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    <video:title>What the Fuck Is Going On Between Us, Fuck? - Trailer</video:title>
    <video:description>Fußballspielerin Lola ist verzweifelt. Wenn sie nur nicht so hoffnungslos in ihre Mitspielerin Zoe verliebt wäre. Doch die nimmt sie kaum wahr – oder etwa doch?

Beim gemeinsamen Training macht Lola keinen Hehl aus ihrer vermeintlichen Abneigung und versucht so, ihre Gefühle vor dem Rest der Mannschaft zu verbergen. Doch mit ihrem Verhalten schießt sie sich geradewegs selbst ins Aus. Hat sie ihre Chancen bei Zoe jetzt für immer verspielt oder gibt es doch noch einen Weg?

Regisseurin Justina Jürgensen , eine der Into the Wild Mentées, träumte selbst von einer Karriere als Fussballprofi, bevor sie ein Regiestudium began. Neben ihren Filmen, schrieb und inszenierte sie die Hörspielserie „Die Girls vom Günthershof“.</video:description>
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    <video:title>Chichinette - Trailer</video:title>
    <video:description>Marthe Cohn, eine kleine, energiegeladene jüdische Französin, die einst unter dem Spitznamen CHICHINETTE bekannt war, hat im Zweiten Weltkrieg als Spionin der Alliierten unglaubliche Risiken auf sich genommen. Mit 100 Jahren teilt sie heute ihre außergewöhnliche Lebensgeschichte mit der Welt, die auch Thema des Dokumentarfilms von Nicola Alice Hens ist. Ihr Leben als Spionin in Nazi-Deutschland, das sie 60 Jahre lang für sich behielt, ist nun Gegenstand dieses tiefgründigen Porträts, das sowohl durch real gefilmte Szenen als auch durch Animationen bereichert wird.

Der Film CHICHINETTE - WIE ICH ZUFÄLLIG SPIONIN WURDE erforscht Marthes unglaubliche Vergangenheit und ihre späten Jahre, in denen sie sich unermüdlich der Aufgabe widmet, ihre Erfahrungen zu teilen. Dieses Engagement brachte ihr spät in ihrem Leben Anerkennung ein, darunter eine Ehrung mit dem höchsten französischen Militärorden und die Aufmerksamkeit der Shoah-Foundation von Steven Spielberg.

Marthes Lebensgeschichte ist mehr als nur eine persönliche Erzählung; sie ist ein dringender Appell an die junge Generation, sich zu engagieren und niemals gegen das eigene Gewissen zu handeln. Die Dokumentation gibt einen tiefen Einblick in das Leben einer Frau, die sich entschied, im Angesicht des größten Übels zu kämpfen und die es versteht, mit Charisma und Schlagfertigkeit zu inspirieren.</video:description>
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    <video:title>Alle reden übers Wetter - Trailer</video:title>
    <video:description>Clara hat es geschafft. Abseits der ostdeutschen Provinz führt sie ein unabhängiges Leben als Dozentin in Berlin und arbeitet an ihrer Promotion in Philosophie. Zwischen beruflichen Ambitionen, einer Affäre mit einem ihrer Studenten und der anspruchsvollen Beziehung zu ihrer Promotionsbetreuerin Margot bleibt wenig Raum für ihre Familie und die Welt, aus der sie stammt.

Als Clara gemeinsam mit ihrer 15-jährigen Tochter zur Feier des 60. Geburtstags ihrer Mutter Inge in ihr Heimatdorf zurückkehrt, wird sie mit den Widersprüchen ihres eigenen Lebens konfrontiert. Während sie sich in Berlin ein Leben in der akademischen Welt aufgebaut hat, bleibt die Distanz zwischen ihrer Gegenwart und ihrer Herkunft spürbar. Gespräche mit ihrer Mutter, Begegnungen mit alten Bekannten und die Erwartungen ihrer Familie machen deutlich, wie weit sie sich von ihrem früheren Umfeld entfernt hat – und wie eng sie ihm zugleich noch verbunden ist.

Zwischen den Generationen, sozialen Milieus und unterschiedlichen Lebensentwürfen entsteht ein Spannungsfeld, das Clara zunehmend herausfordert. Der Film beobachtet präzise, wie sich Fragen von Herkunft, Bildung und Zugehörigkeit in persönlichen Beziehungen spiegeln. Dabei geht es weniger um große Konflikte als um die feinen Unterschiede in Sprache, Erwartungen und Erfahrungen, die Menschen voneinander trennen können.

Unter der Regie von Annika Pinske feierte ALLE REDEN ÜBERS WETTER seine Premiere in der Sektion Encounters der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2022. Mit Anne Schäfer, Judith Hofmann, Max Riemelt und Sandra Hüller zeichnet der Film ein sensibles Porträt einer Frau zwischen sozialem Aufstieg, familiärer Verbundenheit und dem fortwährenden Einfluss ihrer Herkunft.</video:description>
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    <video:title>Der Kuckuck und der Esel - Trailer</video:title>
    <video:description>Diese im TV-Business angesiedelte schwarze Komödie erzählt die Geschichte der eigenwilligen Familie Weitzmann, die in der Nähe Berlins auf dem Lande lebt. Vor zehn Jahren, nach dem Tode seiner Mutter, beschloss der bis dahin wenig erfolgreiche Autor Conrad Weitzmann die Liebesgeschichte seiner Eltern zu verfilmen. Für ihn ist es die größte Liebesgeschichte der Menschheit, deren Verfilmung der uralte Vater verdammt noch mal noch erleben soll.... Er blutet seine Seele in jahrelanger Arbeit in seinem Drehbuch „Der Orangenhain“ aus und sucht den Kontakt zu einem Fernsehsender. Tatsächlich scheint sich ein Redakteur, Stuckradt Halmer, für den Stoff zu begeistern.

Und doch fordert der Redakteur immer wieder Änderungen. Conrad muss einsehen, dass das Buch niemals fertig werden wird, auch wenn er noch weitere fünf Jahre daran arbeitet. Er fasst einen folgenschweren Entschluss: Gemeinsam mit seinem Vater Ephraim entführt der kleine Autor Conrad Weitzmann den großen Redakteur Stuckradt Halmer. Und an diesem Punkt beginnt unsere Geschichte. 

„In seiner Satire lässt Arnstedt keine Gelegenheit aus, Klischees des (deutschen) Films bloßzustellen.” (epd Film)</video:description>
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    <video:title>Calabria - Trailer</video:title>
    <video:description>Die beiden Migranten Jovan, ein musikbegeisterter Rom, und José, ein portugiesischer Intellektueller, überführen den Leichnam von Franco Spadea in seine kalabrische Heimat, die er in den Siebzigerjahren auf der Suche nach Arbeit verließ. Spadeas Leichnam kehrt nach Jahrzehnten in seinen süditalienischen Geburtsort Gasperina zurück.

