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    <video:title>Eccomi ... Eccoti - Trailer</video:title>
    <video:description>Raeds Film ist der Versuch, aus den gemeinsam erlebten Augenblicken einen hypothetischen Alltag zu schaffen. Er befragt Sandro über dessen Jugend und das Streben einer Generation Homosexueller nach Anerkennung in einer feindlichen Umgebung. 

Zurück in seiner Heimat hat der Regisseur mit dem schwierigen Verhältnis zu seinem Vater sowie einer Gesellschaft, die Homosexualität als Anomalie betrachtet, zu kämpfen. 

Im Schwebezustand zwischen Europa, dem verheißenen Ort für Homosexuelle, der dennoch unerreichbar bleibt, und der arabischen Realität, in der sein Wesen abgelehnt wird, sucht Raed Trost in der Wärme des Paares.</video:description>
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    <video:title>#Uploading_Holocaust - Trailer</video:title>
    <video:description>Authentisch, emotional und eindringlich erzählt die deutsch-israelische Koproduktion, wie jungen Israelis auf der sogenannten „Reise nach Polen“ der Holocaust näher gebracht wird. 

Der erste Dokumentarfilm, der zu 100 % aus YouTube-Material besteht und zeigt, wie sich die Erinnerung an den Holocaust im digitalen Zeitalter verändert. Sieben Tage, vier Konzentrationslager, drei Massengräber, zwei Gettos, 14 Gedenk-Zeremonien, 200 Teenager in einem Hotel – jedes Jahr reisen rund 30.000 israelische Schüler mit ihren Geschichtslehrern nach Polen, um die Erinnerung an die Geschichte der Juden in Europa und den Holocaust lebendig zu halten.</video:description>
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    <video:title>The Exam - Trailer</video:title>
    <video:description>Rojin, eine junge Frau mit gebrochenem Herzen, die nach dem Verschwinden ihres Verlobten unter Depressionen leidet, bereitet sich auf die Aufnahmeprüfung für die Universität vor. Wenn sie durchfällt, wird ihr Vater sie in die Ehe zwingen. Aber wenn sie erfolgreich ist, könnte sie ein emanzipierteres Leben führen und das Schicksal ihrer älteren Schwester Shilan vermeiden, die unglücklich mit einem konservativen Mann verheiratet ist, der von ihr verlangt, eine ordentliche Hausfrau zu sein. 

Als sie sieht, dass ihre jüngere Schwester ihren Traum nicht verwirklichen kann, versucht Shilan verzweifelt, ihr mit allen Mitteln zu helfen, die Prüfung zu bestehen. Ihre Entscheidung setzt beide Schwestern sowohl zu Hause als auch in der Schule unter immensen Druck, da sie in ein riesiges Netzwerk der Korruption verwickelt werden, das sich durch alle Teile der Gesellschaft zieht.

THE EXAM wird für seine authentische Darstellung von Geschlechterfragen und sozialer Not gelobt und für seine nuancierte Herangehensweise an die Rechte der Frauen in konservativen Kulturen. Die Darbietungen von Vania Salar als Rojin und Avan Jamal als Shilan sind gefühlsbetont und tragen  die Erzählung. Der Film verbindet eine spannende Geschichte mit Gesellschaftskritik und setzt damit ein deutliches Zeichen für die weibliche Handlungsfähigkeit und die Kosten, die entstehen, wenn man gesellschaftliche Normen in Frage stellt.

THE EXAM ist mehr als eine Geschichte über akademischen Druck; es ist eine kraftvolle Erkundung der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern und des Kampfes um persönliche Freiheit im Angesicht unterdrückender Traditionen und bietet ein fesselndes und zum Nachdenken anregendes Filmerlebnis.</video:description>
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    <video:title>Musik - Trailer</video:title>
    <video:description>MUSIC beginnt in den griechischen Bergen, wo in der Nacht seiner Geburt nach einem tödlichen Unfall ein Neugeborenes gefunden wird. Jon wächst auf, ohne seine Eltern zu kennen und ohne zu ahnen, welche Ereignisse sein Leben von Anfang an geprägt haben. Inspiriert vom Ödipus-Mythos verwandelt Angela Schanelec die antike Tragödie in eine leise, rätselhafte Reflexion über Schicksal, Zufall und menschliche Verbundenheit.

Von dort an erzählt MUSIC in elliptischen Sprüngen weiter. Jahre später begegnen wir Jon erneut, erkennbar an den Verletzungen an seinen Füßen, während eines scheinbar gewöhnlichen Sommerausflugs mit Freunden. Schanelec verweigert eine konventionelle Dramaturgie und verbindet ihre Szenen eher über Rhythmus und Stimmung als über eindeutige Kausalität. Als Jon einen Unbekannten tötet und ins Gefängnis kommt, richtet sich der Blick auf seine Begegnung mit der Gefängniswärterin Iro, die seine Wunden versorgt und ihm Musik auf einem alten Kassettenrekorder aufnimmt.

So entsteht ein Film über Zufall, Verlust, Fürsorge und Durchhaltevermögen, in dem Musik nicht bloße Begleitung ist, sondern zu einer eigenen Form der Verständigung wird. Schanelecs Figuren sprechen wenig; ihre zurückgenommenen Darstellungen werden von Bildern begleitet, die Raum für Mehrdeutigkeit und eigene Assoziationen lassen. Wasser, Berührungen und körperliche Gesten tragen einen Großteil der emotionalen Kraft, während Anklänge an die griechische Tragödie präsent bleiben, ohne jemals zu einer eindeutigen Erklärung zu werden.

