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    <video:title>Harald Naegeli - Trailer</video:title>
    <video:description>In den Straßenschluchten Zürichs beginnt ein Mann, Sohn der Großbourgeoisie, eine nächtliche Rebellion. HARALD NAEGELI, später als der &quot;Sprayer von Zürich&quot; bekannt, nutzt die leeren Betonwände als Leinwand, um gegen die starre, umweltfeindliche und elitäre Kultur seiner Heimatstadt zu protestieren. Seine Graffiti-Kunstwerke, oft spontan und stets provokativ, bringen ihn mehrfach in Konflikt mit dem Gesetz und führen zu einem spektakulären Gerichtsprozess, der sogar die Unterstützung von Größen wie Joseph Beuys und Willy Brandt auf sich zieht. Trotz einer Krebserkrankung und fortwährender rechtlicher Auseinandersetzungen lässt Naegeli sich nicht beirren und malt weiter Graffiti, getrieben von einem unbeugsamen Drang zur künstlerischen und gesellschaftlichen Veränderung.

Nathalie Davids Dokumentarfilm HARALD NAEGELI - DER SPRAYER VON ZÜRICH taucht tief in das Leben und die Unruhen dieses außergewöhnlichen Graffiti-Künstlers ein. Der Film zeichnet nicht nur den künstlerischen und rebellischen Weg Naegelis nach, sondern wirft auch ein Licht auf die ewigen Konflikte zwischen öffentlicher Ordnung und persönlicher Freiheit. Für sein Lebenswerk wurde Naegeli 2020 mit dem Großen Kunstpreis der Stadt Zürich geehrt, eine späte Anerkennung seiner tiefgreifenden Wirkung auf die Kunstwelt und darüber hinaus. HARALD NAEGELI - DER SPRAYER VON ZÜRICH ist eine Hommage an den Mann, der nie aufhörte, seine Stadt zu herauszufordern, und dessen Vermächtnis die Diskussion über die Bedeutung von Kunst und Rebellion weiterhin befeuert.</video:description>
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    <video:title>A Sense Of Place by Wim Wenders - Trailer</video:title>
    <video:description>2021 hat Wim Wenders ein gemeinsames Projekt mit sechs iranischen Filmemachern gestartet – Pooya Abbassian, Shirin Barghnavard, Mohammadreza Farzad, Azin Feizabadi, Mina Keshavarz und Afsaneh Salari – mit dem Titel „A Sense of Place”. Das Projekt baut auf Wenders&apos; einzigartigem Ansatz beim Filmemachen auf, bei dem Orte nicht nur Kulissen sind, sondern zentrale Kräfte, die Erzählung, Identität und Erinnerung prägen.

Nach einer Meisterklasse und einem Vortrag von Wenders schufen die sechs Filmemacher individuelle Werke, die die Idee von „A Sense of Place“ mit ihrer eigenen künstlerischen Stimme erforschen und neu interpretieren. Kurz vor der Weltpremiere der Filme bei CPH:DOX im Jahr 2023 führte Afsun Moshiry – die Initiatorin des Projekts in Zusammenarbeit mit der Wim Wenders Foundation und der Pejman Foundation – ein ausführliches Interview mit Wim Wenders, um über seine Vision, die Bedeutung des Ortes im Kino und die Resonanz dieses Projekts im zeitgenössischen iranischen Filmschaffen zu sprechen.</video:description>
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    <video:title>Pfarrers Kinder - Punks, Politiker und Philosophen - Trailer</video:title>
    <video:description>Außerdem weniger lustig und weniger egoistisch. Die Filmemacherin Angela Zumpe, heute Professorin für Audiovisuelle Medien an der Hochschule Anhalt in Dessau, beginnt mit der Perspektive der pubertierenden 16 Jährigen und den alten Super-8-Filmen aus dieser Zeit, um ihre eigenen Erfahrungen dann im Interview mit anderen Pfarrerskindern zu vergleichen: Die einen hat die Berufswahl ins Pfarrhaus zurückgeführt, andere haben sich weit davon entfernt. Was ist übrig geblieben vom „Mythos Pfarrhaus“ – vor allem im eigenen Leben?</video:description>
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    <video:title>Sieben Winter in Teheran - Trailer</video:title>
    <video:description>&quot;Es wäre großartig, wenn SIEBEN WINTER IN TEHERAN zu mehr Verständnis für die Opfer und zu mehr Druck auf die iranische Regierung führen würde. Jede einzelne Hinrichtung, die vermieden werden kann, ist ein Erfolg.&quot; (Shole Pakravan, Mutter von Reyhaneh Jabbari)

