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    <video:title>M - Trailer</video:title>
    <video:description>Lila lebt in ihrer eigenen Welt der Worte – doch sie kann sie nicht aussprechen. Ihre ausgeprägte Stotterei hält sie davon ab, sich anderen gegenüber zu öffnen, und so meidet sie soziale Kontakte, um Demütigungen zu entgehen. Als sie Mo kennenlernt, einen impulsiven und charismatischen jungen Mann, entsteht eine unerwartete Verbindung. Mo ist Analphabet, aber voller Lebenslust, während Lila mit Worten jongliert, sie jedoch nicht aus sich herausbekommt. Ihre Beziehung wird zu einem intensiven Austausch, in dem beide ihre Schwächen zu Stärken machen müssen, um einander wirklich zu verstehen.  

Mit M liefert Sara Forestier ein einfühlsames Drama, das mit großer Sensibilität Themen wie Sprache, Ausdruck und gesellschaftliche Ausgrenzung beleuchtet. Mit einer Mischung aus roher Energie und poetischer Melancholie gelingt es dem Film, eine emotionale Tiefe zu entfalten, die lange nachhallt. Er wurde unter anderem mit dem Prix Louis-Delluc für das beste Erstlingswerk ausgezeichnet und lief erfolgreich auf mehreren internationalen Festivals.  

Durch starke schauspielerische Leistungen und eine bewegende Inszenierung entsteht ein intensives, authentisches Filmerlebnis. Besonders die nuancierte Darstellung der Hauptfiguren verleiht M eine berührende Kraft, die das Publikum mitreißt und die Geschichte zum Leben erweckt.</video:description>
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    <video:title>Veni Vidi Vici - Trailer</video:title>
    <video:description>VENI VIDI VICI begleitet Viktoria und Amon Maynard, ein maßlos reiches Paar, das mit seinen Kindern ein fast perfektes Leben führt. Ihre Welt kennt scheinbar kein Risiko, nur Überfluss, Bequemlichkeit und die Gewissheit, dass ihnen alles gehört. Zum Ausgleich geht Amon auf die Jagd, schießt aber keine Tiere. So entsteht das Bild einer scharf beobachteten, bitteren Satire.

Im weiteren Verlauf legt der Film frei, was hinter der glatten Fassade liegt. Er zeigt, wie Reichtum Beziehungen formt, wie Macht ohne sichtbare Anstrengung ausgeübt wird und wie Luxus Leere verdecken kann. VENI VIDI VICI setzt nicht auf konventionelle Spannung, sondern auf die Reibung einer Welt, die sich sicher wähnt und doch auf Distanz, Kontrolle und moralische Blindheit beruht.

Als bitterböse Politsatire über die Superreichen fragt der Film nach Gewinnern und Verlierern sowie nach der Trennung zwischen uns und den Anderen. Er nimmt die Verflechtung von Politik und Wirtschaft ins Visier und beschreibt den Kapitalismus als gefährliches Spiel. Seine Schärfe entsteht daraus, dass er das gezeigte Privileg nicht beschönigt, sondern Macht und Konsequenz klar ins Zentrum rückt.

VENI VIDI VICI lief 2024 in der World Cinema Dramatic Competition des Sundance Film Festivals und außerdem auf Festivals wie Rotterdam, Sydney, Filmfest München, Diagonale Graz, Stockholm, Fünf Seen, GEGENkino Leipzig, Braunschweig und Exground Wiesbaden.</video:description>
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    <video:title>Live or Let Die - Trailer</video:title>
    <video:description>Untote wandeln über das Land und jagen die Lebenden. Der überlebende Einzelgänger Nick findet in einem alten Tagebuch eine Landkarte, seine letzte Hoffnung auf einen sicheren Zufluchtsort. 

Nach einer blutigen Auseinandersetzung mit dem draufgängerischen John, rotten die beiden sich schließlich zusammen und streifen fortan zu zweit durch ein totes und zerstörtes Land. Als die beiden auf eine Gruppe brutaler Diebe und Mörder treffen, wird den beiden eins klar – die Überlebenden sind die größere Bedrohung...

&quot;Der beste Indie-Zombie Film seit 1968 „Night of the Living Dead“.&quot; (Blazingminds)

&quot;Bemerkenswert und Genre untypisch.&quot; (Virus Magazin)</video:description>
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    <video:title>Waldheims Walzer - Trailer</video:title>
    <video:description>1986: Dem UNO-Generalsekretär wird Beteiligung an NS-Kriegsverbrechen vorgeworfen. Ein Lehrstück über Fake-News, Postfaktisches und Antisemitismus mit erschreckender Aktualität.

Kurt Waldheim war Österreichs Außenminister sowie Generalsekretär der UNO und stellte sich Mitte der 80er zur Wahl als österreichischer Bundespräsident. Zur selben Zeit erhebt der Jüdische Weltkongress schwere Vorwürfe gegen ihn.

Das Land ist in der Folge gespalten. Je deutlicher die Vorwürfe des Jüdischen Weltkongresses werden, desto erfolgreicher erweist sich in Österreich die Mobilisierung eines dumpfen Wir-Gefühls mit antisemitischen Untertönen.

„Parallelen zu heutigen Geschehnissen ergeben sich wie von selbst“ (epd-film.de)</video:description>
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    <video:title>Ich begehre - Trailer</video:title>
    <video:description>Sie wird ihn auf seiner Reise begleiten. Der Mann und die Unbekannte, die anfangs sehr verwahrlost wirkt, scheinen sich während der Fahrt anzunähern. Nach einem Überfall findet der Mann sich allein in einer menschenleeren Gegend ausgesetzt. Einsam irrt er in bizarr ausgestorbenen, einst zivilisierten Landschaften umher. Dann ist da noch die Erinnerung an eine Dreierbeziehung zwischen ihm, einer Frau (Viviane Bartsch) und einem Dritten (Tamer Yigit). Seine Odyssee ist ein albtraumhafter Trip. Die anfängliche Apathie schlägt um in Entsetzen. Verzweifelt und gewalttätig kämpft der Mann um seine Existenz.</video:description>
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    <video:title>Femme Brutal - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Gruppe steht für Emanzipation von konventionellen Geschlechterbildern.

&quot;Der Busen ist ja nicht gerade unser einfachstes Körperteil&quot;, bemerkt irgendwann eine der Protagonistinnen. Dennoch sieht man in dem diskursiv angelegten Dokumentarfilm von Liesa Kovacs und Nick Prokesch gerade von ihm eine ganze Menge: Und zwar mit und ohne die für die Burlesque-Shows typischen Pasties. Ausgehend von ihren Auftritten im Rahmen des von Katrina Daschner initiierten Club Burlesque Brutal im Wiener Brut reflektieren sieben Performerinnen die Techniken, die sie in Bezug auf das Aufführen des (nackten) weiblichen Körpers entwickelt haben.

„Eine Bühne. Acht Künstlerinnen. Acht Körper. Nackt. Was für ein Auftritt! Was für eine Performance! Glamourös, selbstbestimmt und radikal.“ (queergestreift.com)</video:description>
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    <video:title>Mon père, la révolution et moi - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein mosaikartiger Film, der sich zwischen Dokumentar-, Spiel- und Animationsfilm bewegt. 