MUSIC feierte seine Premiere im Wettbewerb der Berlinale 2023 und wurde dort mit dem Silbernen Bären für das Beste Drehbuch ausgezeichnet. Zwischen Griechenland und Berlin, Mythologie, Musik und Gegenwart entfaltet Angela Schanelec eine eigenständige filmische Reflexion über Liebe, Schicksal und die Verbindungen, die ein Leben prägen.</video:description>
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    <video:title>My Two Polish Loves - Trailer</video:title>
    <video:description>Tiller wird von ihrer deutsch-polnischen Partnerin Magda begleitet. Die Dokumentation untersucht, wie Erinnerungen an Holocaust und Krieg von Generation zu Generation von Frauen gelebt, erzählt und weitergegeben werden.</video:description>
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    <video:title>Children Below Deck - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Familie von Regisseurin Bettina Henkel stammt aus Lettland. Gemeinsam mit ihrem Vater, einem Psychoanalytiker, begibt sie sich auf eine Reise zu ihren Wurzeln, die traumatischen Erfahrungen von Flucht und Verlust, aber auch unangenehme Wahrheiten über ihre eigene Familie zu tage fördert. So versucht der Film das Thema der transgenerationalen Traumatas anhand dieses wenig bekannten Teils europäischer Geschichte, im Dialog zwischen Vater und Tochter nachzuzeichnen.

„Ein seelisches Roadmovie über tiefliegende Verletzungen, entstanden durch die historischen Umwälzungen im Nordosten Europas.“ (Regiestatement - Bettina Henkel)</video:description>
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    <video:title>Gate #5 - Trailer</video:title>
    <video:description>In den 1960er und 70er Jahren fanden Tausende junger ländlicher Libanesen am Beiruter Hafen, wirtschaftliche Ader der Metropole, Arbeit als LKW-Fahrer. Mit ihrem Einkommen konnten die jungen Männer Familien gründen und das pulsierende urbane Leben am Burj Square genießen. Wahrend des Bürgerkriegs (1975–90) transportierten die Fahrer Lebensmittel oder Waffen. Doch nach Kriegsende wurde die libanesische Ökonomie neu organisiert. Die meisten Fahrer, wie der Vater des Regisseurs, wurden arbeitslos.</video:description>
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    <video:title>Archipelago - Trailer</video:title>
    <video:description>Edward, fast 30 und gespielt von Tom Hiddleston, steht an einem entscheidenden Punkt in seinem Leben. Er hat seinen Job in London aufgegeben, um als Freiwilliger nach Afrika zu gehen. Das ist der Anlass für einen Familienurlaub auf Tresco, einer Insel voller tropischer Reize und Kindheitserinnerungen.

Der Film erzählt die Geschichte von Edward, seiner Mutter Patricia, seiner Schwester Cynthia und dem angestellten Maler Christopher. Zu ihnen gesellt sich Rose, eine professionelle Köchin, deren Anwesenheit die Familiendynamik auf subtile Weise verändert. Durch die auffällige Abwesenheit des Vaters wird der Urlaub zu einem Schmelztiegel für unausgesprochene Spannungen und ungelöste Konflikte.

Inmitten der idyllischen Umgebung unternimmt die Familie Picknicks am Strand, Kunstunterricht und Gourmet-Mahlzeiten, aber unter dieser Fassade lauert ein Strudel der Gefühle. Patricia hat mit den Ausflüchten ihres Mannes zu kämpfen, während Edward seine Lebensentscheidungen in Frage stellt. Die Rivalität der Geschwister verschärft sich, vor allem in Bezug auf die Behandlung von Rose, und führt schließlich zu einer Konfrontation in einem Restaurant.

ARCHIPELAGO ist eine nuancierte Studie über familiäre Beziehungen und Selbsterkenntnis. Hoggs Regie verleiht jeder Szene ein Gefühl von Zielstrebigkeit und Zufälligkeit und spiegelt so die Unvorhersehbarkeit des Lebens wider. Das bedächtige Tempo des Films ermöglicht es, die Dynamik der Charaktere und ihre persönlichen Dilemmata zu erforschen. Es ist eine filmische Meditation über das Wesen der Familie, die Suche nach der eigenen Identität und das empfindliche Gleichgewicht zwischen Zufall und Notwendigkeit. Dieser introspektive Film richtet sich an alle, die sich für die Feinheiten der familiären Interaktion und die Reise zur persönlichen Verwirklichung interessieren.</video:description>
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    <video:title>A Yellow Animal - Trailer</video:title>
    <video:description>Fernando ist ein mittelloser brasilianischer Filmemacher, auf dem ein Fluch lastet. Während er aufwuchs, wurde er von den Erinnerungen seines Großvaters heimgesucht – und einem mosambikanischen Geist, der ihm großen Reichtum für die Zukunft in Aussicht stellt. 

In einer Zeit politischer und kultureller Instabilität in seinem eigenen Land taucht Fernando in eine Reise voller Abenteuer und Wunder durch Brasilien, Portugal und Mosambik ein, auf der er nach Hinweisen auf die gewalttätige Vergangenheit seines Großvaters sucht und dabei endlich einen Zugang zu seiner eigenen Geschichte entdeckt.</video:description>
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    <video:title>The Deadly Companions - Trailer</video:title>
    <video:description>Kultregisseur Sam Peckinpah („The Wild Bunch“, „Steiner“) schuf mit seinem Debüt einen Abgesang auf ein sterbendes Genre. Mit Brian Keith und Maureen O’Hara in den Hauptrollen.

Der Nordstaaten Veteran Yellowleg (Brian Keith) tötet bei einem Schusswechsel versehentlich den Sohn der Barfrau Kit (Maureen O&apos;Hara). 