&quot;Ein Standardwerk des politischen Films.&quot; (Amnesty International)


Der Sommer 2007 in Teheran markiert einen Wendepunkt im Leben der 19-jährigen Reyhaneh Jabbari. Als die junge Frau bei einem Geschäftstermin von ihrem Auftraggeber angegriffen wird, handelt sie in Notwehr, um sich vor einer Vergewaltigung zu schützen und ersticht ihn. Doch statt Unterstützung findet sie sich in einem erbarmungslosen Justizsystem wieder, das mehr darauf bedacht ist, das Ansehen eines mächtigen Mannes zu schützen, als den Schutz von Frauen zu gewährleisten. Reyhaneh wird wegen Mordes verurteilt und verbringt sieben Jahre in der Todeszelle. Ihr Schicksal wird zum Sinnbild für den Kampf gegen patriarchale Strukturen und für die Rechte von Frauen im Iran und darüber hinaus.

Der Dokumentarfilm von Steffi Niederzoll erzählt Reyhanehs Geschichte mit erschütternder Intensität. Dank heimlich aufgezeichnetem Material, bewegenden Briefen aus der Gefängniszeit und der Unterstützung ihrer Familie wird ein intimer Einblick in ein Leben gewährt, das von Mut und Widerstand geprägt war. Der Film verdeutlicht die Absurdität eines patriarchalen Rechtssystems, das weibliche Opfer bestraft, während männliche Täter geschützt werden. Reyhanehs Stimme, vertont von Zar Amir Ebrahimi, verstärkt die emotionale Wucht dieser Erzählung.

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis in Gold und geehrt mit dem Friedenspreis der Berlinale 2023, ist dieser Film nicht nur ein filmisches Meisterwerk, sondern auch ein eindringlicher Appell für Gerechtigkeit und Frauenrechte. SIEBEN WINTER IN TEHERAN ist ein kraftvolles Zeugnis menschlichen Widerstands und ein Muss für alle, die sich mit sozialen und politischen Missständen auseinandersetzen wollen.

&quot;Ein Standardwe</video:description>
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    <video:title>Im Wald - Trailer</video:title>
    <video:description>Teenagerin Mia (Jolie Joan) muss mit ihrem Vater Mats (Tobias Kay) dessen neue Freundin besuchen. Auf dem Weg finden sie im Wald ein verunglücktes Auto. Als sie Hilfe holen wollen, passieren mysteriöse Dinge.

Eine Umleitung führt Mia (Jolie Joan) und Mats (Tobias Kay) tief in ein großes Waldgebiet, wo sie ein verunglücktes und verlassenes Fahrzeug entdecken. Sie versuchen Hilfe zu rufen, doch das Handynetz streikt. Kurz darauf bleibt auch ihr Auto unerwartet liegen. Als sie einen Schrei aus dem Wald hören, bekommen es Mia (Jolie Joan) und ihr Vater Mats (Tobias Kay) mit der Angst zu tun.

Nach dem Erfolg seiner Serie &quot;Ebersberg&quot;, die im gleichnamigen Landkreis gedreht wurde, ist Regisseur Manuel Weiss für die Dreharbeiten von IM WALD wieder in die Region südöstlich vom München zurückgekehrt.

Weiss deutete in einem Interview mit dem Münchner Merkur an, dass Gemeinsamkeiten zwischen IM WALD und &quot;Ebersberg&quot; kein Zufall sind: &quot;Vielleicht sollte ich ja Ebersberg als eine Art Multiversum immer wieder in meinen anderen Projekten auftauchen lassen&quot;.</video:description>
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    <video:title>La chinoise - Trailer</video:title>
    <video:description>Godards Filmessay bricht mit gängigen Erzählmethoden und gilt als Wendepunkt seines filmischen Schaffens.

La Chinoise ist stark von der chinesischen Kulturrevolution beeinflusst und basiert lose auf Fjodor Dostojewskis Roman Die Dämonen.

