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    <video:title>Nachbarn - Trailer</video:title>
    <video:description>In einem kleinen Dorf an der syrisch-türkischen Grenze vor vier Jahrzehnten beginnt Sero, ein kurdischer Junge, sein erstes Schuljahr. Er erlebt eine Welt voller kindlicher Streiche und Freundschaften und träumt davon, Cartoons auf einem Fernseher zu sehen. Doch das Leben in seinem Dorf wird bald von einer dunkleren Realität überschattet, als ein neuer Lehrer mit der Aufgabe ankommt, aus den Kindern Anhänger der panarabischen Ideologie zu machen. Mit rigorosen Methoden und nationalistischer Propaganda konfrontiert er die Kinder mit einem fremden Hass gegenüber den langjährigen jüdischen Nachbarn, trotz der tiefen Freundschaft, die Seros Familie mit ihnen verbindet.

Die Situation verschärft sich, als die politische Unterdrückung das Dorfleben immer mehr in den Griff nimmt. Inmitten dieser Wirren erfährt Sero die wichtigsten Lektionen des Lebens: das tief verwurzelte Gute in den Menschen und die Kraft der Gemeinschaft, die selbst in den dunkelsten Zeiten Hoffnung schenkt. 

Der Film NACHBARN, basierend auf den persönlichen Kindheitserlebnissen des Regisseurs Mano Khalil, entfaltet ein facettenreiches Porträt einer Kindheit unter dem Schatten der Assad-Diktatur, gewürzt mit einer Prise Humor und Satire. Er erhielt hohe Anerkennungen, darunter den Utopia Award beim Castellinaria Film Festival 2021 und wurde bei weiteren internationalen Festivals gezeigt und ausgezeichnet.</video:description>
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    <video:title>Mysterious Skin - Trailer</video:title>
    <video:description>Als der Achtjährige Brian (George Webster) im Keller seines Elternhauses zu sich kommt, kann er sich nicht daran erinnern, was in den letzten Stunden mit ihm passiert ist. Die für ihn nahe liegendste Erklärung für seinen Black Out scheint eine Entführung durch Außerirdische zu sein. Zur gleichen Zeit erlebt der gleichaltrige Neil (Chase Ellison) eine weitaus greifbarere, aber ähnlich schicksalhafte Erfahrung, als er sich in den Trainer seiner Baseballmannschaft verliebt. Auch für Neil beginnt eine verhängnisvolle Verkettung von Umständen, die sein weiteres Leben auf eine unmoralische Weise prägen wird. 10 Jahre später treffen sich beide in ihrer Heimatstadt wieder und versuchen gemeinsam, die Ereignisse in ihrer Kindheit zu ergründen. Doch die Reise in ihre Vergangenheit wird zu einem Trip in die Hölle, als sich nach und nach die ganze Wahrheit offenbart.

MYSTERIOUS SKIN von Gregg Araki basiert auf dem gleichnamigen Roman von Scott Heim und erzählt die Geschichte von Brian und Neil, deren Kindheit von sexuellem Missbrauch geprägt ist. Der Film feierte 2004 seine Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig und wurde für den Venice Horizons Award nominiert. Weitere Auszeichnungen erhielt er beim Rotterdam International Film Festival (MovieZone Award) und beim Seattle International Film Festival (Golden Space Needle Award für Beste Regie und Bester Darsteller für Joseph Gordon-Levitt).

MYSTERIOUS SKIN wurde zudem bei den Independent Spirit Awards 2006 für die Beste Regie nominiert und erhielt Nominierungen bei den Chlotrudis Awards für das Beste adaptierte Drehbuch und den Besten Film. Araki inszeniert das Trauma der Protagonisten mit einer Mischung aus poetischer Bildsprache und schonungsloser Direktheit, wodurch der Film zu einem eindringlichen Erlebnis wird.

Mit Chase Ellison als Neil (Kind), George Webster als Brian (Kind), Brady Corbet als Brian, Mary Lynn Rajskub als Avalyn Friesen, Michelle Trachtenberg als Wendy und Joseph Gordon-Levitt als</video:description>
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    <video:title>Ranenyy Angel - Trailer</video:title>
    <video:description>Der preisgekrönte kasachische Regisseur Emir Baigazin befasst sich in seinem surreal anmutenden Drama mit dem Thema der zerstörten Jugend in einer erodierenden Gesellschaft.

Mitte der Neunzigerjahre in einem gottverlassenen kasachischen Dorf. Vier Heranwachsende suchen ihren Platz im Leben: Zharas leidet darunter, dass sein Vater, der im Gefängnis war, keinen Job findet. Um zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen, verdingt sich der Junge in einer Getreidehandlung. Balapan singt glockenklar das „Ave Maria“, wird aber von seinen Mitschülern provoziert, anstelle seiner Stimme lieber die Fäuste zu gebrauchen. 

„(...) komplett mit Laiendarstellern gedreht, beeindruckt nicht zuletzt die außerordentliche Bildsprache.“ (programmkino.de)</video:description>
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    <video:title>Above And Below - Trailer</video:title>
    <video:description>ABOVE AND BELOW zeigt drei Lebenswelten, die einerseits voller offensichtlicher Gegensätze sind und andererseits tieferliegende und weniger augenscheinliche Parallelen aufweisen: Einsiedler in der Einöde Nevadas, das Pärchen im Abwassersystem unter Las Vegas, Astronauten in der Wüstenlandschaft.

&quot;Die ersten 20, 30 Minuten weißt du nicht, wo du bist. Haben wir die Erde schon verlassen? Es hat fast einen Sci-Fi-Touch. Trotzdem ist es sehr echt, sehr roh.&quot; (Nicolas Steiner über seinen Film)

ABOVE AND BELOW wurde mit dem Deutschen Filmpreis für den besten Dokumentarfilm und die beste Kameraführung ausgezeichnet.</video:description>
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    <video:title>Die Grüne Lüge - Trailer</video:title>
    <video:description>DIE GRÜNE LÜGE setzt bei einem einfachen Versprechen an: Wer im Supermarkt die richtige Verpackung wählt, könne die Welt retten. Werner Boote und Kathrin Hartmann nehmen diese Behauptung ernst und folgen ihr in die Welt von Palmöl, Elektroautos und Unternehmensimage. Daraus entsteht ein Dokumentarfilm über grüne Versprechen und die Distanz zwischen Schein und Wirklichkeit.

Boote ist dabei der neugierige Fragesteller, der sich notfalls naiv gibt, wenn sich so das System der Beruhigung besser freilegen lässt, während Hartmann ihre langjährige Recherche zu Konzern-Desinformationen einbringt. Gemeinsam stoßen sie gegen die glatt polierten Wände der Öffentlichkeitsarbeit an und begegnen Menschen, die sich gegen Umweltzerstörung wehren. Die Spannung des Films entsteht aus dem Zusammenprall von Behauptungen, Fakten und gelebten Folgen.

Die schärfste Kante von DIE GRÜNE LÜGE ist die Kritik an einer Politik, die die ökologische Verantwortung auf einzelne Käufer abwälzt und zugleich zu wenig Schutz vor irreführender Werbung bietet. Der Film zeigt, wie die Sprache der Nachhaltigkeit Regenwaldverlust, Vertreibung und Schäden verdecken kann, die im Einkaufsregal nicht sichtbar werden. Er bleibt bei konkreten Beispielen, doch seine Aussage reicht weiter: Verantwortung lässt sich nicht einfach delegieren.

