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    <video:title>La Cour de Babel - Trailer</video:title>
    <video:description>Sie kommen aus Irland, dem Senegal, Brasilien, Marokko, China ... Sie sind zwischen 11 und 15 Jahre alt und gerade erst in Frankreich angekommen. Ein Jahr lang werden sie alle zusammen in derselben Integrationsklasse einer Pariser Sekundarschule sein. 24 Schüler, 24 Nationalitäten. In diesem multikulturellen Umfeld sehen wir die Unschuld, die Begeisterung und die inneren Konflikte dieser Teenager, die mitten im Start in ein neues Leben stehen, unsere Vorurteile hinterfragen und uns Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben.

LA COUR DE BABEL ist ein Dokumentarfilm von Julie Bertuccelli, der diese Klasse über ein Schuljahr hinweg begleitet und daraus ein Porträt von Migration, Schule und Integration formt. Gedreht im Collège de la Grange aux Belles zeigt der Film, wie aus Sprachübungen Diskussionen über Identität, Religion oder Zukunftspläne entstehen und wie Herkunft und Familiengeschichte den Blick der Jugendlichen auf ihre neue Heimat prägen. Festivalpräsentationen beim Festival von Abu Dhabi und beim Festival von Rom brachten dem Film internationale Aufmerksamkeit, hinzu kamen Nominierungen beim César für den besten Dokumentarfilm sowie bei frankophonen Filmpreisen. So verbindet LA COUR DE BABEL beobachtete Alltagsmomente mit einem klaren Blick auf Bildungsgerechtigkeit und zeigt, wie in einem einzigen Klassenraum die Vielfalt einer globalisierten Welt zusammenkommt.</video:description>
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    <video:title>Herbstflattern - Trailer</video:title>
    <video:description>Wieder entlassen, sucht sie neuen Halt im Leben und glaubt, diesen in einer Internetbekanntschaft &quot;Be Good&quot; gefunden zu haben. Mehr noch verspürt sie den unbedingten Drang, ihm nahe sein zu müssen. Kurzentschlossen macht sie sich auf den Weg nach Berlin, wo sie &quot;Be Good&quot; mittels seiner Telefonnummer und seines Online-Profilbilds suchen will. Doch der hat ebenfalls eine schicksalhafte Veränderung in seinem Leben erfahren.

&quot;Faszinierend, wie der Film poetisch erzählt, wie eine Frau in die Verrücktheit fällt... Es erinnert an die jungen Arbeiten eines Werner Herzog oder Lars von Trier.&quot; (Rainer Gansera, Hofer Filmtage)</video:description>
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    <video:title>Aus der Ferne - Trailer</video:title>
    <video:description>Nach 20 Jahren kehrte Thomas Arslan, der Teile seine Kindheit dort verbrachte, erstmals in die Türkei zurück und eröffnet einen einzigartigen Blick, der nur dem Kosmopoliten gelingen kann. 

In der Mitte der 2000er-Jahre politisch aufgeheizten Situation verzichtet Arslan absichtlich auf die Metapher-beladenen, altbekannten Bilder, wie etwa die Istanbuler Brücken über den Bosporus. Stattdessen zeigt er die einfachen, konkreten Dinge, das tägliche Leben in diesem Land. 

Die wenigen von ihm selbst gesprochenen Kommentartexte verleihen AUS DER FERNE einen persönlichen Charakter, wenngleich der Film von der großen Distanz des Beobachters geprägt ist.

„AUS DER FERNE ist schlicht, einfach und der beste Dokumentarfilm seit langem.“ (Critic)</video:description>
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    <video:title>Der schöne Tag - Trailer</video:title>
    <video:description>DER SCHÖNE TAG ist der dritte Teil von Thomas Arslans „Berlin-Trilogie“, zu der die Filme GESCHWISTER – KARDEŞLER (1997) und DEALER (1998) gehören.

&quot;In DER SCHÖNE TAG ist die Figur der Deniz in ihrer Gesamtheit zwar nicht repräsentativ für eine ganze Bevölkerungsgruppe, aber in einem Punkt steht sie sicher für die Erfahrungen von vielen anderen ihres Alters: 

Sie hat noch etwas anderes zu tun, als sich ständig mit ihrer Identität zu beschäftigen. Mir war es wichtig, sie nicht im Hinblick darauf zu definieren, was vermeintlich &apos;fremd&apos; an ihr ist.&quot; (Thomas Arslan)</video:description>
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    <video:title>Bürglkopf - Trailer</video:title>
    <video:description>At 1,300 meters above sea level in the Tyrolean Alps, a return centre houses people in the asylum process who are expected to leave Austria. The isolation of the location and the constant presence of return counselling shape their everyday lives.

Within this setting, a tension emerges between the residents of the centre, the local population and the tourists who experience the surrounding landscape as a place of leisure. The idyllic alpine scenery stands in stark contrast to the reality of those waiting here for decisions about their future.

BÜRGLKOPF observes this space with calm precision, revealing the structures that govern life within it. Between stillness and movement, hope and uncertainty, the film unfolds a layered portrait of a system embedded in a landscape of apparent tranquility.

The film received the Best Documentary Award at the Diagonale 2025.</video:description>
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    <video:title>Dessine-toi - Trailer</video:title>
    <video:description>Wie sehen Kinder die Welt und wie kommunizieren sie über sie, bevor sie lesen und schreiben können? Sie zeichnen sich einfach selbst.

In Anlehnung an das von Georges Clouzot in Le Mystère Picasso verwendete Gerät filmt Gilles Porte Kinder, die weder lesen noch schreiben können, indem er sich „auf der anderen Seite“ des Glases frei zeichnet. Kreative Ausbrüche, Nachdenken, Mangel an Inspiration, Tränen, Lachen. Zeichnen Sie sich selbst... teilen Sie die Anmut der „Kindheit“.</video:description>
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    <video:title>C&apos;est l&apos;amour - Trailer</video:title>
    <video:description>Für ihre Rache kommt ihr der Schauspieler Daniel gerade recht. Daniel, der mit einem ehemaligen Soldaten, Albert, zusammenlebt, wird mit ihr Liebe machen. Doch das hat unerwartete Folgen: Odile und Daniel werden für immer durch eine unbändige Liebe verbunden sein.

„Dieser leichte, verspielte und zugleich kompromisslose Film konfrontiert und stellt das scheinbar Unvereinbare nebeneinander: Leid mit Heiterkeit, Pathos ersten Grades mit süffisantem Augenzwinkern bis hin zur bissigen Komik.“ (avoir-alire.com)</video:description>
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    <video:title>Drôles d&apos;oiseaux - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine junge Frau, neu in Paris, voller Zweifel und auf der Suche nach ihrem Platz im Leben. In einem Café entdeckt sie eine Anzeige: Eine Buchhandlung sucht Unterstützung – inklusive kleinem Studio. Neugierig betritt sie die staubige, fast vergessene Buchhandlung und trifft auf einen älteren, misanthropischen Buchhändler. Trotz seiner abweisenden Art entsteht zwischen den beiden eine unerwartete Verbindung. 

Ihre gemeinsame Zeit ist geprägt von stillen Momenten, Spaziergängen durch das Quartier Latin und Gesprächen über Literatur und das Leben. Doch als ein dunkles Geheimnis aus seiner Vergangenheit ans Licht kommt, wird ihre Beziehung auf die Probe gestellt.