„Erinnert an Marjane Satrapis &apos;Persepolis&apos;.“ (themovingarts.com)

Im Jahre 1980 beugen sich die Feen der Revolution über die Wiege der Filmemacherin. „Ich bin mitten in einen Traum geboren.“ Aber der Film nimmt eine andere Wendung: „Was mache ich mit diesem Erbe?“ In diesem Familiendrama geht es um die Suche nach Identität und Politik. 

Eine filmische Reise, die uns von der Türkei der 70er Jahre in die Schweiz des 21. Jahrhunderts führt, vorbei an Exil, Gefängnis, Falschgeld, dem Fall eines Helden, verirrten Hippies und einer revolutionären Disco.</video:description>
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    <video:title>Métamorphoses - Trailer</video:title>
    <video:description>Die junge Schülerin Europa wird vor ihrem Gymnasium von einem attraktiven, aber geheimnisvollen jungen Mann namens Jupiter angesprochen. Fasziniert von seinen sinnlichen und wundersamen Erzählungen über Götter, die sich in Menschen verlieben, lässt sie sich von ihm verführen und begibt sich auf eine Reise durch eine Welt, in der die Grenzen zwischen Mythos und Realität verschwimmen.

Christophe Honoré adaptiert in MÉTAMORPHOSES die klassischen Geschichten aus Ovids &quot;Metamorphosen&quot; und versetzt sie in die moderne Welt. Der Film verwebt verschiedene Episoden, in denen Götter und Sterbliche aufeinandertreffen, und erforscht dabei Themen wie Verführung, Transformation und die Macht der Erzählung.

Der Film feierte seine Premiere in der Sektion &quot;Venice Days&quot; bei den 71. Internationalen Filmfestspielen von Venedig und wurde für seine innovative Herangehensweise an klassische Mythen gelobt. Mit einer Mischung aus professionellen Schauspielern und Laien gelingt es Honoré, eine zeitgenössische Interpretation antiker Geschichten zu schaffen, die sowohl visuell beeindruckend als auch thematisch tiefgründig ist.</video:description>
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    <video:title>Le retour - Trailer</video:title>
    <video:description>RÜCKKEHR NACH KORSIKA beginnt mit einem Angebot, das einen Familienausflug verwandelt. Khédidja arbeitet als Nanny für eine wohlhabende Pariser Familie und nimmt ihre beiden Teenagertöchter Jessica und Farah mit auf die Insel, während sie deren Kinder betreut. Für die Mädchen bedeutet das Strand und Freiheit; für Khédidja ist es die Rückkehr an einen Ort, der mit Schmerz verbunden ist.

Vor 15 Jahren hatte sie Korsika mit ihren damals noch kleinen Kindern unter tragischen Umständen verlassen. Nun muss sie mit Erinnerungen leben, die sich nicht beruhigen lassen, während Jessica und Farah Strandtage, Zufallsbekanntschaften und erste Liebeserfahrungen genießen. Mit jedem Sommertag rückt die Familiengeschichte näher, und die einfache Erzählung der Mutter beginnt zu wanken.

Der Film richtet den Blick auf soziale Ungleichheit und auf die Frage, wie Familiengeschichten weitergegeben, bestritten oder verschwiegen werden. Zwischen der privilegierten Pariser Umgebung ihrer Arbeit und ihrer privaten Vergangenheit trägt Khédidja eine stille Last. RÜCKKEHR NACH KORSIKA entwickelt Spannung aus Generationsunterschieden, Erinnerung und dem schwierigen Wunsch nach Gewissheit.

Unter der Regie von Catherine Corsini lief RÜCKKEHR NACH KORSIKA im Wettbewerb von Cannes, eröffnete das Filmfestival Cologne und war auch bei den Französischen Filmwochen zu sehen. Zum Ensemble gehören Aïssatou Diallo Sagna, Esther Gohourou, Suzy Bemba, Lomane de Dietrich, Virginie Ledoyen und Denis Podalydès. RÜCKKEHR NACH KORSIKA ist ein feines Sommerdrama über Herkunft, Identität und familiäres Erbe. Es lädt zu genauer Betrachtung ein.</video:description>
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    <video:title>Mein Stottern - Trailer</video:title>
    <video:description>Die sotternde Film- und Medienwissenschaftlerin Birgit Gohlke entschließt sich, gemeinsam mit der Logopädin Petra Nickel, ein umfassendes sowie persönliches Bild des Phänomens Stottern zu zeichnen. Daraus ist die Doku MEIN STOTTERN entstanden. 

Zu Wort kommen neben Birgit Gohlke  und David Seidler – dem Autor von „The King‘s Speech“, der selbst als Jugendlicher stotterte – auch die drei Protagonisten Volker, Benedikt und Gerald, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden.</video:description>
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    <video:title>Einhundertvier - Trailer</video:title>
    <video:description>Im Mittelmeer findet eine herzzerreißende Rettungsaktion statt, bei der 104 Menschen aus einem leckgeschlagenen Schlauchboot gerettet werden sollen. Unter der Regie von Jonathan Schörnig taucht dieser packende Echtzeit-Dokumentarfilm in die Tiefen der Migrantenkrise ein und fängt jeden Schritt der Rettung mit unvergleichlicher Detailtreue und Intensität aus der Ich-Perspektive ein. Der Film hebt den menschlichen Kampf und die unerschütterliche Entschlossenheit hervor, die im Angesicht der Widrigkeiten erforderlich sind.

Die Anwesenheit der libyschen Küstenwache im Mittelmeer verschärft die Spannungen und bringt sowohl die Retter als auch die Geretteten in eine prekäre Lage auf See, da kein Land bereit ist, ihnen Zuflucht zu gewähren. Ein schwerer Sturm zwingt sie schließlich, sich in einem europäischen Hafen in Sicherheit zu bringen, und unterstreicht damit die gefährliche Reise, die viele auf der Suche nach einem besseren Leben unternehmen.

Schörnigs Arbeit schildert anschaulich die Herausforderungen der tödlichsten Migrationsroute durch das Mittelmeer und wirft ein Schlaglicht auf die fast 2.000 Menschen, die allein in der ersten Hälfte des Jahres 2023 ums Leben gekommen sind. Der Dokumentarfilm wirft ein Licht auf die harte Grenzpolitik der Europäischen Union, einschließlich illegaler Pushbacks und der Kriminalisierung humanitärer Hilfe, und regt zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der aktuellen Flüchtlingskrise an.

Der Film, der bei DOK Leipzig unter anderem mit der Goldenen Taube für seine fesselnde Erzählung und seine humanitäre Botschaft ausgezeichnet wurde, erinnert uns eindringlich an den andauernden Kampf der Migranten und daran, wie wichtig Mitgefühl und sofortiges Handeln sind, um dieses globale Dilemma zu bewältigen.</video:description>
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    <video:title>Between Home - Odyssey of an Unusual Sea Bandit - Trailer</video:title>
    <video:description>In einer Berliner Bar trifft der junge australische Filmemacher Jack Rath zufällig auf seinen 25-jährigen Landsmann Nick Jaffe, einen Programmierer und Künstler. Dieser hat beschlossen, seine europäischen und australischen Wurzeln symbolisch durch die 26.000 Kilometer weite Seereise zwischen den beiden Kontinenten miteinander zu verbinden. Jack ist begeistert und beschließt, die Etappen dieses Wegs zu dokumentieren.