Als Anschluss an Plastic Planet und Population Boom führt DIE GRÜNE LÜGE Bootes Interesse an Systemen fort, die private Entscheidungen in öffentlichen Schaden verwandeln. Der Film arbeitet mit Recherche, Kommentar und den Aussagen Betroffener statt mit Spektakel. DIE GRÜNE LÜGE macht sichtbar, wie Umweltkosten unsichtbar werden.</video:description>
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    <video:title>The Cockettes - Trailer</video:title>
    <video:description>Dieser Film erzählt den Aufstieg und Fall von San Franciscos legendärer Theatergruppe aus Hippies und Drag Queens. Die ursprünglichen Gender-Revolutionäre!

THE COCKETTES, ein extravagantes Ensemble von geschlechtwandelnden Hippies, kreierten Anfang der 70er Jahre in San Francisco eine Reihe von LSD-befeuerten Musicals. Diese singende und tanzende Diven zeigten unverschämte Kostüme, rebellische Sexualität und ausgelassenes Chaos.

Mit Archivaufnahmen von Peggy Cass, Allen Ginsberg, Anthony Perkins, The Grateful Dead und vielen mehr.</video:description>
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    <video:title>Forbrydelsens element - Element of Crime - Trailer</video:title>
    <video:description>THE ELEMENT OFCRIME beginnt als Kriminaljagd und wird schnell zu etwas Unheimlicherem. Detective Fisher kehrt nach dreizehn Jahren im Exil in Kairo nach Europa zurück, um den Serienmörder Harry Grey aufzuspüren. Dabei folgt er den Methoden seines ehemaligen Lehrers Osborne, wie sie in dessen Buch The Element of Crime beschrieben sind, das Fishers Denken und Leben geprägt hat.

Je weiter die Ermittlungen führen, desto fremder wird die Welt um Fisher. Europa kennt keine Jahreszeiten und keine klaren Tage mehr; es ist ununterbrochen Nacht und es regnet ständig. Die Spur des Killers führt durch überflutete Landschaften, Abwasserkanäle und Ruinenstädte, in eine Umgebung aus Verfall, Rost und Moder, die auch die Menschen zu erfassen scheint.

Die eigentliche Bedrohung liegt nicht nur im gesuchten Täter. Nach Osbornes Methode muss der Ermittler sich ganz in die Rolle des Verbrechers begeben, um ihn stellen zu können, und Fisher ignoriert beharrlich jede Warnung. Durch Medikamente, die Schlaflosigkeit und starke Kopfschmerzen auslösen, verliert er weiter den Halt und gerät in einen Zwischenraum aus Realität, Traum und Fantasie. So verdichtet sich der Film zu der düsteren Vorstellung, dass das Böse im Menschen selbst liegt.

Lars von Trier zeigt THE ELEMENT OFCRIME - SPUREN EINES VERBRECHENS als experimentelles Werk und zugleich als Hommage an die Detektivfilme der 1930er und 1940er Jahre. Der Text betont, dass der Regisseur keinen konventionellen Spielfilm machen wollte und stattdessen den Blick für Details hervorhob. Als erster Teil der Europa-Trilogie, gefolgt von Epidemic und Europa, wurde der Film auch in Cannes, Rotterdam und beim Fantasy Filmfest gezeigt. SPUREN EINES VERBRECHENS bleibt ein verstörendes und zugleich eigenständiges Filmerlebnis.</video:description>
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    <video:title>Meurtre à Pacot - Trailer</video:title>
    <video:description>Das Erdbeben in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince, im Januar 2010, hat weite Teile der Stadt in ein Trümmerfeld verwandelt. Auch die Villa eines im Nobelviertel Pacot lebenden Ehepaares ist zerstört. In der Ruine versuchen sie ihren Alltag neu zu organisieren und vermieten den verschonten Teil des Hauses an Alex, einen europäischen NGO-Katastrophenhelfer. Als seine junge haitianische Geliebte Andrémise einzieht, spitzt sich die Situation zwischen den beiden ungleichen Paaren drastisch zu.</video:description>
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    <video:title>Ástin sem eftir er - Trailer</video:title>
    <video:description>THE LOVE THAT REMAINS begleitet ein Jahr im Leben der Künstlerin Anna, des Fischers Magnús und ihrer drei Kinder in Island. Die Eltern haben sich getrennt, doch der Familienalltag geht weiter – zwischen Arbeit, gemeinsamen Routinen, Spiel und dem Wechsel der Jahreszeiten. Während Magnús zunehmend mit seiner Distanz zur Familie ringt, werden die Verbindungen zwischen ihnen auf die Probe gestellt.

Hlynur Pálmason (Godland, A White, White Day) verbindet intime Alltagsmomente mit trockenem Humor und unerwarteten surrealen Einschüben. Vor der isländischen Landschaft erscheint die Trennung weniger als klarer Bruch denn als langsame Veränderung von Zuneigung, Erinnerung und Familienleben.

THE LOVE THAT REMAINS feierte seine Premiere in Cannes Première bei den Filmfestspielen von Cannes 2025. Zärtlich, verspielt und melancholisch beobachtet Pálmasons Tragikomödie, was zwischen Menschen bestehen bleibt, wenn eine Beziehung endet, das gemeinsame Leben aber nicht einfach verschwindet.</video:description>
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    <video:title>Da geht was - Trailer</video:title>
    <video:description>Tiere selbst schlachten, kein Mathe mehr als Pflichtfach, das Recht auf einen eigenen Parkplatz: Die Forderungen der Jugendpartei &quot;DIE FREIEN&quot; haben es in sich. Neun Jugendliche im Alter zwischen 15 und 23 Jahren haben genug von Politik, die jugendliche Belange übergeht. Aus dieser Motivation heraus gründen sie ihre eigene Bewegung &quot;DIE FREIEN&quot;. Ihre Forderungen spiegeln die Lebensweise der sogenannten Generation Y wider: Weniger Schule, weniger Arbeit, mehr Leben.

Mit ihren politischen Vorstellungen haben sie nicht nur die Facebook-Gemeinde verärgert, sondern auch für einen Eklat in der Elberfelder Innenstadt gesorgt. Dort wollten sie Kaninchen schlachten, denn wer Fleisch essen möchte, solle es gefälligst selbst tun. Aber keine Sorge, die Tiere sind wohlauf und quicklebendig.

Bei den Freien handelt es sich nämlich um ein Filmprojekt des Wuppertaler Vereins Vollbild in Kooperation mit der Kunst- und Musikschule Velbert. In der Tradition eines Horst Schlämmers, verkörpert von Hape Kerkeling, haben sich die Jugendlichen als fiktive Charaktere in den Wahlkampf gemischt. Die Illusion wurde durch Gespräche mit &quot;echten&quot; Politikern perfekt, darunter NRW-Ministerin Svenja Schulze, der Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer von der SPD oder Gunhild Böth von der Partei DIE LINKE.

Die Wuppertaler Regissuerin Kim Münster begleitet die junge Truppe filmisch bei ihrer Parteigründung, den ersten Schritten in die Öffentlichkeit und ihrem Versuch, sich für die kommende Kommunalwahl aufzustellen. Dabei zeigt sich, dass politisches Engagement allein nicht ausreicht, um sich wirkungsvoll in der Politik zu etablieren. Es gilt Wähler zu überzeugen, eine PR-Strategie auszuarbeiten und Konflikte untereinander zu lösen.

Der Film zeigt auf unterhaltsame und humoristische Weise, welche persönlichen, bürokratischen und organisatorischen Hürden die Jugendlichen meistern müssen, um in der politischen Landschaft zu bestehen.</video:description>
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    <video:title>Snow White - Trailer</video:title>
    <video:description>SNOW WHITE des vielseitigen und innovativen Schweizer Regisseurs Samir erzählt die Liebesgeschichte eines ungleichen Paares: der sozialengagierte Rapper Paco (Carlos Leal der Schweizrapper Sens Unik) und das Partymädchen Nico.