„Was angesichts der Beschäftigung mit dem Tod ein düsterer und trockener Film hätte werden können, wird von Sauter mit großzügiger Schönheit und Zärtlichkeit behandelt.“ (read.kinoscope)

Regisseur Pierre-François Sauter begleitet das ungleiche Paar im Leichenwagen – versteckt hinter Fahrer- und Beifahrersitz.</video:description>
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    <video:title>Demonlover - Trailer</video:title>
    <video:description>Zwei High-Tech-Firmen konkurrieren um die führende Rolle auf dem lukrativen 3D-Internet-Markt – mit skrupellosen Methoden, wirtschaftlicher Spionage und tödlichen Intrigen. Mittendrin: Diane de Monx (Connie Nielsen), eine eiskalte und ehrgeizige Assistentin der französischen Volf-Corporation, die in einem undurchsichtigen Netz aus Machtspielen und Manipulationen gefangen ist.  

Um die Marktführung zu übernehmen, reist Diane nach Tokio, um einen millionenschweren Deal mit TokyoAnime abzuschließen, einem führenden Unternehmen für erotische Manga-Animationen. Die Übernahme scheint perfekt – bis Volf-Corporation mit Demonlover kooperiert, einer amerikanischen Firma, die sich als Schlüsselpartner entpuppt. Doch hinter der scheinbar harmlosen Fassade verbirgt sich der Hellfire Club, eine Plattform für extreme Videos im Dark Web. Als Diane tiefer in die Machenschaften von Demonlover eintaucht, verliert sie zunehmend die Kontrolle – nicht nur über ihr berufliches Umfeld, sondern auch über ihre eigene Identität.  

DEMONLOVER wurde 2002 bei den Filmfestspielen von Cannes im Wettbewerb uraufgeführt und polarisierte Publikum und Kritiker gleichermaßen. Olivier Assayas verbindet Cyber-Thriller mit Kapitalismuskritik und entfaltet eine düstere, hypnotische Atmosphäre zwischen Virtualität und Realität. Mit einer starken Besetzung, darunter Connie Nielsen, Chloë Sevigny, Gina Gershon und Charles Berling, sowie einem Soundtrack von Sonic Youth, ist DEMONLOVER ein visuell und thematisch radikaler Film, der den Kontrollverlust im digitalen Zeitalter eindrucksvoll inszeniert.</video:description>
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    <video:title>I douleia tis - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine unterschätzte Hausfrau findet in ihrem Job als Putzfrau in einem Einkaufszentrum ein wenig Autonomie und Anerkennung. Jedoch ist sie von bevorstehenden Entlassungen bedroht.

Heute in Athen: Panayiota, ist eine Hausfrau, die sich ganz ihrem Mann und ihren beiden Kindern widmet. Sie ging sehr wenig zur Schule, kann nicht lesen, verließ das Elternhaus für das eheliche Heim, ging von einer Herrschaft zur anderen. Die Krise zwingt Panayiota, zum ersten Mal in ihrem Leben an einem anderen Ort als zu Hause zu arbeiten, wodurch sie nicht nur Sicherheit riskiert, sondern auch Freundschaft. Sie beginnt ihren Kampf und für Freiheit.</video:description>
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    <video:title>Die Einsiedler - Trailer</video:title>
    <video:description>Albert (Andreas Lust) lebt zurückgezogen mit seiner Mutter (Ingrid Burkhard) auf einem Bergbauernhof in den südtiroler Bergen. Als eine junge Frau in sein Leben tritt, muss er sich entscheiden. 

Ronny Trockers Spielfilmdebüt DIE EINSIEDLER, erzählt die Geschichte einer Bergbauernfamilie und die beklemmende Beziehung zwischen der Mutter Marianne und ihrem introvertierten Sohn Albert. 

Albert arbeitet im Marmorbruch, findet im Tal aber keinen Anschluss an die moderne Gesellschaft. Nur mit der ungarischen Kantinenköchin Paola (Orsolya Tóth) kann er eine zarte Bindung aufbauen. 

Als sich mit dem ersten Schnee der raue Bergwinter wieder einmal ankündigt, muss sich Albert zwischen der Erhaltung alter Lebensweisen am Berg oder neuen Perspektiven im Tal entscheiden.

Mit Andreas Lust (Revanche, München, Die Ibiza Affäre) als Albert, Ingrid Burkhard (Toni Erdmann, Alpensaga) als Marianne und Orsolya Tóth (Terápia, Lourdes) als Paola.</video:description>
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    <video:title>Der junge Törless - Trailer</video:title>
    <video:description>Törless (Mathieu Carrière) ist Schüler der Oberstufe eines weltabgeschiedenen Internats. Er ist ein Einzelgänger, der mit den Grausamkeiten seiner Mitschüler hadert. Eines Tages erfährt er, dass sein Mitschüler Basini (Marian Seidowsky), von einem Klassenkameraden Geld gestohlen hat. Doch die beiden Anführer der Klasse, Beineberg (Bernd Tischer) und Reiting (Fred Dietz), bringen den Diebstahl nicht zur Anzeige – sie nehmen die Bestrafung Basinis selbst in die Hand. 

Volker Schlöndorffs gefeiertes Regie-Debüt ist die kongeniale Umsetzung von Robert Musils Roman Die Verwirrungen des Zöglings Törleß.

Die dargestellten physischen und psychischen Konfrontationen reflektieren dabei nicht nur die Situation in einem österreichischen Internat während des Kaiserreichs, sondern kommentieren ebenso das politisch aufgeladene Klima jener Zeit.

Mit Mathieu Carrière als Thomas Törless, Marian Seidowsky als Anselm von Basini, Bernd Tischer als Beineberg, Fred Dietz als Reiting, Lotte Ledl als Gastwirtin, Jean Launay als Mathematiklehrer und Barbara Steele als Bozena.</video:description>
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    <video:title>Klänge des Verschweigens - Trailer</video:title>
    <video:description>Der Filmemacher Klaus Stanjek, Heckmanns Neffe, begibt sich durch das Aufblättern eines Familiengeheimnisses in die jüngere deutsche Vergangenheit und nähert sich tabubelasteten Zeiten wie weißen Flecken einer historischen Landkarte.

&quot;Meine Spurensuche, meine überraschenden Begegnungen, die Auswertung der Fundstücke und meine Schilderungen führen den Zuschauer in die belastete, widersprüchliche Vergangenheit der deutschen Sozialgeschichte. Und machen die Dynamiken des Verdrängens und Verdrehens der Wahrheit emotional nachvollziehbar. Wobei Musik fundamental beteiligt wird – zur seelischen Entlastung und imaginären Befreiung.&quot; (Klaus Stanjek)</video:description>
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    <video:title>100 Jahre Adolf Hitler - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein Licht, ein Tag, ein Führer. Fünf Männer, vier Frauen, von einem Handscheinwerfer aus dem Dunkel herausgezerrt. Wir sehen die letzte Stunde im Führerbunker, so wie sie wirklich war. In knapp 16 Stunden an einem Stück gedreht, in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, zeigt 100 JAHRE ADOLF HITLER Inzest und Intrigen, Getöse und Krawall – die letzte Stunde im Führerbunker, so wie sie wirklich war.