SCHRÄGE VÖGEL (Originaltitel: DRÔLES D&apos;OISEAUX) von Élise Girard ist eine zarte, poetische Erzählung über eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen zwei Außenseitern. Mit Lolita Chammah und Jean Sorel in den Hauptrollen fängt der Film die Melancholie und Schönheit des Pariser Alltags ein. Die Kameraarbeit von Renato Berta und die Musik von Bertrand Burgalat unterstreichen die träumerische Atmosphäre. 

Der Film feierte seine Premiere im Forum der Berlinale 2017 und wurde für seine subtile Darstellung einer platonischen Beziehung über Altersgrenzen hinweg gelobt. SCHRÄGE VÖGEL ist ein leiser Film, der die Zuschauer dazu einlädt, über Liebe, Einsamkeit und die kleinen Wunder des Lebens nachzudenken.</video:description>
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    <video:title>Boarding Gate - Trailer</video:title>
    <video:description>In Olivier Assayas&apos; Film BOARDING GATE ist Sandra, gespielt von Asia Argento, eine Figur, die sich durch ein Labyrinth aus vergangenen Beziehungen und Neuanfängen navigiert. Als ehemalige Sexworkerin, die zum Drogenkurier wird, verstrickt sich ihr Leben mit Miles, einem finanziell angeschlagenen Geschäftsmann, der von Michael Madsen dargestellt wird. Ihre komplexe, kinky SM-Beziehung, die von sexueller Ausbeutung und Betrug geprägt ist, bildet die Grundlage für Sandras verzweifelte Flucht nach Hongkong, wo sie auf Erlösung und einen Neuanfang hofft.

Hongkong bringt keine Erholung, stattdessen gerät Sandra (Asia Argento) immer tiefer in den Sumpf von Manipulation und Kriminalität. Sie verbündet sich mit einem jungen Paar, Lester (Carl Ng) und Sue (Kelly Lin), die ihr die Mittel für einen Neuanfang versprechen. Doch als sich die Allianzen verschieben und die wahren Absichten ans Licht kommen, wird Sandras (Asia Argento) Weg immer undurchsichtiger. Ihr Kampf wird von Assayas&apos; scharfer, noirischer Sensibilität umrahmt, die das Wesen einer Frau einfängt, die durch ihre Umstände gefangen ist und dennoch nach Autonomie strebt.

Der Film, der auf mehreren Kontinenten gedreht wurde, erforscht Themen wie Verrat, Identität und Überleben in der Schattenseite der globalisierten Modernität. Es ist ein erzählerisches Mosaik, das das zersplitterte Leben seiner Protagonistin zusammensetzt, die sowohl Opfer als auch Manipulatorin ist, während sie versucht, sich einen Weg nach vorne zu bahnen. Assayas entwirft eine Welt, in der sich persönliche und geografische Verwerfungen gegenseitig spiegeln, was BOARDING GATE zu einer Studie über die psychologischen und existenziellen Dilemmata des 21. Jahrhunderts macht.</video:description>
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    <video:title>After Munich - Trailer</video:title>
    <video:description>Am 5. September 1972 stürmte die palästinensische Gruppe Schwarzer September das Quartier der israelischen Olympiamannschaft bei den Spielen in München. Die Welt verfolgte live im Fernsehen, wie elf Geiseln genommen und später getötet wurden. AFTER MUNICH erzählt die Geschichte des Attentats und seiner Folgen aus der Perspektive von vier Frauen, die von den Ereignissen dieses Tages unmittelbar betroffen waren: die Sportlerin Esther Roth Shahamorov, die Witwe Ankie Spitzer, die ihren Mann bei dem Attentat verlor, und die Mossad-Geheimagenten Sylvia Raphael und Marianne Gladnikoff.

Die vier Frauen blicken zurück auf den Moment, der ihr Leben für immer verändert hat. Der Film erzählt von Intrigen und geheimen Identitäten, Liebe und Tod, Konflikt und Versöhnung, Krieg und Frieden und wirft viele Fragen auf. Was können wir aus der Vergangenheit lernen und wie wirkt sie sich auf die Gegenwart aus? Wie können wir nach einer solchen Tragödie weitermachen? Was sind die menschlichen Kosten von Krieg und Terror?</video:description>
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    <video:title>Weather House - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine kleine Gruppe desorientierter Charaktere verbringt ihre Zeit mit absurden Aktivitäten in einem Haus, das konstant durch extreme Wetterphänomene beeinträchtigt wird.

Das Wetterhäuschen in WEATHER HOUSE ist lebensgroß, seine Figuren eine Versuchsanordnung von Charakteren nach der großen Climate-Change-Apokalypse, - die, das bleibt offen, stattfand, stattfindet oder bevorsteht. 

„WEATHER HOUSE gibt einen Einblick in den Wahnsinn und die Kultmentalität, die in Situationen, in denen Tod und Klimawandel in greifbare Nähe rücken, entstehen.“ (slugmag.com)</video:description>
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    <video:title>Cure - The Life of Another - Trailer</video:title>
    <video:description>Nach einem sexuell aufgeladenen Spiel mit ihrer besten Freundin unter den Klippen von Dubrovnik kehrt eine Teenagerin nicht mehr nach Hause zurück.Dubrovnik 1993, nach dem Ende des Balkankriegs: Linda kehrt mit ihrem Vater nach Kroatien zurück. Ihre neue beste Freundin Eta führt sie in einen Wald oberhalb der Stadt. Linda und Eta, zwei 14-jährige Mädchen, beste Freundinnen, ziehen sich an einen Strand unterhalb der Klippen von Dubrovnik zurück; am Morgen danach kehrt nur eine von ihnen zurück.

Sie steigern sich in ein obsessives, sexuell aufgeladenes Spiel um den Tausch ihrer Identität. Es kommt zu einem tödlichen Sturz. Linda kehrt alleine in die Stadt zurück und nimmt bald schon Etas Platz in deren Familie ein. Auch Etas Verehrer Ivo wird Teil ihres Spiels. In einer von Frauen und ihren Verlusterfahrungen des Krieges geprägten Welt voller Verstrickungen und Schmerz droht Linda schließlich den Boden unter den Füssen zu verlieren.

CURE – THE LIFE OF ANOTHER wurde 2014 im Internationalen Wettbewerb des Locarno Film Festivals uraufgeführt und lief anschließend auf internationalen Festivals wie dem Sarajevo Film Festival.  Beim Filmfestival Max Ophüls Preis wurde der Film mit dem Preis für den gesellschaftlich relevanten Film ausgezeichnet.</video:description>
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    <video:title>Prüfstand 7 - Trailer</video:title>
    <video:description>Am 3. Oktober 1942 fliegt die V2 als erste Rakete der Technikgeschichte von Peenemünde aus ins Weltall. Nach Kriegsende ist ihr Konstrukteur Wernher von Braun in die leitende Position der NASA-Weltraumprogramme aufgestiegen – trotz seiner Involvierung am NS-Regime. Prüfstand 7 ist eine Charakterstudie der Rakete, die sich hier Bianca nennt. Auf der Suche nach ihrem Ursprung reist Bianca von Peenemünde aus quer durch Deutschland. 
Für Prüfstand 7 erlaubte der amerikanische Schriftsteller Thomas Pynchon erstmals die auszugsweise Verfilmung seines Raketenromans „Die Enden der Parabel“ („Gravity&apos;s Rainbow“). Robert Bramkamp wagt sich heran.