„Glamour und Engagement treffen sich in diesem aufrüttelnden Drama um ein reiches armes Mädchen - mit viel Sinn für Bilder und mit manchen Anleihen bei Larry Clark und Mike Figgis bringt Samir seine bürgerlichen Milieus zur Implosion. Auch Zürich kann sehr kalt sein.“ (FAZ)</video:description>
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    <video:title>April&apos;s Daughter - Trailer</video:title>
    <video:description>Valeria ist 17 Jahre alt und glücklich schwanger. Obschon ihr diese Verantwortung schwer zu schaffen macht, will sie ihre lange abwesende Mutter April nicht mit einbeziehen. Gemeinsam mit ihrem jungen Freund Mateo und ihrer älteren Schwester Clara versucht sie, sich in Puerto Vallarta ein eigenes Leben aufzubauen. Doch als Clara beschließt, ihre Mutter über die Schwangerschaft zu informieren, nimmt das fragile Gleichgewicht eine bedrohliche Wendung.

Als April ankommt, gibt sie sich zunächst verständnisvoll und hilfsbereit. Sie übernimmt die Kontrolle, unterstützt Valeria in ihrer Schwangerschaft und scheint die fürsorgliche Mutter, die ihre Töchter vermisst haben. Doch bald offenbart sich eine dunklere Seite: April trifft skrupellose Entscheidungen, manipuliert ihr Umfeld und entzieht Valeria nach der Geburt ihr eigenes Kind. Aus Fürsorge wird Kontrolle, aus Liebe Besitz – bis die Situation eskaliert.

APRIL’S DAUGHTER feierte seine Premiere im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes 2017 und wurde dort mit dem Jury-Preis in der Sektion Un Certain Regard ausgezeichnet. Regisseur Michel Franco, bekannt für seine kompromisslosen Gesellschaftsdramen, zeichnet mit scharfer Beobachtungsgabe das Porträt einer Mutter-Tochter-Beziehung, die zwischen Fürsorge und toxischer Dominanz schwankt.

Mit seiner präzisen Inszenierung, der kühlen Bildsprache und herausragenden Schauspielleistungen – allen voran von Emma Suárez als April – liefert APRIL’S DAUGHTER einen erschütternden Blick auf Abhängigkeiten innerhalb familiärer Beziehungen und den unausweichlichen Machtkampf zwischen Generationen. Ein fesselndes Drama, das lange nachhallt.</video:description>
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    <video:title>Nachthelle - Trailer</video:title>
    <video:description>NACHTHELLE, ein im In- und Ausland aufsehenerregender Diplomfilm von Florian Gottschick, Absolvent der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, verbindet die Frische des German Mumblecore mit leisen, aber packenden Horrormomenten. „Großartig gespielter Film!“ (Hollywood Reporter)

Zwei Paare - Anna (Anna Grisebach) und Stefan (Vladimir Burlakov), Bernd (Benno Fürmann) und Marc (Kai Ivo Baulitz) - wollen ein ruhiges Wochenende auf dem Lande verbringen, zugleich ist es für Anna (Anna Grisebach) und Bernd (Benno Fürmann) die Gelegenheit, von der Umgebung ihrer Kindheit Abschied zu nehmen. Denn der nahe Kohletagebau frisst sich immer weiter durch die Landschaft, ihr Dorf und die Wälder.</video:description>
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    <video:title>La ciudad oculta - Trailer</video:title>
    <video:description>Regisseur Víctor Moreno erkundet in seiner Dokumentation die geheime Welt unter unseren Füßen, bestehend aus unentdeckten Tunneln, U-Bahn-Stationen und Abwasserkanälen. Der urbane Unterbauch ist ein durch und durch funktionales System – er ist aber auch ein symbolischer Ort: das Unterbewusstsein der Stadt.

„Mehr als ein Film, ein Erlebnis.“ (Hollywood Reporter)
„Ein düsterer und stimulierender Blick in die Welt, die unter unseren Füßen liegt.“ (Variety)
„Eine der wichtigsten Dokumentarfilm-Entdeckungen des Jahres.“ (Screen International)</video:description>
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    <video:title>Flurry Clouds - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein anerkannter Darsteller des traditionellen Sumang Lila-Theaters spricht über frühere Liebesbeziehungen und stellt die gesellschaftliche Akzeptanz von Transgender-Personen in Frage. Die filmische Struktur kombiniert dokumentarische Passagen mit inszenierten Sequenzen und schafft so eine Reflexion über Genderrollen und künstlerische Repräsentation. Der Film fokussiert auf die Rolle von Nupi Sabi-Künstlern, die zwar als Bühnenfiguren bewundert werden, im Alltag aber häufig mit Ausgrenzung konfrontiert sind.

FLURRY CLOUDS wurde mehrfach ausgezeichnet: Bei den 14th Manipur State Film Awards 2022 erhielt der Film Preise für Beste Regie, Beste schauspielerische Leistung einer Transgender-Person und Bester Schnitt. Zusätzlich wurde beim 5th Sailendhar North East India Film Awards 2022 ein Spezialpreis der Jury vergeben. Auch im Festivalbereich war der Film vertreten, unter anderem beim Kashish International Film Festival in Mumbai 2023, beim North East Film Festival Mumbai 2022 sowie beim 18th International Film Festival of Thrissur im selben Jahr.

Thematisch bewegt sich das Werk an der Schnittstelle von queerer Identität, traditionellen Theaterformen und sozialer Anerkennung. Die Erzählweise richtet den Blick auf marginalisierte Stimmen in der indischen Kultur und verankert sich klar im Kontext des LGBTQ-Films. Die Verbindung von Dokumentarfilm-Elementen und inszeniertem Spiel unterstreicht dabei den hybriden Charakter dieser filmischen Auseinandersetzung.</video:description>
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    <video:title>Luchadoras - Trailer</video:title>
    <video:description>In der von Gewalt geplagten Stadt Ciudad Juárez, bekannt als eines der gefährlichsten Pflaster für Frauen weltweit, erhebt sich ein kraftvolles Zeichen des Widerstands. LUCHADORAS - KÄMPFERINNEN AUS MEXIKO, ein eindrucksvoller Dokumentarfilm von Paola Calvo und Patrick Jasim, fängt die zutiefst bewegenden Geschichten von Lady Candy, Mini Sirenita und Baby Star ein. Diese Frauen sind nicht nur im alltäglichen Leben Heldinnen, sondern auch Stars der traditionellen mexikanischen Lucha Libre – einer Wrestling-Form, die weit über den Sport hinausgeht.

Der Film, ausgezeichnet auf renommierten Festivals und tief verwurzelt in der aktuellen feministischen Bewegung, zeigt, wie diese mutigen Frauen täglich gegen Unterdrückung und für ein neues Frauenbild kämpfen. Ihr Ring ist dabei doppelter Natur: Einerseits ist es der physische Kampfplatz, auf dem sie als Luchadoras auftreten, andererseits der metaphorische Ring, in dem sie gegen die tief verankerten patriarchalen Strukturen ihrer Gesellschaft antreten.

Durch ihre Teilnahme an der Lucha Libre suchen sie nicht nur nach persönlicher Emanzipation von der schlecht bezahlten Fabrikarbeit, sondern formen auch aktiv ein neues Verständnis von Femininität und Stärke. In einer Welt, in der Frauen allzu oft Opfer von Gewalt werden, repräsentieren ihre Kämpfe im Ring einen kraftvollen Akt des Widerstands und der Selbstbehauptung.