100 JAHRE ADOLF HITLER ist Schlingensiefs bis dorthin wichtigster und meist beachteter Film. Er bringt ihm seitens seiner Fürsprecher den Ruf ein, „der letzte deutsche Heimatfilmer“ (Georg Seeßlen) zu sein, der mittels Brüskierung Aufruhr entfacht, um Harmonie und schließlich Heimat zu finden. Mit der Hitlerfigur, die von nun an häufig in seine Arbeit ‚einmarschiert‘, legt Schlingensief die Hand – sprich die Kamera, die Handkamera – in die offenste aller deutschen Wunden. Hier ist Hitler keine vergangene Personalkatastrophe, sondern die Fratze des absurden Menschen an sich, der sich als elternlos, als höheres Wesen begreift, dessen völlige Monstrosität jedoch nicht in die Anstalt, sondern an die Macht führt und drauflos wütet.

100 JAHRE ADOLF HITLER ist der 1. Teil von Schlingensiefs DEUTSCHLAND TRILOGIE, gefolgt von DAS DEUTSCHE KETTENSÄGENMASSAKER (1990) und TERROR 2000 (1992).

Seine Premiere feierte 100 JAHRE ADOLF HITLER 1989 im Internationalen Forum des Jungen Films bei der Berlinale. Dort sorgte die kompromisslose Inszenierung für Kontroversen und begründete Schlingensiefs Ruf als Provokateur des deutschen Autorenkinos.</video:description>
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    <video:title>Die leisen und die großen Töne - Trailer</video:title>
    <video:description>DIE LEISEN UND DIE GROSSEN TÖNE beginnt mit einer lebensverändernden Entdeckung: Thibaut, ein berühmter Dirigent auf Tournee durch die Konzertsäle der Welt, erfährt in der Mitte seines Lebens, dass er adoptiert wurde und einen jüngeren Bruder hat. Jimmy arbeitet in einer Schulküche und spielt Posaune in der Blaskapelle einer Arbeiterstadt. Zwei Lebenswelten, verbunden durch Musik, ohne dass sie sich je begegnet sind.

Aus dieser Ausgangslage entwickelt sich eine Geschichte über Anerkennung, Ungerechtigkeit und die Sehnsucht nach einem anderen Leben. Thibaut ist von Jimmys musikalischem Talent beeindruckt und möchte die Chancen ausgleichen, die seinem Bruder verwehrt blieben. Jimmy beginnt, von einem Weg zu träumen, der ihm Selbstvertrauen, Zugehörigkeit und neue Möglichkeiten eröffnet. So wächst eine Beziehung, die von Nähe und Unterschied gleichermaßen geprägt ist.

Der Film verbindet die intime Brüdergeschichte mit Fragen nach sozialer Herkunft und Aufstiegschancen. Musik ist dabei nicht bloß Begleitung, sondern der Ort, an dem Nähe entstehen kann und an dem sich Würde, Begabung und Hoffnung neu ordnen. Das Drama zeigt, wie stark familiäre Bindungen sein können, wenn sie mit einer gesellschaftlichen Wirklichkeit zusammenstoßen, die Chancen ungleich verteilt.

Laut der Vorlage hat Emmanuel Courcol hier ein Kino der Superlative geschaffen, das im Kleinen wie im Großen, im Privaten wie im Politischen überwältigt, berührt und unterhält. Benjamin Lavernhe und Pierre Lottin werden als brillant bezeichnet in dieser großen Erzählung von zwei Männern, die erst als Brüder die Welt verstehen.</video:description>
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    <video:title>Orphea in Love - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine junge Callcenter-Agentin verliebt sich in einen kleinkriminellen Straßentänzer. Sie ist Orpheus. Er ist Eurydike. Ihr Ausdrucksmittel ist der Gesang, er artikuliert sich durch seinen Tanz. Für ihre große Liebe steigt sie hinab in die Unterwelt, stellt sich ihren alten Dämonen und lernt wieder zu vertrauen. Ein Opern-Pasticcio zwischen Puccini, Händel und Christian Steiffen.

Nele ist eine Träumerin. Aus ihrem tristen Alltag flüchtet sie sich immer wieder in die beseelte Welt der Oper und Musik. Fast wie unsichtbar schlägt sich die junge Frau, die eigentlich aus einem kleinen Dorf in Estland kommt, in einer deutschen Großstadt als Multijobberin durch. Doch sie trägt ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit mit sich, das ihr immer wieder blutige Alpträume beschert.

Als sie den Streetdancer und Kleinkriminellen Kolya kennenlernt, ist es für beide eine schicksalhafte Begegnung, das Aufeinandertreffen von Seelenverwandten. In einer Symbiose aus Gesang und Tanz nähern sie sich einander an. Doch Neles dunkle Vergangenheit steht der aufkeimenden Liebe im Wege.

ORPHEA IN LOVE wurde 2023 veröffentlicht und auf mehreren renommierten Festivals präsentiert, darunter das Filmfest München und die Hofer Filmtage. Der Film wurde von Publikum und Kritik gleichermaßen für seine ungewöhnliche Mischung aus Oper und Spielfilm gelobt und erhielt den Preis für die beste Musik beim International Sound &amp; Film Music Festival in Kroatien. Besonders hervorgehoben wurden die darstellerischen Leistungen von Mirjam Mesak und Guido Badalamenti sowie die opulente Bildsprache, die klassische Opernarien mit zeitgenössischer Berliner Lebensrealität verbindet. Produziert von Rosa von Praunheims Schule und MissingFILMs, steht ORPHEA IN LOVE für ein emotionales, sinnliches Kino, das zeigt, dass große Gefühle auch im modernen Großstadtalltag ihren Platz haben – tragisch, schön und voller Musik.</video:description>
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    <video:title>Im Feuer - Trailer</video:title>
    <video:description>Daphne Charizanis Drama, ausgezeichnet mit dem renommierten Grimme-Preis, entfaltet die Geschichte von Rojda, einer Bundeswehrsoldatin mit kurdischen Wurzeln, die sich auf eine riskante Suche nach ihrer im Irak vermissten Schwester begibt. Die Handlung führt uns von Deutschland in die kriegsgezeichneten Regionen des Iraks, wo Rojda nicht nur mit den Schrecken des Krieges konfrontiert wird, sondern auch mit ihrer eigenen Identität ringt. 

Ihre Reise ist mehr als eine Suchaktion; sie ist ein tiefgehender Kampf um Familie, Zugehörigkeit und Selbstverständnis. Charizani schafft es meisterhaft, die inneren Konflikte ihrer Protagonistin gegen die drastische Kulisse des bewaffneten Konflikts zu setzen, wodurch der Film sowohl emotional berührt als auch zum Nachdenken anregt.

Die Handlung führt uns von Deutschland in die kriegsgezeichneten Regionen des Iraks, wo Rojda nicht nur mit den Schrecken des Krieges konfrontiert wird, sondern auch mit ihrer eigenen Identität ringt. Ihre Reise ist mehr als eine Suchaktion; sie ist ein tiefgehender Kampf um Familie, Zugehörigkeit und Selbstverständnis. Charizani schafft es meisterhaft, die inneren Konflikte ihrer Protagonistin gegen die drastische Kulisse des bewaffneten Konflikts zu setzen, wodurch &quot;Im Feuer&quot; sowohl emotional berührt als auch zum Nachdenken anregt.