Um seine Schuld teilweise abzutragen, bietet er ihr an, sie in die Stadt Siringo zu begleiten. Der Sohn soll dort neben dem Vater beigesetzt werden. Doch der Weg in die Stadt führt durch das Gebiet der Ureinwohner.</video:description>
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    <video:title>Dzikie róze - Trailer</video:title>
    <video:description>Ewa kehrt nach einem Krankenhausaufenthalt nach Hause zurück. Dort warten ihre beiden Kinder auf sie, die in der Zeit bei Ewas Mutter gelebt haben. 

Andrzej, ihr Ehemann, war lange Zeit auf Dienstreise, und die räumliche Distanz der beiden wirkt sich auch auf ihre Beziehung aus.  Als ihr jüngstes Kind spurlos verschwindet, müssen sich Ewa und Andrzej einer unangenehmen Wahrheit stellen.

Anna Jadowskas fünfter Spielfilm zeigt den inneren Kampf einer Frau, die mit den patriarchalen Herrschaftsstrukturen ihres Umfelds in Konflikt gerät.</video:description>
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    <video:title>A Low Life Mythology - Trailer</video:title>
    <video:description>Als &apos;intellectual burlesque&apos; bezeichnet Lior Shamriz seinen Spielfilm LOW LIFE MYTHOLOGY, auf dem Achtung Berlin Festival aufgeführt und inspiriert von Pierre Menards Roman &apos;Nous, Maintenant, et la Lune n&apos;existe pas&apos; aus dem Jahre 1942.

Offiziell studiert die 28-jährige Mana an einer Berliner Filmhochschule. Doch die Kurse besucht sie nur sporadisch, all ihre Energie fließt in ihre Filme. Sie ist Videokünstlerin und lebt in ihrer eigenen Welt, hat wenige soziale Kontakte und kifft viel. Auf einer langweiligen Party trifft sie den 22-jähigen Asten. Sie bleiben zusammen bis in die frühen Morgenstunden und landen schließlich im Bett.</video:description>
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    <video:title>Blum - Gospodari svoje buducnosti - Trailer</video:title>
    <video:description>BLUM – MASTERS OF THEIR OWN DESTINY folgt Emerik Blum, geboren in Sarajevo in einer ungarisch-jüdischen Familie, Elektrotechnikstudent in Prag und Überlebender der Ustaša-Konzentrationslager während des Zweiten Weltkriegs. Der Dokumentarfilm zeichnet das Leben eines außergewöhnlichen Ingenieurs, Unternehmers und Visionärs nach, dessen Erfahrungen seine Vorstellungen von Arbeit, Verantwortung und Gesellschaft nachhaltig prägten.

Nach dem Krieg wurde Blum Gründungsdirektor von Energoinvest. Unter seiner Leitung wuchs das Unternehmen von 70 Beschäftigten zu einem der größten Industriekonzerne Jugoslawiens mit mehr als 42.000 Mitarbeitenden und internationaler Tätigkeit. Sein Ansatz verband technologischen Fortschritt, wirtschaftlichen Erfolg und das jugoslawische Modell der Arbeiterselbstverwaltung.

Anhand von Archivmaterial und aktuellen Interviews zeichnet der Film das Bild eines visionären Unternehmers und pragmatischen Humanisten. Er zeigt, wie wirtschaftliche Effizienz, soziale Verantwortung und internationale Zusammenarbeit durch Arbeiterselbstverwaltung, Wohnungsbau, Gesundheitsversorgung und Bildung miteinander verbunden werden konnten, und eröffnet den Blick auf ein Wirtschaftsmodell, das heute ungewöhnlich erscheint.

Unter der Regie von Jasmila Žbanić, der Oscar-nominierten Regisseurin von Grbavica und Quo Vadis, Aida?, feierte BLUM – MASTERS OF THEIR OWN DESTINY 2024 seine Premiere in Sarajevo und wurde anschließend unter anderem bei MoMA Doc Fortnight sowie ZagrebDox gezeigt. Mehr als eine Biografie ist der Film eine Reflexion über Führung, Solidarität und die Möglichkeit, Wirtschaft anders zu denken.</video:description>
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    <video:title>A Loving Act - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein Paar steckt während der Pandemie von 2020 in einer Wohnung in Budapest fest. Riccardo ist Reporter und Kata ist Pornodarstellerin, und sie beschließen, ihre Quarantäneromanze zu filmen. Sie lieben sich auf provokative und sinnliche Weise, bis etwas Unerwartetes passiert. Die Leidenschaft, die sie teilten, verblasst, innerhalb und außerhalb des Rahmens. In den vier Wänden ist etwas verloren gegangen, aber egal wie sehr sie es versuchen, es ist unmöglich, es zu benennen, zu heilen. Das Ende einer Beziehung, erzählt durch eine allgegenwärtige Kamera ohne Scham oder Zensur.</video:description>
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    <video:title>Auf dem Weg - Wenn Begegnungen verändern - Trailer</video:title>
    <video:description>In einer Welt, die vor Herausforderungen und Abenteuern nur so strotzt, folgen wir einer Familie, die sich entschlossen hat, das Bekannte hinter sich zu lassen. Salima und Timo, ein mutiges Paar, haben alles verkauft, um sich mit ihrer fünf Monate alten Tochter auf eine ungewisse Reise durch Asien zu begeben. Von den lebendigen Straßen Malaysias über die geheimnisvollen Landschaften Kambodschas bis hin zu den kulturellen Wundern Indiens und Sri Lankas erleben sie die Welt in ihrer rohesten Form.