Der Film zeichnet nicht nur ein Bild von individuellem Mut, sondern verbindet die persönlichen Kämpfe dieser Frauen mit einer globalen Bewegung für Frauenrechte und Gleichstellung. LUCHADORAS - KÄMPFERINNEN AUS MEXIKO ist somit mehr als nur ein Dokumentarfilm; es ist ein leidenschaftlicher Aufruf zum Handeln, eine Inspiration und ein leuchtendes Beispiel dafür, dass Veränderung möglich ist, wenn man bereit ist, für seine Überzeugungen einzustehen.</video:description>
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    <video:title>Fiona Clark: Unafraid - Trailer</video:title>
    <video:description>In den 1970er-Jahren sorgte eine junge Fotografin mit ihren Bildern der queeren Szene in Auckland für Aufsehen. Ihre Werke wurden zensiert, Ausstellungen geschlossen, und sie selbst sah sich mit gesellschaftlicher Ablehnung konfrontiert. Trotz dieser Widerstände setzte sie ihre Arbeit fort, dokumentierte marginalisierte Gemeinschaften und kämpfte für Sichtbarkeit und Gleichberechtigung. Ein schwerer Unfall veränderte ihr Leben, doch sie blieb ihrer Mission treu und wurde zu einer der bedeutendsten sozialen Dokumentarfotografinnen Neuseelands.

FIONA CLARK: UNAFRAID zeichnet den Lebensweg dieser außergewöhnlichen Künstlerin nach. Der Film bietet einen tiefen Einblick in ihr Schaffen, ihre Herausforderungen und ihren unermüdlichen Einsatz für soziale Gerechtigkeit. Er zeigt, wie sie in einem umgebauten Milchverarbeitungsbetrieb lebt und arbeitet, ihre Archive pflegt und weiterhin aktiv ist. Der Dokumentarfilm beleuchtet nicht nur ihre Fotografien, sondern auch ihre Zusammenarbeit mit indigenen Gemeinschaften und ihren Einsatz für Umweltfragen.

Der Film wurde auf mehreren internationalen Festivals gezeigt, darunter das Whānau Mārama: New Zealand International Film Festival 2021, das Inside Out 2SLGBTQ+ Film Festival in Toronto 2022 und das Wicked Queer: The Boston LGBTQ+ Film Festival 2023. Darüber hinaus wurde er im Rahmen von Cannes Docs-in-Progress 2020 präsentiert.</video:description>
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    <video:title>Lotte - Trailer</video:title>
    <video:description>Auf dem 2016er achtung berlin new berlin film award mit dem Best-Feature-Filmpreis ausgezeichnet, ist LOTTE von Julius Schultheiß Überleben in Berlin pur, und das geht nur frech, unausstehlich, mit viel Verve und Witz.

LOTTE (Karin Hanczewski) ist direkt und kantig, dabei liebenswürdig und vor allem ausgestattet mit einer großstädtischen Schnodderschnauze. Mit all diesen Eigenschaften eckt sie permanent an, bei ihren Kollegen, Freundinnen und sogar ihrem Freund. Der wirft sie kurzerhand raus und Lotte steht auf der Straße.

&quot;LOTTE überzeugt mich durch seine kraftvolle Hauptfigur und die leichtfüßige Inszenierung. Ich schaue Karin Hanczewski in jeder ihrer Rollen gerne zu und habe es genossen selbst mit ihr zu arbeiten. In LOTTE spielt sie diesen egoistischen Lustmenschen und ist von der ersten Minute an ein Ereignis.&quot; (Sooner Kuratorin Eline Gehring)

&quot;Der Mutterwitz und die Frechheit, mit der die großartige Karin Hanczewski die rabaukige Nachtschwärmerin Lotte spielt, der ist sehr Berlin&quot; (Tagesspiegel)</video:description>
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    <video:title>Das bedrohte Paradies - Trailer</video:title>
    <video:description>Heltschel porträtiert das Leben und Werk eines der bedeutendsten Fotokünstler des frühen 20. Jahrhunderts, der auch als der weltweit beste Autochrom-Fotograf gilt. &quot;Im Zentrum seines Schaffens standen kunstvolle, sinnliche und intensive Meisterwerke, (…) deren Formen und Bildausschnitte bereits gegen Ende des 19. Jhd. die Ästhetik der Moderne vorwegnahmen.&quot; (Artclub Imst)

Dafür konnte Heltschl namhafte Künstler_innen und Kurator_innen wie beispielsweise Jeff Wall, Peter Weibel (ZKM Karlsruhe), Monika Faber, Peter Weiermair, Uwe Schögl, Ulrich Pohlmann (Stadtmuseum München), Alexander Kluge, Florian Ebner sowie die Enkel Heinrich Kühns gewinnen.</video:description>
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    <video:title>Die Anatomin - Trailer</video:title>
    <video:description>Dieses Portrait einer Frau gab Forscher*innen lange Zeit ein Rätsel auf: Edel gekleidet hält diese Dargestellte ein skalpiertes Gehirn im Schoß. Das Portrait befindet sich inmitten einer Sammlung anatomischer Modelle, die im 18. Jahrhundert als Innovation für die Medizin galt: Für ein Publikum aus Ärzten, das keine Frauen in seinen Reihen duldete.

Ein verschollenes Schriftstück offenbart nun die außergewöhnliche Geschichte dieser Frau, erzählt von ihrer Beziehung zum Papst und von 80 Modellen männlicher Geschlechtsorgane, die die rigiden Rollenbilder des 18. Jahrhunderts plötzlich auf den Kopf stellten.</video:description>
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    <video:title>Echo - Trailer</video:title>
    <video:description>In 56 unabhängigen Szenen zeichnet Echo ein kaleidoskopisches Porträt des modernen Islands während der Weihnachtsfeiertage, das bissig und zärtlich zugleich ist.

Durch die Darstellung von Protagonisten aus allen Lebensbereichen, wie Bestattungsunternehmern, Migrant:innen, Schulkindern, Telefonisten des Notdienstes oder Großeltern, bilden diese sorgfältig arrangierten Kapseln ein komplexes Porträt der isländischen Gesellschaft und der Menschheit als Ganzes. 

Obwohl diese Vignetten für sich stehen, sind sie durch gemeinsame Themen miteinander verbunden, wie die zunehmende soziale Ungleichheit, die Auswirkungen der modernen Technologie auf traditionelle Lebensweisen, die Tristesse des Winters und deren Wirkung auf die kollektive psychische Gesundheit des Landes.</video:description>
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    <video:title>E.K.G.1.0.1 (a self-portrait in broadcast and artistic media) - Trailer</video:title>
    <video:description>Das Immanuel-Kant-Krankenhaus in Berlin-Neukölln um Mitternacht. Ein Patient wird gerade eingeliefert. TV-Journalisten sind vor Ort. Der Anfang einer Geschichte, die sich selbst erzählt.