Von seinem Idealismus getrieben findet Nick ein erschwingliches - jedoch heruntergekommenes - Boot und beginnt, es in England selbstständig seetüchtig zu machen.</video:description>
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    <video:title>So sieht&apos;s aus - Trailer</video:title>
    <video:description>Diese einzigartige Architekturdoku verbindet Innenaufnahmen der Wohnung, mit Kunstplakaten, einem geschirrbeladenen Küchentisch und Grünpflanzen als Insignien eines eher alternativen Lebensstils, mit Ansichten des Hinterhofes und der Straße. Die Bewohnerin bleibt unsichtbar, aber durch die subjektive Kameraführung stets spürbar. - Der experimentelle Kurzfilm zeigt Verbindungen zwischen der äußerer Umgebung und den inneren Zuständen.

SO SIEHT&apos;S AUS gewann den Preis des Filmwettbewerbs der Internationalen Bauausstellung (IBA) für seine kreative Darstellung von urbanen Räumen und Lebensgefühl.</video:description>
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    <video:title>Notes of Berlin - Trailer</video:title>
    <video:description>Während in den Clubs noch die Bässe wummern, schält sich Berlin aus der Dämmerung. An einer Laterne hängt ein Zettel: „For one minute. Please, just stand here in silence and look at the sky, and contemplate how amazing life is“. Ein einzelner Betrunkener bleibt stehen und folgt der Anweisung… Ein nicht mehr ganz junger “Man with Van” wacht am Morgen verkatert neben dem Flirt der letzten Nacht auf und es dämmert ihm, dass es langsam Zeit für eine Veränderung ist. Eine Ur-Berlinerin beschließt bei einem bizarren WG-Casting, den ganzen Quatsch nicht mehr länger mitzumachen. In einem türkischen Café gesteht eine junge Frau ihrer Mutter ihre ungeplante Schwangerschaft, was für die umsitzenden Gästen umgehend zum Politikum wird.

Ihnen allen begegnen wir in den vierzehn komischen, traurigen und skurrilen Episoden von Mariejosephin Schneiders Debütfilm NOTES OF BERLIN. Inspiriert wurden die Geschichten durch echte Zettelbotschaften, die in den Straßen der Stadt gefunden wurden und die Joab Nist auf seinem Kultblog veröffentlicht hat.

Mit Yeliz Simsek, Jale Arıkan, Tom Lass, Katja Sallay, Warsama Guled, Andrea Sawatzki, Olivia Kundisch und Frederik von Lüttichau.</video:description>
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    <video:title>Immerhin: Die Kunst, die Kunst - Trailer</video:title>
    <video:description>Der Theaterregisseur Stan plant ein provokantes Stück über die Machenschaften der Pharmaindustrie. Um seine Schauspieler*innen psychologisch zu unterstützen, engagiert er die Psychotherapeutin Dr. Franz. Doch anstatt zu helfen, verfolgt sie eigene Ziele: Heimlich verabreicht sie den Darsteller*innen das Medikament Zyprecs, das sie nicht nur abhängig macht, sondern auch deren Wahrnehmung der Pharmaindustrie verändert. Statt kritisch zu bleiben, entwickeln sie Sympathien für die Branche.

Mit jeder Probe verliert das Ensemble zunehmend die Kontrolle über sich selbst. Die Schauspieler*innen leiden unter den Nebenwirkungen des Medikaments, die Grenzen zwischen Realität und Fiktion beginnen zu verschwimmen. Während die Premiere näher rückt, eskaliert die Situation: Wer führt hier Regie, und wer ist nur eine Marionette? Stans Plan, das System der Pharmaindustrie zu entlarven, wird zunehmend von Dr. Franz untergraben.

Der Film, der beim Max Ophüls Preis 2024 im Wettbewerb gezeigt wurde, zeichnet ein düsteres Bild über Manipulation und Macht. Dr. Franz greift immer tiefer in den kreativen Prozess ein, und das Ensemble gerät an seine Grenzen. Die zunehmende Abhängigkeit der Schauspieler*innen und die psychischen Zusammenbrüche machen aus der einstigen künstlerischen Zusammenarbeit ein gefährliches Spiel um Kontrolle. Ein beklemmendes Drama, das die dunklen Seiten der Kunst und der menschlichen Schwäche beleuchtet.</video:description>
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    <video:title>Wannabe - Trailer</video:title>
    <video:description>Coco ist fest davon überzeugt, dass jeder Mensch seine 15 Minuten Ruhm bekommt, wenn er nur fest genug daran glaubt und sich keine Chancen entgehen lässt.

So ist der 17-Jährigen jeder Weg recht, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, auch wenn es ihr hier und da am nötigen Talent mangelt. Coco schwänzt die Schule, um sich in Castings zu beweisen - und setzt sich damit einer Demütigung nach der anderen aus. Weil sie als Model, Tänzerin und Schauspielerin nicht weiterkommt, konzentriert Coco sich immer stärker auf die Produktion ihres eigenen YouTube-Kanals. 
Mit ihrem &quot;Coco Channel&quot; kreiert die Teenagerin eine Welt, in der sie sich mit ihren Videos im Netz so erfolgreich, beliebt und selbstbewusst darstellt, wie sie es im wirklichen Leben gerne wäre.</video:description>
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    <video:title>2551.03 – The End - Trailer</video:title>
    <video:description>Der abschließende Teil der 2551-Underground-Trilogie entfaltet sich in einem grotesken, gesetzlosen Universum, in dem die Erzählung vollständig über Bilder statt über Sprache funktioniert. Ganz ohne gesprochene Dialoge entsteht ein intensives audiovisuelles Erlebnis, das konventionelle Formen des Erzählens konsequent hinter sich lässt.

In der anarchischen Welt der 2551 Saga gibt es keine Tabus – am wenigsten die des guten Geschmacks. Körper, Macht und Exzess prallen in einer dystopischen Landschaft aufeinander, die Provokation und Absurdität gleichermaßen zelebriert.

Mit radikaler No-Budget-Ästhetik greifen Norbert Pfaffenbichler und sein Team den Geist des Punk und des unabhängigen Kinos auf und schaffen ein visuell kompromissloses Finale, das künstlerische Freiheit in ihrer extremsten Form feiert.</video:description>
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    <video:title>t=E/x² - Trailer</video:title>
    <video:description>Merlin arbeitet als Cutter und ist gerade in den Schnitt eines Filmprojekts vertieft, als ihm bewusst wird, dass er sich in einer Zeitschleife befindet. Alle paar Minuten bleibt die Zeit stehen, läuft rückwärts und beginnt dann wieder von vorne. Innerhalb dieser Zeitschleife erhält Merlin immer wieder dasselbe, ihm unbekannte Paket ohne Absender.

Mithilfe des Paketinhalts und der Botschaft des Zeitreisenden Thadeus Moff (Götz Otto) gelingt es Merlin, die Zeitschleife zu verändern und er trifft auf eine stumme Schwertkämpferin namens Ava (Jasmin Wagner). Zusammen treten die beiden ihre Reise an, um eine zunächst rätselhafte Aufgabe zu erledigen.

Die Dreharbeiten fanden unter anderem in den Original-Kulisse aus dem Film &quot;Das Boot&quot; und einer Vulkanlandschaft auf Lanzarote statt.