Ihre Reise, die sie ursprünglich auf ein Jahr ansetzten, dehnte sich auf drei ereignisreiche Jahre aus, während denen ihre zweite Tochter geboren wurde. Diese dokumentarische Odyssee offenbart nicht nur die Schönheit und die Herausforderungen der Länder, die sie bereisen, sondern auch die tiefen menschlichen Verbindungen, die sie knüpfen. Ihre Erlebnisse reichen von gefährlichen Begegnungen mit dem Dengue-Fieber bis hin zu herzlichen Momenten der Gastfreundschaft, die ihre Sicht auf die Welt verändern.

Nach ihrer Rückkehr und über 300 Stunden Filmmaterial kreierten sie einen bewegenden Dokumentarfilm, der ihre Erlebnisse und die ungeahnte Freundlichkeit der Menschen zeigt. Der Film, der nach sorgfältiger Bearbeitung Premiere feierte, lädt uns ein, das Abenteuer aus ihrer Perspektive zu erleben und regt uns an, das Unbekannte zu umarmen. Es ist eine Geschichte über das Wagnis, das Wachstum und die unerwarteten Freundschaften, die das Leben auf Reisen bereithält.</video:description>
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    <video:title>El Fantasma de la Sauna - Trailer</video:title>
    <video:description>Im Zentrum dieses, von „Moulin Rouge“ und „Die Schöne und das Biest“ inspirierten, LGBTQ-Musicals steht die Suche des jungen Sexworkers Javi nach Liebe und Glück.

Javi sucht einen Job in der „Sauna Popular“, einem berühmten, von Magie erfüllten Madrider Schwulenclub, in dem er seinen Traum, Sänger zu werden, verwirklichen möchte. Doch Javis Ankunft löst eine Menge seltsamer Ereignisse in der Sauna aus und macht Asun (Antonia San Juan), der Club-Besitzerin, das Leben schwer. Währenddessen verliebt sich das „Phantom“, das in den Luftschächten lebt, in Javi.

Die Original-Songs wurden mit dem Symphonieorchester Bratislava aufgenommen und wurden von den Schauspielern*innen, darunter auch die Drag Queen Supremme de Luxe, Moderatorin von Drag Race Spanien, selbst interpretiert.</video:description>
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    <video:title>East/West – Sex and Politics - Trailer</video:title>
    <video:description>In seinem Dokumentarfilm EAST/WEST – SEX &amp; POLITICS fängt Jochen Hick Momentaufnahmen des vielschichtigen Lebens in der Megapolis Moskau ein. Selten ist ein Film dem russischen Alltag so nahe gekommen.

&quot;Er schaut hinter die Kulissen, porträtiert einfühlsam Organisatoren, Befürworter und Gegner einer politischen Lesben- und Schwulenbewegung. EAST/WEST – SEX &amp; POLITICS ist ein ehrlicher und nachdenklicher Film, der seine politischen Sympathien nicht verhehlt. Er weckt eine Ahnung von den Fallhöhen der unergründlichen, geheimnisvollen, zugleich faszinierenden und mitunter bedrohlich anmutenden russischen Wirklichkeit.&quot; (Andreas Strohfeldt)</video:description>
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    <video:title>Dil Leyla - Trailer</video:title>
    <video:description>Filmemacherin Aslı Özarslan, im selben Alter wie Leyla, begleitet die ambitionierte Kandidatin in eine Region, die in den 90er Jahren de facto von der kurdischen PKK regiert wurde und noch immer unter den Folgen des Bürgerkriegs zu leiden hat. Die Doku DIL LEYLA war für den First Step Award und den Max-Ophüls-Preis nominiert.</video:description>
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    <video:title>Berlinized - Sexy An Eis - Trailer</video:title>
    <video:description>Im Zentrum stehen die urbanen Freiräume mit ihren Kunst-Clubs und Kellerbars. Der Film BERLINIZED beschreibt dieses spezielle Lebensgefühl in einer reflexiven Zeitreise in das Berlin-Mitte der 90er Jahre. Der Filmemacher Lucian Busse, selbst ein aktiver Protagonist jener Zeit, dokumentierte mit seiner Kamera den Wandel der Stadt, die Kunstszene, Clubs, Konzerte und die Baustellen, wo die Freiräume mit immer neuen unpersönlichen Bürogebäuden gefüllt wurden.</video:description>
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    <video:title>Puppe, Icke &amp; der Dicke - Trailer</video:title>
    <video:description>Ihre Befürchtung wird wahr, als sie herausfindet, dass es Matthias ist. Europe hat ihn in Berlin kennengelernt, ein One-Night-Stand mit weitreichenden Folgen. Außer dem Kind ist Europe nur noch ein Polaroidfoto geblieben. Sie beschließt, ihrem Traum hinterherzujagen, Matthias zu finden und mit ihm glücklich zu werden. 

Auf ihrer Reise nach Berlin trifft sie den kleinwüchsigen Kurierfahrer Bomber sowie auf Bruno. Während der Ur-Berliner Bomber gerade seinen Job verloren hat und aus Frust beschließt, seine letzte Lieferung zu verhökern, befindet sich der herzensgute Bruno auf Spurensuche in seine Vergangenheit.</video:description>
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    <video:title>And the King Said, What a Fantastic Machine - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine kleine Öffnung, ein dunkler Raum, ein Lichtstrahl – und plötzlich beginnt das Bild zu atmen. Vom Prinzip der Camera Obscura bis zum durchgestylten Selfie hat sich in wenigen Jahrhunderten eine technische Sensation in ein allgegenwärtiges Massenphänomen verwandelt. Was einst unsere Wahrnehmung erweiterte, produziert heute pausenlos Content. Zwischen Voyeurismus, Selbstinszenierung und politischer Beeinflussung stellt sich die Frage: Formt das Bild noch unsere Welt – oder längst wir das Bild? In einer temporeichen Collage aus Archivmaterial, Found Footage und viralen Momenten folgt der Film der Kamera durch zwei Jahrhunderte – als Zeugin, als Werkzeug, als Spiegel und als Mittel der Manipulation. Dabei steht immer wieder eine zentrale Frage im Raum: Wie verändert die “fantastische Maschine” unser Verhalten, unsere Kommunikation und unser gesellschaftliches Miteinander?