Das große Selbstportrait des Berliner Filmemachers mit allem was dazugehört. Ein bisschen Selbstdarstellung, bisschen was Schwules und das Ganze ist absolut unverwechselbar und langweilig sowieso nie. (Schwenninger Kurzfilmfestival)</video:description>
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    <video:title>Der grosse Sprung - Trailer</video:title>
    <video:description>Arnold Fancks Bergfilm DER GROSSE SPRUNG (1927) fesselt nicht nur durch atemberaubende Landschaftsaufnahmen und dramatische Inszenierung, sondern wirft auch ein Schlaglicht auf den schmalen Grat zwischen Kunst und politischer Vereinnahmung. Arnold Fanck, Schöpfer ikonischer Bergwelten, wehrte sich zunächst entschieden gegen die Vereinnahmung seiner Arbeit durch das NS-Regime. Während Kollegen wie Leni Riefenstahl und Luis Trenker schnell ihre Nähe zu Hitlers Propagandaapparat suchten und zu prägenden Figuren der NS-Filmkunst avancierten, zögerte Fanck lange, der Partei beizutreten.

Diese Haltung unterscheidet ihn deutlich von den zahlreichen Kollegen, etwa Fritz Lang, Friedrich Wilhelm Murnau oder Robert Siodmak, die den Weg ins Exil wählten, um ihre künstlerische Freiheit zu bewahren. Fanck blieb, in Deutschland und in seinem Genre verwurzelt. Doch auch er konnte den Druck des Regimes nicht dauerhaft standhalten und gab schließlich nach.

Gerade in DER GROSSE SPRUNG zeigt sich eindrucksvoll Fancks unverwechselbare Handschrift, geprägt von visionärer Kameraführung und einer tiefen Faszination für Naturgewalten. Der Film wird dadurch zur Metapher für den inneren Konflikt eines Künstlers, der zwischen Anpassung und Widerstand schwankt, zwischen dem Willen, unabhängig zu bleiben, und der letztendlichen Kapitulation.

So lädt DER GROSSE SPRUNG nicht nur dazu ein, spektakuläre Filmkunst zu entdecken, sondern fordert zugleich dazu auf, sich kritisch mit der Frage auseinanderzusetzen, wie anfällig Kunst für politische Vereinnahmung ist und wo für einen Künstler die Grenze zwischen Anpassung, Widerstand und Opportunismus verläuft.</video:description>
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    <video:title>Quelques heures de printemps - Trailer</video:title>
    <video:description>Der 48-jährige Alain kehrt nach einer Haftstrafe wegen Drogenschmuggels widerwillig in das Haus seiner Mutter Yvette zurück. Die erzwungene Nähe bringt alte Konflikte und unausgesprochene Spannungen zwischen Mutter und Sohn an die Oberfläche. 

Alain entdeckt, dass Yvette unheilbar an einem Hirntumor erkrankt ist und beschlossen hat, ihr Leben durch assistierten Suizid in der Schweiz zu beenden. Für Alain wird diese Nachricht zur Zerreißprobe: Wie nähert man sich einem Menschen an, den man kaum noch kennt – und der bald nicht mehr da sein wird? Während der verbleibenden gemeinsamen Zeit versuchen beide, sich einander anzunähern und vergangene Verletzungen zu überwinden.

Stéphane Brizé erzählt mit radikaler Schlichtheit von der Fragilität familiärer Beziehungen. In den Hauptrollen brillieren Vincent Lindon als wortkarger, innerlich zerrissener Sohn und Hélène Vincent als stolze, kontrollierte Mutter, die erst im Angesicht des Todes beginnt, sich zu öffnen.

DER LETZTE FRÜHLING (Originaltitel: QUELQUES HEURES DE PRINTEMPS) wurde 2012 bei den Internationalen Filmfestspielen von Locarno uraufgeführt und erhielt u. a. drei Nominierungen für den César (Bester Hauptdarsteller, Beste Hauptdarstellerin, Bestes Originaldrehbuch). Ein berührender Film über Abschied, Reue – und das späte Aufblühen einer Beziehung, die fast keine mehr war.</video:description>
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    <video:title>Ben Berlin - Aus diesem Trallala kommst du nicht raus - Trailer</video:title>
    <video:description>Er saß mit Bertolt Brecht in der Kantine, hat mit Willy Brandt Elefanten gefüttert, mit Joseph Beuys über Eichen gestritten und Michail Gorbatschow im Kreml angerufen.

Der Aktionskünstler, Umweltaktivist, Naturphilosoph, Baumpate, Galerist und „Anarchist“ Ben Wagin hat der Stadt Berlin seinen Stempel aufgedrückt und mit seiner kontroversen Art geprägt.
Pantea Lachin und Sobo Swobodnik zeigen in ihrer Langzeitdokumentation BEN BERLIN das Schaffen, Wirken und Denken dieses spielerischen Grenzgängers, der als „Hofnarr“, Politiker sowie Kulturschaffende bestens für seine Sache zu nutzen weiß.

„BEN BERLIN ist ein wichtiger Film. Denn es geht hier darum, was ein einzelnes Individuum innerhalb der Gesellschaft bewirken kann.“ (kino-zeit.de)</video:description>
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    <video:title>Anchor and Hope - Trailer</video:title>
    <video:description>In den malerischen Kanälen Londons leben zwei Frauen ein unkonventionelles Leben auf ihrem Hausboot. Ihre Beziehung wird auf die Probe gestellt, als der Wunsch nach einem Kind aufkommt und ein enger Freund als potenzieller Samenspender ins Spiel gebracht wird. Diese Entscheidung führt zu einer tiefgehenden Erkundung von Liebe, Freundschaft und den modernen Vorstellungen von Familie.

Der Film ANCHOR AND HOPE des spanischen Regisseurs Carlos Marques-Marcet beleuchtet die Herausforderungen und Freuden unkonventioneller Familienkonstellationen. Mit einer Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit stellt der Film Fragen nach den Definitionen von Elternschaft und den verschiedenen Formen der Liebe. Die Hauptrollen werden von Oona Chaplin, Natalia Tena und David Verdaguer verkörpert, deren Chemie auf der Leinwand die Komplexität ihrer Beziehungen authentisch widerspiegelt.

ANCHOR AND HOPE feierte seine Weltpremiere im Oktober 2017 beim BFI London Film Festival. Der Film wurde für seine einfühlsame Darstellung moderner Beziehungsdynamiken gelobt und erhielt mehrere Auszeichnungen. Bei den 10. Gaudí Awards gewann er den Preis für den Besten Film in nicht-katalanischer Sprache, und David Verdaguer wurde als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Diese Anerkennungen unterstreichen die Relevanz und den emotionalen Tiefgang des Films, der sowohl Kritiker*innen als auch Zuschauer*innen weltweit beeindruckt hat.</video:description>
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    <video:title>Nackte Tiere - Trailer</video:title>
    <video:description>Verloren in der deutschen Provinz und auf der Suche nach Halt finden sich 5 Jugendliche und leben nach ihren eigenen Regeln. Ausgezeichnet mit dem Preis der deutschen Filmkritik. 

Katja, Sascha, Benni, Laila und Schöller - sie rennen ineinander hinein, voneinander weg wie NACKTE TIERE. Sie küssen sich, sie schlagen sich. Sie lieben sich. Nähe und Schmerz sind eins. Doch nach dem Ende der Schule werden sich ihre Wege trennen.

Ein Film über die Zeit, in der man die Welt erobern könnte. In der man Faustschläge frisst, ohne mit der Wimper zu zucken, weil man weiß, dass man aufgefangen wird.

„So viele Filme schon haben vom Übergang von Schule zum Erwachsenenleben erzählt, von den Unsicherheiten, jugendlichen Nöten, eben jenem Leben im Dazwischen. Keiner jedoch so wie Melanie Waeldes NACKTE TIERE.“ (epd-film.de)</video:description>
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    <video:title>L’enfant d’en haut - Trailer</video:title>
    <video:description>WINTERDIEB folgt dem zwölfjährigen Simon, der in einem Tal am Rand eines Luxus-Skigebiets lebt und sich mit kleinen Diebstählen über Wasser hält. Während oben die wohlhabenden Tourist:innen ihren Urlaub genießen, bewegt sich Simon zwischen den Welten – unsichtbar, geschickt und auf sich allein gestellt. Seine Beziehung zu seiner älteren Schwester Louise ist dabei ebenso eng wie brüchig.