Mit dem Mord an einem sowjetischen Funktionär soll dem Revisionismus ein Schlag versetzt werden. Die Hauptfigur &apos;La Chinoise&apos; erschießt zunächst einen andern; gleichmütig wendet sie sich sodann dem Richtigen zu.
Nach der Tat verlassen die Cine-Maos die pop-bunte Wohnung in Paris und gehen zurück in die Provinz.

&quot;Aus den vielen Filmen von Jean-Luc Godard hat Sooner genau einen einzigen Film ausgewählt und das ist exakt der, den der Medienforscher Rembert Hüser „mit auf die sprichwörtliche Insel nehmen würde. Aktueller könnte eine filmische Praxis kaum sein.“ Es geht vielschichtig um die Politisierung französischer Student:innen um 1967.&quot; (Sooner Kurator Robert Bramkamp)

&quot;Das Kino hat nicht den geringsten Einfluss. Früher dachten wir, dass die Ankunft eines Zuges am Bahnhof die Menschen erschrecken würde. Es hat die Leute einmal erschreckt, aber nicht zweimal.&quot; (JLG in Cahiers du Cinéma n°194, 1967)</video:description>
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    <video:title>Seelenlandschaften: Spirituelle Orte in England und Wales - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Britischen Inseln bergen eine nahezu unerschöpfliche Fülle von &quot;heiligen Kultorten&quot;: Dolmen, Steinkreise, heilige Quellen, Eremitagen, Höhlen, alte Friedhöfe und Kirchenruinen bezeugen eine jahrtausendealte europäische Spiritualität, die von der Megalithzeit über die Kelten bis zu den Sagen um König Arthur und den &quot;heiligen Gral&quot; sowie zu Zeugnissen eines frühmittelalterlichen keltischen Christentums reichen. 

In einer persönlichen Reise begibt sich der Filmemacher Rüdiger Sünner zu ausgewählten Orten in Cornwall, Wales und England, um zu erkunden, wie die sagenhaften Orte auf ihn wirken. Eher ein poetischer Filmessay als eine &quot;objektive&quot; Doku, versucht der Film anhand von Stimmungen und Atmosphären eine Ahnung von der damals dort gelebten Spiritualität zu vermitteln, die auch uns heute noch berühren kann.</video:description>
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    <video:title>Amal - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Lehrerin Amal trägt die &apos;Hoffnung&apos; nicht nur in ihrem Namen. In ihrer Klasse an einer belgischen Vorstadtschule, in der ein Großteil der SchülerInnen muslimischen Hintergrunds ist, nutzt sie Literatur und Poesie, um das kritische Bewusstsein ihrer SchülerInnen zu schärfen – eine Klasse, die oft in ihren Ansichten gespalten ist.

Ihr Engagement bleibt nicht ohne Konsequenzen. Für ihren muslimischen Kollegen wird Amal zunehmend zur Herausforderung. Als sich ihre Schülerin Mouna outet und von ihren MitschülerInnen gemobbt wird, erhöht die muslimische Gemeinde den Druck. Amal stellt sich an ihre Seite, entschlossen, Mouna zu schützen. Doch ihr Einsatz macht sie selbst zur Zielscheibe von Anfeindungen.

Der Film AMAL des belgisch-marokkanischen Regisseurs Jawad Rhalib thematisiert die Konflikte zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Erwartungen in einem multikulturellen Umfeld. Die Hauptrolle der Amal wird von der renommierten Schauspielerin Lubna Azabal verkörpert.

AMAL feierte seine Weltpremiere im Oktober 2023 beim 50. Film Fest Gent. Bei den 14. Magritte Awards wurde der Film in neun Kategorien nominiert, darunter als Bester Film und für die Beste Regie. Lubna Azabal wurde als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Zudem gewann sie beim Tallinn Black Nights Film Festival 2023 den Preis als Beste Schauspielerin.</video:description>
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    <video:title>Don&apos;t Worry About India - Trailer</video:title>
    <video:description>Ein Filmemacher kehrt 2019 mit gemischten Gefühlen in seine Heimat zurück: Während der rechtsnationale Premierminister Narendra Modi mit seiner Wiederwahl das Land spaltet, scheinen sich auch in der Familie des Filmemachers tiefe Gräben aufzutun. Der Regisseur richtet seine Kamera auf die eigenen Eltern und – vor allem – auf die Angestellten der Familie. Gibt es in der grössten Demokratie der Welt soziale Gerechtigkeit? Und wo wäre diese zu finden wenn nicht im eigenen Haushalt?