&quot;Faszinierend und einzigartig: t=E/x² geht neue Wege.&quot; (Cinéciné - Zsofi Film Reviews)</video:description>
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    <video:title>Sex/Life in L.A. - Trailer</video:title>
    <video:description>Der Dokumentarfilm SEX/LIFE IN L.A. von Jochen Hick blickt hinter die Kulissen der Welt von Pornostars, Strichern und Aktmodellen, darunter auch Cole Tucker. Der Film endet mit Model Tony Ward, ehemaliges Boy Toy von Madonna und Star von Bruce LaBruces „Hustler White”, in einer Badenwannenszene.
 
SEX/LIFE IN L.A. zeigt die andere Seite und gibt ungewöhnliche Einblicke in unentdeckte Felder eines kreativen Teils gesellschaftlicher Realität. Der Film entwirft in einer spannenden und unterhaltsamen Collage ein faszinierendes Bild von Los Angeles. Er schildert in aussergewöhnlich intimer und sehr erotischer Weise die Strategien des Überlebens seiner Protagonisten im Epizentrum männlich-schwuler Bilderwelt.</video:description>
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    <video:title>Feels Good Man - Trailer</video:title>
    <video:description>Der Künstler Matt Furie, der Schöpfer von Pepe, dem Frosch, kämpft darum, seine Comicfigur von denen zurückzubekommen, die sie zu einem Hasssymbol gemacht haben.

Im Jahr 2016, inmitten eines erhitzten Wahlkampfes, wurde Pepe, auch bekannt unter seinem Ausspruch &quot;Feels good man&quot;, von einem unschuldigen Meme zu einem grotesken politischen Werkzeug. Er erlangte Berühmtheit als Symbol für Amokläufer und Rassisten, während er gleichzeitig die Angst der Öffentlichkeit verspottete. Die Verurteilung durch einflussreiche Persönlichkeiten wie Hillary Clinton hat die Legitimität von Pepe nur noch verstärkt.

Der Dokumentarfilm FEELS GOOD MAN erforscht diese kulturelle Kluft und folgt Furie auf seinem Weg, die Kontrolle über seine Schöpfung wiederzuerlangen, und begegnet dabei merkwürdigen Gestalten. Trotz seiner dunklen Assoziationen wurde Pepe der Frosch während der Proteste in Hongkong auch zu einem Symbol der Hoffnung. Der Film bietet ein fesselndes Porträt von Furie, Pepe und der seltsamen Realität, in der wir leben.</video:description>
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    <video:title>Camille (Martin Hawie) - Trailer</video:title>
    <video:description>Camilles kontrolliertes Leben ändert sich, als sie heimlich ihren Nachbarn beobachtet und damit sexuelle Phantasien weckt und Mut zur Veränderung findet.

In ihrer Einsamkeit erlebt die junge Masseurin Camille einen von Zwängen und Regeln bestimmten Alltag. Nicht in der Lage, sich selbst zu akzeptieren, zieht sie sich immer mehr in eine selbst erzwungene Isolation zurück. Camilles kontrolliertes Leben ändert sich erst in der heimlichen Beobachtung ihres Nachbarn, der in ihr sexuelle Phantasien weckt und ihr den Mut zur Veränderung gibt.

Nach seinem Studium in Lima und Barcelona fertigte Martin Hawie (TORO) das Drama CAMILLE als Vordiplomprojekt der Kunsthochschule für Medien Köln. Der Film war bei den Internationalen Hofer Filmtagen für den Förderpreis Neues Deutsches Kino nominiert und überzeugte beim International Filmfestival Mexiko als Best Student Film.</video:description>
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    <video:title>Ritual for the Whores - Trailer</video:title>
    <video:description>In einer ehemaligen Sargfabrik in Hamburg versammeln sich 15 Performer*innen, um ihre selbstgewählten „Whore-Personas“ zum Leben zu erwecken. Jede*r bringt eigene Requisiten und Texte mit, die Themen wie Kolonialisierung, Diskriminierung und Gewalt gegen Sexarbeiter*innen behandeln. Die Performance wird von Annie Sprinkle geleitet, die als „Ecosexual Whore Madam“ auf einem Erdhügel agiert.

Der Film verzichtet auf Kommentare und lässt die Performances für sich sprechen. Er wurde im Stil des Direct Cinema gedreht und ist Teil einer dreiteiligen Dokumentation der Konferenz „Fantasies that matter: Images of Sexwork in Media and Art“, die 2014 auf Kampnagel in Hamburg stattfand. Die Konferenz untersuchte gesellschaftliche Bilder von Sexarbeit im Kontext von Gender, Migration und Armut. Der Film bietet einen intimen Einblick in die Welt der Sexarbeit und stellt gängige Vorstellungen in Frage.</video:description>
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    <video:title>Those Who Go Those Who Stay - Trailer</video:title>
    <video:description>Dennoch schließt er nichts ab: er ist wie ein Angebot an das Publikum, das seine eigenen Assoziationen und Bilanzen ziehen kann. Hier wird die große Stärke Beckermanns klar: der freie, spontane Sprung von Individualität zu Universalität.

&quot;A grim ode to Europe&quot; (indiewire) &quot;Ein Film wie eine musikalische Komposition&quot; (Jan Tabor) 

In ihrem neuesten Dokumentarfilm wählt Ruth Beckermann eine ungewöhnliche, offene Form. Sie verwebt ihr privates und politisches Interesse mit einer allgemeineren Bewegung: der der Migration, der Wanderung, der Veränderung, der Fremde.</video:description>
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    <video:title>Der Ost-Komplex - Trailer</video:title>
    <video:description>Mario Röllig: Republikflüchtling, Schwul, CDU-Politiker macht heute Führungen in dem ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, in dem er selbst 1987 einsaß.

Doch zurück zum Anfang: 1985 verliebt sich Röllig in Budapest in einem Politiker aus West-Berlin. Sein Fluchtversuch in den Westen über Ungarn im Jahre 1987 misslingt jedoch. 

Mehr als 25 Jahre später zeichnet Jochen Hick in seinem dritten Film über Homosexuelle im Osten, die Lebensgeschichte eines außergewöhnlichen Menschen nach, der einen Kampf um die Deutungshoheit über Geschichte und Bedeutung der DDR führt.

„Das Feingefühl, mit der Hick die Widersprüche darstellt, ohne sie polemisch auszubeuten, macht aus DER OST-KOMPLEX einen berührenden und ungeheuer wichtigen Film.“ (morgenpost.de)</video:description>
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    <video:title>ACHROME - Trailer</video:title>
    <video:description>Maris ist ein naiver junger Mann, der sich während der Besetzung der baltischen Staaten durch die Nazis der Wehrmacht anschließt. Trotz seiner anfänglichen Begeisterung entdeckt Maris bald die Schrecken des Krieges, insbesondere die Gräueltaten, die an jüdischen Gefangenen begangen werden.

Durch Maris&apos; Augen wird das Publikum in eine Welt der Schatten und des Nebels versetzt, in der das Böse in den Wäldern und stattlichen Kirchen lauert. Der poetische, bildgewaltige Film ist düster und pechschwarz, besitzt aber auch eine eisige, ruhige Schönheit. Die neblige, kontrastlose Farbpalette des Films wirkt wie eine Metapher für die unwiderruflich verschwimmenden Grenzen zwischen Gut und Böse, Unschuld und Schuld.