Der Film zeichnet sich durch seine subtile Inszenierung aus, die oft die Stille und die psychologischen unter den physischen Kämpfen betont. Er bleibt dabei stets sensibel und verzichtet auf politische Vereinnahmung, was ihm eine seltene Authentizität verleiht. Die Kritik lobt vor allem die unpathetischen Dialoge und die starke Darstellung durch Almila Bagriacik, deren Performance das Zerrissene ihrer Figur eindrucksvoll verkörpert.</video:description>
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    <video:title>The Sea Ahead - Trailer</video:title>
    <video:description>Jana, eine junge Frau, kehrt nach langer Abwesenheit plötzlich nach Beirut zurück. Sie findet sich in dem vertrauten und doch seltsamen Leben wieder, das sie einst verlassen hatte.

Der gewaltige Druck, sich von neuem in die Familiendynamik einzugliedern und gleichzeitig Details aus ihrem Leben im Ausland zu enthüllen, lastet schwer auf ihr. In die Enge getrieben, kommen alte Ängste und Befürchtungen wieder zum Vorschein und werden durch die Trostlosigkeit der Stadt untermalt. 

In Ely Daghers anmutig-melancholischem Debüt fungieren Janas Apathie und Depression als Metapher für das krisenerschütterte Beirut, in das sie zurückkehrt.

&quot;In diesem ersten fesselnden Spielfilm verschränkt Ely Dagher die Zukunft eines krisengeschüttelten Beiruts mit der existenziellen Wanderschaft der jungen Jana.&quot; (Libération)</video:description>
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    <video:title>Say God Bye - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein Teenager verliebt sich ins Kino – genauer gesagt in die Arbeit von Jean-Luc Godard. Thomas Imbach will Filmemacher werden, inspiriert von dem legendären Regisseur, der seit den 1970er-Jahren zurückgezogen am Genfer See lebt. Als junger Mann schreibt Imbach an Godard und fragt, ob er ihm mal über die Schulter schauen darf. Aber der Meister antwortet nicht. Jahrzehnte später macht sich Imbach zu Fuß von Zürich nach Rolle auf, um Godard endlich zu treffen.

Vom Meister abgelehnt, muss der Teenager nun seinen eigenen Weg als Filmemacher finden, bis er 2021 spürt, dass Godards Ende nah ist. Thomas beschließt, den Meister zu besuchen. Zu Fuß. Eine Pilgerreise, um ihm die (letzte) Ehre zu erweisen. Sein Ziel ist es, Godard persönlich zu treffen. Thomas Imbach träumt davon, nicht den Meister zu filmen, sondern MIT dem Meister, weshalb er seine Aaton-Kamera in seinen Rucksack gepackt hat. Je näher er dem Genfer See kommt, desto intensiver werden seine Emotionen, seine Angst, seine Unsicherheit.

SAY GOD BYE ist der filmische Ausdruck dieser Reise. Das Ergebnis ist ein dokumentarischer Essay, der biografische Reflexion und filmische Pilgerreise verbindet. Imbach filmt sich selbst mit seiner Aaton-Kamera, begleitet von einem Toningenieur. Die Reise wird zum Spiegel seiner eigenen Karriere, zu einer Hommage an Godard und zu einer stillen Abrechnung mit einem Idol, das abwesend bleibt. 35-mm-Aufnahmen wechseln sich mit iPhone-Bildern ab und schaffen ein vielschichtiges Selbstporträt zwischen Gegenwart und Erinnerung. Die Dauer, der Ton und das Licht dieser Reise erzählen von einer Lebensentscheidung und einer Liebeserklärung.</video:description>
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    <video:title>Sin and Illy Still Alive - Trailer</video:title>
    <video:description>In ihrem Debütfilm SIN &amp; ILLY STILL ALIVE erzählt Maria Hengge eine Freundinnen und Mutter-Tochter Geschichte aus dem Frankfurter Rotlichtviertel. 

“Hengge ist mit SIN &amp; ILLY eine Art Christiane F. des 21. Jahrhunderts gelungen. Hier schaut jemand nicht von aussen auf ein exotisches Sujet, sondern weiß genau wovon die Rede ist.” (Berliner Zeitung , Claus Löser)

Realistisch und schonungslos wird der endlose Kreislauf von Sucht, Prostitution und Beschaffungskriminalität dargestellt, dem sich SIN nur entziehen kann, indem sie alle Brücken hinter sich abbricht. Die 24-jährige Ceci Chuh begeistert durch ihre schauspielerische Leistung als SIN.</video:description>
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    <video:title>If I was a tree - Trailer</video:title>
    <video:description>Mit einem Vater, der ein Jude ist, der verleugnet einer zu sein und einer Mutter, die immer darunter gelitten hat, nicht als eine anerkannt zu werden, fragt sie sich wohin sie eigentlich selbst gehört.</video:description>
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    <video:title>The Lion Sleeps Tonight - Trailer</video:title>
    <video:description>Als sein aktueller Filmdreh auf unbestimmte Zeit verschoben wird, zieht ein alternder Schauspieler heimlich in ein verlassenes Haus, in dem einst die Liebe seines Lebens wohnte.

Eine Gruppe junger Freund*innen, angehende Filmemacher*innen, stolpern über dasselbe Haus und beschließen, dass es der perfekte Drehort für ihren nächsten selbstgedrehten Horrorfilm ist. Früher oder später werden sich Jean und die Kinder also persönlich begegnen.

Regisseur Nobuhiro Suwa und Kameramann Tom Harari schufen „einen der sonnigsten Geisterfilme aller Zeiten“ (jbspins.com), der „vor allem mit seinen Farben eine durchdringende Schönheit bietet: Die Rot-, Blau- und Gelbtöne der Innenräume sind wie lebendig gewordene Matisse-Gemälde.“ (filmcomment.com)</video:description>
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    <video:title>FAQ: Frequently Asked Questions - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Schwesternschaft von Metacontrol, eines dystopischen Matriarchats, regiert Europa. Angeline, eine vorbildliche und tadellose Bürgerin, ist gerade dem Orden beigetreten, aber ihre Beziehung zu einem besonderen Mann, Nono, wird sie dazu bringen, die Prinzipien der Lehre tiefgründig zu hinterfragen.

&quot;...ein unberechenbarer und intelligenter Leckerbissen, vergleichbar mit klassischen künstlerischen Dystopien wie Godards &apos;Alphaville&apos; (1965) und Gilliams &apos;Brazil&apos; (1985).&quot; (MysticalMovieGuide).