AND THE KING SAID, WHAT A FANTASTIC MACHINE von Axel Danielson und Maximilien Van Aertryck wurde produziert von Ruben Östlund (Triangle of Sadness) und feierte seine Weltpremiere beim Sundance Film Festival, wo er mit dem Special Jury Award for Creative Vision ausgezeichnet wurde. In Deutschland lief der Film bei der Berlinale 2023 in der Sektion Generation 14plus und gewann dort den AG Kino Gilde Preis. 

Die Regisseure, bekannt durch ihre vielfach preisgekrönten Kurzfilme TEN METER TOWER und JOBS FOR ALL!, liefern mit ihrem ersten Langfilm eine messerscharfe Analyse der visuellen Kultur. Mit fast ausschließlich bereits existierendem Bildmaterial gelingt ihnen ein ebenso unterhaltsamer wie aufrüttelnder Essayfilm über Macht, Kontrolle, Wahrnehmung und die Notwendigkeit medialer Bildung in einer Zeit der Dauerbeobachtung.</video:description>
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    <video:title>Tor zum Himmel - Trailer</video:title>
    <video:description>Nach ihrer Schicht schleicht sie sich nachts in die Flugzeuge und bewirtet imaginäre Fluggäste. Dabei trifft sie den jungen Russen Alexej, der nach Deutschland geflohen ist und sich als Schwarzarbeiter durchschlägt. Die nächtlichen Ausflüge und der gemeinsame Traum vom Fliegen verbindet die beiden, denn Alexej möchte Pilot werden.</video:description>
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    <video:title>Berlin Utopiekadaver - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine „Räumungswelle“ erfasst Berlin. Die letzten linksautonomen Hausprojekte sollen aufgelöst werden und ihre Bewohner*innen aus der Stadt verschwinden. Der Film zeigt verschiedene Generationen einer Subkultur, die von sich erzählen, um ihre Existenz kämpfen, aber auch gemeinsam tanzen und weinen.

Ein Taxifahrer fährt durch die Stadt Berlin und spricht über die Veränderungen und den Boom des Immobilienmarktes. Er selbst ist Punk, links und eine bekannte Größe in der autonomen Szene. Die Stationen seiner Fahrt sind die wichtigsten Orte der linksautonomen Szene: Rigaer Straße, Liebigstraße, das Tuntenhaus, Potse, Drugstore, Syndikat, Meuterei und die Köpi; alle im Überlebenskampf. Junge Menschen wie das Kollektiv der Potse und vom Drugstore fürchten um ihr selbstbestimmtes Leben. Frauen aus der Liebigstraße beschreiben, wie wichtig ihr Hausprojekt als Raum für Unterstützung suchende FLINTA* Personen war. Die letzten Räumungen sind noch nicht verarbeitet und schon stehen die nächsten an: Das autonome Jugendzentrum Potse muss den Schlüssel abgeben und die Verhandlungen um den Köpi Wagenplatz laufen schon. 

Wir bewegen uns mit den Protagonist*innen durch ihre Lebenswelt. Gemeinsam gehen wir mit ihnen auf Kundgebungen, Konzerte, Demonstrationen, KüFas (Küche für alle) und durch ihr Privat- und Berufsleben. Immer wieder ertönt eine laute Stimme aus dem Megafon und erklärt der Stadt der Reichen den Kampf.

Seine Premiere feierte BERLIN UTOPIEKADAVER 2024 beim Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken, wo er im Wettbewerb für Dokumentarfilme lief und mit dem Preis für die beste Musik ausgezeichnet wurde. Weitere Festivalstationen waren unter anderem das achtung berlin – new berlin film award sowie internationale Vorführungen, etwa im Programm des Goethe-Instituts Mexiko.</video:description>
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    <video:title>My Body My Rules - Trailer</video:title>
    <video:description>Weit entfernt von den heutigen Diktaten der weiblichen Schönheit interessiert sich dieser hybride, sich keine Grenzen auferlegende Film für die &apos;anderen&apos; Körper.

Emilie Jouvet entdeckt Körper, die Raum einnehmen, die Flecken hinterlassen, die stören, die konsumieren, die das Leben genießen, wie es ihnen gefällt, die altern und sich verwandeln. Kurzum: Körper, die frei und wild sind. 

Der Film untersucht bestehende Normen und zeigt Möglichkeiten auf, sich ihnen zu widersetzen. Émilie Jouvet befragt dazu Romy Alizée, Elisa Asilé, Misungui Bordelle, Rebecca Chaillon und Guilhaine Chambon.

Die Doku zeigt eine Galerie von intimen Porträts, die unsere Wahrnehmung von Geschlecht, Farbe, Fähigkeiten, Haaren, Gewicht, Sexualität, Alter und Identität in Frage stellen und die magische, geheime, sinnliche und grausame Beziehung dieser Menschen zu ihren Körpern offenbaren.</video:description>
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    <video:title>Laura - Das Juwel von Stuttgart - Trailer</video:title>
    <video:description>Laura Halding-Hoppenheit war eine der ersten Kämpferinnen gegen AIDS in Deutschland. Für ihr Engagement wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. In der Aidskrise war Laura von Anfang an für ihre Freunde da, half mit Geld und kämpfte gegen Vorurteile. Laura liebt die Schwulen und die Schwulen lieben Laura. In Stuttgart hatte sie zeitweise drei schwule Lokale. 