&quot;Von der deutschen Wunderwaffe V2-Rakete bis zur Taurus Lenkrakete zieht sich nicht nur das deutsche schwarz-weiss Muster an der Außenhaut durch. Die Rakete aus Peenemünde ist nicht nur eine Waffe, sondern auch ein Gruppenkult-Objekt – „ein goldenes Kalb“ nannte es die ostdeutsche Schriftstellerin Ruth Kraft – und eine Maschinenbraut, die Geister bannen soll. Der Roman des öffentlichkeitsscheuen US-Kultautors Thomas Pynchon „Gravity’s Rainbow“ hat die Rakete als finalen Output des Abendlandes erzählt. PRÜFSTAND 7 basiert nicht auf diesem als unverfilmbar geltenden Roman, bringt aber mit erstmaliger Erlaubnis des Autors verfilmte Zitate in die dokufiktionale Auffaltung der deutschen Raketengegenwart und ihrer Vorgeschichte ein. Wenn die glamouröse Inga Busch als „Geist der Rakete“ zu uns auf die Erde zurückkehrt, kann sie hier unten alle Alles fragen. „Ein Film, der eine radikale Kritik an der Art ist, wie Geschichte in Kino, TV, Feuilleton aufbereitet wird und der zugleich selber eine umfassendere Konzeption von Geschichte ist&quot;. (Michael Girke, Junge Welt)</video:description>
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    <video:title>Cosmos - Trailer</video:title>
    <video:description>In Denis Villeneuve Frühwerk durchquert ein griechischer Taxifahrer namens Cosmos die Straßen Montreals und wird dabei zum stillen Beobachter und gelegentlichen Vermittler in sechs lose miteinander verbundenen Geschichten. 

Jede Episode beleuchtet einen anderen Aspekt urbaner Existenz: von einer Anwältin, die sich mit ihrem Ex-Freund trifft, über einen nervösen Filmemacher auf dem Weg zu einem bizarren Fernsehinterview, bis hin zu einer jungen Frau, die an ihrem Geburtstag versetzt wird. Diese Mosaikstruktur bietet einen facettenreichen Blick auf das Leben in der kanadischen Metropole.

Die Regie führten sechs aufstrebende Filmemacher:innen aus Québec: Jennifer Alleyn, Manon Briand, Marie-Julie Dallaire, Arto Paragamian, André Turpin und Denis Villeneuve. Jede:r von ihnen inszenierte eine der Episoden, die durch die Figur des Cosmos (gespielt von Igor Ovadis) miteinander verknüpft sind. Der Film wurde von Roger Frappier produziert und gilt als ein bedeutendes Beispiel für das Québecer Autorenkino der 1990er Jahre.

COSMOS feierte seine Premiere am 30. Oktober 1996 im Kino Impérial in Montréal. Im darauffolgenden Jahr wurde der Film in der Sektion Quinzaine des Réalisateurs beim Festival de Cannes gezeigt und erhielt dort den Preis der Internationalen Vereinigung der Filmkunsttheater (C.I.C.A.E.). Zudem war er Kanadas offizieller Beitrag für den besten fremdsprachigen Film bei den 70. Academy Awards, schaffte es jedoch nicht in die Endauswahl. Bei den 18. Genie Awards wurde COSMOS in der Kategorie Bester Film nominiert.

Die einzelnen Episoden zeichnen sich durch ihre stilistische Vielfalt aus, wobei insbesondere Denis Villeneuves Beitrag *Le Technétium* hervorsticht. Darin begleitet der Zuschauer einen jungen Filmemacher, der sich auf ein surreal anmutendes Fernsehinterview vorbereitet. Villeneuve bietet hier einen humorvollen und zugleich beunruhigenden Einblick in die Medienwelt der 1990er Jahre.</video:description>
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    <video:title>Vaterlandsliebe - Trailer</video:title>
    <video:description>Jens ist tolerant, groß und gutaussehend. Doch seine durchdringende Ehrlichkeit und Loyalität zu Deutschland bringen ihm zunehmend Probleme. Viele Menschen halten ihn für einen Nazi.

Nico Sommer gelingt in seiner beim Interfilm Festival Berlin als Bester Deutscher Film ausgezeichnete Mockumentary der Balanceakt zwischen erleichternder Satire und nötigem Ernst.

„Nico Sommer beherrscht das Spiel mit der Echtheit perfekt. Dieses Können ist der Segen und gleichzeitig der Fluch des Films. Denn was dem Einen vor lauter beißender Ironie Tränen in die Augen treibt, geht dem anderen, vor lauter Authentizität zu weit! Vaterlandsliebe polarisiert sein Publikum, bringt es zum Lachen und gleichzeitig zum Diskutieren, beweist Mut und technische Meisterschaft. Was kann man von einem Film mehr erwarten?!“ (Axel Ranisch)</video:description>
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    <video:title>Familienleben - Trailer</video:title>
    <video:description>In Russland waren sie „die Faschisten“, in Deutschland sind sie „die Russen“. 2001 ist die Familie von Regisseurin Irina Heckmann aus Omsk, Sibirien nach Deutschland emigriert. Sie porträtiert ihre Familie, die umgangssprachlich „Russlanddeutsche“ und die im offiziellen Sprachgebrauch „Spätaussiedler“, genannt werden. Diesem Gefühl der Fremdheit verleiht Heckmann in langen Einstellungen, die eine Verlorenheit und Verbitterung von Menschen zeigen, die weder da noch hier zu Hause sind, Ausdruck.

„FAMILIENLEBEN beglückt durch das Verstören, das er auslöst.“ (taz.de)</video:description>
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    <video:title>Imagine waking up tomorrow morning and all music has disappeared - Trailer</video:title>
    <video:description>Drummond, Mastermind der erfolgreichen Brit-Pop-Band The KLF und lebende Legende als &apos;der Mann, der 1 Million Pfund verbrannte&apos; (im wahrsten Wortsinn) leitet heute mit The17 den &apos;größten Chor der Welt&apos;. Drummonds künstlerische, kommerziell erfolgreiche „Big-in-Japan“- und KLF-Vergangenheit liegt in einem Container. Aus dieser Zeit berichtet ein Brikett, das aus der Asche der verbrannten Million Pfund gepresst wurde.

The17 ist ein ständig wechselndes, oft zufällig zusammengesetztes Ensemble aus Laien, die Drummond an allen möglichen Orten versammelt. Noten gibt es keine, geprobt wird auch nicht. Es gibt nur die Anweisungen des Chorleiters, er nennt sie Partituren.</video:description>
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    <video:title>La Reine des pommes - Trailer</video:title>
    <video:description>Nach einer schmerzhaften Trennung steht Adèle vor dem Scherbenhaufen ihrer Gefühlswelt. Um dem Chaos zu entkommen, zieht sie zu ihrer Cousine Rachel – eine resolute Realistin, die wenig Geduld für romantisches Selbstmitleid aufbringt. Stattdessen rät sie zu pragmatischen Lösungen: neue Männer, neue Erfahrungen, keine Bindung. Und so stürzt sich Adèle ins Liebesleben – doch etwas ist merkwürdig: Jeder Mann, den sie trifft, sieht exakt gleich aus.

Mit lakonischem Humor und einer Prise surrealem Witz inszeniert Valérie Donzelli in ihrem Langfilmdebüt eine moderne, weiblich-perspektivische Antwort auf klassische Nouvelle-Vague-RomComs. In der Hauptrolle spielt sie selbst, unterstützt vom ebenso charmanten wie ironisch überzeichneten Jérémie Elkaïm, der nicht nur alle Liebhaberrollen übernimmt, sondern auch am Drehbuch mitwirkte. Diese kreative Entscheidung erzeugt eine absurde Komik und zugleich eine tiefere Reflexion über die Unmöglichkeit, sich selbst und sein Begehren vollständig neu zu erfinden.

