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    <video:title>De noche los gatos son pardos - Trailer</video:title>
    <video:description>NACHTKATZEN beginnt als erotisch aufgeladener Autorenfilm in der französischen Provinz, bevor er sich zunehmend in ein surrealeres Terrain bewegt. Als sich die Darsteller im Wald verirren und nach und nach zu Zombies werden, verschränken sich Filmdreh, Begehren und körperliche Verwandlung. Valentin Merz macht das Set selbst zu einem unsicheren Ort, an dem Spiel, Angst und Anziehung ständig ihre Form verändern.

Eine weitere Wendung nimmt die Geschichte, als der Regisseur verschwindet und später einbalsamiert aufgefunden wird. Ein Inspektor übernimmt die Ermittlungen, doch diese folgen nie den Regeln eines klassischen Krimis. Stattdessen verschwimmen in jeder Begegnung die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit, während sich der Kameramann auf den Weg nach Mexiko macht, um den letzten Wunsch des Regisseurs zu erfüllen.

Zwischen Horror, schwarzer Komödie und queerer Filmreflexion erkundet NACHTKATZEN Fragen von Performance, Sexualität und der Herstellung von Bildern. Mit seinem spielerischen, selbstreflexiven Ansatz entzieht sich der Film festen Genregrenzen und bewegt sich mühelos zwischen Groteske, Absurdität und Intimität. So entsteht ein mutiger Metafilm über Begehren, Tod und die transformative Kraft des Kinos.

Unter der Regie von Valentin Merz feierte NACHTKATZEN seine Weltpremiere im Internationalen Wettbewerb des Locarno Film Festival 2022, wo der Film eine Special Mention für den Swatch First Feature Award erhielt. Anschließend wurde er beim International Film Festival Rotterdam sowie 2023 in der Woche der Kritik in Berlin gezeigt. NACHTKATZEN lädt dazu ein, sich auf eine filmische Welt einzulassen, in der sich Wirklichkeit und Fantasie unaufhörlich verschieben.</video:description>
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    <video:title>For the Glory - Trailer</video:title>
    <video:description>Lukas Kroiss wohnt in einem Van, arbeitet bei der Berufsfeuerwehr, liebt Reggae - und ist Europameister in der Vollkontaktsportart K1.

Daniel Szivos hat Kroiss drei Jahre lang begleitet. Aus hunderten Stunden von Material konzentriert sich Szivos auf Lukas Kroiss&apos; sportlichen und persönlichen Lebensweg und die Motivation, sich für Kampfsportarten wie MMA, Thaiboxen und K1 zu entscheiden.

Seine Kampfsportausbildung erhielt Kroiss unter anderem im legendären Wiener FoxGym, in dem Boxen, Krav Maga, Muay Thai und MMA angeboten werden. Dabei stehen neben Professionalität, Respekt und Toleranz im Vordergrund sowie das Erlernen von Verantwortung.

&quot;Du kannst einfach das Leben eines Sportlers mitbegleiten.&quot; (Silvana Strieder in ihrem Podcast &apos;Unschlagbar ehrlich!&apos;, #73 Das filmreife Leben des K1-Europameisters - Lukas Kroiss)</video:description>
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    <video:title>Compliance - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Geschichte von Sandra (Ann Dowd), einer überlasteten Managerin eines Fastfood-Restaurants, die einen Anruf von einem Polizisten erhält, der eine ihrer Angestellten, ein Teenager-Mädchen namens Becky (Dreama Walker), beschuldigt, einen Kunden bestohlen zu haben. Sandra nimmt den Polizisten beim Wort und nimmt Becky in Gewahrsam. Damit setzt sie ein albtraumhaftes Szenario in Gang, das schnell außer Kontrolle gerät.

COMPLIANCE ist ein nachdenklich stimmender und beunruhigender Film, der die Zuschauer*innen auffordert, über die Konsequenzen des blinden Gehorsams gegenüber Autoritätspersonen nachzudenken. Bei seiner Premiere in Sundance sorgte der Film für große Kontroversen.

Die gekonnten Darstellungen, die sorgfältige Recherche und die Liebe zum Detail schaffen ein Fundament der Authentizität, das die Wirkung des Films noch verstärkt. Deshalb ist COMPLIANCE kein leichter Film, aber er ist notwendig. Die Darstellung der langsamen, quälenden Erniedrigung einer jungen Frau ist schwer zu ertragen, aber sie erinnert uns eindringlich an die Gefahren unkontrollierter Autorität und an die Bedeutung kritischen Denkens.</video:description>
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    <video:title>Der Dritte Gast - Trailer</video:title>
    <video:description>Die neueste Independent-Produktion des deutschen Regisseurs Malte Wirtz, DER DRITTE GAST, entführt die Zuschauer*innen in eine spannungsgeladene Atmosphäre, die klassischen Horror mit subtilen Parodie-Elementen mischt. Das junge Paar Eva und Arthur, gespielt von Merle Peters-Moorhouse und Tim-Fabian Hoffmann, beschließt, dem Alltagsstress zu entfliehen und bucht ein Wochenende in einer heruntergekommenen Herberge. Dort angekommen, werden sie vom eigenwilligen Portier, gespielt von László Nagy, begrüßt, der mit mysteriösen Andeutungen über vergangene Tragödien und ominöse Warnungen vor einem bestimmten Zimmer für eine unheilvolle Stimmung sorgt.

Die Isolation und die schaurige Warnung, das &quot;schwedische Zimmer&quot; zu meiden, setzen Eva und Arthur unter Druck, während sie versuchen, ihre Beziehung in der unheimlichen Umgebung neu zu beleben. Der Film spielt gekonnt mit den Erwartungen der Zuschauer, indem er eine düstere Vorahnung mit Momenten der Leichtigkeit und des Humors verwebt. Die klaustrophobische Kulisse des Hostels und die minimalistische, aber wirkungsvolle Musikuntermalung von Lukas Steinberg verstärken das Gefühl der Bedrohung und des Unbehagens, das sich durch den gesamten Film zieht.

DER DRITTE GAST zeichnet sich besonders durch seine Fähigkeit aus, mit einem geringen Budget eine dichte, atmosphärische Spannung zu erzeugen. Wirtz nutzt die beschränkten Ressourcen, um eine Geschichte zu erzählen, die sowohl unterhält als auch nachdenklich stimmt. Die Zuschauer werden bis zum Ende im Unklaren gelassen, ob die Bedrohungen real sind oder nur Einbildungen der Protagonisten darstellen, was den Film zu einem fesselnden Erlebnis macht.</video:description>
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    <video:title>Unsere Zeit wird kommen - Trailer</video:title>
    <video:description>Nach Jahren der Unsicherheit und des erzwungenen Getrenntseins kehrt Siaka gemeinsam mit seiner Frau Victoria nach Österreich zurück, um sich ein gemeinsames Leben aufzubauen. Doch der Neuanfang gestaltet sich schwieriger als erhofft: Fragen nach Aufenthalt, Arbeit und Zugehörigkeit prägen ihren Alltag.