LAURA - DAS JUWEL VON STUTTGART, ein Werk von Rosa von Praunheim, zeichnet die Biografie von Laura Halding-Hoppenheit mit klarer dokumentarischer Handschrift nach. Das filmische Interesse gilt ihrem Wirken als Aktivistin, Gastwirtin und zentraler Figur der Stuttgarter LGBTQIA+-Community. Die Produktion verzichtet auf inszenatorische Überhöhung und konzentriert sich auf persönliche Begegnungen, Erinnerungen und Stimmen aus ihrem Umfeld. Die Verbindung aus direktem Blick, lokaler Verankerung und politischer Haltung macht LAURA - DAS JUWEL VON STUTTGART zu einem eindrucksvollen Zeitdokument über Engagement, Sichtbarkeit und die Bedeutung einer einzelnen Persönlichkeit für eine ganze Gemeinschaft.</video:description>
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    <video:title>EIN SOMMER IN ITALIEN - WM 1990 - Trailer</video:title>
    <video:description>Im Sommer 1990 gewann Deutschland zum dritten Mal die Fußballweltmeisterschaft und schrieb damit ein Kapitel in die kollektive Erinnerung des Landes. Der Dokumentarfilm erzählt diese Geschichte aus der Perspektive der Mannschaft von Franz Beckenbauer, die Lothar Matthäus, Jürgen Klinsmann, Rudi Völler und ihre Mitspieler versammelt. Statt die Ereignisse von außen nachzuerzählen, lässt der Film die Spieler selbst zu Wort kommen und schildern, was sie während des Turniers erlebt haben – auf und neben dem Platz.

Der Film folgt den entscheidenden Spielen des Turniers, von den legendären Duellen mit den Niederlanden und Jugoslawien bis zum spannungsgeladenen Finale gegen Argentinien. Durch die persönlichen Erzählungen der Akteure entsteht ein intimes Bild von Druck, Triumph und gemeinsamer Verantwortung. Über den sportlichen Erfolg hinaus zeigt der Film, welche Bedeutung dieser Sieg in einem Land hatte, das vom Mauerfall und der bevorstehenden Wiedervereinigung geprägt war. Der Sommer schenkte neues Selbstbewusstsein und ein geteiltes Wir-Gefühl zwischen Ost und West.

Mit seltenen und bislang unveröffentlichten Aufnahmen von Sepp Maier, Material aus dem FIFA-Archiv und privaten Bildern der Mannschaft gibt der Film diesen Erinnerungen eine unmittelbare Form. Aus Zeitzeugenberichten und Archivmaterial gestaltet, bietet der Film einen prägendes Porträt einer gefeierten Mannschaft und der Emotionen, die mit ihrem Sieg verbunden sind.</video:description>
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    <video:title>Historia de la meva mort - Trailer</video:title>
    <video:description>Der freigeistige Schriftsteller Giacomo Casanova verlässt das Leben an einem Schweizer Schloss, und damit die galante, libertine Atmosphäre des 18. Jahrhunderts. Zusammen mit seinem neuen, treuen Diener Pompeu begibt sich Casanova auf eine Reise in die Karpaten. 

Die letzten Tage verbringt er in den armen und schattigen Ländern Nordeuropas. Dort erliegen sein rationales Denken und sein leichtfertiges, irdisches Dasein, einer neuen, brutalen, okkulten und romantischen Kraft, repräsentiert von Dracula und seiner ewigen Macht.

Serras schillernde, diffuse Meditation ist ein Renaissance-Roadtrip in eine undurchsichtige Kluft der Verderbtheit im Umbruch der Epochen.</video:description>
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    <video:title>Variety - Trailer</video:title>
    <video:description>VARIETY folgt Christine, einer jungen Frau in New York, die eine Stelle an der Kasse eines Pornokinos annimmt. Zwischen Straße und Kinosaal beobachtet sie Tag für Tag die Besucher*innen, die an ihrem Kartenhäuschen vorbeiziehen, und entwickelt dabei eine wachsende Faszination für die Welt, die das Kino umgibt. In VARIETY werden Stadt, Kino und Christines Blick nach und nach untrennbar miteinander verbunden.

Als einer der Stammgäste sie zu einem Baseballspiel einlädt und anschließend plötzlich verschwindet, beginnt Christine, ihm zu folgen. Aus Neugier wird langsam Obsession. Ihre Nachforschungen führen sie durch anonyme Straßen, an die Hafenfront und in die vagen Umrisse einer möglichen kriminellen Unterwelt. Gleichzeitig entfernt sie sich zunehmend von ihrem Freund, einem Journalisten, während besorgte Nachrichten ihrer Freundin und ihrer Mutter auf dem Anrufbeantworter zurückbleiben.

Der Film kreist um den Akt des Schauens selbst. Bette Gordon kehrt die traditionellen Dynamiken des filmischen Begehrens um: Statt eine Frau zum Objekt des Blicks zu machen, stellt VARIETY eine Frau in die Rolle der Beobachterin, Ermittlerin und Verfolgerin. Durch Fenster, Türrahmen, Spiegel und Bilder im Bild verwandelt der Film den pornografischen Raum in einen Ort, an dem Begehren, Fantasie und die Grenzen der Darstellung ständig neu verhandelt werden. Pornografie erscheint dabei weniger als Schauwert denn als Möglichkeit, zu erkunden, wie Sehnsucht entsteht, aufrechterhalten wird und sich immer wieder der Erfüllung entzieht.