FAQ: FREQUENTLY ASKED QUESTIONS ist &quot;eine einzigartige Stimme in einem Meer von 08/15-Filmen.&quot; (366weirdmovies)</video:description>
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    <video:title>Wet Season - Trailer</video:title>
    <video:description>WET SEASON spielt während der Monsunzeit in Singapur und folgt Ling, einer Mandarinlehrerin, die mit Unfruchtbarkeit und einer zerbrechenden Ehe zu kämpfen hat. Unter der Regie von Anthony Chen, der für ILO ILO bekannt ist, werden in dem Film die Themen Mutterinstinkt und Jugend neu beleuchtet. Das Leben von Ling und ihrem Schüler Wei Lun ist eng miteinander verwoben und es entsteht eine Beziehung, die über die traditionelle Lehrer-Schüler-Beziehung hinausgeht.

Chens Erzählung, die mit metaphorischem Regen gespickt ist, spiegelt Lings innere Zerrissenheit wider. Die visuelle Erzählung des Films, die klischeehafte Darstellungen vermeidet, spiegelt die Gefühlswelt der Figuren wider. Besonders hervorzuheben ist Yeos Darstellung, die Lings komplexe emotionale Reise einfängt und ihren Kampf gegen gesellschaftliche Normen und persönliche Wünsche unterstreicht.

Die Kritiker loben WET SEASON für seine nuancierte Auseinandersetzung mit Einsamkeit und gesellschaftlichem Druck. Die Regie von Chen und die Kameraarbeit von Sam Care schaffen eine stimmungsvolle Kulisse für dieses emotionale Drama. Der Film thematisiert den Generations- und Kulturwandel in Singapur, insbesondere den Wert der Sprache Mandarin, und verleiht der Erzählung dadurch mehr Tiefe.

Der Film wurde von der Kritik für seine komplexe Erzählweise und die eindringlichen Themen gelobt, die Chen zu einem bedeutenden zeitgenössischen Filmemacher machen. WET SEASON ist eine ergreifende Reflexion über menschliche Beziehungen und das unerbittliche Streben nach persönlicher Erfüllung inmitten gesellschaftlicher Erwartungen.</video:description>
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    <video:title>Miracol - Trailer</video:title>
    <video:description>Die junge Nonne Cristina schleicht sich aus ihrem abgelegenen Kloster, um eine dringende Angelegenheit zu erledigen. Ihre rätselhafte Reise führt sie durch die ganze Stadt, aber sie scheint ihr Problem nicht lösen und den Mann, den sie sucht, nicht finden zu können. Da ihr nichts anderes übrig bleibt, kehrt sie am Abend zurück, nur um auf dem Rückweg zum Kloster ein unerwartetes Schicksal zu erleiden.

Hier wird die Geschichte von Marius Preda aufgegriffen, einem entschlossenen Polizisten, der zu verstehen versucht, was mit Cristina passiert ist. Marius verfolgt Cristinas Reise Schritt für Schritt durch alle Orte, die sie besucht hat. In einer perfekt gespiegelten Struktur stößt er bei seinen Ermittlungen auf Hinweise und Enthüllungen, die nicht nur zu der unergründlichen Wahrheit hinter Cristinas mysteriösen Handlungen führen, sondern möglicherweise auch zu einem echten Wunder.

Predas Ermittlungen werden zu einem gewissen sozialen Kommentar, der einen Konflikt zwischen der geradlinigen Sicht des Detektivs auf die Realität und der unwirksamen Mischung aus Fatalismus, Glauben und Aberglauben, die die rumänische Provinz zu durchdringen scheint, schafft.

Durch die ständige Ungewissheit schafft es Regisseur Bogdan George Apetri, ein Gefühl der Dringlichkeit und der ständigen Spannung zu erzeugen, das sich im Laufe des Films nur noch steigert, bevor er mit einem Knall endet. Er schafft es, dem Publikum bewusst zu machen, wie die Zeit vergeht und dass alles gegen die Uhr geschieht.

MIRACLE erweist sich als ein beeindruckend ausgewogenes Werk. Der Film ist in jeder Phase beeindruckend gefilmt und lebt von zwei großartigen, langsamen, kreisförmigen Sequenzen, eine in der Mitte und eine am Ende, die jeweils die Erzählung wieder aufnehmen. Sie sind mit unglaublicher Präzision inszeniert, fast fehlerfrei, und enthalten eine Fülle von Ereignissen und Bedeutungen.</video:description>
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    <video:title>Tödliche Hilfe - Trailer</video:title>
    <video:description>Am 12. Januar 2010 erschütterte ein schweres Erdbeben Haiti. 250.000 Menschen verloren ihr Leben, mehr als eine Million waren obdachlos. Die Welt reagierte schnell. Die humanitäre Hilfe begann sofort anzulaufen. Dutzende Staaten, zahlreiche internationale Organisationen und tausende Nichtregierungsorganisationen versprachen Hilfe und Unterstützung beim Wiederaufbau des Landes. Schon im März 2010 wurden auf einer Internationalen Geberkonferenz 11 Milliarden US-Dollar an Hilfszahlungen zugesagt. Hoffnungen der Haitianer waren groß. Durch die Hilfszusagen aus aller Welt wurde auch die Erwartung geweckt, Haiti nicht nur wieder aufzubauen, sondern die Katastrophe als Chance für eine „Rekonstruktion Haitis“ zu nutzen, indem die Administration des ‚schwachen Staates‘ verbessert wird.

Mit analytischem Blick und gleichzeitig persönlicher Betroffenheit gelingt es Peck, die Komplexität von Katastrophenhilfe in Bilder zu übersetzen, die ebenso eindringlich wie schonungslos sind. Interviews, Beobachtungen vor Ort und Archivmaterial verweben sich zu einer kritischen Chronik, die nicht nur Haiti betrifft, sondern ein grundsätzliches Problem globaler Hilfsstrukturen aufzeigt. Der Film fordert sein Publikum heraus, Verantwortung und Konsequenzen von humanitärer Hilfe neu zu bedenken.

TÖDLICHE HILFE feierte seine Premiere 2013 auf der Berlinale in der Reihe „Berlinale Special“, wo er internationale Aufmerksamkeit erhielt und als wichtiger Beitrag zum politischen Dokumentarfilm wahrgenommen wurde. Damit positionierte sich das Werk nicht nur als schonungslose Analyse des Wiederaufbaus in Haiti, sondern auch als Beispiel für engagiertes Kino, das Fragen nach globaler Gerechtigkeit stellt.</video:description>
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    <video:title>Alleingang - Trailer</video:title>
    <video:description>Jedes Jahr werden fünf bis zehn Prozent aller verstorbenen Berliner*innen von den Ämtern bestattet, weil keine Angehörigen gefunden werden. Die meisten von ihnen werden von Urnenbegleiter Bernd Simon im Alleingang unter die Erde gebracht. Doch manchmal tauchen doch noch Weggefährt*innen auf, die auf ihre ganz eigene Art und Weise Abschied nehmen.

Ein beobachtender Dokumentarfilm über einen Bestatter, der eigentlich Animateur werden wollte, ein skurriles Städteporträt und ein Spiegel unseres Umgangs mit Tod, Trauer und Erinnerung.