Regisseurin Mariya Ignatenkos Film basiert lose auf dem kontroversen Buch &quot;Our People: Travels with the Enemy&quot; der litauischen Autorin Rūta Vanagaitė, das eine landesweite Diskussion über den Holocaust und die Kollaboration auslöste.</video:description>
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    <video:title>Indian Summer - Trailer</video:title>
    <video:description>In ihrem Dokumentarfilm begleitet Sabina Doerr die indische Reiseleiterin Anna und eine Gruppe indischer Touristen auf ihrer Reise quer durch Europa. 

Abseits des Pflichtprogramms für Touristen, wie dem Louvre und dem schiefen Turm von Pisa, werden auch ein Viehtransporter und die Statuen antiker Gottheiten zum Anlass kulturellen Austauschs.

Frankreich, England, Holland und Italien stehen auf dem Programm, dazwischen liegen Belgien, Irland, Österreich und natürlich die Schweiz, der absolute Höhepunkt der Reise. Seit in der Schweiz zahlreiche indische Bollywoodfilme gedreht werden, ist für die meisten Inder die Schweiz der Inbegriff von Europa. Aus den Urlaubsbekanntschaften im Bus werden neue Freunde, durch sie begeben wir uns auf Entdeckungstour durch die verschiedenen Länder. Anna, die Reiseleiterin, agiert als Vermittlerin, sie zeigt uns die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Kulturen.</video:description>
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    <video:title>The Amber Amulet - Trailer</video:title>
    <video:description>Der kleine Liam weiß alles über positive Energien von Edelsteinen und Mineralien. In der Nacht wird er zum maskierten Rächer, wandert durch die Straßen und versucht, die Welt zu retten. 

Oder zumindest die Nachbarschaft, indem er vergessenes Spielzeug aufräumt oder die Mülltonnen an die Straße stellt. Dabei wird er Zeuge eines lauten Streits, bei dem eine offensichtlich unglückliche Frau zurückbleibt. Was hilft gegen Unglück? Die Recherchen ergeben Bernstein. Das ist kein Problem für den maskierten Rächer. Zumindest nicht, bis seine Mutter schockiert feststellen muss, dass ihre geliebte Bernsteinbrosche plötzlich fehlt.

„Die Literaturverfilmung mit einem brillanten jungen Hauptdarsteller vermag Kinder und Erwachsene gleichermaßen zu faszinieren.“ (methode-film.de)</video:description>
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    <video:title>Another Life - Trailer</video:title>
    <video:description>Alex lebt als Einsiedler an den imposanten Klippen der irischen Atlantikküste. Er teilt sein Zuhause mit verletzten Tieren, die er aufpäppelt, um sie in die Wildnis zu entlassen.

Gänse, Esel und vor allem Wildvögel finden bei ihm Zuflucht, bis sie wieder stark genug für die raue Natur sind. Aber auch kleinere Lebewesen erhalten seinen Schutz. Mit einer Diamantenlupe beobachtet er Fliegen und Spinnen, und er achtet darauf, dass das Gesetz vom Fressen und Gefressen werden in seinem Reich nach Möglichkeit nicht gilt. Eine Utopie der radikalen Gewaltlosigkeit, die er in seiner kleinen Welt bereits realisiert hat.

„Another Life ist die kurzweilige und einfühlsame Betrachtung eines Menschen, der beschlossen hat sein Leben anderen Werten als materiellem Hedonismus und egoistischer Selbstoptimierung zu widmen.“ (ethnocineca.at)</video:description>
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    <video:title>Überleben in Neukölln - Trailer</video:title>
    <video:description>Neukölln war ein armer, proletarischer Bezirk Berlins, mit hoher Kriminalitätsrate. Früher kamen die Künstler wegen der niedrigen Mieten. Seit einigen Jahren Jahren entwickelt sich Neukölln zum Hipster-Bezirk und zum Spekulanten-Mekka.

Regisseur Rosa von Praunheim nennt Neukölnn den „zurzeit spannendsten Teil von Berlin“, dessen Tage allerdings gezählt sein könnten, weil die jetzigen Bewohner die Mieten bald nicht mehr zahlen können. Zu ihnen gehört Juwelia, Clown, Philosoph und Überlebenskünstler, oder die 89 jährige Jo Richter, die im Alter von 50 Jahren nach Neukölln zog, um mit einer Frau zu leben.

Das Zentrum des Films ist Stefan Stricker, der sich Juwelia nennt und seit vielen Jahren eine Galerie in der Sanderstraße in Berlin Neukölln betreibt. Hier lädt er an jedem Wochenende Gäste ein, denen er schamlos aus seinem Leben erzählt und poetische Lieder singt, die er mit seinem Freund aus Hollywood Jose Promis  geschrieben hat. Juwelia war ihr Leben lang arm und sexy, hat stets um Anerkennung gekämpft, sie aber nur teilweise bekommen. Der Film begleitet sie nach New York, wo sie zum ersten Mal eine Ausstellung hat und dort auch auftritt. In ihrer hessischen Heimatstadt Korbach am Grab ihrer Mutter kommen Juwelia die Tränen. Ihre Mutter hat sich mit 82 Jahren das Leben genommen und die weibliche Seite ihres Sohnes nie akzeptiert. Juwelia ist Clown, Philosoph und Überlebenskünstler und immer noch ein Geheimtipp. Neben Juwelia treffen wir die 89 jährige Frau Richter, die im Alter von 50 Jahren nach Neukölln zog, um hier mit einer Frau glücklich zu werden. Wir treffen den androgynen kubanischen Sänger und Tänzer Joaquin la Habana, der mit seinem Mann zusammenlebt.</video:description>
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    <video:title>Elf Onkel - Trailer</video:title>
    <video:description>Gedreht wurde ohne Budget, in nur sieben Tagen, in einem Brandenburger Landhaus, die Deko und Kostüme aus diversen Theatern organisiert und einem Ensemble, dass sich sehen lassen kann. Darunter: Alexander Khuon, Alexander Scheer, Jule Böwe und Adolfo Assor.  

„Eine &quot;Hamlet&quot;-Verfilmung, die aussieht, als hätten sie Herbert Achternbusch und Luis Buñuel gemeinsam auf LSD gedreht und anschließend mit allen Finessen der digitalen Bildbearbeitung in einen psychedelischen Trip verwandelt, der beim Zusehen abwechselnd Schwindelgefühl, Gelächter, ratloses Staunen und vor allem gute Laune auslöst.“ (Süddeutsche Zeitung)</video:description>
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    <video:title>Petit paysan - Trailer</video:title>
    <video:description>Pierre ist Anfang dreißig und führt den Milchbetrieb seiner Familie mit großer Hingabe. Sein Alltag ist geprägt von harter Arbeit, Routine und einer tiefen Verbundenheit zu seinen Kühen, die für ihn weit mehr sind als bloß Nutztiere. In der Abgeschiedenheit des ländlichen Frankreich scheint sein Leben klar strukturiert: der Hof, die Herde, die Verantwortung.

Doch als eine epidemische Krankheit ausbricht und sich die Angst vor der sogenannten „belgischen Seuche“ ausbreitet, gerät Pierres Welt ins Wanken. Die behördlichen Maßnahmen sind unerbittlich, ganze Bestände sollen präventiv getötet werden. Für Pierre steht plötzlich alles auf dem Spiel – nicht nur seine Existenz, sondern auch das, was seinem Leben Sinn gibt.