Über ein Jahr hinweg begleitet Ivette Löcker das Paar in einer beobachtenden Annäherung, die bürokratische Hürden ebenso sichtbar macht wie finanzielle Belastungen und emotionale Spannungen. Die Beziehung der beiden wird zunehmend auf die Probe gestellt, während Erwartungen, Lebensrealitäten und äußere Bedingungen aufeinandertreffen.

Ohne erklärenden Kommentar entsteht ein intimes Porträt einer Partnerschaft im Ausnahmezustand. Momente von Nähe und Hoffnung stehen neben Frustration und Zweifel und zeigen, wie fragil das Gefühl des Ankommens sein kann.

UNSERE ZEIT WIRD KOMMEN feierte seine Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin (Berlinale) 2025 in der Sektion Forum.</video:description>
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    <video:title>Die Angreifbaren - Trailer</video:title>
    <video:description>Mary Blick und Zeno Conradi schlagen sich irgendwo zwischen Kreuzberger Patchwork-Familienalltag und Superheldentum durch.

Der illustre Cast aus Turnerinnen, Tänzerinnen, Musikerinnen und Kampfsportlerinnen arbeitet an Performances, dem Nachstellen eines Stummfilmklassikers oder die Eröffnung des eigenen Themen-Parks. Und wie im Vorbeigehen werden dabei Fragen der Vereinbarkeit von feministischer und veganer Lebensweise und Existenzialismus verhandelt.

Das Regie-/Künstlerduo Kerstin Cmelka &amp; Mario Mentrup hat mit seinem Episodenfilm ein  zeitgenössisches Kino der Attraktionen geschaffen, dass nicht nur mit unerwarteten Änderungen der Erzählweise und Bildformate aufwartet.</video:description>
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    <video:title>fremd gehen. Gespräche mit meiner Freundin - Trailer</video:title>
    <video:description>Eva Heldmanns Dokumentarfilm begleitet eine Frau auf ihre erotischen Streifzüge durch Clubs und Kasernen der US-Armee in Frankfurt/M. Weibliche Lust und das Verschwinden der alliierten Militärstrukturen in Deutschland werden direkt thematisiert.

Die Offenheit und der Exhibitionismus, mit der eine deutsche Akademikerin über ihre sexuelle Lust spricht und sich mit schwarzen GIs vor der Kamera inszeniert, verkehrt die Perspektive auf eine Kasernen- und Männerwelt. 

Der Film dokumentiert aber auch eine besondere Topographie, die mit dem Abzug der Amerikaner aus Frankfurt und Umgebung verschwunden ist.</video:description>
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    <video:title>Evolution of Violence - Trailer</video:title>
    <video:description>Die für den Österreichischen Filmpreis nominierte Doku EVOLUTION DER GEWALT von Fritz Ofner beleuchtet die allgegenwärtige Gewalt im heutigen Guatemala. 

Die Folgen des 36-jährigen Krieges sind immer noch spürbar. 
Guatemala – ein Land, in dem es dreimal so wahrscheinlich ist, zu Tode zu kommen, wie im Irak. Dabei ist der Krieg lange vorbei, und die Menschen wollen vergessen. Doch die Gewalt geht weiter, hat sich ausgebreitet in der Gesellschaft wie ein Krebsgeschwür. Journalisten warten auf die nächste Leiche, eine Sozialarbeiterin betreut die Angehörigen von getöteten Frauen. 

Ein Krieg um Bananen hat sich hier verselbstständigt, der globale Hunger nach billigen Ressourcen hat Gewalt gesät. Unter den Folgeschäden des 36-jährigen Krieges leidet die Gesellschaft noch immer.</video:description>
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    <video:title>Was uns bindet - Trailer</video:title>
    <video:description>„Just als ich glaubte, endlich mit meinen Gefühlen für meine Eltern und meine Herkunft im Reinen zu sein, vererbt unser Vater mir und meiner Schwester sein altes Bauernhaus.

Das Erbe aus Stein soll uns wieder an jenen Ort in den Salzburger Bergen binden, in dem wir aufgewachsen sind und in dem meine Eltern immer noch leben. Ich leide unter Atemnot. Ich merke: Die Auseinandersetzung mit meiner Familie hat nicht aufgehört. Mit meiner Rückkehr beginnt ein neuer Blick auf meine Eltern.“ (IVETTE LÖCKER)

„Ein humorvolles und berührendes Porträt einer Salzburger Ehe, die schon weit über ihr Verfallsdatum hinaus ist.“ (cineuropa.org)</video:description>
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    <video:title>Homemad(e) - Trailer</video:title>
    <video:description>Die renommierte österreichische Dokumentarfilmerin Ruth Beckermann porträtiert ein langsam aussterbendes Stück Wiener Stadtgeschichte. Eindringliche Doku.

Die Marc Aurel-Straße in Wien: Da ist der letzte jüdische Händler im ehemaligen Textilviertel, der iranische Hotelier, das Café Salzgries mit seinen Stammgästen.

Von Sommer 1999 bis Frühling 2000 unternahm Ruth Beckermann kleine Reisen vor die eigene Haustüre und erkundete ihre Umgebung mit der Kamera. Der Film ist auch ein Dokument der politischen Wende, die mit der Regierungsbeteiligung der rechten FPÖ eintrat.</video:description>
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    <video:title>Made in Islam - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Regeln für Kleidung unterscheiden sich weltweit, doch im Spannungsfeld zwischen religiösen Normen und modischen Ausdrucksformen entstehen neue Dynamiken. Siba Shakib begleitet Designer, die sich an die Regeln der Religion halten und deren Kreationen trotzdem oder gerade deshalb würdig sind, auf internationalen Modenschauen präsentiert zu werden. Ob Niqab, Hijab, Shayla oder al-Amira … der Schleier als Beispiel muslimischer Kleidung ist immer doppeldeutig: als Kontrollinstrument, als religiöses Zeichen und zugleich als modisches Detail, als Ornament, dessen Schönheit zählt. Die iranischstämmige Regisseurin Siba Shakib führt in die islamische Mode – die „Modest Fashion“ ein. Hinter den traditionellen Kopfbedeckungen geht sie der Frage nach, wie es sein kann, dass Frauen im Westen immer sexy sein sollen und Frauen im Nahen Osten überwiegend bedeckt sind.

Es geht um Schönheit, um Macht und um Männer. Vor allem aber geht es um islamische Frauen und den neuen Modetrend, mit dem sie jahrhundertealte Traditionen und Gesetze auf den Kopf stellen. Modest Fashion. Wie soll das zusammenpassen?