Gordon erklärte, sie habe Pornografie bewusst sparsam eingesetzt und häufig nur über Ton, Fragmente und Andeutungen vermittelt, damit sich das Publikum eigene Bilder erschaffen muss. Diese Haltung prägt auch das berühmte offene Ende des Films, das Verlangen nicht auflöst, sondern bewusst unerfüllt lässt. Nach seiner Premiere beim Toronto International Film Festival 1983 und einer anschließenden Präsentation im Wettbewerb des Internationalen Filmfestivals Ro</video:description>
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    <video:title>Bellflower - Trailer</video:title>
    <video:description>Woodrow und Aiden teilen eine sonderbare Leidenschaft: Sie Warten auf das Ende der Welt, um dann, wie in ihrem Lieblingsendzeitfilm Mad Max, mit ihrem modifizierten Muscle-Car „Medusa“ die Straßen unsicher machen. Bis es so weit ist, vertreiben sie sich die Zeit mit ihren Endzeit-Bastelprojekten. 

Als Woodrow sich bei einem Grillen-Wettessen in Milly verliebt, begeben sie sich auf eine Reise voller Verrat, Liebe, Hass und extremer Gewalt. 

„Dieses schillernde, exzentrische Porträt der gegenseitigen Zerstörung ist die wahnwitzigste aller Kombinationen: charmant komisch und emotional erschreckend.“ (LA Times)</video:description>
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    <video:title>Berlin 4 Lovers - Trailer</video:title>
    <video:description>Sie sprechen über ihre Wünsche, Träume, Erlebnisse und Vorstellungen. Das hippe, digitale Berlin ist für Tinder genau die richtige Stadt. 

Vor allem junge, kreative Menschen ziehen an Havel und Spree und wollen dabei oft unabhängig und selbstbestimmt bleiben und sich nicht fest binden, gleichzeitig sehnt sich aber so gut wie jeder Mensch auch nach Nähe, Zärtlichkeit, Romantik und Sex. Menschen kennen zu lernen ist in Berlin nicht schwer, eine Beziehung einzugehen schon. Oder doch nicht? Denn so praktisch die Dating-App vielleicht sein mag, sie bringt auch einige Probleme und Gefahren mit sich.</video:description>
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    <video:title>Goliath96 - Trailer</video:title>
    <video:description>David (Nils Rovira-Muñoz) hat sich in seinem Zimmer verschanzt. Seit zwei Jahren spricht er nicht mehr mit seiner Mutter Kristin (Katja Riemann), obwohl sie unter einem Dach leben. Die einst enge Bindung zwischen ihnen ist einer beklemmenden Sprachlosigkeit gewichen, in der jeder für sich existiert. Kristin verzweifelt an der Mauer des Schweigens, die ihr Sohn errichtet hat. Doch während er sich in der digitalen Welt verliert, bleibt ihr nur der Alltag in einer Wohnung, die sich längst nicht mehr wie ein Zuhause anfühlt.  

Entschlossen, den Kontakt wiederherzustellen, sucht Kristin nach Hinweisen auf Davids Gedankenwelt. Als sie erfährt, dass er sich in einem Internetforum für Drachenbau aufhält, fasst sie einen riskanten Entschluss: Sie legt sich ein Online-Pseudonym zu und tritt in seinem virtuellen Rückzugsort mit ihm in Kontakt – ohne dass er ahnt, wer hinter dem neuen Gesprächspartner steckt. Zwischen Anonymität und emotionaler Nähe entspinnt sich eine vorsichtige Annäherung, doch die Wahrheit kann nicht ewig verborgen bleiben.  

GOLIATH96 feierte seine Premiere beim Filmfestival Max Ophüls Preis und wurde für seine einfühlsame Inszenierung und starken Darstellerleistungen (Katja Riemann, Elisa Schlott und Jasmin Tabatabai) gelobt. Regisseur Marcus Richardt verbindet psychologische Tiefe mit der Frage, welche Herausforderungen digitale Kommunikation in familiären Beziehungen mit sich bringt. Ein bewegendes Drama über Isolation, Sehnsucht und den verzweifelten Wunsch nach Verständnis.</video:description>
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    <video:title>Das Fräulein - Trailer</video:title>
    <video:description>Ruza hat ihre Heimat Serbien vor über 30 Jahren verlassen und lebt in Zürich. Ihr Alltag spielt sich in einer minutiös konstruierten Welt ab, bis Ana eines Tages auftaucht. Ana, die junge Frau aus Sarajevo, ist schön, lebenshungrig, irgendwie verloren – und bringt Ruzas fest gefügte Ordnung ins Wanken. Zwischen den beiden eigenwilligen Frauen entwickelt sich eine zarte Freundschaft.

Regisseurin Andrea Štaka wirft einen intimen Blick auf drei Frauen in der Schweiz, die aus verschiedenen Gegenden eines Landes stammen, das es nicht mehr gibt (Ex-Jugoslawien). DAS FRÄULEIN erzählt von Entwurzelung und Sehnsucht in einer Zeit, in der sich immer mehr Menschen zwischen verschiedenen Kulturen, Religionen und Ländern bewegen, sei es als Reisende, Vertriebene oder einfach Heimatlose.