«Ein kleiner, stiller, großartiger Dokumentarfilm» (DER SPIEGEL)</video:description>
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    <video:title>Zum Beispiel Otto Spalt - Trailer</video:title>
    <video:description>Die satirische Geschichte dreht sich um den Regisseur Otto Spalt, der vergeblich versucht, Fördermittel für sein jüngstes Projekt zu bekommen. Dabei wird er mit einem absurden bürokratischen Apparat konfrontiert, der über die Vergabe von Fördergeldern entscheidet – eine kafkaeske Welt voller grotesker Charaktere, widersprüchlicher Regeln und bizarrer Prüfverfahren. Otto Spalt, gespielt von Otto Sander, muss fünf Kurzfilme vor einer skurrilen Jury präsentieren, die aus einer seltsam zusammengewürfelten Gruppe besteht, die scheinbar mehr Wert auf Formalitäten und Klischees legt als auf kreative Innovation.

An seiner Seite glänzen herausragende Darsteller wie Katharina Thalbach, die mit ihrer scharfsinnigen Darstellung eine entscheidende Figur in diesem absurden Universum verkörpert, und Irm Hermann, deren nuanciertes Spiel die grotesken Züge der Bürokratie auf subtile Weise verstärkt. Romy Haag bringt mit ihrer charismatischen Präsenz eine unverwechselbare Dynamik in die Geschichte, die sowohl amüsant als auch nachdenklich stimmt. Diese starke Besetzung ergänzt den bissigen Humor und die Tiefgründigkeit des Films auf beeindruckende Weise.

Jeder der fünf Kurzfilme, die Otto Spalt der Jury präsentiert, ist eine Parodie auf verschiedene Filmgenres – von Western bis Science-Fiction – und wird zum Spiegel für die Absurditäten der Filmförderung und der Kunstszene im Allgemeinen. Gleichzeitig wirft die Handlung einen humorvollen, aber auch scharfsinnigen Blick auf die Herausforderungen und Frustrationen, mit denen Künstler oft konfrontiert sind, wenn sie ihre Visionen in einem von Bürokratie und Kommerz durchdrungenen System verwirklichen wollen.

ZUM BEISPIEL OTTO SPALT, der 1988 erschien, wurde mit dem Publikumspreis beim Max-Ophüls-Festival ausgezeichnet und zählt heute zu den einzigartigen Beiträgen des deutschen Kinos, die auf humorvolle Weise gesellschaftliche Strukturen hinterfragen.</video:description>
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    <video:title>Mystik und Widerstand - Zur Erinnerung an Dorothee Sölle - Trailer</video:title>
    <video:description>Die evangelische Theologin Dorothee Sölle (1929-2003) war nicht nur bekannt für ihr politisches und feministisches Engagement, sondern beschäftigte sich auch zeitlebens mit den Texten der großen Mystiker.

Als zeitgemäße Spiritualität konnte sie sich nur eine individuelle Gotteserfahrung jenseits von blind übernommenen Traditionen vorstellen. Die bildgewaltige Sprache der Mystiker diente ihr dafür als Vorbild, etwa Mechthild von Magdeburg oder Thomas Müntzer, die wie sie - ebenfalls aufsässige Geister waren. Im Film kommen auch Antje Vollmer, Margot Käßmann und Sabine Wegner zu Wort.

Mystik und Widerstand, so Sölles These in ihrem gleichnamigen Buch, müssen keine Gegensätze sein: gerade die Erfahrung des »göttlichen Funkens« kann ein Impuls für soziales und politisches Engagement werden.</video:description>
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    <video:title>verliebt, verzopft, verwegen. - Trailer</video:title>
    <video:description>Dieses ambitionierte Regiedebüt beschäftigt sich mit Lebensmodellen und Netzwerken lesbischer Frauen im Wien der 1950er und 60er.

Wien war anno dazumal ganz schön grau und verzopft. Die Szene war – sofern es sie überhaupt gab – schwul und besonders einladend wirkten die wenigen Lokale, in denen sich lesbische Frauen trafen, nicht. Das lesbische Leben war geprägt von Unsichtbarmachung und Kriminalisierung. 

Drei Zeitzeuginnen berichten auf eloquente, unterhaltsame und erfrischend (selbst-)ironische Weise davon, wie es war, sich schon in der Jugend als „anders“ zu erleben und trotz der gesellschaftlichen Hindernisse und ohne positive lesbische Vorbilder ihre eigene Identität zu finden.</video:description>
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    <video:title>Libre - Trailer</video:title>
    <video:description>Im Roya-Tal zwischen Frankreich und Italien versuchen jeden Monat Tausende von Migrant*innen die Grenze zu überqueren. Sie sind auf der Suche nach einem besseren Leben.

Doch die französische Polizei macht es ihnen so schwer wie möglich. Cédric Herrou, ein Oliven-Bauer aus der Gegend hingegen, findet es ganz selbstverständlich zu helfen. Mit der Hilfe von Freunden und Freiwilligen, hat er seinen Hof zu einem Schutzraum für die Flüchtlinge ausgebaut und fordert so die Behörden heraus. Der Filmemacher Michel Toesca hat diesen mutigen Mann drei Jahre lang mit der Kamera begleitet.

&quot;LIBRE ist das Herzstück eines Kampfes. Für mich ist das Filmen dieses Kampfes ein Akt der Schöpfung und des Widerstands.&quot; (Michel Toesca, Regisseur)</video:description>
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    <video:title>Unten Mitte Kinn - Trailer</video:title>
    <video:description>Jeder will so früh und so schnell wie möglich „nach oben“, jeder ist sich selbst der Nächste. Gleichzeitig kämpft der Studiengang unter dem Evaluationsdruck um sein Fortbestehen. Um sich zu retten, probt die Abschlussklasse den Aufstand und wird zum Spielball von Gerüchten und Intrigen, Panikattacken und Eitelkeiten. 

„Wackerbarth schaut furchtlos einem zentralen Widerspruch des Kulturbetriebs ins Auge: Man tut so, als drehe sich alles um so noble Dinge wie die Kunst, in Wirklichkeit regieren Eitelkeit und Geltungsdrang. Und das Machtstreben kann sich umso besser durchsetzen, je mehr man sich als Künstler von den Konventionen des zivilisierten Miteinanders befreit wähnt.“ (taz)</video:description>
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    <video:title>He-eo-jil gyeol-sim - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein Mann stürzt von einem Berg in den Tod, und Kommissar Hae-joon übernimmt die Ermittlungen. Schnell gerät die Witwe des Toten, Seo-rae, unter Verdacht, nicht zuletzt wegen ihrer ungewöhnlich gefassten Reaktion auf den Tod ihres Mannes. Doch während der Verhöre und Observationen entwickelt sich Hae-joons professionelles Interesse zunehmend zu einer Faszination, die sich kaum noch vom Fall trennen lässt.

Verdacht und Anziehung verstricken sich immer stärker, während Hae-joon versucht, die rätselhafte Frau im Zentrum seiner Ermittlungen zu verstehen. Park Chan-wook bewegt sich zwischen Kriminalfilm und Romanze und erzählt mit wechselnden Perspektiven, unerwartetem Humor und dem wiederkehrenden Gegensatz von Bergen und Meer von einer Beziehung, in der Begehren die Suche nach Wahrheit immer wieder erschwert.