Der Film MADE IN ISLAM begleitet Akteurinnen dieser Entwicklung in Ländern wie Indonesien, Iran und Ägypten. Regisseurin Siba Shakib dokumentiert die Arbeit von Designerinnen, Influencerinnen und Unternehmerinnen, die unter anderem mit Niqab, Shayla oder Hijab bewusst spielen und dabei Identität, Glaube und Selbstbestimmung verhandeln. Die Kamera bleibt nah an den Protagonistinnen, ohne zu bewerten oder zu kommentieren. Auch westliche Marken wie Dolce &amp; Gabbana oder Zara greifen Elemente der sogenannten Modest Fashion längst auf. Die Dokumentation liefert damit Einblicke in ein Phänomen, das sowohl gesellschaftlich als auch ökonomisch Bedeutung gewonnen hat.</video:description>
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    <video:title>Lichter der Stadt - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Gespräche mit seinen Zufallsbegegnungen geben immer tiefere Einblicke in Joschas Vergangenheit und chaotisches Leben, das er bis dahin geführt hat. 

Als er endlich alleine ist und die Pille nimmt, fängt seine Reise erst richtig an und er fragt sich, ob es die richtige Entscheidung war.

Der Film entstand in einem einzigen Take, ohne Schnitte folgt die Kamera Joscha durch eine Winternacht am Kölner Rheinufer.</video:description>
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    <video:title>Kleine große Kämpfer - Trailer</video:title>
    <video:description>Rugby Trainer Hans-Herbert Wiegandt hat in Braunschweig eine Rugby Mannschaft ins Leben gerufen, in der Mädchen und Jungen, Geflüchtete, Migrant*innen und Einheimische zusammen spielen. In der Tradition des Pädagogen Konrad Koch, der den Sport 1871 nach Braunschweig brachte, hat Wiegandt das Spiel zurück ans Martino-Katharineum Gymnasium gebracht. Allerdings bleibt die wirkliche Herausforderung, genügend Nachwuchs zu finden und auch da findet der Trainer Wiegandt spezielle Mittel und Wege.</video:description>
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    <video:title>Rainbow&apos;s End - Trailer</video:title>
    <video:description>RAINBOW&apos;S END reflektiert persönlich bewegende schwul-lesbische Existenzen im Spannungsfeld der großen politischen Themen unserer Gesellschaft. 

Neu aufkommender christlicher und islamischer Fundamentalismus, Neudefinierung von Menschenrechten, Asylbegehren und Rechtsradikalismus. Mit einem exklusiven Interview mit Klaus Wowereit, dem schwulen ehemaligen Bürgermeister Berlins.

Die Berliner Freunde Christian und Marcel – etwas gelangweilt und ermüdet vom ständigen Ausgehen und Chatten – stoßen im Internet plötzlich auf Seiten von Aktivistenorganisationen, was Ausgangspunkt für eine Reise durch die verschiedenen politischen und humanistischen Problemstellungen für Schwule und Lesben im heutigen Europa wird, von Straßenprotesten bis zu politischen Kontakten auf höchster Ebene.</video:description>
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    <video:title>La Maladie du Démon - Trailer</video:title>
    <video:description>In Burkina Faso werden Menschen, die an psychischen Krankheiten oder Epilepsie leiden, häufig als von Dämonen besessen angesehen und aus der Gesellschaft ausgeschlossen.

Dass diese Menschen auf Hilfe angewiesen sind, kommt ihren Mitmenschen oft nicht in den Sinn. Im Gegenteil: Dämonen werden als Grund für das Leiden dieser Kranken angesehen, viele haben Angst, sich bei ihnen anzustecken. So vegetieren die Betroffenen oft vor sich hin, werden angekettet, geschlagen und leben ausgegrenzt am Rande der Dörfer. 

Pfarrer Guitanga und der Krankenpfleger Tindano gehören zu den wenigen Menschen, die sich dem hiesigen Glauben der Gesellschaft entgegenstellen und sich für ein Leben in Würde und Freiheit der psychisch Erkrankten einsetzen.</video:description>
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    <video:title>Bungalow - Trailer</video:title>
    <video:description>Auf dem Rückweg vom Manöver zur Kaserne bleibt der Rekrut Paul (Lennie Burmeister) unbemerkt an einer Raststätte zurück. Die Kompanie fährt ab, und Paul fährt nach Hause, in den Bungalow seiner Eltern. 

Sie sind verreist. Sein &quot;Heimaturlaub&quot; wird schnell kompliziert: Die Bundeswehr sucht ihn, seine Freundin Kerstin (Nicole Gläser) macht mit ihm Schluss und unerwartet taucht sein älterer Bruder Max (Devid Striesow) mit seiner dänischen Freundin Lene (Trine Dyrholm) auf.

&quot;Der bewegende und minimalistische Film von Ulrich Köhler ist eine zeitgenössische Wiedergeburt der Nouvelle Vague der 60er, eine echte Entdeckung.&quot; (Cahier du Cinéma)</video:description>
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    <video:title>Europa Passage - Trailer</video:title>
    <video:description>EUROPA PASSAGE ist ein tiefgreifender Dokumentarfilm von Andrei Schwartz, der das Leben einer Gruppe rumänischer Rom*nja über fünf Jahre verfolgt. Diese Familien pendeln zwischen ihrem Heimatdorf Namaiesti in Rumänien und Hamburg, um den Lebensunterhalt durch Betteln zu verdienen, da ihnen zu Hause keine Arbeitsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Der Film zeigt die ständigen Herausforderungen und Schwierigkeiten, denen sie sich gegenübersehen, von der Diskriminierung und dem Ausschluss aus städtischen Notprogrammen bis hin zu den einfachen Lebensbedingungen in ihrem Dorf.

Die Geschichte konzentriert sich insbesondere auf Maria und Tirloi, die es irgendwie geschafft haben, eine Art Normalität in ihrem Leben zu etablieren, indem Tirloi Arbeit findet und sie in eine kleine Wohnung ziehen. Doch trotz dieser Fortschritte muss Maria weiterhin betteln gehen, um den Lebensunterhalt zu sichern. Ihre Reise wird durch den Kontrast zwischen ihrem harten Alltag in Hamburg und den seltenen, aber bedeutungsvollen Rückfahrten in ihr Heimatdorf dargestellt, wo sie ihre Familie und Gemeinschaft wiedersehen.

EUROPA PASSAGE bietet einen intimen Einblick in das Leben von Menschen am Rand der Gesellschaft und stellt die Frage nach der Verantwortung Europas gegenüber seinen marginalisierten Bürgern. Der Film betont die Bedeutung von Bildung, wie durch die Figur der 13-jährigen Ioana gezeigt wird, die als erste in ihrer Familie lesen und schreiben lernt. Dieser Aspekt des Films beleuchtet die Hoffnung auf eine bessere Zukunft durch die nächste Generation, trotz der gegenwärtigen Misere.