Simons Alltag ist geprägt von Improvisation und Verantwortung, die weit über sein Alter hinausgeht. Er organisiert Nahrung, Geld und Struktur, während Louise selbst kaum Stabilität bieten kann. Zwischen den beiden entsteht ein dynamisches Geflecht aus Abhängigkeit, Fürsorge und unausgesprochenen Erwartungen. Je stärker Simons Eigenständigkeit wächst, desto deutlicher treten die Risse in ihrer Beziehung hervor.

Der Film richtet den Blick auf soziale Ungleichheit und die Mechanismen des Überlebens in einem Umfeld, das von Gegensätzen geprägt ist. Oben Konsum und Überfluss, unten Mangel und Unsicherheit – WINTERDIEB macht diese Spannung sichtbar, ohne sie zu kommentieren. Dabei interessiert sich die Inszenierung vor allem für die Perspektive des Kindes und die Frage, wie früh Verantwortung Identität formt.

WINTERDIEB wurde bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin mit dem Silbernen Bären – Spezialpreis der Jury ausgezeichnet und etablierte Ursula Meier weiter als präzise Beobachterin sozialer Realitäten. Mit Kacey Mottet Klein und Léa Seydoux in den Hauptrollen entsteht ein intensives Porträt einer ungewöhnlichen Geschwisterbeziehung. Ein Film, der leise erzählt und dennoch nachhaltig wirkt.</video:description>
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    <video:title>Justine - Trailer</video:title>
    <video:description>Justine ist eine junge Frau mit scharfem Verstand, aber ebenso ausgeprägter Neigung zur Selbstzerstörung. Gefangen in einem Leben, das ihr wenig Sinn bietet, sucht sie Zuflucht im Alkohol. Ihr einziger Freund, Peach, teilt ihre Aussichtslosigkeit, und gemeinsam treiben sie ziellos durch den Alltag. Justines Bewährungshelferin Leanne und ihr Arzt Dr. Jim bemühen sich, sie zurück auf den richtigen Weg zu bringen, doch sie widersetzt sich konsequent ihren Bemühungen. Erst als sie die lebensfrohe Rachel trifft, scheint ein Funke Hoffnung aufzukeimen. Die frische Liebe bietet Justine eine Perspektive auf Glück und eine bessere Zukunft. Doch ihre inneren Dämonen stellen die Beziehung auf eine harte Probe, und sie muss entscheiden, ob sie sich dem Glück öffnen kann oder weiterhin in alten Mustern verharrt.

Der Film JUSTINE unter der Regie von Jamie Patterson ist ein intensives Drama, das die Themen Sucht, Selbstzerstörung und die heilende Kraft der Liebe beleuchtet. Tallulah Haddon verkörpert die komplexe Figur der Justine mit beeindruckender Tiefe, während Sophie Reid als Rachel die Rolle der verständnisvollen und geduldigen Partnerin übernimmt. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellerinnen verleiht dem Film Menschlichkeit und emotionale Tiefe.

JUSTINE wurde für den Raindance Discovery Award bei den British Independent Film Awards 2020 nominiert, was die Anerkennung der unabhängigen Filmszene für dieses Werk unterstreicht. Der Film feierte seine Premiere beim BFI Flare: London LGBTIQ+ Film Festival 2020 und wurde anschließend auf verschiedenen internationalen Festivals gezeigt. Kritiker lobten insbesondere die einfühlsame Darstellung der Protagonistin und die sensible Inszenierung der Liebesgeschichte.</video:description>
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    <video:title>The Tour Guide - Trailer</video:title>
    <video:description>In Berlin jüdisch zu sein bedeutet, ein Sandwich im ehemaligen Hitler-Büro zu essen oder das Hauptquartier der SS auf dem Weg zu einem Zahnarzttermin zu passieren. 

Nirit Ben Joseph, eine Israeli, die seit 26 Jahren in Berlin lebt, ist ein &quot;Holocaust-Tourguide&quot; in der Stadt. Ihr Beruf bietet regelmäßig Gelegenheit, darüber nachzudenken, was es heißt, heute Jude in Deutschland zu sein. Die Reiseführerin wirft Fragen zur Einwanderung, zur Identität und zum Umgang mit der Vergangenheit auf.

Eigentlich wollte Regisseur Amos Geva einen Film über den jüdisch-deutschen Philosophen Theodor Lessing drehen. Bei seiner Recherche in Berlin begegnete er der israelischen Touristenführerin Nirit Ben Joseph und beschloss einen Film über ihre besondere Rolle als jüdisch-israelische Migrantin in Berlin zu drehen.</video:description>
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    <video:title>Ostkreuz - Trailer</video:title>
    <video:description>Berlin 1989. Die 15-jährige Elfie und ihre Mutter kommen nach der Flucht über Ungarn in ein Containerlager im Westteil der Stadt. Während sich ihre Mutter mit der Lage abfindet, setzt Elfie alles daran aus der kalten Randstadtwelt auszubrechen. Bei ihren Versuchen Geld aufzutreiben, lernt sie den jungen Polen Darius kennen und wird in seine Schwarzmarktgeschäfte verstrickt. Auf ihren Streifzügen trifft Elfie auf den gleichaltrigen Edmund, der von seinen Eltern bei ihrer Flucht in Ostberlin zurückgelassen wurde. Zögernd nähern sich die beiden an.

Regisseur Michael Klier (Überall ist es besser, wo wir nicht sind, Heidi M., Idioten der Familie) wurde für OSTKREUZ mit dem Förderpreis Deutscher Film, Bayrischen Filmpreis für die Beste Regie und dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.</video:description>
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    <video:title>Mary Bauermeister - Eins und eins ist drei - Trailer</video:title>
    <video:description>Als Kontrapunkt zur elitären „Museumskunst“ begründete Mary Bauermeister in den 1960er-Jahren ihre eigene Kunstbewegung. In ihrem Atelier gingen alle Arten von Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Philosoph*innen ein und aus, um den Geist der Avantgarde zu atmen. So schrieb sie zum Beispiel mit Persönlichkeiten wie Karlheinz Stockhausen und Nam June Paik Kunstgeschichte.

Regisseurin Carmen Belaschk beleuchtet, wie Bauermeisters Sohn diese Zeit erlebte, warum ihre Arbeiten lange als „Weiberkram“ bezeichnet wurden und warum sie die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes auch mit über 80 Jahren noch „peinlich“ findet.</video:description>
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    <video:title>La belle indifference - Trailer</video:title>
    <video:description>Als sich das Gefüge eines bürgerlichen Lebens in Istanbul aufzulösen beginnt, verliert der einst erfolgreiche Pharmamanager Onur unerwartet seinen Job. Onurs Realitätsverlust führt zu einem Riss in seiner Ehe mit Bahar, da er sich in absurden Fantasien verliert, die durch Zebras symbolisiert werden, die seine Flucht darstellen. Bahar, die Stimme des Pragmatismus, versucht, die bröckelnde Beziehung der beiden zu retten.

