spricht offen und offensiv über all das, was ihr zugestoßen ist. So ist dieser Film auch eine hochaktuelle Auseinandersetzung mit Sexismus aus der Perspektive einer schönen, missbrauchten Frau.</video:description>
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    <video:title>Grenzland - Trailer</video:title>
    <video:description>Diese Doku nimmt uns mit auf eine eindrucksvolle Reise entlang der Flüsse Oder und Neiße, entlang der deutsch-polnischen Grenze. Diese Region, geprägt von geschichtlichen Veränderungen durch Überschwemmungen, Kriege und Völkerwanderungen, wird durch Voigts Linse eingefangen. Der Film beginnt im Dreiländereck, wo Deutschland, Polen und Tschechien aufeinandertreffen, und erstreckt sich bis zum Oderhaff im Norden. 

Regisseur Andreas Voigt porträtiert das alltägliche Leben und die vielschichtigen Geschichten der Menschen, die entlang dieser Grenze leben. Er erzählt von Arbeit, Heimat und Liebe in einer Landschaft, die gleichzeitig hart und wunderschön ist. GRENZLAND ist nicht nur eine geografische Erkundung, sondern auch eine tiefgreifende Betrachtung menschlicher Erfahrungen und Emotionen an einem Ort, der von historischen und aktuellen politischen Dynamiken geformt wird.

Der Film wurde aufgrund seiner empathischen Darstellung und der geschickten Verwebung persönlicher Geschichten mit der Landschaft hoch gelobt und erhielt den Preis für sein tiefes humanistisches Verständnis. Durch Begegnungen auf beiden Seiten der Grenze offenbart Voigt die zentrale Rolle dieser Region in der Mitte Europas und wirft ein neues Licht auf das Konzept der Heimat.

Mit GRENZLAND liefert Andreas Voigt eine kraftvolle Erzählung, die zeigt, wie Geschichte und persönliche Schicksale untrennbar miteinander verbunden sind und wie Menschen auch unter schwierigen Bedingungen Wege finden, sich auszudrücken und Gemeinschaften zu bilden. Dieser Film ist ein Muss für jeden, der sich für die komplexen Beziehungen zwischen Land, Geschichte und Identität interessiert.</video:description>
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