Das vielfach ausgezeichnete Langfilmdebüt wurde 2006 mit dem Goldenen Leoparden beim Internationalen Filmfestival Locarno geehrt. Weitere Preise folgten beim Sarajevo Film Festival (Heart of Sarajevo Award), beim Festival des Films du Monde in Montréal sowie beim Schweizer Filmpreis 2007 für das beste Drehbuch. Andrea Štaka, selbst in der Schweiz geboren, aber mit Wurzeln im ehemaligen Jugoslawien, verbindet in ihrem Film persönliche Erfahrung mit präziser Figurenzeichnung. DAS FRÄULEIN lief zudem auf Festivals in Göteborg, Istanbul, Buenos Aires und São Paulo und gilt bis heute als wichtiger Beitrag zum transkulturellen Kino.</video:description>
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    <video:title>Analysis Paralysis - Trailer</video:title>
    <video:description>Der Mann sucht jemanden, der besser Schach spielt als sein Dackel. Die Gärtnerin sucht einen rätselhaften Vandalen, dem ein gelber Stiefel fehlt. Aber vielleicht suchen ja beide das gleiche.

Die lettische Illustratorin und Animationsfilmmacherin Anete Melece lebt in Zürich. (Ihr Kurzfilm) ANALYSIS PARALYSIS war ein Oscar-Anwerter für den besten Animierter Kurzfilm.</video:description>
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    <video:title>Pyromaniac - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein Brandstifter versetzt das beschauliche südnorwegische Städtchen Finsland in Angst und Schrecken. Der Polizist Johansen vermutet, dass der Pyromane kein Fremder sein kann. 

Der Chef der örtlichen freiwilligen Feuerwehr Ingemann (Per Frisch) wird bei den Löscharbeiten von seinem 19-jähriger Sohn Dag (Trond Nilssen) tatkräftig unterstützt. Der junge Mann scheint gefallen an den brandgefährlichen Löscharbeiten zu finden. 

Nach mehreren Brandnächten kommt es zu gleich drei Feuern und Polizist Johansen sucht den Täter nun in der Dorfgemeinschaft. Dags Mutter scheint mehr über die Identität des Täters zu wissen, als sie preisgeben möchte. Ein Phänomen das die gesamte Gemeinde betreffen zu scheint.

„Bildstarker Thriller und raffiniertes psychologisches Drama.“ (ARD)


Mit Trond Nilssen als Dag, Per Frisch als Ingemann, Liv Bernhoft Osa als Alma, Agnes Kittelsen als Elsa und Henrik Rafaelsen als Lensmannen</video:description>
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    <video:title>Mr. Leather - Trailer</video:title>
    <video:description>In den pulsierenden Straßen São Paulos entfaltet sich eine Welt aus Leder, Stolz und Gemeinschaft. Hier, wo Fetischkultur und Identität verschmelzen, bereiten sich vier Männer auf einen besonderen Wettbewerb vor: die Wahl zum Mr. Leather Brasil. Ein Titel, der nicht nur für persönlichen Triumph steht, sondern auch für die Repräsentation einer oft missverstandenen Subkultur. Mit Leidenschaft und Hingabe tauchen sie in die Tiefen der Leder- und BDSM-Community ein, teilen ihre Geschichten, Ängste und Hoffnungen. Der Film öffnet Türen zu einer Welt, die für viele im Verborgenen liegt, und lädt dazu ein, Vorurteile abzulegen und die Vielfalt menschlicher Sexualität und Ausdrucksformen zu feiern.

MR. LEATHER, unter der Regie von Daniel Nolasco, feierte 2019 seine Premiere und wurde auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt. Darunter das BAFICI in Buenos Aires, das Frameline Festival in San Francisco und das Montreal International Documentary Festival. Besonders hervorgehoben wurde der Film für seine stilisierte Dokumentationsweise, die einen ehrlichen und einzigartigen Einblick in eine oft missverstandene Kultur bietet. Ein Muss für alle, die neugierig auf die Vielfalt menschlicher Leidenschaften sind und bereit, ihren Horizont zu erweitern.</video:description>
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    <video:title>Freiheit - Trailer</video:title>
    <video:description>Von einem unwiderstehlichen Freiheitsdrang angetrieben verlässt eine Frau ihren Mann und ihre zwei Kinder ohne ein Wort der Erklärung. Nora (Johanna Wokalek) trampt wahllos weiter nach Bratislava. Sie verbirgt ihre Identität, indem sie kleine Lügen erzählt. Sie ändert ihr Aussehen, findet Arbeit als Zimmermädchen und freundet sich mit einer Stripperin an. Währenddessen versucht Philip (Hans-Jochen Wagner) in Berlin, seine Familie, seinen Job und seine Affäre mit Monika (Inga Birkenfeld) in den Griff zu bekommen. Gegen seine eigenen Überzeugungen muss er einen rassistischen Teenager vor Gericht verteidigen. Er kämpft mit seiner Rolle als Alleinerziehender und kann sich nicht wirklich auf Monika festlegen, da sein Alltag seit Noras Verschwinden an Bedeutung verloren hat. Noras Wunsch nach Freiheit ist Philips Kette.</video:description>
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    <video:title>Paradise - Trailer</video:title>
    <video:description>Teivi (Sebastian Urzendowsky), der junge Assistent des Parlamentariers Gilot (Patrick Descamps) genießt die – mitunter unmoralischen – Vorteile seiner Arbeit. Doch eine Begegnung mit Yasmina (Blanche-Neige Huri), seiner entfernten Maori-Cousine, die magische Kräfte haben soll, verändert etwas in ihm.

Geplagt von halluzinatorischem Unbehagen und verwickelt in einen Fall von Immobilienkorruption, verliert Teivi den Boden unter den Füßen und sucht die Hilfe seiner Cousine.

„Paradise verbindet auf gelungene Weise sozialen Realismus und traumhaften Mystizismus.“ (cineuropa)</video:description>
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