THE QUEEN OF HEARTS (Originaltitel: LA REINE DES POMMES) wurde 2009 beim Locarno Film Festival uraufgeführt und anschließend u. a. beim Festival Premiers Plans d’Angers gezeigt, wo er mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde. Donzellis mutiger, musikalisch unterlegter Regieansatz machte sie sofort zu einer der spannendsten Stimmen des französischen Autorenkinos.</video:description>
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    <video:title>Welcome To The Machine - Trailer</video:title>
    <video:description>Das Geheimnis des Erfolgs, der Sinn von Musikpreisen, die Wahrheit über Plattenverträge und noch neun weitere Ungeheuerlichkeiten.

WELCOME TO THE MACHINE ist mehr als ein Dokumentarfilm. Er zeigt die ganze Wahrheit. 

Legionen von Stars, ein Haufen von Fachleuten und reichlich Experten sagen die Wahrheit, die Wahrheit und nichts als die Wahrheit über die Maschine. Nicht immer 100% ernst, aber 100% (semi-)investigativ, mit vielen neuen Erkenntnissen über das Musikbusiness, vom Vertrag bis zum Musikvideo. Mit Interviewpartnern aus allen Genres und mehreren Generationen: Die Goldenen Zitronen, Adam Green, Ray Cokes, Anton Corbijn, Peaches, Kim Wilde, Die Sterne, Oomph!, Alec Empire, Lydia Lunch, Thomas Anders u.v.m.</video:description>
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    <video:title>Dream Boat - Trailer</video:title>
    <video:description>Einmal im Jahr sticht das DREAM BOAT, mit über 3000 schwulen Männern an Bord in See. Die Kreuzfahrt verspricht sieben Tage Sonne, Liebe und Freiheit unter südlicher Sonne.

Doch mit im Gepäck reist bei allen auch die persönliche Vergangenheit. Fernab von familiären und politischen Restriktionen begleiten wir fünf Männer aus fünf Ländern auf der Suche nach ihren Träumen. Schon Monate vorher febern die Passagiere dieser Reise entgegen. Sie stählen ihre Körper, staten sich mit Push-Up-Badehosen, sexy Outits und glamourösen Kostümen aus.

„Skurril, witzig, berührend. Eine Kreuzfahrt als gesellschafliche Utopie. Ein Film, der das Herz berührt.“ ZDF HEUTE PLUS</video:description>
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    <video:title>Anmaßung - Trailer</video:title>
    <video:description>ANMASSUNG stellt gleich zu Beginn eine harte Frage: Wie begegnet man einem Mörder, und was bedeutet die Tat selbst, wenn man versucht, sie sich vorzustellen? Stefan S., der wegen Stalkings und der Tötung einer ehemaligen Arbeitskollegin eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßt, möchte sein Gesicht nicht zeigen. Der Film macht diese Abwesenheit nicht zum Hindernis, sondern zu seinem Ausgangspunkt.

Chris Wright und Stefan Kolbe ersetzen das fehlende Bild durch Handpuppen, Puppenspielerinnen, Masken, Spiegelungen und Projektionen. Diese theatralen Mittel rekonstruieren die Tat nicht, sondern untersuchen, wie Bilder entstehen, wie sie gelesen werden und weshalb wir ihnen vertrauen. Gleichzeitig hinterfragt der Off-Kommentar immer wieder die eigenen dokumentarischen Mittel und die ethischen Fragen, die mit ihnen verbunden sind.

So entsteht weder das Porträt eines Täters noch ein klassischer True-Crime-Film. Stattdessen fragt ANMASSUNG, wie wir uns ein Bild von einem Menschen machen, wie Gewalt verantwortungsvoll dargestellt werden kann und wo die Grenzen dokumentarischer Darstellung liegen.

ANMASSUNG feierte seine Premiere im Forum der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2021. Mit seiner ungewöhnlichen Form wird der Film ebenso zu einer Reflexion über das Dokumentarfilmemachen wie über das Verbrechen, das seinem Ausgangspunkt zugrunde liegt.</video:description>
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    <video:title>A Boy&apos;s Dream - Trailer</video:title>
    <video:description>Elias hat sich schon immer Kinder gewünscht und träumt davon, eine Familie zu gründen. Christian hingegen schätzt seinen derzeitigen freigeistigen Lebensstil in einer offenen Beziehung, in der sie Zeit und Ressourcen haben, um zu reisen, teure Designermöbel zu kaufen und sich umeinander zu kümmern. Elias gelingt es lange Zeit, seine Sehnsucht nach einer Familie zu unterdrücken. Doch als er seine neue Stelle als Psychologe an einem Internat antritt, scheint der Damm gebrochen zu sein. Er muss sich damit abfinden, dass ein Leben ohne äußere menschliche Verantwortung für ihn niemals erfüllend sein kann.

A BOY&apos;S DREAM gewann den Publikumspreis beim Tisvilde Kortfilmfestival und wurde beim Internationalen Queer Film Festival Merlinka, beim Fairy Tales Queer Art &amp; Film Festival und bei Reeling: The Chicago LGBTQ+ International Film Festival gezeigt.

Regisseur Ludvig C. N. Poulsen verbrachte seine Kindheit in einer kleinen dänischen Stadt. Er begann als Model und wandte sich 2014 der Regie und dem Drehbuchschreiben zu. 2022 schloss er sein Studium bei Super8 ab. Ludvig ist bekannt für seine nuancierte Erkundung von LGBT-Umgebungen. Seine Erzählkunst ist stark von seinen eigenen Erfahrungen und seiner Forschung in Philosophie und Psychologie geprägt. Seine Filme vereinen emotionale Tiefe mit humorvollen Momenten und hinterlassen beim Publikum letztlich ein Gefühl der Hoffnung.</video:description>
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    <video:title>Desolation Center - Trailer</video:title>
    <video:description>Als der Punkrock in den frühen 80er Jahren seinen Siegeszug antrat, versuchte der DIY-Promoter Stuart Swezey, die einheimische Bewegung aus den Nachtclubs von L.A. herauszuholen, um sie von der repressiven Polizei zu schützen, die sie zu zerschlagen versuchte. 
Dieser Film erzählt, wie die riskanten und manchmal waghalsigen Aktionen weniger Außenseiter ungewollt zu seismischen kulturellen Veränderungen führen können und den Grundstein für Festivals wie Burning Man, Lollapalooza und Coachella legten.

&quot;Eine Reihe wichtiger, aber übersehener Shows - nichts dergleichen wurde seither versucht.&quot; (Rolling Stone)</video:description>
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    <video:title>Future Works - Trailer</video:title>
    <video:description>Arbeit, Arbeitslosigkeit, Zukunftstechnologien, Ökonomie, Gemeinschaft, Grundeinkommen, Selbstverwirklichung, Erfüllung, Kunst. Was ist eigentlich Arbeit? 

In welche Richtung wird sie sich entwickeln? FUTURE WORKS reist durch Deutschland und sammelt Eindrücke von alten und neuen Formen der Arbeit.

Im Film erzählt Frithjof Bergmann, der praktische Philosoph, seine Vision einer neuen flexibleren Form des Arbeitens. Der Unternehmer Götz Werner wirbt für das bedingungslose Grundeinkommen. Das Team traf Menschen, die Arbeit neu überdenken und gestalten, die sich mit Recycling, Robotern und Gärtnern beschäftigen. Sie sprachen auch mit zufällig ausgewählten Menschen von der Straße, für die sie Interviewboxen bauten, in denen sie sich äußern konnten.</video:description>
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    <video:title>Nach der Zukunft - Trailer</video:title>
    <video:description>Der schwule Linksaktivist und ehrenamtliche THW-Mitarbeiter Ortwin Passon bewegt sich zwischen einer militärisch anmutenden bürgerlichen Welt und wilden Sexpartys.