Mit trockenem Humor und einem Blick fürs Absurde versucht der Regisseur, das rechtsnationale Indien von heute zu verstehen und kollektive mit persönlicher Geschichte zu verbinden. In einem Roadtrip quer durchs Land geht er der Geschichte seiner Familie nach und zeichnet dabei ein vielschichtiges Portrait seines Heimatlands und der Demokratie im 21. Jahrhundert.

Das Nama Filmcollective, ein Zusammenschluss von indischen und europäischen Filmschaffenden, beobachtet seine Protagonistinnen und Protagonisten mit großer Nähe und Sensibilität. Statt Klischees zu bedienen, zeigt der Film, wie viel Mut, Zweifel und Hoffnung in einer Generation liegen, die zwischen Tradition und Aufbruch steht. Die Kamera bleibt mitten im Geschehen und vermittelt ein unmittelbares Gefühl für die Energie und Komplexität des Landes.

DON’T WORRY ABOUT INDIA feierte seine Premiere beim renommierten Dokumentarfilmfestival Visions du Réel in Nyon und wurde anschließend bei den Solothurner Filmtagen gezeigt. Dort fand der Film große Resonanz und wurde von der Kritik als eindringliches Zeitdokument über Demokratie und Aktivismus gelobt.</video:description>
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    <video:title>Amnesia - Trailer</video:title>
    <video:description>Leonard Shelby hat bei einem Unfall sein Kurzeitgedächtnis verloren. Zwar weiß er, wer er ist, doch er kann sich keine Namen, keine Begegnungen länger als ein paar Minuten merken. Sein Leben besteht aus einem Berg Notizen, Fotos und Tätowierungen, mit denen sein Körper übersät ist. Der Film beginnt mit einem Mord, festgehalten auf einem Polaroid. Der einzige Hinweis, dass Shelby den Mord begangen hat. Ein Mann ohne Gedächtnis kann von seiner Umwelt leicht missbraucht werden. Shelby versucht aus dem Wirrwarr von Notizen und Fotos das Geschehen zu entschlüsseln. Wenn er vor dem Spiegel steht, sieht er die Tätowierung: Finde den Mörder deiner Frau. Töte ihn.</video:description>
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    <video:title>Luz - Trailer</video:title>
    <video:description>Die junge Kolumbianerin Luz hofft auf ein besseres Leben, als sie eine Stelle als Hausmädchen bei einem Diplomatenehepaar in Deutschland annimmt. Voller Vorfreude auf eine sichere Anstellung und die Möglichkeit, ihre Familie in Bogotá zu unterstützen, beginnt sie ihren neuen Alltag. Doch schon bald bröckelt die perfekte Fassade ihres neuen Umfelds.

Zunächst begegnet ihr die ältere Haushälterin Alba mit Ablehnung, doch eine gemeinsam durchlebte Krisensituation bringt die beiden näher. Als Alba am nächsten Morgen plötzlich verschwunden ist, beginnt Luz, hinter die Kulissen des prachtvollen Hauses zu blicken. Die Ehe der Hausherren zeigt erste Risse, und die Atmosphäre wird zunehmend bedrohlicher. Ohne es zu ahnen, gerät Luz in eine gefährliche Dynamik aus Macht, Abhängigkeit und Schweigen.