Die Erzählung des Films, die in sieben verschiedene Kapitel unterteilt ist, verbindet surrealen Humor mit einer deutlichen Kritik an der Entfremdung in der modernen Gesellschaft. Durch Onurs Gleichgültigkeit und Bahars wachsende Ängste entsteht ein lebendiges Porträt von Eheproblemen und persönlichen Krisen. Sezers einzigartige Erzählweise und sein bissiger Humor bieten eine neue Perspektive auf die zeitgenössischen türkischen Dilemmas. Die metaphorische Verwendung von Zebras und die verschneite Kulisse Istanbuls machen den Film visuell beeindruckend und thematisch tiefgründig.

LA BELLE INDIFFERENCE besticht durch sein stilistisches Gespür, die Tiefe der Charaktere und den Kommentar zur Unfähigkeit der privilegierten Klasse, sich der Realität zu stellen. Bahars Charakter, der mit der Härte seiner Situation konfrontiert ist, steht im Gegensatz zu Onurs Fantasiewelt. Der Film ist ein Zeugnis für die Komplexität menschlicher Beziehungen angesichts von gesellschaftlichem Druck und persönlichem Versagen. Es ist eine nachdenklich stimmende Reise durch die Absurdität des Lebens, die Themen wie Liebe, Verlust und das Streben nach Glück in der modernen Welt erkundet.</video:description>
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    <video:title>Pariah Dog - Trailer</video:title>
    <video:description>Über drei Jahre hinweg gedreht, konzentriert sich der Film auf mehrere Straßenhunde und deren Freud*innen. Regisseur Jesse Alk zeichnet ein kaleidoskopisches Bild der Stadt Kolkata, gesehen durch das Prisma von vier Außenseiter*innen und den Hunden, die sie lieben. Diese Menschen haben Sinn in ihrer gemeinsamen Mission gefunden, sich um vernachlässigte Vierbeiner zu kümmern, die es in den Städten und Dörfern Indiens schon seit Jahrtausenden gibt. 

&quot;PARIAH DOG unterstreicht Alks Fähigkeiten als äußerst begabter, poetischer und sogar gegenkultureller Filmemacher, der mit seinem Debütfilm ein Werk der Liebe geschaffen hat.&quot; (filmint.nu)</video:description>
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    <video:title>Die Vertriebenen - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine Philosophieprofessorin führt ihre Studierenden in das Konzept des toten Gottes ein und stellt sich die Frage nach dem Vorhandensein des irrationalen Bösen in der menschlichen Natur. Unmittelbar danach wird sie von ihrer Schwester besucht. Diese ist Gynäkologin und soll die Zahl der Abtreibungen in der Stadt X., mit staatlichem Auftrag, reduzieren. Kurz darauf führt sie eine illegale Abtreibung durch – die Patientin behauptet, den Antichrist im Leib zu tragen – und nimmt den Embryo mit nach Hause.

DIE VERTRIEBENEN von Anja Kreis entfaltet ein metaphysisches Drama über Schuld, Kontrolle und das dunkle Potenzial des Menschen. Zwischen Schwestern, die gegensätzliche Lebensbereiche verkörpern – Ethik und Biologie, Geist und Körper – entsteht ein Sog aus Zweifeln, Schuld und Unfassbarem. Der mitgenommene Embryo wird zum Symbol eines eskalierenden inneren wie gesellschaftlichen Konflikts.

Was geht vor sich in dieser Stadt? Ist es der Triumph des irrationalen Bösen – oder ein Aufstand gegen die Leere? Anja Kreis lässt Raum für Interpretation und zwingt das Publikum, sich eigenen Ängsten zu stellen. DIE VERTRIEBENEN ist ein Film über das Unheimliche, das plötzlich im Alltag auftaucht – radikal, klug und beklemmend aktuell.</video:description>
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    <video:title>Der Bürgermeister-Macher - Trailer</video:title>
    <video:description>Der Bürgermeister-Macher Klaus Abberger zieht die Fäden unauffällig im Hintergrund, Klaus Stern gewährt er Einblick in die Welt des Kommunalpolitiker-Coachings.

Der BÜRGERMEISTER-MACHER Klaus Abberger zieht die Fäden üblicherweise unauffällig im Hintergrund und lässt die von ihm gecoachten Kandidat_innen die süddeutsche Kommunalpolitik aufmischen.

Im 6000-Seelen-Städtchen Ispringen bei Pforzheim will ein Australien-Auswanderer in seine Heimat zurückkehren und den Bürgermeister ablösen. In der Schwarzwald-Gemeinde Zimmern ob Rottweil möchte gar eine Frau in das Amt des Bürgermeisters gewählt werden. Mit Haustürwahlkampf, strapaziösem Redetraining und einem gut inszenierten Familienidyll will Abberger seine Schützlinge in Position bringen.</video:description>
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    <video:title>Joana Mallwitz - Momentum - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Reise einer außergewöhnlichen Künstlerin, die mit Leidenschaft und Präzision neue Maßstäbe setzt, steht im Mittelpunkt dieser Dokumentation. Joana Mallwitz, eine der führenden Dirigentinnen Europas, bewegt sich in einem Beruf, der lange Zeit als Männerdomäne galt. Ihr Weg zur Chefdirigentin des Konzerthausorchesters Berlin wird über zwei Jahre begleitet. Während sie große Debüts in München, Paris, Salzburg und Amsterdam feiert, wird auch die Herausforderung beleuchtet, ihr Familienleben mit ihrem Ehemann und ihrem neugeborenen Kind zu organisieren.

Der Film gibt tiefe Einblicke in den Alltag einer Perfektionistin, die Musik nicht nur interpretiert, sondern sie lebt. Dabei ist der immense Druck, der auf ihr lastet, ebenso spürbar wie ihre Liebe zur Musik. Die intime Darstellung ihrer beruflichen und privaten Herausforderungen wird durch die kunstvolle Regie von Günter Atteln eindrucksvoll eingefangen.

Hervorgehoben wird der Film von der Presse für seine Authentizität und Emotionalität. Das BR Klassik beschreibt ihn als „emotional, berührend“, während die Tagesthemen ihn als „gelungene Nahaufnahme“ bezeichnen. Besonders berührend sind die Szenen, in denen Mallwitz zeigt, wie sie es schafft, die Balance zwischen ihrer Rolle als Dirigentin und Mutter zu finden.

Auf Festivals wie dem DokFest München und dem Krakow Film Festival fand der Film viel Anerkennung. Mallwitz&apos; außergewöhnliches Talent und ihre Fähigkeit, Musik zu vermitteln, stehen dabei immer im Fokus. Ein intimes und inspirierendes Porträt einer herausragenden Künstlerin.</video:description>
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    <video:title>HomeSick - Trailer</video:title>
    <video:description>HOMESICK zeichnet feinfühlig und konzentriert das verstörende Psychogramm einer jungen Musikerin (Esther Maria Pietsch), die in einem Strudel aus selbst gesteckten Zielen, eigenen Ansprüchen und äußeren Erwartungen immer mehr unter Druck gerät – und daran zu zerbrechen droht.

Nach seinem vielbeachteten Debütfilm „Heile Welt“ legt Jakob M. Erwa nun mit dem impressionistischen Psychodrama HOMESICK seinen zweiten Spielfilm und zugleich ersten Berliner Film vor. Mit Esther Maria Pietsch als Jessica Klug, Matthias Lier als Lorenz Amann, Tatja Seibt als Hilde Domweber, Hermann Beyer als Helmut Domweber und Heike Hanold-Lynch als Mareike Klug.