Der Dokumentarfilm wirft ein Licht auf die oft übersehenen oder missverstandenen Aspekte des Lebens von Rom*nja in Europa und fordert die Zuschauer heraus, ihre Vorurteile zu überdenken und über die tieferen Ursachen von Armut und Migration nachzudenken.</video:description>
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    <video:title>Zaplyv - Trailer</video:title>
    <video:description>Der umstrittene sowjetische Forscher Boris Zolotov verließ den Wissenschaftsbetrieb, um seiner privaten Heilslehre zu folgen und hat inzwischen Hunderte von Anhänger um sich versammelt.

Verfallene Häuser in einer verlassenen Siedlung im Süden Russlands. Wie viele andere in der Gruppe wurde auch die junge Ekaterina von der Suche nach Sinn, Glück und Halt hierher geführt. 

Zusammen mit Boris Zolotov nimmt sie an stundenlangen Baderitualen und nächtlichen Theateraufführungen teil und diskutiert Glückskonzepte. 

Für ihr Spielfilmdebüt wurde die Filmemacherin Kristina Paustian mit dem ARTE-Dokumentarpreis ausgezeichnet.</video:description>
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    <video:title>The Wheel - Trailer</video:title>
    <video:description>THE WHEEL, die ursprünglich als Tanzperformance konzipierte Aufführung, wurde von Sara Fortuna und Daniela Lucato gemeinsam zu einem Kurzfilm aus Philosophie und Tanz weiterentwickelt. 

Daniela Lucato, ihres Zeichens Tänzerin, Schauspielerin und Produzentin, führte Regie und entwarf die Choreographie. Das Drehbuch von Sara Fortuna, einer Sprachphilosophin, die Ursprünge von Sprache und Körperwahrnehmung erforscht, ist durch Lars von Triers Dogville inspiriert.

Das Rad als reelles Objekt im Zentrum des Bühnenbildes, bildet in der filmischen Umsetzung einen rein symbolischen Begriffsraum. Die Performance durchläuft einen zirkulären Prozess des Wandels, von einer Präexistenz, über Geburt und Kindheit, hin zum Eintritt in die Welt der Erwachsenen.</video:description>
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    <video:title>Si-o-se Pol - Trailer</video:title>
    <video:description>Dort begegnet er zwei europäischen Migranten, die ebenfalls in Schwierigkeiten stecken. „DIE LETZTEN TAGE DES PARVIS K. erzählt emotional und menschlich bewegend über drei Schicksale.“ (filmaffe.de)

Parvis flieht nach einem langen Gefängnisaufenthalt nach Europa. Gemeinsam mit seinen neuen Begleitern, Fabrizio, einem gescheiterten Pianist aus Italien, der sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält, und Almut, der verwöhnten Deutschen, die verloren durchs Leben treibt, macht sich Parvis auf eine ungewisse Reise durch Europa.</video:description>
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    <video:title>Corporeal - Trailer</video:title>
    <video:description>Carolina lebt mit ihrem abwesenden Mann Hugo in einem alten, heruntergekommenen Herrenhaus, wo es still ist, die Zimmer leer stehen und manche Türen immer verschlossen sind. Aber eines Abends geht alles schief. Als sie nach Hause kommt, steht da eine seltsame Frau in Rot mit einem Geschenk: einer versiegelten, geheimnisvollen Schachtel. Sobald sie die Schachtel öffnet, erwacht das Hauszum Leben... und irgendetwas darin beobachtet sie.

Regisseur Cristian Bidone inszeniert einen psychologischen Thriller, der in dichten Bildern und bedrohlicher Stille den Zerfall einer Identität erkundet. Die Bildsprache erinnert an Werke wie „Jacob’s Ladder“ oder „The Machinist“ – intensive Filme über Realitätsverlust und innere Dämonen. In der Hauptrolle überzeugt Desirée Salgueiro mit einer zurückhaltenden, aber durchdringenden Präsenz. Die Grenzen zwischen Wahn und Wahrheit verschwimmen zusehends. Wer kann Carolina retten – oder ist es längst zu spät?

CORPOREAL wurde auf dem BARS – Buenos Aires Rojo Sangre Festival gezeigt und sorgte dort für Diskussionen wegen seiner surrealen Atmosphäre und der präzisen Kameraarbeit. Der argentinische Genrebeitrag hat sich durch seine stilistische Konsequenz und die düstere, fast klaustrophobische Inszenierung einen Platz im internationalen Thriller-Kanon gesichert.</video:description>
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    <video:title>UmdeinLeben - Trailer</video:title>
    <video:description>Gesine Danckwarts ironische Komödie zeigt den alltäglichen Wahnsinn von Großstädterinnen. Meistens läuft es wie geschmiert. Aber selbst bei Powerfrauen kann etwas schief laufen, im Job oder in der Liebe...

Theaterautorin und -regisseurin Danckwart hat für ihr Spielfilmdebüt ein Jahr lang die Dialoge und die Geschichte gemeinsam mit den sechs Hauptdarstellerinnen Kathrin Angerer, Maren Kroymann, Caroline Peters, Anne Ratte-Polle, Esther Röhrborn und Bettina Stucky entwickelt. UMDEINLEBEN ist ein hochstilisierter Film, der dadurch umso präziser die Großstadterfahrung im spätkapitalistischen 21.Jahrhundert dokumentiert.</video:description>
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    <video:title>Nation Estate - Trailer</video:title>
    <video:description>NATION ESTATE ist ein Sci-Fi Kurzfilm, der sich auf klinische dystopische und gleichzeitig humorvolle Weise dem Stillstand im Nahen Osten widmet. 

Der Film untersucht eine vertikale Lösung für die palästinensische Staatenbildung. Die Lösung: ein kolossaler Wolkenkratzer, der die gesamte palästinensische Bevölkerung behaust – die jetzt endlich high life lebt.</video:description>
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    <video:title>Brunaupark - Trailer</video:title>
    <video:description>BRUNAUPARK beginnt in einer Zürcher Siedlung mit fünf Wohnblöcken, 405 Wohnungen und rund 800 Bewohner, die vom Abriss bedroht ist. Die Pensionskasse der Credit Suisse plant, das Areal durch einen Neubau zu ersetzen, und 239 Haushalte erhalten die Kündigung. Der Alltag gerät dadurch in einen lang anhaltenden Zustand der Unsicherheit.

Über drei Jahre hinweg beobachten Felix Hergert und Dominik Zietlow eine Gemeinschaft im Wandel. Einige Bewohner ziehen aus, andere wehren sich gegen die Kündigungen und erreichen Fristerstreckungen, während neue Mieter in die zunehmend fragmentierte Siedlung einziehen. Leere Wohnungen, Zwischennutzungen und wechselnde Wohnformen schaffen einen Ort zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Der Dokumentarfilm richtet seinen Blick sowohl auf die Sprache städtebaulicher Erneuerung als auch auf die Lebensrealität der Betroffenen. Verwaltungsbegriffe wie Modernisierung und Effizienz stehen den Erfahrungen von Verdrängung, steigenden Mieten und dem schleichenden Verlust sozialer Bindungen gegenüber. Gleichzeitig zeigt der Film die alltäglichen Beziehungen und Routinen, die die Gemeinschaft trotz allem zusammenhalten.