Seit einer geraumen Weile schreibt er an seiner Dissertation über Barebacking und die generelle politische und strafrechtliche Relevanz ungeschützten Analverkehrs unter Männern in Deutschland.

Der HIV-positive Passon möchte eine rechtliche Abgrenzung zwischen „unreflektiertem Risikoverhalten ohne Vorsatz“ (unsafe sex) und „gewolltem, risikobewussten, einvernehmlichen, ungeschützten Sex“ (Barebacking) erwirken.

NACH DER ZUKUNFT ist ein Diskurs über grenzenlose Freizügigkeit und deren Legitimation – und gleichzeitig ein intimes Psychogramm einer komplexen Persönlichkeit.</video:description>
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    <video:title>Špina - Trailer</video:title>
    <video:description>Tereza Nvotovás Spielfilmdebüt und Abschlussfilm von der Akademie der Musischen Künste (FAMU) Prag FILTHY erhielt beim Art Film Fest den Preis für die beste weibliche Darstellerin.

Lenas relativ sorgloses, verträumtes Teenie-Dasein wird jäh durch eine Vergewaltigung zerstört. Der Täter ist ihr charmanter Lehrer, der in der Lage ist, alle um den Finger zu wickeln. Lena kann oder will sich niemandem anvertrauen - nicht einmal ihrer bester Freundin. Stattdessen unternimmt sie in ihrer Verzweiflung einen Selbstmordversuch.</video:description>
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    <video:title>In The Future They Ate From The Finest Porcelain - Trailer</video:title>
    <video:description>Ihr Ziel ist es, die Geschichte zu beeinflussen und zukünftige Ansprüche auf ihr verschwindendes Land zu unterstützen. Der Film bewegt sich auf der Schnittfläche von Science-Fiction, Archäologie und Politik im Schnittfeld Israel/Palästina.

IN THE FUTURE THEY ATE FROM THE FINEST PORCELAIN (2016) ist der letzte Teil von Larissa Sansour&apos;s Science-Fiction-Trilogie. In einer Mischung aus Realfilm- und CGI-Elementen werden die Oberthemen Verlust, Zugehörigkeit, Erbe und nationale Identität untersucht. 

Auch die beiden früheren Filme A SPACE EXODUS (2009) und NATION ESTATE (2012) beleuchten jeweils unterschiedliche Aspekte des politischen Aufruhrs im Nahen Osten.</video:description>
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    <video:title>Der Stoff, aus dem Träume sind - Trailer</video:title>
    <video:description>Was bewegt Menschen dazu, sich das gemeinsame Wohnen selbst zu organisieren? Welche Ideale stehen dahinter, wie finanzieren sie sich und wie funktioniert das Leben in Gemeinschaft?

Anhand von sechs selbstverwalteten Wohnbauten in Österreich aus 40 Jahren macht sich diese Doku auf die Suche nach Antworten. Die Pionier*innen des Projekts Kooperatives Wohnen in Graz-Raaba berichten von ihren experimentellen Idealen der 60er Jahre und vom Altwerden in Gemeinschaft. Die jüngsten Bauten, das Wohnprojekt Wien am Nordbahnhof und das Projekt willy*fred in Linz, zeigen wiederum ganz andere Modelle und soziale Milieus.

Dabei beleuchtet der Film nicht nur die sozialen und sozialökonomischen Ansprüche der Projekte, sowie deren gesellschaftspolitische Aussagekraft, sondern gibt darüber hinaus Einblick in die alltäglichen, kleinen wie großen Errungenschaften, Diskussionen und Konflikte, die das Leben im Kollektiv mit sich bringt.</video:description>
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    <video:title>Le Cancre - Trailer</video:title>
    <video:description>Laurent hat ein konfliktreiches Verhältnis zu Rodolphe, seinem Vater, und beide sind zu emotional, um ihre gegenseitige Zuneigung auszudrücken. Und obwohl die Frauen seines Lebens ihn umgeben, hat Rodolphe nur eine Obsession: Marguerite wieder zu treffen, die erste Liebe seines Lebens.

Nach einem Leben im Rampenlicht des französischen Kinos für fast ein halbes Jahrhundert wendet sich Regisseur Paul Vecchiali mit diesem Film stark einer autobiographischen Beobachtung zu.</video:description>
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    <video:title>No Kings - Trailer</video:title>
    <video:description>Obwohl Rio de Janeiro nur fünfzehn Meilen entfernt ist, lebten die Caiçara in Isolation, bis die brasilianische Regierung in den letzten Jahren begann, ihre Lebensweise zu bedrohen.

Die Caiçara, die von indigenen Tupinambá-Indianern, portugiesischen Kolonisatoren und entflohenen Sklaven aus Afrika abstammen, leben von der Jagd, Fischfang und nachhaltiger Landwirtschaft und sehen sich einem immer stärkeren Druck durch Immobilienspekulationen und gewaltsame Eingriffe seitens der Regierung ausgesetzt. 

„Mellos freie Form, ganz im Stil von Jean Rouch, spiegelt die Lebensweise der Caiçara wider. No Kings ist einzigartig in seiner poetischen Lyrik und eine Erinnerung an einen weiteren Verlust einer alten Kultur durch die Gier der profitorientierten weißen Rasse.“ (Filmuforia)</video:description>
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    <video:title>El Juicio - Trailer</video:title>
    <video:description>In Buenos Aires 1985 findet ein 90-tägiger Prozess gegen die letzte Militärdiktatur statt, in dem Zeugenaussagen, über grausame Folter und unermesslichen Schmerz den Kern bilden. In einem Raum, in dem Leben und Tod untrennbar miteinander verwoben sind, sprechen die Stimmen der Opfer von einer Wahrheit, die auch Jahrzehnte später nicht verstummt. Die Erinnerungen, einst auf U-matic-Kassetten festgehalten, bilden ein Archiv, das den Horror der Vergangenheit bewahrt und den Grundstein für einen Neubeginn legt.

THE TRIAL (EL JUICIO) von Ulises de la Orden ist der erste filmische Versuch, dieses umfangreiche 530-Stunden-Archiv erschöpfend zu bearbeiten. Der Regisseur machte sich 2013 auf eine beschwerliche Suche, die ihn über nationale Grenzen hinweg – von der argentinischen General Archive of the Argentine Nation bis zum norwegischen Parlamentsarchiv – führte. Trotz zahlreicher Hindernisse gelang es, verlorene Szenen zu rekonstruieren und mit modernster 4K-Digitalisierung zu vereinen.

Seine internationalen Premiere feierte THE TRIAL (EL JUICIO) bei der 73. Berlinale. Die Doku wurde weltweit gezeigt, unter anderem bei MoMA’s Documentary Fortnigth in New York und Cinéma du réel Paris.</video:description>
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    <video:title>Jeff Koons: A Private Portrait - Trailer</video:title>
    <video:description>Der Künstler selbst und enge Wegbegleiter, wie Julian Schnabel, Mary Boone, Jeffrey Deitch und Stella McCartney, bieten private Einblicke in das Leben von Jeff Koons.

In seinem filmischen Portrait, das sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt, ermöglicht der auf Künstlerbiografien spezialisierte Filmemacher Pappi Corsicato persönliche Einblicke in die Welt des erfolgreichen Neo-Pop-Art-Künstlers Jeff Koons, dem es gelungen ist, massenproduzierte Alltagsgegenstände in angesehene Kunst zu verwandeln und so unter anderem eines der teuersten Kunstwerke unserer Zeit zu schaffen.