Der Film LUZ von Jasmin Lord basiert auf realen Vorfällen und thematisiert in fiktiver Form, wie juristische Immunität in diplomatischen Haushalten zu einem Schutzschild für Gewalt und Ausbeutung werden kann. In der spannenden Dramaturgie eines Psychothrillers sensibilisiert das Projekt für strukturelle Ungleichheiten, die oft im Verborgenen bleiben. Die schleichende Bedrohung, die Luz ausgesetzt ist, steht exemplarisch für das Schicksal vieler unsichtbarer Arbeitskräfte, die in einem System aus Ohnmacht gefangen sind.</video:description>
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    <video:title>Mater - Trailer</video:title>
    <video:description>Lena und Celeste sind seit Jahren ein Paar und teilen den Wunsch, eine Familie zu gründen. Doch der Weg zur Elternschaft ist für sie komplizierter, als sie es sich vorgestellt haben. In ihrer Verzweiflung treffen sie eine unorthodoxe Entscheidung: Sie wählen einen ahnungslosen Mann als Samenspender. Ihre Wahl fällt auf Darío, einen jungen Arbeiter, der unter der Kontrolle seiner dominanten Mutter steht. Was als geheime und pragmatische Lösung beginnt, entwickelt sich schnell zu einer explosiven Situation, die alle Beteiligten mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen konfrontiert.

MATER von Pablo D&apos;Alo Abba ist ein intensives argentinisches Drama, das Themen wie Mutterschaft, Kontrolle und Identitätsfragen beleuchtet. Der Film zeigt eindrucksvoll die emotionalen Abgründe zwischen persönlichem Wunsch und gesellschaftlicher Realität. Die nuancierte Inszenierung und die tiefgehenden Charaktere machen ihn zu einer spannungsgeladenen Auseinandersetzung über Machtverhältnisse und familiäre Erwartungen.

Der Film wurde auf mehreren internationalen Festivals präsentiert, darunter das Mar del Plata International Film Festival und das Festival Internacional de Cine de Guadalajara. Kritiker lobten insbesondere die starke schauspielerische Leistung und die komplexe Erzählweise, die keine einfachen Antworten liefert.</video:description>
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    <video:title>La flor - Trailer</video:title>
    <video:description>LA FLOR ist ein freies, spielerisches Kinogebilde, das um vier Schauspielerinnen kreist, die fortwährend Rollen wechseln, während der Film von einer Erzählsituation in die nächste gleitet. Alles wirkt beweglich, neugierig und auf Überraschung aus. LA FLOR legt sich nie auf einen Ton fest, sondern öffnet immer neue Räume des Erzählens.

Der Film durchläuft klar voneinander abgesetzte Episoden: einen B-Film um die Macht einer Mumie, ein musikalisches Melodram mit kriminellem Nebenstrang, eine Spionagegeschichte an internationalen Schauplätzen und später ein Remake von Jean Renoirs Eine Partie vom Lande als Stummfilm. Im letzten Drittel treten geheimnisvolle, fantastische Vorgänge hinzu, bevor ein dialogfreies Ende mit vier heimkehrenden Frauen folgt.

Zusammengehalten werden diese Wechsel durch einen Blick auf das Erzählen selbst. LA FLOR greift auf vertraute Genremuster zurück, damit man den Boden unter den Füßen zu spüren glaubt, entzieht dann aber die Handlung, verlagert entscheidende Vorgänge ins Off und arbeitet mit Ellipsen. Wiederholte Unschärfen und die Verpixelung der letzten Episode brechen die Illusion bewusst und machen den Film zu einer Reflexion darüber, wie Kino Zeit beschleunigt, anhält, zurückdreht und neu formt.

Die Kritik betont, dass der Film trotz seiner Ausdehnung nie zur Last wird, weil er erzählerisches Überquellen mit verdichteten Momenten verbindet, besonders wenn Frauen Männer in langen Monologen oder in Gesang konfrontieren. LA FLOR lässt Lücken, verweigert den sauberen Abschluss und lädt das Publikum ein, die Geschichten weiterzudenken. LA FLOR ist weit, findig und offen; man kann sich ihm mit Freude anvertraut.</video:description>
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    <video:title>L&apos;amour / La mort - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Liebe kann überwältigend sein, erfüllend, aber auch zerstörerisch. Sie kann verbinden, aber auch entwurzeln. Inmitten dieser Gegensätze stehen Menschen, die von intensiven Beziehungen und tiefen Verlusten geprägt wurden. Ihre Geschichten spiegeln die untrennbare Verbindung zwischen Liebe und Tod wider – zwei Seiten derselben Medaille. Doch wie bewältigt man den Schmerz, wenn das, was einst Halt gab, plötzlich verschwindet?  