BRUNAUPARK wird so zu einer lokalen Chronik und zugleich zu einem umfassenderen Porträt urbanen Wandels unter ökonomischem Druck. Ohne vorschnelle Urteile zu fällen, beobachtet der Film Widerstand, Unsicherheit und die fragile Beharrlichkeit von Zugehörigkeit in einer Nachbarschaft, die sich grundlegend verändert.</video:description>
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    <video:title>In Bewegung bleiben - Trailer</video:title>
    <video:description>1988: Trotz des überragenden Erfolgs ihres Stücks „Keith“ an der Komischen Oper Berlin, flüchtete die Choreografin Birgit Scherzer, so wie vier andere Ensemblemitglieder, in den Westen.

Professionelle Tänzer*innen gehörten in der DDR zu einer privilegierten Minderheit, die im Rahmen ihrer Arbeit ins nichtsozialistische Ausland reisen durfte. Sie waren politisches Aushängeschild und zugleich potentielle Republikflüchtlinge. Die Protagonist*innen von damals, darunter Klaus Dünnbier, Roland Gawlik und Birgit Scherzer, berichten selbst vom Erlebten.

Salar Ghazi hat mit seiner akribischen Arbeit „Erinnerungen, Reflexionen und privates VHS-Material zu einem komplexen Bild verwoben, welches das ostdeutsche Lebensgefühl der Wendejahre transparent macht.“ (Berlinale)</video:description>
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    <video:title>Lo que escribimos juntos - Trailer</video:title>
    <video:description>WAS WIR GEMEINSAM SCHUFEN folgt zwei jungen Männern, die sich in die argentinische Pampa zurückgezogen haben, um neu anzufangen. Weit weg von der Stadt wirken sie wie neugierige Fremde, bewundert und zugleich beobachtet, während sie versuchen, ein gemeinsames Leben möglich zu machen. Ihre Isolation wird zu einer stillen Prüfung dafür, ob Nähe an einem Ort bestehen kann, der zugleich offen und entblößend ist.

Dieser Neubeginn steht unter dem Druck kleiner, aber aufschlussreicher Spannungen. Fragen nach Liebe, Zusammengehörigkeit und Versprechen werden drängender, sobald der Alltag einsetzt, und der angekündigte Besuch einer Freundin bringt zusätzliche Unruhe, ohne die Geschichte ins Spektakel kippen zu lassen. Der Film lässt Zögern, Routinen und das Bedürfnis nach Rückversicherung in Blicken, Pausen und behutsamen Gesprächen sichtbar werden.

Der Film beobachtet genau, wie Intimität entsteht und ins Wanken gerät. Er gibt einer Beziehung zwischen Männern Raum zum Atmen und zeigt Zuneigung, Reibung und Zögern als Teile desselben Bandes. WAS WIR GEMEINSAM SCHUFEN macht aus diesen verletzlichen Momenten einen stillen, aufmerksam gesehenen Kinoblick, der danach fragt, wie zwei Menschen lernen, mit dem zu leben, was sie nicht aussprechen.

Getragen von zurückhaltendem Spiel und einem unaufgeregten Rhythmus entfaltet sich der Film als leises Kammerspiel und Liebesgeschichte, die ebenso von gesellschaftlicher Sichtbarkeit wie von privatem Gefühl geprägt ist. WAS WIR GEMEINSAM SCHUFEN bleibt offen, zugewandt und menschlich und lädt dazu ein, diesem Paar beim gemeinsamen Aushandeln von Nähe zuzusehen.</video:description>
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    <video:title>Echo - Trailer</video:title>
    <video:description>Zur gleichen Zeit wartet Ismet auf eine Nachricht von seinem Sohn. Eine Geschichte über Verlust, Einsamkeit und ein unsichtbares Band, das zwei ältere Menschen in verschiedenen Ländern verbindet.

In seinem Spielfilmdebüt schlägt der Regisseur Dren Zherka eine thematische Brücke zwischen seiner alten Heimat, dem Kosovo, und seiner Wahlheimat Deutschland.</video:description>
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    <video:title>Bulldog - Trailer</video:title>
    <video:description>Seitdem der 21-jährige Bruno (Julius Nitschkoff) denken kann, gibt es nur ihn und seine gerade einmal 15 Jahre ältere Mutter Toni (Lana Cooper). Nichts und niemand anderes hat Platz im chaotischen Leben der beiden, sie arbeiten sogar zusammen in einer Ferienanlage in Spanien. Als Hannah (Karin Hanczewski), die neue Partnerin von Toni, in den gemeinsamen Bungalow zieht, muss Bruno zum ersten Mal die Aufmerksamkeit seiner Mutter mit einer anderen Person teilen. Aus dem gemeinsamen Bett verdrängt, erkennt er, dass sein bisheriges Verantwortungsgefühl für Toni eine größere Last ist als gedacht – und dass die erdrückende Liebe seiner Mutter ihn an seinem eigenen Leben hindert.

BULLDOG feierte seine Weltpremiere auf dem Filmfest München 2022 und wurde dort für den Förderpreis Neues Deutsches Kino nominiert. Beim Achtung Berlin Filmfestival gewann der Film den Preis für die beste Regie und erhielt außerdem den First Steps Award in der Kategorie Spielfilm. Kritiker lobten insbesondere das eindrucksvolle Zusammenspiel von Julius Nitschkoff und Lana Cooper sowie die ruhige, beobachtende Kamera, die den emotionalen Kern der Geschichte sichtbar macht. Produziert von der Filmuniversität Babelsberg und MissingFILMs, markiert BULLDOG einen neuen, mutigen Beitrag des jungen deutschen Autorenkinos – ein Film, der Intimität wagt und mit stiller Wucht nachhallt.</video:description>
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    <video:title>Veruschka – Die Inszenierung (m)eines Körpers - Trailer</video:title>
    <video:description>Unter dem Pseudonym „Veruschka“ wurde Vera von Lehndorff zum ersten deutschen Supermodell von internationalem Rang. Dieser Dokumentarfilm erzählt die wichtigsten Stationen ihres Lebens. Nach dem Abschluss ihres Studiums folgte die Verwandlung von der Gräfin und Tochter eines Hitlerverschwörer, in das exotische Model Veruschka und ihr kometenhafter Aufstieg zum Star. Im Alter von 20 Jahren posierte sie in Kunstperformances von Dalí und spielte in Antonionis Blow Up mit. Im Laufe der Zeit reifte Vera zu einer eigenständigen Künstlerin heran. Sie interessierte sich aktiv für das, was in der Welt geschah, und brachte ihre Erfahrungen in ihrer Kunst zum Ausdruck.