Eine Vision, in der alltägliche Gegenstände aus ihrem ursprünglichen, im 20. Jahrhundert angesiedelten, Kontext gehoben und in neuartig-nostalgische Kunstwerke verwandelt werden.

Regisseur Pappi Corsicato führt den Zuschauer Schritt für Schritt ganz nah an seinen außergewöhnlichen Protagonisten heran, indem er in die Produktions- und Kommunikationsmethoden einer vierzigjährigen Kunst-Karriere eintaucht und dadurch ein ganz eigenes Filmportrait kreiert.

JEFF KOONS. A PRIVATE PORTRAIT, der neue Film des italienischen Filmemachers Pappi Corsicato feierte seine Premiere 2023 auf dem Internationalen Filmfestival in Rom in der Sektion „Freestyle“ und zeigt die verborgene Dynamik hinter der Person, dem Künstler und der Marke Koons.</video:description>
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    <video:title>À coeur ouvert - Trailer</video:title>
    <video:description>Mila (Juliette Binoche) und Javier (Édgar Ramírez) teilen nicht nur ihre Leidenschaft für die Chirurgie, sondern auch eine intensive, bedingungslose Liebe. Gemeinsam arbeiten sie als Herzchirurg*innen in einem Krankenhaus, wo sie zwischen Leben und Tod entscheiden müssen. Sie haben stets darauf geachtet, sich nicht von der Routine verschlingen zu lassen. Doch als Mila (Juliette Binoche) unerwartet schwanger wird, geraten ihre sorgfältig ausbalancierten Lebensentwürfe ins Wanken. Während Mila (Juliette Binoche) versucht, sich mit der neuen Situation zu arrangieren, flüchtet Javier (Édgar Ramírez) zunehmend in den Alkohol und verliert die Kontrolle über sein Leben – bis zu dem Punkt, an dem er suspendiert wird.  

Mit seinen Dämonen konfrontiert, driftet Javier immer weiter von Mila ab, und ihre einst so leidenschaftliche Beziehung droht endgültig zu zerbrechen. Doch als er erkennt, was er zu verlieren hat, muss er sich seiner Sucht und seinen Ängsten stellen, um die Frau, die er liebt, zurückzugewinnen.  

A MONKEY ON MY SHOULDER lief im Wettbewerb des Toronto International Film Festival und wurde für seine packende Inszenierung und die kraftvollen Darstellungen von Juliette Binoche und Édgar Ramírez gefeiert. Regisseurin Marion Laine inszeniert ein fesselndes Drama über Liebe, Sucht und Selbstzerstörung, das mit eindringlicher Intensität die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen auslotet.</video:description>
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    <video:title>Masala Chai - Trailer</video:title>
    <video:description>Obwohl sie ihren Lebensunterhalt auf die gleiche Art bestreiten, unterscheidet sich ihr Alltag sehr. Die Doku gibt einen tiefen Einblick in das Leben fünf verschiedener Teeköchinnen und -köchen und wirft einen Blick auf die gesellschaftlichen Umstände, Kontraste und Traditionen Indiens. 
Denn alle 5 haben eine Geschichte zu erzählen – und währenddessen erfahren wir etwas über die facettenreiche, nuancierte und vielschichtige Gesellschaft Indiens. 

„Hülser gelingt es nicht nur, diese kleinen Selbstständigen inmitten ihrer Armut und ihres Elends zu zeigen, sondern auch ihr Streben und damit das Streben von Millionen von Indern wie ihnen darzustellen.“ (generallyaboutbooks.com)</video:description>
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    <video:title>El Houb - Trailer</video:title>
    <video:description>Karim hat sein Leben lang versucht, sich anzupassen. Als Sohn marokkanischer Einwanderer in den Niederlanden hat er seine Homosexualität vor seiner Familie versteckt – bis er eines Tages von seinem Vater mit seinem Partner erwischt wird. Statt sich den unausweichlichen Vorwürfen und Schweigen hinzugeben, trifft er eine radikale Entscheidung: Er schließt sich in die Abstellkammer des Elternhauses ein und zwingt seine Familie, sich endlich mit der Wahrheit auseinanderzusetzen. Während hitzige Diskussionen aufkommen, brechen alte Wunden auf. Karim konfrontiert nicht nur seine Eltern mit ihrer Verleugnung, sondern auch sich selbst mit den Ängsten und Prägungen seiner Kindheit.

Der Film THE LOVE - LASS DIE LIEBE SPRECHEN ist das Spielfilmdebüt des niederländischen Regisseurs Shariff Nasr und eine bewegende Auseinandersetzung mit Identität, kulturellen Normen und familiärer Akzeptanz. Zwischen Humor und Schmerz zeichnet der Film das Porträt eines Mannes, der sich gegen tief verwurzelte Konventionen auflehnt. Fahd Larhzaoui verkörpert Karim mit beeindruckender Authentizität – ein Schauspieler, der selbst Erfahrungen mit einem Coming-out in einer konservativen Gemeinschaft gemacht hat. An seiner Seite spielen Lubna Azabal und Slimane Dazi, die die emotionale Zerrissenheit der Eltern eindrucksvoll auf die Leinwand bringen.

THE LOVE - LASS DIE LIEBE SPRECHEN feierte seine Premiere beim Frameline Filmfestival in San Francisco und wurde auf internationalen Festivals wie dem NewFest in New York und dem OUTshine Film Festival in Fort Lauderdale gezeigt. Beim Seattle Queer Film Festival wurde er mit dem Jury Award als Bester Spielfilm ausgezeichnet. Die Resonanz auf den Film zeigt, wie universell die Themen von Liebe, Angst und Selbstbefreiung sind – und wie dringend sie erzählt werden müssen.</video:description>
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    <video:title>Petit Mal - Trailer</video:title>
    <video:description>In einem abgelegenen Haus in Kolumbien leben drei Frauen in einer harmonischen polyamorösen Beziehung. Als eine von ihnen beruflich verreist, verändert sich das Gleichgewicht zwischen den Zurückgebliebenen. Sie müssen sich mit aufkommenden Gefühlen wie Eifersucht, Einsamkeit und Sehnsucht auseinandersetzen und ihre Beziehung zueinander neu definieren. Die Abwesenheit der Dritten zwingt sie, sich ihren eigenen Emotionen zu stellen und herauszufinden, ob ihre Verbindung auch ohne das vertraute Trio Bestand hat.

PETIT MAL ist ein semi-autobiografisches Drama der spanischen Regisseurin Ruth Caudeli, das 2022 beim Tribeca Film Festival in New York uraufgeführt wurde. Der Film wurde bei zahlreichen internationalen Festivals gezeigt, darunter das Guadalajara International Film Festival, das Frameline San Francisco International LGBTQ Film Festival und das San Sebastián International Film Festival, wo er für den Sebastiane Award nominiert war. Bei den Macondo Awards 2023 erhielt Ana María Otálora eine Nominierung als Beste Hauptdarstellerin, während Silvia Varón als Beste Nebendarstellerin nominiert wurde. 