Mit Tang Wei und Park Hae-il in den Hauptrollen entstand DIE FRAU IM NEBEL nach einem Drehbuch von Park Chan-wook und Chung Seo-kyung, die bereits bei DIE TASCHENDIEBIN zusammenarbeiteten. Der Film feierte 2022 im Wettbewerb von Cannes Premiere, wo Park Chan-wook mit dem Regiepreis ausgezeichnet wurde.</video:description>
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    <video:title>Name Me - Trailer</video:title>
    <video:description>Auf der sonnenverwöhnten Krim vor der russischen Invasion fasst die 17-jährige Olja in Begleitung ihrer unbekümmerten Freundin Sascha den Mut, ihren leiblichen Vater zum ersten Mal zu treffen. 

Kurz vor dem Treffen mit Oljas Vater beschließen die beiden, die Rollen zu tauschen. Zunächst scheint die ganze Situation gut zu funktionieren, doch bald wird Sergej, Oljas Vater, misstrauisch.

&quot;Dies ist ein faszinierendes Erstlingswerk, das auf eine vielseitige Konstruktion der Charaktere und die Dekonstruktion des dramatischen Schwerpunkts abzielt und gleichzeitig eine chronistische und unterschwellige Suche nach dem Krimikonflikt webt, die für diejenigen, die hinter den Schein blicken wollen, spürbar ist. Nicht verpassen!&quot; (c7nema)

&quot;Sayfullaeva und Mulmovs Drehbuch beherbergt Archetypen, Stereotypen und Motive in einem blühenden narrativen und synergetischen Puzzle.&quot; (screenanarchy)</video:description>
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    <video:title>The Bomb - Trailer</video:title>
    <video:description>Diese bildgewaltige Monumentalwerk ist eine nachdrückliche Erinnerung an die dauerhafte Gefahr der totalen Vernichtung durch Nuklearwaffen.

Getragen vom eigens dafür komponierten, treibenden Elektro-Soundtrack des Quartetts für elektronische Musik The Acid, zeigt THE BOMB bewusst unchronologisch montiert Aufnahmen von Raketentests, Militärparaden und Lehrfilmen. 

Der von der MacArthur Foundation gefördert Film wurde für eine Präsentation auf meterhohen 360-Grad-Leinwänden konzipiert und, gleich einem klassischen Stummfilm, mit Live-Musik von The Acid aufgeführt. Das Werk entfaltet jedoch auch auf heimischen Bildschirmen seine volle Wirkung. 

„Ein multimediales Erlebnis, das schockiert, erschüttert und vor allem die Augen öffnet.“ (The Upcoming)</video:description>
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    <video:title>Er Sie Ich - Trailer</video:title>
    <video:description>Auf alle Fragen gibt es zwei widersprüchliche Antworten. Fest steht: Die beiden lernten sich 1986 in Berlin kennen. Als Angela schwanger wurde und sich für das Kind entschied, brach der Kontakt ab. 

25 Jahre später stellt die Tochter eine Kamera auf. Sie interviewt Christian, sie interviewt Angela. Dann spielt sie ihnen die Aufnahmen der/des jeweils anderen vor. Und plötzlich entsteht eine Dynamik zwischen den beiden Eltern, ohne dass sie sich tatsächlich begegnen.

Das Vergangene wird im Spiegel des Hier und Jetzt neu aufgerollt.</video:description>
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    <video:title>El Soñador - Trailer</video:title>
    <video:description>Als Teil einer Bande nutzt er seine Fähigkeiten im Schlösserknacken, um in Industriegebäude einzubrechen. Aber er ist ein ruhiger, sanftmütiger Mann, der von seinen Komplizen häufig genau dafür gehänselt wird. Eines Tages verletzt er versehentlich seinen Freund Jaen bei einer Schlägerei und merkt, dass er niemanden mehr hat, an den er sich wenden kann.

Auf der Suche nach Zärtlichkeit – in den Armen Emilias, der Schwester eines seiner Komplizen – träumt und plant er ihre gemeinsame Flucht, doch bald kann er nicht mehr zwischen Realität und Fiktion unterscheiden.</video:description>
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    <video:title>Biocentrics - Trailer</video:title>
    <video:description>Diese Doku lädt dazu ein, unsere Beziehung zur Natur grundlegend zu überdenken. Im Zentrum steht die renommierte Biologin und Biomimikry-Pionierin Janine Benyus, die aufzeigt, wie wir durch das Studium natürlicher Prozesse nachhaltige Lösungen für technologische und gesellschaftliche Herausforderungen finden können.

Der Film BIOCENTRICS (Originaltitel: BIOCÊNTRICOS) von Fernanda Heinz Figueiredo und Ataliba Benaim begleitet Benyus auf ihrer Reise zu verschiedenen Orten weltweit, darunter Brasilien, die USA, Costa Rica und Japan. Dort trifft sie auf Menschen, die sich von der Natur inspirieren lassen, um innovative Ansätze in Design, Technologie und Gesellschaft zu entwickeln. Diese Begegnungen verdeutlichen, wie das Prinzip der Biomimikry – das Lernen von der Natur – als transdisziplinäre Methode dient, um den Fortbestand des Lebens auf der Erde zu sichern.

Mit eindrucksvollen Bildern und persönlichen Geschichten zeigt BIOCENTRICS, dass die Natur nicht nur als Ressource, sondern als Lehrmeisterin betrachtet werden sollte. Der Film fordert dazu auf, Leben wieder ins Zentrum unserer Entscheidungen zu stellen und eine biophile Haltung einzunehmen, die auf Zusammenarbeit statt Ausbeutung basiert.</video:description>
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    <video:title>The Harvesters - Trailer</video:title>
    <video:description>Südafrika, Provinz Freistaat, isolierte Hochburg der weißen Afrikaaner. In diesem konservativen, von Stärke und Männlichkeit besessenen Farmgebiet ist Janno ein Außenseiter.

Eines Tages bringt seine streng religiöse Mutter Pieter mit nach Hause, ein hartgesottenes Waisenkind, das sie retten will, und bittet Janno, diesen Fremden zu seinem Bruder zu machen. Die beiden Jungen beginnen einen Kampf um Macht, Erbe und elterliche Liebe.

Etienne Kallos Debütfilm porträtiert das Farmleben im Nach-Apartheid Südafrika auf nüchterne Weise und verbindet psychologischen Terror mit christlichen Vorstellungen und Bildern.

&quot;THE HARVESTERS ist in erster Linie ein fesselndes menschliches Drama, eine warnende Geschichte über männliche Unsicherheiten, die einen von Anfang bis Ende mitreißt.&quot; (Darrens World of Entertainment)</video:description>
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    <video:title>Don&apos;t Work - Trailer</video:title>
    <video:description>Elsa Michaud und Gabriel Gauthier sind beide Studierende an der Beaux-Arts-Schule in Paris. Sie sind in einer Beziehung und betreiben gemeinsam künstlerische Forschung.