VERUSCHKA – DIE INSZENIERUNG (M)EINES KÖRPERS von Bernd Böhm und Paul Morrissey verbindet Archivaufnahmen, Interviews und künstlerische Performances zu einem facettenreichen Porträt. Neben ihrer Arbeit als Model beleuchtet der Film auch Veruschkas Zusammenarbeit mit Künstlern wie Salvador Dalí und Fotografen wie Richard Avedon, die ihr Bild in den visuellen Kanon der Popkultur einschrieben.

Seine internationale Premiere feierte VERUSCHKA – DIE INSZENIERUNG (M)EINES KÖRPERS 2005 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig, wo der Dokumentarfilm in der Sektion „Horizonte“ gezeigt wurde. Damit erhielt das Werk einen prominenten Rahmen, der seine Bedeutung an der Schnittstelle von Mode, Kunst und Kino unterstrich.</video:description>
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    <video:title>Yi Shu Xue Yuan 1994 - Trailer</video:title>
    <video:description>ART COLLEGE spielt an einer Kunsthochschule im China der frühen 1990er Jahre. Eine Gruppe junger Studierender bewegt sich zwischen künstlerischen Idealen, persönlichen Beziehungen und gesellschaftlichem Wandel. Während neue kulturelle Einflüsse auf traditionelle Vorstellungen treffen, suchen sie nach Ausdruck, Orientierung und einem Platz in einer sich rapide verändernden Welt. Freundschaften entstehen, Liebesbeziehungen entwickeln sich, und die Begeisterung für Kunst wird zum gemeinsamen Antrieb.

Im Zentrum des Films steht weniger eine klassische Handlung als das Lebensgefühl einer Generation. Die Figuren diskutieren Kunst, Zukunft und Freiheit, verlieren sich in Träumen und stoßen zugleich an die Grenzen der Realität. Zwischen Unsicherheit und Aufbruchsstimmung entfaltet sich ein sensibles Porträt junger Menschen, die versuchen, ihre eigene Stimme zu finden. Regisseur Liu Jian beschreibt den Film selbst nicht als nostalgischen Rückblick, sondern als Feier von Leben und Kunst und als „Lied der Jugend“, das den Mut und die Vitalität junger Menschen würdigt.

Formal verbindet ART COLLEGE handgezeichnete 2D-Animation mit einer Bildsprache, die von chinesischer Malerei geprägt ist. Liu Jian, ursprünglich im Bereich der klassischen chinesischen Kunst ausgebildet, entwickelt daraus einen Stil, der sich bewusst von westlichen und japanischen Animationskonventionen absetzt. Die reduzierte Ästhetik und das entschleunigte Tempo verleihen dem Film eine besondere Atmosphäre und unterstreichen seinen realistischen Zugang.

ART COLLEGE wurde für den Wettbewerb der 73. Internationalen Filmfestspiele Berlin ausgewählt und setzte damit ein starkes Zeichen für die internationale Wahrnehmung chinesischer Animation. Entstanden über einen Zeitraum von fünf Jahren an der China Academy of Art, verbindet der Film autobiografische Impulse mit einer Reflexion über Kunst und Jugend. Ein Werk, das Kreativität als Teil persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung begreift.</video:description>
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    <video:title>Was am Ende zählt - Trailer</video:title>
    <video:description>Carla fährt mit dem Zug nach Frankreich. Aber weil ihr Geld und Gepäck geklaut werden, erkauft sie sich mit einem folgenreichen One-Night-Stand eine Notunterkunft.

Ab dem Moment, als Carla in den Zug nach Frankreich gestiegen ist, kann es schlechter nicht laufen: Geld und Gepäck sind weg, der One-Night-Stand, mit dem sie ihre Notunterkunft erkauft hat, zeigt auf dem Ultraschall Folgen und für eine Abtreibung ist es zu spät.

Eine Katastrophe - wäre da nicht die eigensinnige und patente Lucy, die eine brillante Idee hat: Carla soll doch das Baby unter ihrem Namen bekommen und dann wie geplant auf die Modeschule gehen - Lucy will sich kümmern. 

„Ein intensiver Film um ein schwieriges Leben ohne soziale Absicherung und Konventionen, dessen konstruierte Handlung mühelos von den beiden überzeugenden Darstellerinnen getragen wird.“ (Lexikon des internationalen Films)</video:description>
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    <video:title>Chocolat - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine Rückkehr nach Kamerun weckt längst verdrängte Erinnerungen: Als Erwachsene betritt France nach Jahrzehnten erneut das Land, in dem sie als Kind aufgewachsen ist. In den weiten Landschaften der ehemaligen französischen Kolonie tauchen die Schatten der Vergangenheit auf. Ihre Erinnerungen führen zurück in die 1950er Jahre, in ein Kolonialhaus nahe Mindif, Kamerun wo sie mit ihrer Mutter und dem Hausdiener Protée lebte. Zwischen stiller Beobachtung und kindlichem Staunen entsteht das Porträt eines Mädchens, das die Machtverhältnisse um sich herum noch nicht vollständig versteht – aber deren Brüche bereits spürt.

Die Beziehung zwischen ihrer Mutter Aimée und Protée bleibt unausgesprochen, voller Spannung, Nähe und Zurückweisung. Ein ungebetener Besucher bringt die fragile Ordnung des Hauses ins Wanken und legt offen, was durch gesellschaftliche Konventionen verdeckt wurde. Der Blick des Kindes enthüllt eine Welt, die auf Hierarchien, Schweigen und ungleichen Rollen beruht.

CHOCOLAT ist das Spielfilmdebüt von Claire Denis und wurde 1988 im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes uraufgeführt. Der Film wurde international gefeiert, 1989 für den César als bestes Erstlingswerk nominiert und gilt als ein Schlüsselmoment des französischen Postkolonialkinos. Denis verarbeitet darin eigene Kindheitserfahrungen in Afrika und stellt Fragen nach Macht, Erinnerung und Identität – ohne moralische Vereinfachungen, aber mit großer filmischer Präzision.</video:description>
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    <video:title>All You Can Eat - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine Montage von Momentaufnahmen der wildesten, orgiastischsten Gesichtsausdrücke – zu den Klängen lieblicher Unterhaltungsmusik.

Sicherer Sex in den 70er Jahren. Größer als das Leben in 35mm. All you can eat in 5 Minuten.