PETIT MAL bietet einen intimen Einblick in die Komplexität polyamoröser Beziehungen und stellt die Frage, ob drei wirklich einer zu viel sind oder ob sie gemeinsam stärker sein können.</video:description>
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    <video:title>The Myth of the American Sleepover - Trailer</video:title>
    <video:description>Diese Geschichte folgt vier jungen Menschen in der letzten Nacht des Sommers - ihrer letzten Nacht der Freiheit, bevor das neue Schuljahr beginnt. Die Wege der Teenager kreuzen sich, als sie auf der Suche nach Liebe und Abenteuern das Vorstadt-Wunderland erkunden, in dem sie leben - auf der Jagd nach ersten Küssen, flüchtigen Schwärmereien, Beliebtheit und Partys. Auf der Suche nach dem typischen Teenager-Erlebnis entdecken sie die stillen Momente, die später zu einem Teil ihrer Jugend werden, auf die sie mit Nostalgie zurückblicken. 

Inspiriert von Mitchells Erfahrungen, als er in Michigan aufwuchs, ist THE MYTH OF THE AMERICAN SLEEPOVER ein wunderschönes Porträt der sommerlichen Jugend und der Suche nach menschlichen Beziehungen. Die Kinder in Mitchells Welt mögen verloren, ein wenig verwirrt und voller Ängste sein, aber letztendlich geht es ihnen gut in dieser lebensbejahenden, wahrheitsgetreuen und frischen Interpretation des Teenager-Genres.</video:description>
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    <video:title>King Coal - Trailer</video:title>
    <video:description>Mit beeindruckender visueller Kraft und tiefgreifender emotionaler Resonanz taucht KING COAL in die reiche, aber komplizierte Geschichte der Kohleindustrie in Zentral-Appalachia ein. Der Film, inszeniert von der Oscar-nominierten Filmemacherin Elaine McMillion Sheldon, ist mehr als eine Dokumentation – er ist eine lyrische Erzählung über Identität, Tradition und Transformation. Die Kohle ist in dieser Region nicht nur ein wirtschaftlicher Motor, sondern eine Lebensweise und ein Mythos, der Generationen geprägt hat.

McMillion Sheldon, die in Zentral-Appalachia geboren und aufgewachsen ist, verwebt persönliche Verbundenheit mit künstlerischer Brillanz. KING COAL betrachtet nicht nur die Schattenseiten des Kohleabbaus, sondern auch die Resilienz und die visionäre Kraft der Gemeinschaften, die sich mit einem neuen Selbstverständnis auf die Zukunft ausrichten. Der Film balanciert zwischen Schmerz und Schönheit und schafft ein immersives Erlebnis, das Rituale, Zugehörigkeit und die universelle menschliche Fähigkeit zur Veränderung erforscht.

Weltweit auf Festivals gefeiert, erhielt KING COAL unter anderem den Special Jury Prize für Dokumentarfilme beim Minneapolis St. Paul International Film Festival und wurde bei den renommierten CamerImage und IDA Awards für seine herausragende Kameraführung nominiert. Zudem hinterließ der Film bei prestigeträchtigen Veranstaltungen wie dem Sundance Film Festival und dem Ji.hlava International Documentary Film Festival einen bleibenden Eindruck.

Ein filmisches Meisterwerk, das die Grenzen des Dokumentarfilms sprengt und dazu einlädt, über die Rolle von Gemeinschaft, Tradition und Wandel nachzudenken. KING COAL ist eine bewegende Hommage an die Menschen und Landschaften, die in den langen Schatten der Kohle leben – und die sich trotzdem auf das Licht der Zukunft ausrichten.</video:description>
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    <video:title>Babyboy - Trailer</video:title>
    <video:description>Vincent ist 16 und will alles erfüllen, was einen Jungen mutmaßlich zum Mann macht: bei seiner Mutter ausziehen, Anerkennung bei den Jungs seines Football-Teams finden und mit seiner Freundin schlafen. Doch zwischen seiner ersten Liebe und der Trennung seiner Eltern schlummert Vincents Sehnsucht, anzukommen und sich wieder zuhause zu fühlen.

Im mannigfach auserzählten Irrgarten des jugendlichen Heranwachsens stellen sich seit jeher Fragen an geschlechtliche Rollenbilder, die bedient oder über den Haufen geworfen werden wollen. Was dabei oft vernachlässigt wird, sind ebenso relevante Lebensvoraussetzungen, die an Klasse und Herkunft gebunden sind. Die große Stärke von Jannik Weißes einfühlsam beobachteten BABYBOY ist, dass er all das zusammendenkt. 

Sein Protagonist, der 16jährige Vincent, sucht sich selbst in einer erstickend banalen deutschen Kleinstadt zwischen getrennt lebenden Eltern, einer ersten Liebe, dem Footballtraining, Dates im Einkaufszentrum und Geburtstagsfeiern bei McDonalds. Die Tristesse und Schönheit der unteren Mittelklasse, Deogeruch strömt förmlich aus den Bildern. Beständig wird Vincent mit Erwartungen konfrontiert, die ihn als Mann, Freund oder Sohn einrahmen wollen. Es ist nur so, dass er keiner dieser Erwartungen so richtig entsprechen will. Stattdessen oszilliert er zwischen introvertierter Flucht und plötzlichen Ausbrüchen. Er sucht die Nähe zu seinem Vater, der längst eine andere Familie gegründet hat. Er möchte irgendwo dazugehören, wird aber ständig abgestoßen. 

Die damit einhergehende, verletzliche Unsicherheit wird von Hauptdarsteller Lukas Redfern grandios in eine anhaltende Körperspannung übersetzt, sodass jeder Schritt Vincents zum kleinen inneren Kampf gerät. Die generischen, sentimentalen Regungen des Films werden von dessen genauer Milieu- und Charakterbeobachtung auf ein wahrhaftigeres Level gehoben. Schließlich erkennt man, dass Männlichkeit hier vor allem Menschlichkeit bedeutet.</video:description>
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    <video:title>Vermelho Russo - Trailer</video:title>
    <video:description>Marta und Manu sind zwei brasilianische Schauspielerinnen, die beschließen, nach Moskau zu ziehen, um die Stanislawski-Methode zu studieren. Dort müssen sie in einem komplexen Liebesdreieck ihre Unterschiede überwinden, um in einem anderen Land zu überleben.

Der Film bedient sich der Techniken des Dokumentarfilms, um eine fiktive Geschichte zu erzählen, die die innere Reise einer Gruppe von Ausländern in einer Kultur darstellt, die sich von der ihren extrem unterscheidet. 

RUSSIAN RED ist eine berührende Geschichte über eine tiefe Freundschaft sowie eine lustige Darstellung des Lebens im Theater und des Kampfes zweier Künstler*innen, die versuchen, ihre Schwierigkeiten zu überwinden.</video:description>
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    <video:title>City of Ghosts - Trailer</video:title>
    <video:description>Versicherungsbetrüger Jimmy (Matt Dillon) flüchtet nach Kambodscha und sucht dort nach einem &quot;Freund&quot; (James Caan) der ihm Geld schuldet. Vor Ort in Kambodscha lernt Jimmy die NGO-Mitarbeiterin Sophie (Natascha McElhone) kennen. Sie schlägt ihm vor, zusammen ein neues Leben in Laos zu beginnen. 

Doch noch will die Suche nach Marvin nicht aufgeben. Als ihm jedoch der Fuß von Marvin als unmissverständliche Warnung geschickt, geraten die Dinge außer Kontrolle und Jimmy muss um sein eigenes Leben fürchten.