Getrieben von Sorge, Stolz und wachsender Panik versucht er, seine Tiere um jeden Preis zu schützen. Dabei isoliert er sich zunehmend, verstrickt sich in Geheimnisse und trifft Entscheidungen, die ihn an seine Grenzen bringen. Unterstützung findet er ausgerechnet bei seiner Schwester Pascale, einer Tierärztin, die zwischen professioneller Pflicht und familiärer Loyalität steht.

PETIT PAYSAN verbindet Sozialdrama und Thriller zu einem intensiven Porträt eines jungen Landwirts, der gegen eine unsichtbare Bedrohung kämpft. Regisseur Hubert Charuel, selbst auf einem Bauernhof aufgewachsen, verleiht dem Film eine eindringliche Authentizität – gedreht wurde auf dem Hof seiner eigenen Familie. Das Ergebnis ist ein kraftvoller Film über Verantwortung, Isolation und die fragile Beziehung zwischen Mensch und Tier.</video:description>
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    <video:title>Gieselmann - Trailer</video:title>
    <video:description>An einem späten Abend ist er allein in seiner Wohnung. Seine Kamera ist vor ihm aufgebaut, mit der er sich selbst aufnimmt. Dabei stellt er sich zunächst persönlich vor und kündigt an, drei Menschen anzurufen.

In den darauf folgenden Telefonaten konfrontiert er seine Gesprächspartner mit lang zurückliegenden Begegnungen, erlebter Rücksichtslosigkeit und dem Vorwurf, diese hätten ihn aus dem Paradies der Kindheit vertrieben.

Für das filmemachende Vater- und Sohn-Duo Rainer Bärensprung und Robin Epkenhans waren die Dreharbeiten zu GIESELMANN auch ein sehr persönliches Erlebnis. &quot;Durch die Arbeit an dem Film wurden wir an unsere eigenen Narben und deren zugrunde liegenden Verletzungen erinnert. Jeder Mensch erlebt sie, durchlebt sie, aber geht anders damit um. Gibt es vielleicht einen anderen Weg?&quot; (Regiekommentar)</video:description>
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    <video:title>Roland Klick - The Heart is a Hungry Hunter - Trailer</video:title>
    <video:description>Sandra Prechtels Film zeigt die Story eines Film-Maniac, der zwischen den Fronten des deutschen Kinos und seiner eigenen Kompromisslosigkeit zerrieben wurde.

Otto Sander erinnert sich an seinen ersten Leinwandauftritt in „Ludwig“. Eva Mattes lässt eine ihrer schönsten Rollen Revue passieren und erzählt vom Dreh von „Supermarkt“. Hark Bohm gedenkt seines Bruders Marquard, der durch DEADLOCK zum Star wurde. 

Und Horrorfilm-Ikone David Hess, der in „White Star“ an Hoppers Seite wütete, deutet Klicks Drama aus amerikanischer Sicht: „He was a dreamer inside a Deutscher - it&apos;s not an easy thing to be.“</video:description>
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    <video:title>Palombella Rossa - Trailer</video:title>
    <video:description>In der Folge eines Autounfalls hat Michele Apicella sein Gedächtnis verloren. Es stellt sich heraus, dass er Mitglied der Kommunistischen Partei ist und zudem für ein Wasserball-Turnier nominiert wurde. Im Verlauf des Spiels versucht er herauszufinden, warum er Kommunist wurde – Erinnerungen an seine Kindheit und an die Partei brechen über ihn herein. Nanni Moretti verbindet in WASSERBALL UND KOMMUNISMUS Sport, Politik und Philosophie zu einer bissigen, oft absurden Satire über die Krise der Linken im Italien der 1980er-Jahre.

Der Film wurde 1989 veröffentlicht und lief im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig, wo er für seine kluge Mischung aus Humor und Selbstreflexion gefeiert wurde. Moretti übernahm nicht nur Regie und Drehbuch, sondern auch die Hauptrolle und schuf damit eines seiner markantesten Werke. WASSERBALL UND KOMMUNISMUS wurde mit dem Nastro d’Argento für das beste Drehbuch ausgezeichnet und erhielt mehrere Kritikerpreise in Italien. Das Werk gilt heute als Schlüsselfilm in Morettis Karriere – ein Spiegel seiner politischen Haltung und seines unverwechselbaren Stils, der persönliche und gesellschaftliche Themen mit Witz, Intelligenz und Melancholie vereint. Mit pointierten Dialogen, symbolischen Bildern und einer präzisen Beobachtung des politischen Zeitgeists bleibt der Film ein humorvolles, aber tiefgründiges Porträt einer Ära im Wandel.</video:description>
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    <video:title>Die Frau des Dichters - Trailer</video:title>
    <video:description>In diesem eindrucksvollen Werk gewährt uns Helke Misselwitz intime Einblicke in das Leben der Künstlerin Güler Yücel, die auf der türkischen Halbinsel Datça lebte. Yücel, die ihre Umgebung und die eigene Geschichte mit lebendigen Farben auf die Leinwand brachte, zeigt in ihren Werken Szenen aus dem alltäglichen Leben: Hochzeiten, Olivenernten und Portraits ihres Ehemanns, einem verfolgten Dichter. Ihre Kunst ist ein Fenster zu den kulturellen und persönlichen Narrativen, die die Region prägen.

Gülers Gemälde dienen als Chronik ihrer Erlebnisse und der Menschen in ihrer Umgebung, gestaltet mit einer authentischen und persönlichen Note. Ihre Fähigkeit, das Wesen ihrer Beobachtungen festzuhalten, macht jedes Bild zu einer Geschichte für sich. Durch die Linse von Misselwitz erleben wir eine kulturelle Reise, die nicht nur durch Gülers Kunstwerke, sondern auch durch die Landschaft und das Leben der Frauen auf Datça führt, wo traditionell Frauen eine starke und prägende Rolle in der Gemeinschaft spielen.

Der Film, der den Ehrenpreis der deutschen Filmkritik für Helke Misselwitz erhielt, zeichnet sich durch eine sorgfältige Beobachtung und Darstellung der inneren und äußeren Welten seiner Protagonistin aus. Er verwebt die visuelle Poesie der Gemälde mit der realen Welt der Halbinsel, wo der Wind zweier Meere weht und die Geschichten von starken Frauen weiterlebt.</video:description>
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    <video:title>Abendland - Trailer</video:title>
    <video:description>Nach einer Protestaktion gegen Waldrodungen stürzt eine maskierte Aktivistin in eine Schlucht. Verletzt und gestrandet, irrt sie durch den Wald, bis sie schließlich eine abgeschottet lebende Kommune entdeckt, deren maskierte Bewohner*innen eine Alternative zum gescheiterten deutschen Staat suchen. Maskiert, anonym und zugleich hochpolitisch leben sie in einer Art Kommune, die von Klimaprotesten, Geheimnissen und dem ständigen Ringen zwischen Individualität und Kollektiv geprägt ist. Die Atmosphäre schwankt zwischen beklemmendem Realismus und surrealem Traum, was den Film zu einer eindrucksvollen Reflexion über Identität, Zugehörigkeit und den Zustand unserer Gegenwart macht.