Der im Film gezeigte und etwas aus der Zeit wirkende Hinweis hier in voller Länge:

Dieser Film wurde vorbereitet und ist ausschließlich für ein spezielles und begrenztes Publikum bestimmt, nämlich für Erwachsene, die sexuell explizites Material zu ihrer Information, Aufklärung und Unterhaltung in der Privatsphäre ihres eigenen Zuhauses anfordern und wünschen. Dieser Film darf nicht an Personen verkauft werden, es sei denn, es handelt sich um Erwachsene, die zustimmen, den Film im privaten Rahmen zu sehen, und die ferner zustimmen, den Film nicht an Minderjährige oder an Personen, die dieses Material nicht sehen möchten, auszustellen oder zu übertragen.</video:description>
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    <video:title>Afterward - Trailer</video:title>
    <video:description>Auf einer Reise, die sie nach Deutschland, Israel und Palästina führt, muss sie sich ihren persönlichen Dämonen stellen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Welle von Faschismus und Antisemitismus, die den Globus überrollt, erforscht AFTERWARD die geheimen Wunden, die sowohl Opfer als auch Täter*innen mit sich tragen. 
Bloch kennt beide Perspektiven, da sie in Deutschland als Opfer und in Palästina als Täterin gesehen wird. Sie trifft auf Menschen, die frühere Feindbilder für sie waren.

„Der Film veranschaulicht auf bewegende Weise die unzähligen Wege, auf denen die Vergangenheit die Gegenwart heimsucht, und die heilende Kraft der Kommunikation.“ (hollywoodreporter.com)</video:description>
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    <video:title>Pornografia - Trailer</video:title>
    <video:description>Frederic und Witold verlassen das besetzte Warschau und flüchten in das ländliche Herrenhaus eines Freundes. Die ruhige Atmosphäre lässt sie fast den Krieg vergessen, zumal sie ihre ganze Aufmerksamkeit auf Henia und Karol richten, zwei schöne 16-Jährige, die füreinander geschaffen zu sein scheinen, sich aber überhaupt nicht zueinander hingezogen fühlen. Frederic und Witold beschließen, Maßnahmen zu ergreifen - auf ihre eigene Weise.

Jan Jakub Kolskis Kriegsdrama PORNOGRAFIA, das auf dem Roman von Witold Gombrowicz basiert, wurde beim Polnischen Filmpreis mit fünf Trophäen ausgezeichnet.</video:description>
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    <video:title>Trois nuits par semaine - Trailer</video:title>
    <video:description>Baptiste ist in einer Beziehung mit Samia, als er zum ersten Mal auf Cookie Kunty trifft, eine junge Drag-Queen aus der Pariser Szene, die ihn sofort fasziniert.&quot;</video:description>
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    <video:title>We Will Never Die - Trailer</video:title>
    <video:description>Sonne, Strand und heiße Kerle. Luca verbringt einen Traumurlaub auf Rhodos und läuft dort dem toughen Philipp über den Weg. Er will ihn unbedingt näher kennenlernen. Doch als der junge Adonis Zeuge von Philipps Drogendeal wird, ist der Inseltraum vorbei, denn Philipp soll Luca nun beseitigen. Zurück in Deutschland wird Philipp aus seiner Wohnung geworfen und kommt in einem Hotel unter. Dort lernt er den charmanten Deniz kennen und lieben. Doch Philipp hat viele Feinde, die ihm nach dem verpatzten Insel-Drogendeal nach dem Leben trachten. Wird ihm und seiner Liebe sein Verbrechen zum Verhängnis?

Zurück in Deutschland wird Philipp mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Ohne festen Wohnsitz, aber mit einem neuen Gefühl: In einem Hotel lernt er Deniz kennen – charmant, direkt, unvoreingenommen. Zwischen ihnen entsteht mehr als nur ein Flirt. Doch die kriminelle Vergangenheit ist nicht bereit, Philipp loszulassen. Alte Feinde holen ihn ein. Kann Liebe stärker sein als Schuld? Und hat ein Mensch wie Philipp überhaupt ein Recht auf einen Neuanfang?

WIR WERDEN UNSTERBLICH SEIN ist eine queere Gangsterballade über Verbrechen, Sehnsucht und zweite Chancen. Regisseur Tor Iben – bekannt durch ORFEOS TRAUM – verknüpft Spannung und Romantik zu einem Film über Körper, Lust und das Ringen mit der eigenen Geschichte. Ein Indiefilm, der mit kleinen Mitteln große Emotionen auslöst – mutig, sinnlich und kompromisslos.</video:description>
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    <video:title>Das Arche Noah Prinzip - Trailer</video:title>
    <video:description>Im Jahr 1997 wird auf der Raumstation Florida Arklab an der Kontrolle des Wetters geforscht. Die beiden Astronauten Max Marek und Billy Hayes untersuche die Möglichkeiten der Einflussnahme mit Mikrowellen auf Klima und Wettergeschehen auf der Erde. Als es zu einer Revolution in Saudi-Arabien kommt, soll die Technik der Wetterkontrolle für militärische Zwecke missbraucht werden.

„Das Arche Noah Prinzip macht von der ersten Minute an den Eindruck, mehr als das Debüt eines Münchner Filmstudenten zu sein. Roland Emmerich zeigt in seinem Erstling all das, was ihn später einmal groß rauskommen lassen wird.“ (kino-zeit.de)

Mit einem Budget von 1,2 Millionen Mark hält Roland Emmerichs DAS ARCHE NOAH PRINZIP den Rekord für den teuersten deutschen Studierendenabschlussfilm aller Zeiten.</video:description>
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    <video:title>City Of Joel - Trailer</video:title>
    <video:description>In Monroe, einer Kleinstadt im Bundesstaat New York, eskaliert ein Konflikt zwischen der chassidischen Gemeinde von Kiryas Joel und ihren säkularen Nachbarn. Die Gemeinde, die den Lehren von Rabbi Joel Teitelbaum folgt, wurde in den 1970er Jahren gegründet und zählt heute über 30.000 Mitglieder. Um dem Wachstum gerecht zu werden, strebt sie die Erweiterung ihres Gebiets an.

Die geplante Annexion von 507 Acres Land stößt auf Widerstand bei den nicht-chassidischen Bewohnern Monroes, die Umweltbelange und politische Machtverschiebungen befürchten. Die Gemeinde hingegen sieht sich mit Vorwürfen des Antisemitismus konfrontiert und beruft sich auf ihre verfassungsmäßigen Rechte.

Regisseur Jesse Sweet dokumentiert in seinem Film CITY OF JOEL diesen vielschichtigen Konflikt mit einem unparteiischen Blick. Er gewährt Einblicke in die Lebensweise der Satmar-Gemeinde und beleuchtet die Spannungen, die durch kulturelle Unterschiede und politische Interessen entstehen.

Der Film wurde auf mehreren Filmfestivals gezeigt, darunter das Hamptons International Film Festival und das Moscow Jewish Film Festival. Er erhielt Anerkennung für seine ausgewogene Darstellung und die tiefgehende Analyse eines lokalen Konflikts, der nationale Bedeutung erlangte.</video:description>
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    <video:title>Bangla - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine charmante romantische Komödie, die ein Kaleidoskop der Kulturen entfaltet. Regisseur und Hauptdarsteller Phaim Bhuiyan bringt seine persönliche Geschichte mit viel Selbstironie und Charme auf die Leinwand. Der Film feierte 2019 beim Internationalen Filmfestival Rotterdam Premiere und zeichnet ein lebendiges Porträt des 22-jährigen Phaim. Er lebt in Rom im multiethnischen Viertel Torpignattara und steht täglich vor Herausforderungen, die sein bengalisches Erbe mit modernen, westlichen Werten verbinden.