Der Film L&apos;AMOUR / LA MORT von Ramón Gieling ist eine poetische Reflexion über die Grenzen und Unvergänglichkeit der Liebe. Durch intime Interviews, musikalische Inszenierungen und eindrucksvolle Kunstwerke verdichtet der Film persönliche Erlebnisse zu einem emotionalen Mosaik. Mohamed El Bachiri, der seine Frau bei den Anschlägen von Brüssel verlor, und Michel, der seinen demenzkranken Partner pflegt, stehen beispielhaft für die existenziellen Herausforderungen, denen sich Liebende stellen müssen.  

L&apos;AMOUR / LA MORT feierte seine Premiere beim Nederlands Film Festival und wurde für seine kunstvolle Verknüpfung von persönlichen Erzählungen, Psychologie und Kunst gelobt. Die tiefgründige Auseinandersetzung mit der Fragilität menschlicher Beziehungen hebt den Film aus der Masse klassischer Dokumentationen hervor und macht ihn zu einer berührenden Reflexion über das, was uns alle verbindet: die Liebe – und die Vergänglichkeit.</video:description>
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    <video:title>Wendy and Lucy - Trailer</video:title>
    <video:description>Wendy (Michelle Williams) ist schon kurz davor, alles zu verlieren, als ihr altes Auto in einer heruntergekommenen Stadt in Oregon kaputtgeht. Nach einer Verhaftung wegen Ladendiebstahls stellt sie fest, dass ihr treuer Hund Lucy verschwunden ist. Verzweifelt macht sie sich auf die Suche – und wird dabei mit der bitteren Realität von Armut und gesellschaftlichem Verfall konfrontiert.

Der Film ist eine ergreifende Auseinandersetzung mit der Armut und Verzweiflung in Amerika und fängt die Bandbreite an Niederlagen und Verzweiflung ein, die mit finanzieller Not einhergeht. Während Wendy sich in einer heruntergekommenen Stadt in Oregon zwischen Punks, die auf Züge aufspringen, Obdachlosen, die Dosen sammeln, und schlecht bezahlten Wachleuten bewegt, kämpft sie darum, ihren vermissten Hund wiederzufinden und die Erkenntnis zu überwinden, dass sie so tief gefallen ist, wie es für einen gesunden, jungen, weißen Amerikaner ohne Methamphetaminabhängigkeit nur möglich ist.

&quot;Weil ich Kelly Reichardts Filme wegen ihres politischen Realismus und der sorgfältigen Kameraarbeit verehre.&quot; (Sooner Kuratorin Eline Gehring)

&quot;Kelly Reichardt erzählt präzise vom Verfall einer Gesellschaft und dem einzigen Rückhalt: der Beziehung zwischen Mensch und Tier. Ein Film der mich durch seine beobachtende Ruhe und Nähe zu den beiden Hauptfiguren, Wendy und Lucy, sehr berührt.&quot; (Sooner Kuratorin Isis Rampf)

&quot;Wunderschön und herzzerreißend&quot; (The New York Magazine)</video:description>
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    <video:title>Ready to Assemble - Trailer</video:title>
    <video:description>Auf der Suche nach einem neuen Couchtisch bei IKEA sehen sich Rune und Pernille mit unerwartet großen Strapazen für ihre Beziehung konfrontiert.

Ist das der normale Lauf der Dinge in einer Beziehung oder sind die beiden Opfer einer großen, kapitalistischen Verschwörung?</video:description>
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    <video:title>Wer ich glücklich bin - Trailer</video:title>
    <video:description>Im Zentrum dieses Films steht ein junger Transmensch, seine Frage nach der eigenen Identität und der Wunsch dazuzugehören - auch wenn man etwas von der Norm abweicht.

Alicia (Ekaterina Tafel) ist 15 Jahre alt und lebt in einem Heim. Sie sehnt sich nach Anerkennung und möchte Sängerin werden. Eines Tages sitzt ein neuer Bewohner am Abendbrottisch. Alicia fällt auf, dass dieser Junge ziemlich aufmerksam und irgendwie anders ist. Ein Flirt beginnt, doch als sie in ihr Zimmer läuft und der 15-jährige Mika dabei ist, sich vor ihrem Bett auszuziehen, will Alicia ihn rausschmeißen. Erst recht, als sich herausstellt, dass Mika gar kein Junge, sondern ihre neue Zimmergenossin Michaela (Sophie „Liam“ Aller) ist.