ABENDLAND ist der dritte Langfilm von Omer Fast, der bereits als Videokünstler internationale Bekanntheit erlangte. Mit diesem Werk überträgt er seine Handschrift nun konsequent ins Kino: visuell kraftvoll, narrativ verschachtelt und stets darauf bedacht, gesellschaftliche Fragen in poetische Bilder zu übersetzen. Die Masken, die die Figuren tragen, wirken dabei wie Spiegel gesellschaftlicher Rollen, während die Natur zur Projektionsfläche für Ängste und Hoffnungen wird.

Seine Premiere feierte ABENDLAND 2024 im Rahmen der Berliner Woche der Kritik, wo der Film im Programm „Carnival of Souls“ gezeigt wurde. Wenig später lief er auch beim Crossing Europe Filmfestival in Linz, das gezielt Werke mit künstlerisch eigenständiger Handschrift präsentiert.</video:description>
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    <video:title>Hannas Reise - Trailer</video:title>
    <video:description>In dieser deutschen romantischen Komödie von Julia von Heinz wird das Leben der ehrgeizigen BWL-Studentin Hanna kräftig durcheinandergewirbelt. Eigentlich soll ein fiktives soziales Engagement in Israel ihren Lebenslauf für ein Vorstellungsgespräch aufpolieren. Doch als ihre Mutter, eine Leiterin bei „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“, darauf besteht, dass sie den Freiwilligendienst tatsächlich antritt, findet sich Hanna unerwartet in Tel Aviv wieder. 

Hier trifft sie auf den israelischen Betreuer Itay, der sie mit seinem scharfzüngigen Humor herausfordert und zugleich fasziniert. Durch Itay, die Arbeit in einem Behindertendorf und die Begegnungen mit einer Holocaust-Überlebenden, wird Hanna gezwungen, ihre eigene Geschichte und die ihrer Familie neu zu betrachten.

Der Film, der seine Premiere beim World Film Festival in Montréal feierte, wurde nicht nur für seine unkonventionelle Darstellung einer jungen Deutschen in Israel gelobt, sondern auch für die sensible Herangehensweise an ein komplexes Thema. Karoline Schuch, in ihrer ersten großen Kinorolle, und Doron Amit, als Itay, tragen den Film mit einer Mischung aus Humor und Tiefe, die das Publikum sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt. 

Der Film wurde mit dem David di Donatello Award für die beste neue Regie ausgezeichnet und hebt sich durch seine frische Perspektive auf die deutsch-israelischen Beziehungen hervor.</video:description>
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    <video:title>Heimatweh - Trailer</video:title>
    <video:description>HEIMATWEH macht aus dem griechisch-türkischen Bevölkerungsaustausch eine menschliche Geschichte von Entwurzelung, Trauer und Heimatsehnsucht. Ausgehend von der bitteren Tatsache, dass Menschen beinahe wie Waren behandelt wurden, folgt der Dokumentarfilm dem Schmerz der erzwungenen Migration und dem Verlangen nach einer Heimat, die nicht zurückkehrt.

Mehr als zwei Millionen Menschen waren betroffen, als Griechen aus Anatolien und Türken aus Griechenland ihre Häuser verlassen mussten. HEIMATWEH zeichnet den Schock der Trennung, den Bruch familiärer Kontinuitäten und die an die Nachkommen weitergegebene Last nach; heute verweist der Film darauf, dass in Griechenland jeder Fünfte und in der Türkei jeder Fünfzehnte von dieser Entwurzelung abstammen soll. Er zeigt, wie eine nach ethnischen und religiösen Prinzipien geordnete Umsiedlung auf beiden Seiten Elend erzeugte.

Der Film ordnet diese Ereignisse in die größere Geschichte des 20. Jahrhunderts ein, in der Massaker, Vertreibungen und das Denken in Nationalstaaten Leben und Identitäten veränderten. Er macht deutlich, wie Religion und Nation zu Kampfbegriffen wurden, und verbindet das historische Trauma mit den bis heute schwelenden Spannungen zwischen der Türkei und Griechenland.

Als preisgekrönter Dokumentarfilm wurde HEIMATWEH auf Festivals in Loutraki, Zypern, San Francisco, London, Rotterdam, Toronto und weiteren Orten wahrgenommen. HEIMATWEH ist eine wertvolle Reflexion über Erinnerung, Vertreibung und Wunden, die die Zeit nicht ganz schließt.</video:description>
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    <video:title>10.000 KM - Trailer</video:title>
    <video:description>Überglücklich leben Alex und Sergi zusammen in ihrer kleinen Wohnung in Barcelona und hoffen, dass Alex bald schwanger wird. Doch Alex nimmt die Einladung an, allein für ein Jahr nach LA zu kommen, um an ihrer Karriere als Fotografin zu arbeiten. 

Ihre Liebe ist stark, das Kind kann ein Jahr warten und die modernen Kommunikationsmittel werden dafür sorgen, dass die Entfernung nur physisch ist. Aber bieten Skype und WhatsApp eine echte Alternative zum Zusammensein und zum Teilen der täglichen Realität?
 
10.000 KM ist sowohl eine Analyse der Möglichkeiten und Grenzen der neuen Medien als auch die Chronik einer feurigen Liebe, mit all ihren universellen und zutiefst menschlichen Elementen.</video:description>
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    <video:title>Hallelujah! - Trailer</video:title>
    <video:description>HALLELUJAH! heißt die kurze Doku von Jochen Hick, die während des Papstbesuchs in Köln 2005 zwei Sorten von lautstarken Demonstranten humorvoll gegenüberstellt. 

Mit kurzen Wechselschnitten stellt Jochen Hick mal die eine, mal die andere Fraktion dar, fängt die Atmosphäre in den vollen Straßen ein, die der Papst in diesem Augusttag des Jahres 2005 in Köln befahren wird. Spannung und Komik erzeugt diese Gegenüberstellung von zehntausenden Christen und Gruppen von Schwulen und Lesben. Die einen preisen den Herrn und skandieren in mehreren Sprachen den Namen von Papst Benedikt. Die anderen kennen auch Lieder und Slogans.</video:description>
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    <video:title>In meiner Haut - Trailer</video:title>
    <video:description>Auf Basis von Interviews erzählen Schauspielerinnen die eindrücklichen Erlebnisse der drei Frauen nach. Wir hören ihre Gedanken und fühlen mit ihnen mit, während sie um ihre Unabhängigkeit kämpfen und sich losreißen wollen. 
Ihr Alltag wird dominiert von der permanenten Angst vor emotionaler und körperlicher Gewalt. Oft subtil, unterschwellig und perfide wechseln sich Liebesschwüre und Versprechungen mit Gewalt(androhungen) ab.

„Für Frauen ist das Zuhause der gefährlichste Ort. Dieser Film entstand aus dem Wunsch heraus, Frauen ihre Geschichten schamfrei erzählen zu lassen. Der Zuschauer erlebt ihre Reise mit.“ (Regiekommentar Anna-Sophia Richard)</video:description>
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    <video:title>Somos Mari Pepa - Trailer</video:title>
    <video:description>Die letzten Sommerferien: Alex ist einer der vier besten Freunde aus Guadalajara, die die namensgebende Garage-Punk-Band bilden. Es ist egal, dass sie kaum ihre Instrumente spielen können oder dass sie nur einen Song haben (wenn auch einen großartigen, eine freudig obszöne Ode an &quot;Natasha&quot;). Wenn sie nicht &quot;proben&quot;, machen sie typische Teenager-Sachen: Skateboard fahren, Frauen anglotzen und mit einem Ball kicken. Für Alex ist alles besser, als zu Hause zu bleiben, wo er die ständige Missbilligung seiner stummen und frommen Oma zu spüren bekommt.