Das Filmmaterial – ohne Dialog – hypnotisiert von der Musik des Duos Avia X Orly, kombiniert Gesten, Symbole, Weltereignisse und den Alltag der beiden Studierenden von März 2017 bis März 2018. Der Film macht sich die Raserei des digitalen Flows durch einen visuellen Rundumschlag zunutze. Er zeigt die Paradoxien einer Gesellschaft, die fünfzig Jahre später die Ereignisse des Mai 1968 feiert.</video:description>
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    <video:title>Thick Lashes Of Lauri Mäntyvaara - Trailer</video:title>
    <video:description>Die beiden sind versiert im Widerstand und als sie auf Dirt-Bikes verschwinden, wissen auch wir, dass die jungen Frauen es ernst meinen. Sie sind unzertrennlich – bis Heidi sich in den Eishockeyspieler Lauri verliebt. Plötzlich ist Satu allein mit ihrer Revolution, während Heidi überall nur süße Kätzchen und eingeölte Muskeln sieht.

Heidis Bruder Henri ist bereit zu helfen, aber sein zärtlicher Blick macht Satu so weiche Knie, dass sie ihre stählerne Entschlossenheit zu verlieren droht. Liebe, Freundschaft und die totale Umwälzung der Gesellschaft werden in einem Clash aus Hockey, Flammenwerfern und einer surrealen Sponsorenfahrt auf die Probe gestellt.</video:description>
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    <video:title>Viens je t&apos;emmène - Trailer</video:title>
    <video:description>Clermont-Ferrand, Zentralfrankreich. Médéric (35) trifft die verheiratete Sexarbeiterin Isadora und verliebt sich in sie. Als es im Stadtzentrum zu einem Terroranschlag kommt, sorgt Selim, ein junger Obdachloser, für eine Welle der Paranoia, indem er in Médérics Gebäude Zuflucht sucht. Médéric, der mit Selim mitfühlt und total in Isadora verknallt ist, sieht sein Leben plötzlich total durcheinander...

Im Mittelpunkt steht ein Mann, der widerwillig in das Leben einer jungen Frau hineingezogen wird, nachdem sie seine Hilfe sucht. Aus dem scheinbar zufälligen Kontakt entsteht ein Netz aus Missverständnissen und Versprechen, das immer enger wird. Guiraudie bleibt seiner unverwechselbaren Handschrift treu: Figuren handeln impulsiv, Situationen kippen ins Absurde, und hinter jeder Begegnung lauert eine Mischung aus Begehren, Gefahr und Selbsttäuschung. Die Stadt wird dabei zum Spiegel der inneren Turbulenzen seiner Protagonisten.

NOBODY&apos;S HERO feierte seine Premiere auf der Berlinale und wurde dort als eine eigenwillige, präzise beobachtete Studie über menschliche Abgründe und Sehnsüchte wahrgenommen. Die internationale Kritik hob die subtile Komik und den sensiblen Umgang mit gesellschaftlicher Anspannung hervor. Mit leiser Ironie und klarem Blick erzählt Guiraudie von Menschen, die sich nach Halt sehnen und gleichzeitig aneinander scheitern – ein Film, der politische Gegenwart und persönliche Verwirrung miteinander verbindet.</video:description>
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    <video:title>Solo - Out Of A Dream - Trailer</video:title>
    <video:description>20 Jahre später reist Jos de Putter mit dem internationalen Star (Ajax Amsterdam, Red Bull Salzburg, Ferencváros Budapest, TSV 1860 München) nach Brasilien, um Leonardos Freunde aus der Kindheit, seinen Fußballtrainer und seine Familie aufzusuchen. Die Konfrontation des Fußballstars mit seiner persönlichen Vergangenheit wird zu einer schwierigen Herausforderung für den Sportler. 

In SOLO - OUT OF A DREAM verwendet Jos de Putter einiges an Filmmaterial, das 1994 über Leonardo und sein persönliches Umfeld gedreht wurde. Er schafft damit ein einzigartiges filmisches Dokument über die Kindheit und Jugend, sowie über den erwachsenen Fußballstar Leonardo.</video:description>
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    <video:title>Heikos Welt - Trailer</video:title>
    <video:description>Heikos (Martin Rohde) Mutter Belinda (Heike Hanold-Lynch) leidet an Keratokonus, einer seltenen Augenkrankheit. Sie könnte bald ganz erblinden, wenn ihr nicht geholfen wird. Mit einer teuren Operation ließe sich Belindas Augenlicht retten – doch diese wird von der Krankenkasse nicht bezahlt.

Für Heiko (Martin Rohde) beginnt damit eine Odyssee durch die Berliner Kneipenwelt: Um das Geld für die Operation zusammenzubekommen, stellt er sich zunächst widerwillig, dann doch mit wachsendem Ehrgeiz, Euro um Euro, den besten Dartspielern der Stadt. Die jedoch verfolgen ganz andere Pläne und ziehen Heiko damit in eine Spirale des Wahnsinns, die er sich vorher nicht hätte ausmalen können.

Martin Rohde erreichte mit seiner Youtube-Serie &quot;Heikos Welt&quot;, in der er den alltäglichen Freuden des kleinen Mannes fröhnt, darunter Currywurst essen, Federball spielen oder in der Panke baden (nicht nachmachen!), Kultstatus.

Mit Regisseur Dominik Galizia und der finanziellen Unterstützung der Fangemeinde konnte der Film realisiert werden, der Martin Rohde den Förderpreis bester Nachwuchsdarsteller des Filmfest München einbrachte.

&quot;Heikos Welt ist eine liebevolle, wunderbare Milieustudie mit reichlich Berliner Schnauze. Dieser Dartpfeil trifft ins Herz.&quot; (Bayerischer Rundfunk)

Mit Martin Rohde als Heiko, Leyla Roy als Jadefuchs, Heike Hanold-Lynch als Belinda und Franz Rogowski als Fränkie Fresh Finger.</video:description>
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    <video:title>Les Invisibles - Trailer</video:title>
    <video:description>Sie haben geliebt, gekämpft, begehrt und sind zwischen den Weltkriegen geboren. Heute erzählen uns diese queeren Männer und Frauen von ihrem bahnbrechenden Lebensstil.

In der mit dem César ausgezeichneten Doku spricht der französische Regisseur und Drehbuchautor Sébastien Lifshitz (ADOLESCENTES) mit Frauen und Männern, die ihr Coming-Out im ländlichen Frankreich erlebten.

Abseits der Metropolen war die sexuelle Befreiung weniger eine kollektive Bewegung als eine persönlichen Reise.

&quot;Es ist ein eher ungewöhnlicher Blick auf ein Leben, das oft mit Schwierigkeiten, Kompromissen und Einsamkeit gelebt wurde, dafür aber mit einem freudigen Gefühl der Selbstentdeckung, das gleichermaßen inspirierend und vielleicht sogar kämpferisch ist.&quot; (Hollywood Reporter)</video:description>
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