Als Museumswächter und Rockband-Leader trifft Phaim auf Asia, eine junge Italienerin, die sein Leben auf den Kopf stellt. Ihre freigeistige Art und ihr Drang, Regeln zu brechen, faszinieren Phaim sofort. Doch ihre aufkeimende Liebe stößt auf kulturelle Barrieren: Phaim ist Muslim, und der Islam verbietet ihm, vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu führen. Während er mit dieser internen Zerrissenheit ringt, wird er mit den Erwartungen seiner Familie konfrontiert, die traditionell eine bengalische Braut für ihn vorsehen.

Der Film gewann 2020 den David di Donatello Award für den besten neuen Regisseur und ist damit nicht nur eine Erkundung der Liebe über kulturelle Grenzen hinweg, sondern auch ein Beweis für Bhuiyans Regietalent. BANGLA nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise, die zeigt, wie junge Menschen in multiethnischen Gesellschaften ihren Platz suchen und dabei oft zwischen den Stühlen sitzen.</video:description>
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    <video:title>Gare du Nord - Trailer</video:title>
    <video:description>In der Hektik des Pariser Nordbahnhofs kreuzen sich die Wege von Ismaël, Mathilde, Sacha und Joan. Ismaël (Reda Kateb), ein Soziologiestudent, führt Umfragen für die RATP durch und begegnet dabei Mathilde (Nicole Garcia), einer Geschichtsprofessorin. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Beziehung. Sacha (François Damiens) sucht verzweifelt nach seiner verschwundenen Tochter, während Joan (Monia Chokri), eine ehemalige Studentin von Mathilde, ihr Leben zwischen Lille, London und Paris verbringt.

Der Bahnhof dient nicht nur als Kulisse, sondern wird selbst zum Protagonisten. Mit seiner unaufhörlichen Bewegung und Vielfalt spiegelt er die Komplexität des urbanen Lebens wider. Claire Simon verwebt dokumentarische Elemente mit fiktionalen Erzählsträngen und schafft so ein facettenreiches Porträt eines Ortes, an dem sich täglich unzählige Geschichten abspielen.

Die Regisseurin, bekannt für ihre hybride Erzählweise, nutzt reale Begegnungen und improvisierte Dialoge, um Authentizität zu erzeugen. Der Film wurde 2013 auf dem Locarno Film Festival uraufgeführt und erhielt positive Kritiken für seine innovative Struktur und die Darstellung des urbanen Lebens.

Mit GARE DU NORD gelingt Claire Simon ein eindrucksvolles Stadtporträt, das die flüchtigen Momente menschlicher Interaktion in den Mittelpunkt stellt und die Vielfalt sowie die Herausforderungen des modernen Lebens einfängt.</video:description>
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    <video:title>Nicht nichts ohne Dich - Trailer</video:title>
    <video:description>Martha (Pia Frankenberg) lebt mit ihrem kleinen Sohn in Hamburg. Sie macht Filme. &quot;Um näher am Puls der Gesellschaft zu sein&quot;, ist sie mit einer portugiesischen Familie zusammengezogen. Teresa (Adelina Almeida) hilft Ausländer*innen bei Schwierigkeiten mit der Behörde. Martha versucht indessen eine Liebesgeschichte mit Alfred (Klaus Bueb), der die Dinge nicht so recht im Griff hat. Ende dreißig, studiert er noch immer Architektur, und bei Martha läßt er auch nicht locker. 

In dem Alltag der drei spiegeln sich bundesdeutsche Realitäten, spontan eingefangen und mit sarkastischem Witz gelegentlich bis ins Absurde parodiert: Im bürokratischen Chaos der Ausländerbehörde werden in administrativer Fehlschaltung Schicksale vertauscht. Und der Vorstand eines Privatsenders mit ausgeprägtem Sendungsbewusstsein, tritt ohne Angst vor Oberflächlichkeit gegen die Spielverderber der Kulturkritik an. Dazwischen besucht eine Redakteurin von Frauen und Film Martha immer wieder in ihrem Hamburger Altbau und stellt Interview-Fragen an sie als Frau, die filmt: Frauensolidarität? Weibliche Ästhetik? Filmtheorethische Begründungen? 
Zu einer eindeutigen Position will sich Martha nicht wirklich hinreißen lassen. Und da weder sie, noch Pia Frankenberg ein Ende mit Knalleffekt liebt, treffen sich Martha und Alfred schließlich in einem offenen Happy-End. Er auf der Suche nach Halt, sie auf der Suche nach Problemen.


Mit Klaus Bueb, Pia Frankenberg, Adelina Almeida, Thomas Struck, Alfred Edel, Dieter Kosslick und Hark Bohm.</video:description>
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    <video:title>Les animaux anonymes - Trailer</video:title>
    <video:description>Wie würde die Welt wohl aussehen, wenn wir das Leid, das wir Tieren antun, am eigenen Leib spüren würden? Den Einstieg macht ein halbnackter, ängstlicher Mann (Thierry Marcos), der wie ein ausgesetzter Hund mit einer Metallkette an einen Baum gekettet ist. Als sich ein Auto nähert, gerät er in Panik. Jede Begegnung mit der dominanten Art kann lebensgefährlich werden. 

Newcomer Baptiste Rouveure tauscht in seinem Spielfilmdebüt die Machtverhältnisse zwischen Mensch und Tier, lässt die dominanten Art den Speziesismus am eigenen Leib spüren und verzichtet dabei auf gesprochenes Wort.

„…Einer der originellsten verstörenden Horrorfilme des Jahres“ (Cinema Estremo)

„Clever und beunruhigend“ (Ready Steady Cut)

„Künstlerisch, außergewöhnlich und ein fantastischer Streifen“ (Horror Scream Video Vault)</video:description>
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    <video:title>Compulsión - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Indizien sind zu eindeutig: Gereiztheit, lange Arbeitstreffen und Tuscheleien am Telefon sprechen eine eindeutige Sprache und lassen nur einen Schluss zu: Robert (Pol Cardona) muss sich mit einer andere Frau treffen. Kurzentschlossen folgt Fanny (Susana Abaitua) ihm heimlich zu seiner geheimen Verabredung, die in einem abgelegenen Anwesen stattfindet. Von ihrer Neugier getrieben verschafft sie sich Zutritt und stößt auf ein düsteres Geheimnis.

In nur 10 Tagen und mit einem begrenzten Budget gedreht, entpuppt sich COMPULSIÓN, als &quot;packend inszenierter und mit rasanter Kameraarbeit verwirklichter Horrorthriller im Stile von Alejandro Amenábar&quot;. (film-rezensionen.de)</video:description>
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