Aber dieser Sommer wird ein Wendepunkt sein, denn die Situation zu Hause wird plötzlich instabil und andere wichtige Veränderungen im Leben stehen an. Samuel Kishis autobiografisch inspirierter Erstlingsfilm ist eine persönliche (und doch universelle) Coming-of-Age-Geschichte, die sich nie weniger als erfrischend frisch anfühlt.</video:description>
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    <video:title>Was ich von ihr weiss - Trailer</video:title>
    <video:description>Professioneller Taschendiebstahl, Liebe, Hass und Rebellion vereinen sich in WAS ICH VON IHR WEISS zu einem außerordentlichen kriminellen Gemisch. Der an alltäglichen Großstadtschauplätzen gedrehte Thriller und Frauenporträt von Maren-Kea Freese besticht durch die beiden exzellenten Hauptdarstellerinnen. „Eine ganz besondere Form der Moral beanspruchen für sich ebenso die Taschendiebinnen, pardon: Umverteilerinnen.“ (critic.de)</video:description>
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    <video:title>Nuestras Madres - Trailer</video:title>
    <video:description>In Guatemala, wo die Spuren eines 36-jährigen Bürgerkriegs noch immer zu spüren sind, arbeitet Ernesto, ein junger forensischer Anthropologe, daran, die unzähligen Opfer des Konflikts zu identifizieren. Als ihm eine indigene Frau namens Nicolasa ein Foto ihres vermissten Mannes zeigt, glaubt Ernesto, seinen eigenen Vater zu erkennen, einen Guerillakämpfer, der während des Krieges verschwunden ist. Diese Entdeckung führt ihn auf eine persönliche Reise, auf der sich seine beruflichen Pflichten mit der Suche nach der Wahrheit über seine Familie verflechten.

Der erste Spielfilm von César Díaz, OUR MOTHERS (NUESTRAS MADRES), ist eine bewegende Auseinandersetzung mit Erinnerung, Identität und den bleibenden Auswirkungen politischer Gewalt. Der Film feierte seine Premiere bei den Filmfestspielen von Cannes 2019, wo er die Caméra d&apos;Or für den besten Debütfilm gewann. Er war außerdem Belgiens Beitrag für die Kategorie „Bester internationaler Spielfilm“ bei der 92. Oscar-Verleihung und erhielt sechs Nominierungen bei den 10. Magritte Awards, wo er als bester Debütfilm ausgezeichnet wurde.

Durch Ernestos Begegnungen mit Überlebenden und seiner eigenen Familie taucht der Film in das kollektive Trauma des guatemaltekischen Volkes ein, insbesondere der indigenen Maya-Gemeinschaften. Er zeigt, wie wichtig Frauen für die Bewahrung der Geschichte und die Suche nach Gerechtigkeit sind, indem sie ihre Erfahrungen erzählen und Anerkennung für die begangenen Gräueltaten fordern.

„OUR MOTHERS“ ist ein Zeugnis der Widerstandsfähigkeit derjenigen, die nach dem Konflikt weiterhin nach Wahrheit und Abschluss suchen. Díaz&apos; einfühlsame Erzählweise und die zurückhaltenden Darstellerleistungen bieten eine eindringliche Reflexion über persönliche und nationale Prozesse der Heilung und Erinnerung.</video:description>
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    <video:title>Il mio corpo - Trailer</video:title>
    <video:description>Oscar, 15, sammelt für seinen Vater Altmetall. Er verbringt sein Leben auf Mülldeponien zwischen Abfällen. Welten entfernt und doch ganz in der Nähe befindet sich Stanley. Ein Migrant aus Nigeria putzt eine Kirche im Austausch für Gastfreundschaft, pflückt Früchte, hütet Schafe. Er lebt in der Hoffnung auf die Legalisierung seines Freundes.

Oscar und Stanley, scheinen nicht viel gemeinsam zu haben. Außer dem Gefühl, in die Welt geworfen worden zu sein und mit der gleichen überwältigenden Welle von Entscheidungen, die ihnen von anderen aufgezwungen werden, kämpfen zu müssen.

&quot;IL MIO CORPO ist ein bewegender Film, der durch seine entschleunigte Erzählweise und authentischen Bilder beeindruckt. Die starke Bildgestaltung begleitet die Lebensrealitäten der beiden Protagonisten Oscar und Stanley, die jenseits der Norm liegen, wobei der Film eine faszinierende Mischung aus Dokumentar- und Narrativfilm bildet. Er vermittelt die Schwere des Lebens, die Perspektivlosigkeit und Melancholie, denen die Protagonisten ausgesetzt sind. Ihr Körper wird zur letzten Konstante in einer harten Welt. Unbedingt sehenswert für ein tiefes Verständnis menschlicher Widerstandsfähigkeit.&quot; (Sooner Kuratorin Sarina Laudam)

&quot;Pennettas anmutiger, 80-minütiger dritter Film, der als Teil der ACID-Sektion in Cannes ausgewählt wurde, fühlt sich nicht nur in Bezug auf die Länge wie ein Höhepunkt an, sondern auch in Bezug auf seine ästhetische Philosophie.&quot; (Variety)</video:description>
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    <video:title>Die wahre Schönheit - Trailer</video:title>
    <video:description>Mona (Eva Habermann) und Theo (Marcus Grüsser) führen, gemeinsam mit seiner Tochter Hanna (Lilly Liefers) aus erster Ehe, ein scheinbar idyllisches Leben am Rande von Berlin. Theo fand nach dem Tod seiner ersten Frau, die Monas Schwester war, Halt bei seiner jetzigen Partnerin. Mona selbst hat seit einem Unfall eine Behinderung, weswegen sie sich mit Medikamenten und Alkohol betäubt.

Als Alina (Caroline Hartig), die  bezaubernde Tochter einer Freundin von Mona vorübergehend bei der Familie einzieht, bricht das wackelige Konstrukt in sich zusammen. Theo flüchtet sich in romantische Phantasien mit der jungen Alina. Je mehr Theo aufblüht, desto mehr gleitet Mona in eine tiefe Depression. Theos pubertierende Tochter Hanna erkennt als Einzige den Ernst der Lage und steht hilflos daneben, wie ihre Stiefmutter Mona immer mehr Richtung Abgrund triftet.

Für Produzentin, Co-Autorin und Hauptdarstellerin Eva Habermann war DIE WAHRE SCHÖNHEIT ein besonderes Projekt: &quot;Für mich war es eine Herzensangelegenheit, einen Film über das Thema Depression zu machen. Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich habe diese Krankheit selbst durchgestanden&quot;.

Seine Premiere feierte DIE WAHRE SCHÖNHEIT beim Filmfest Braunschweig, wo das Werk im Wettbewerb gezeigt und für seine sensible Inszenierung gelobt wurde. Bei weiteren Independent-Festivals erhielt es mehrere Auszeichnungen, darunter den Preis für die Beste Regie. Mit seiner eindringlichen Thematik und der starken visuellen Sprache positioniert sich der Film als wichtiger Beitrag im zeitgenössischen deutschen Arthouse-Kino.</video:description>
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