„Der vorzüglich gespielte Film enthält alle Zutaten, die einen Film Noir ausmachen: Verrat, Korruption, brüchige Freundschaften, mangelnde und wechselnde Loyalitäten und einen Helden, der erst noch in diese Rolle hineinwachsen und sein (Blut-)Geld bezahlen muss.“ (filmdienst.de)

Mit Matt Dillon als Jimmy, James Caan als Marvin, Natascha McElhone als Sophie, Gérard Depardieu als Emile, Stellan Skarsgård als Joseph Kaspar, Rose Byrne als Sabrina, Shawn Andrews als Robbie.</video:description>
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    <video:title>Nothing Essential Happens in the Absence of Noise - Trailer</video:title>
    <video:description>NOTHING ESSENTIAL HAPPENS IN THE ABSENCE OF NOISE ist das Label-Motto und titelgebend für Silvia Biagioni&apos;s Doku.
Praxis Records ist ein momentan in Berlin beheimatetes Plattenlabel, auf dem seit 1992 ungewöhnliche Musik auf eine ungewöhnliche Art und Weise produziert und vertrieben wird. Ansatz und Arbeitsweise von Praxis unterscheiden sich dabei vom Rest der Musikindustrie signifikant.

NOTHING ESSENTIAL HAPPENS IN THE ABSENCE OF NOISE wurde vor allem auf VHS produziert und durch Animation und zerfallendes Filmmaterial ergänzt. Silvia Biagionis Film ist ein Essay über die Wurzeln des Breakcore und die Entstehung der mit Noise assoziierten illegalen Partyszene der letzten Jahre.</video:description>
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    <video:title>Matar a la bestia - Trailer</video:title>
    <video:description>Im üppigen Dschungel, über den es viele lokale Mythen und Legenden gibt, scheint der Geist eines bösen Mannes umherzustreifen, der die Gestalt verschiedener Tiere annehmen kann. 

Das beeindruckende Regiedebüt von Agustina San Martín ist ein Film, der sich ganz auf die Intelligenz des Zuschauers verlässt und eine dichte Geschichte liefert, die durch traumhafte und geheimnisvolle Landschaften wandert. Der Film verzichtet auf Erklärungen, ist aber offen für Interpretationen.

&quot;Der hypnotische Debütfilm der Regisseurin Agustina San Martín ist ein gewagter, tropischer Film, Gothic mit überraschender Spannung und junger weiblicher Leidenschaft. Eine einzigartige Kinoerfahrung&quot; (Tel Aviv LGBT Film Festival)</video:description>
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    <video:title>Blessed Boys - Trailer</video:title>
    <video:description>In den belebten Gassen des neapolitanischen Viertels Sanità leben zwei unzertrennliche Freunde, die ihren Alltag in vertrauter Monotonie verbringen. Ihre enge Bindung wird auf die Probe gestellt, als die jüngere Schwester eines der beiden plötzlich als Wundertäterin verehrt wird und zur Schutzheiligen des Viertels avanciert. Dieses unerwartete Ereignis bringt nicht nur das soziale Gefüge der Gemeinschaft durcheinander, sondern zwingt die Freunde auch, ihre eigenen Gefühle und die Natur ihrer Beziehung zu hinterfragen.

Der Film BLESSED BOYS der italienischen Regisseurin Silvia Brunelli erzählt mit feinem Gespür die Geschichte von Freundschaft, Erwachsenwerden und der Suche nach Identität in einem Umfeld, das zwischen Tradition und Moderne schwankt. Die Hauptrollen werden von Francesco Pellegrino und Vincenzo Antonucci verkörpert, die die Komplexität ihrer Charaktere authentisch zum Ausdruck bringen.

BLESSED BOYS feierte seine Premiere 2021 im Rahmen des Biennale College Cinema auf der 78. Internationalen Filmfestspiele von Venedig. Anschließend wurde der Film auf dem Tribeca Film Festival 2022 in der Kategorie &quot;Feature Narratives&quot; präsentiert. Beim Rome Independent Film Festival 2021 wurde BLESSED BOYS als bester italienischer Spielfilm ausgezeichnet.</video:description>
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    <video:title>Clean Hands - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine Familie, die auf einer Müllhalde lebt, bekommt ein Haus geschenkt. Die einzige Bedingung ist, dass sie ihre vier Kinder zur Schule schicken. Ein echtes Märchen?

Die vier Lopez-Kinder, im Alter von 6 bis 10 Jahren, leben mit ihren Eltern auf La Chureca, der größten Mülldeponie Mittelamerikas. Sie waren nie auf der Schule und können im Gegensatz zu ihren Eltern kaum begreifen, was ihnen fehlt. 
Plötzlich ergibt sich eine Chance, die sich zu einer komplexen Geschichte über Liebe und Verlust und Rettung entwickelt.

„CLEAN HANDS ist eine kraftvolle Geschichte über ein menschliches Drama, das nicht künstlich wirkt oder für die Kameras dramatisiert wurde. Dies ist eine echte Familie, die trotz individueller Fehler einfach versucht, ihr Leben zu verbessern.“ (filmotomy.com)</video:description>
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    <video:title>Der Riese - Trailer</video:title>
    <video:description>DER RIESE setzt sich fast ausschließlich aus Material von ferngesteuerten Überwachungskameras, von öffentlichen Straßen und Plätzen zusammen. Der Film verwandelt den Zuschauer in einen Voyeur und zeigt ihm das Leben in einer deutschen Stadt durch das Auge der Überwachungskameras. 

Zu der stimmungsvollen Musik von Mahler und Wagner sehen wir Bilder von Straßen, Flughäfen, U-Bahn-Stationen, Kaufhäusern, Banken und Privathäusern durch das &quot;allsehende&quot; Videoauge, das nach Ärger Ausschau hält. Aber es geht noch weiter: Unsere ständige Beobachtung muss bedeuten, dass auch unsere Privatsphäre auf dem Spiel steht.

Ein Dokumentarfilm in seiner reinsten Form und gleichzeitig eine alptraumhafte Zukunftsvision aus dem Jahre 1984.</video:description>
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    <video:title>Veloce Come Il Vento - Trailer</video:title>
    <video:description>Die 17-jährige Giulia hat Benzin im Blut, stammt aus reiner Rennfahrerfamilie und gilt als Ausnahmetalent. Doch die unerwartete Rückkehr ihres Bruders gefährdet ihren großen Traum.

Die Leidenschaft für schnelle Motoren liegt Giulia De Martino im Blut, denn sie stammt aus einer Familie, die seit Generationen Champions im Motorsport hervorbringt. Auch sie ist Rennfahrerin, noch dazu ein außergewöhnliches Talent, sodass sie bereits als Siebzehnjährige unter der Führung ihres Vaters Mario an der GT-Meisterschaft teilnimmt. Aber eines Tages ändert sich alles, und Giulia muss nun sowohl auf der Rennbahn als auch im Leben allein zurechtkommen. Die Situation verkompliziert sich, als ihr Bruder Loris unerwartet wieder zu Hause auftaucht, auf den man als Rennfahrer zwar nicht mehr bauen kann, der jedoch mit einem außergewöhnlichen siebten Sinn fürs Fahren begabt ist. Giulia bleibt nichts anderes übrig, als mit ihm zusammenzuarbeiten. In einer rasanten Abfolge von Adrenalin und Emotionen entdecken beide, wie schwierig und gleichzeitig bedeutsam es ist, eine Familie zu sein.

Matteo Roveres Film VELOCE COME IL VENTO ist eine gelungene Mischung aus Sport- und Familiendrama, die bei den David di Donatello Awards, dem wichtigsten italienischen Filmpreis, mit sechs Trophäen bedacht wurde; darunter Preise für besten Darsteller, beste Kamera und besten Sound. Roveres Film basiert auf der tragischen Geschichte des Ausnahmerennfahrers Carlo Capone.</video:description>
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