„HOMESICK ist ein verstörender, polanskihafter Zwitter aus Thriller und elegant fotografiertem Arthouse. Hier zeigt sich, wie leichthändig junge deutsche Regisseure mit Genremotiven jonglieren.“ (Zitty)</video:description>
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    <video:title>Illusions perdues - Trailer</video:title>
    <video:description>Paris im 19. Jahrhundert: Der junge Dichter Lucien verlässt die Provinz, um in der Metropole als Autor Fuß zu fassen. Seine sprachgewandten Kritiken verschaffen ihm rasch Ansehen in der Pariser Medienlandschaft, doch je tiefer er in diese Welt eintaucht, desto deutlicher wird: Ruhm ist käuflich, Wahrheit verhandelbar. In einer Gesellschaft, in der Einfluss durch Skandale und gezielte Desinformation wächst, muss Lucien entscheiden, ob er seinen Idealen treu bleibt oder dem Spiel aus Lügen, Neid und Opportunismus erliegt.

In den Intellektuellenkreisen von Paris fällt sein Talent auf fruchtbaren Boden. Lucien erhält Anerkennung, Geld und Macht. Der windige Chefredakteur einer auflagenstarken Zeitung, Étienne Lousteau (Vincent Lacoste), bringt ihn in die richtigen Kreise. Schnell avanciert Lucien zur „Edelfeder“ des Blattes, seine Theaterrezensionen sind gefürchtet. Sogar der wichtigste Verleger der Stadt, Dauriat (Gérard Depardieu), umgarnt den Schriftsteller, um sein erstes Buch herauszubringen. Doch der Erfolg provoziert Neid und Missgunst.

VERLORENE ILLUSIONEN ist ein prachtvoll ausgestattetes Kostümdrama über Aufstieg, Verführung und moralischen Verfall. Die filmische Adaption von Balzacs Klassiker offenbart eine erschreckend zeitgemäße Satire über Medienmanipulation, politische Macht und die Vergänglichkeit persönlicher Integrität.

Xavier Giannolis VERLORENE ILLUSIONEN basiert auf dem Roman &quot;Illusions perdues&quot; von Honoré de Balzac und feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der 78. Internationalen Filmfestspiele von Venedig. Bei den 47. César-Verleihungen dieses Jahr erhielt Verlorene Illusionen 15 Nominierungen in 13 Kategorien – und ist damit der Film mit den meisten Nominierungen in der Geschichte der renommierten Preisverleihung. Und mit insgesamt sieben Awards ist VERLORENE ILLUSIONEN von Xavier Giannoli zugleich der große Gewinner des 47. Césars: Bester Film; Bester Nebendarsteller (Vincent Lacoste); Bester Nachwuchsdarsteller (Benjamin Voisin);</video:description>
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    <video:title>Gender Agenda - Trailer</video:title>
    <video:description>Michael Brynntrup arbeitet aus einem entschieden queeren Blinkwinkel heraus und verwendet dabei eine persönliche Tagebuchstrategie, die auf Humor und Pathos aufbaut, um umstürzlerisch und stimulierend zu wirken. Gleichzeit schafft er dabei Filme, die sowohl intim als auch visuell umwerfend sind. (The Blinding Light!! – Alex MacKenzie)

Da sich Zuschauer an – durch das Fernsehen und das Kino – normierten Sehgewohnheiten orientieren, empfinden sie die experimentellen Kurzfilme von Michael Brynntrup oft als seltsam und schwer verdaulich. Dennoch werden die sehr persönlichen Werke Brynntrups, eines der profiliertesten unabhängig arbeitenden deutschen Filmemachers, als Kleinode der Kinokultur angesehen.</video:description>
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    <video:title>Heimsuchung - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Filmemacherin Henrike Meyer besucht das Haus ihrer Großmutter, nachdem diese gestorben ist. Eine Vermessung der Nähe und der Entfernung zwischen der Autorin und ihrer Familie.

Das alte Bauernhaus liegt in Norddeutschland. Umgeben von Feldern und Schafen. Ein Ort, der intim und geheimnisvoll zugleich wirkt. Kinder laufen durch das Haus. Ein Essgeschirr steht auf dem Tisch. Großmutter Lulu ist gestorben. Ihre Sachen werden verteilt, das Schlafzimmer wird gestrichen. Ein Hund bellt und die Nachtigall singt. Eine Uhr tickt. Funkenflug bei Nacht. Gespräche mit der Mutter über den Umgang mit Krankheit, Alter und Tod. Über Fürsorge und Würde. Komm um Mitternacht vorbei - ein Schlaflied und eine seltsame Nachricht auf dem Anrufbeantworter: &quot;Bin ich hier?&quot; - Zuhause kann auch unheimlich sein.</video:description>
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    <video:title>2551.02 – The Orgy of the Damned - Trailer</video:title>
    <video:description>Die verrückte Geschichte über den Mann mit der Affenmaske auf seiner Odyssee durch den Foltergarten der abartigen Vergnügungen geht weiter. In 2551.02 - DIE ORGIE DER VERDAMMTEN setzt Regisseur Norbert Pfaffenbichler seine grenzüberschreitende Saga mit einer Odyssee fort, die tief in ein groteskes unterirdisches Universum eintaucht, in dem es keine Tabus gibt, vor allem keine, die den guten Geschmack betreffen. Die Fortsetzung, Teil einer geplanten Trilogie, macht da weiter, wo ihr Vorgänger aufgehört hat, und entführt die Zuschauer in eine dystopische Welt, in der Perversion und Schmerz die Oberhand haben.

Der Protagonist, ein Mann mit einer Affenmaske, begibt sich auf eine gefährliche Reise, um ein ausgesetztes Kind zu retten, und navigiert dabei durch ein Labyrinth aus Perversionen und Gewalt, einschließlich subtiler Anspielungen auf BDSM-Praktiken. Mit seiner unverwechselbaren No-Budget-Kreativität lässt Pfaffenbichler den Punk-Ethos des echten Independent-Kinos wieder aufleben und bietet ein visuell fesselndes Erlebnis, das sich durch das Fehlen von Dialogen, bizarre Masken und eine im Untergrund versteckte Gesellschaft auszeichnet.

Die Erzählung des Films, die von Charlie Chaplins &quot;The Kid&quot; inspiriert wurde, ist von der Ästhetik des Stummfilms geprägt und vermischt Elemente von Slapstick-Gewalt, verdrehter Sexualität und dunklem Humor. Während der Affenmensch von einem Pestarzt und seinen Schergen verfolgt wird, begegnet er verschiedenen grotesken Gestalten und erlebt inmitten des Chaos unerwartete Momente der Zärtlichkeit und Erotik, die subtil an BDSM erinnern. Der Einsatz von industrieller und klassischer Musik bereichert die eindringliche Atmosphäre des Films und macht ihn zu einer überzeugenden Mischung aus Horror, Erotik und Satire.

2551.02 - DIE ORGIE DER VERDAMMTEN wurde für seine innovative Inszenierung und seine mutige Auseinandersetzung mit Themen wie Sexualität, Geschlecht und gesellschaftlichem Verfall gelobt.</video:description>
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    <video:title>Sexarbeiterin - Trailer</video:title>
    <video:description>Führen Sexarbeiter*innen ein entrechtetes oder selbstbestimmtes Leben? Diese Frage versucht der Filmemacher Sobo Swobodnik zu klären. Lena Morgenroth, 30 Jahre und studierte Informatikerin, bietet erotische Massagen und SM in Berlin an. Sie ist das genaue Gegenteil des Elends-Klischees von Prostituierten, das häufig von den Medien vermittelt wird, und gewährt Swobodnik Einblicke in ihr Leben.

Der Dokumentarfilm SEXARBEITERIN begleitet Lena Morgenroth über mehrere Monate durch ihr Leben, bei ihrer Arbeit und im Alltag.</video:description>
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