WER ICH GLÜCKLICH BIN ist ein Kurzfilm über den Wunsch nach Anerkennung der eigenen Entscheidungen, egal wie verrückt sie klingen, und über den Mut, dazu zu stehen – gegen alle Widerstände.</video:description>
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    <video:title>Verfolgt - Trailer</video:title>
    <video:description>Elsa Seifert ist eine erfolgreiche Bewährungshelferin, die völlig in ihrer Arbeit aufgeht. Als ein junger Straftäter, Jan, ihr neuer Bewährungsklient wird, ist Elsa seinem unverhohlenen Angebot ausgeliefert, sich ihm sexuell zu unterwerfen. 

Sie gerät in einen Sog, dem sie sich nicht entziehen kann. Elsa lässt sich auf das Wagnis mit Jan ein. Beide zelebrieren, inszenieren ihre Sehnsüchte und schaffen so ihren ganz eigenen sexuellen Kosmos. Dabei gerät ihr Leben zusehends aus den Fugen…

Elsa Seifert (MAREN KROYMANN),  lebt mit Raimar, dem Vater der gemeinsamen Tochter Daniela, zusammen. Ausgelöst durch den Auszug der Tochter bekommt Elsas tägliche Routine Risse. Jahrzehntelang bewährte Handlungsabläufe leuchten ihr nicht mehr ein. Stattdessen reagiert sie empfänglich auf alles, was ihr ein neues, intensives Lebensgefühl verspricht.

Mit VERFOLGT schafft es Regisseurin Angelina Maccarone (Fremde Haut), ein eindringliches Bild zweier Menschen zu zeichnen, die sich ihrer tiefen Sehnsucht, Angst und Begierde stellen. Gesellschaftliche Konventionen zählen nicht mehr, und die Grenzen zwischen Liebe und Schmerz, Hingabe und Abhängigkeit verschwimmen.

Angelina Maccarones Film VERFOLGT (2006) wurde mit dem Goldenen Leoparden in der Sektion „Cinéastes du présent“ des Internationalen Filmfestivals von Locarno ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt der Film das Prädikat „Besonders wertvoll“ von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden. Hauptdarsteller Kostja Ullmann wurde 2007 mit dem New Faces Award als Bester Nachwuchsdarsteller geehrt. Der Film wurde zudem auf weiteren internationalen Festivals präsentiert, darunter das Filmfest Hof, das Shanghai International Film Festival und das Créteil International Women&apos;s Film Festival.</video:description>
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    <video:title>M/M - Trailer</video:title>
    <video:description>Matthew, ein junger Kanadier, ist gerade erst nach Berlin gekommen, um einen Neuanfang zu machen. Er fühlt sich einsam und isoliert in der neuen Stadt, bis zu dem Tag, an dem er Matthias trifft – der all das ist, was Matthew gerne wäre: schön, überaus sexy, charismatisch und beliebt. Schon bald wird aus Matthews heißem Begehren für Matthias eine Obsession. Er beginnt sich zu verwandeln, um dem Objekt seiner Begierde immer ähnlicher zu werden. Als Matthias dann nach einem Unfall im Krankenhaus im Koma liegt, ist das die Gelegenheit für Matthew… Als Matthias beginnt er zu leben und zu lieben.

M/M von Drew Lint ist ein hypnotischer Thriller über Identität, Begehren und Obsession. In einer Welt aus pulsierendem Neonlicht und treibender Technomusik verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Projektion. Der Film spielt mit minimalistischer Ästhetik und einer intensiven Bildsprache, die Matthews schleichenden Identitätsverlust ebenso fesselnd wie beunruhigend einfängt.

Seine Premiere feierte M/M beim Slamdance Film Festival 2018, bevor er beim Inside Out Film and Video Festival in Kanada gezeigt wurde. Der Film wurde für seine experimentelle Erzählweise gelobt und zählte laut The Globe and Mail zu den zehn besten kanadischen Filmen des Jahres 2018.</video:description>
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    <video:title>Jan - Reifeprüfung am Netz - Trailer</video:title>
    <video:description>Als Fans von Roger Federer haben Familie Guler einen Traum: ihren Sohn Jan an die Weltspitze des Tennis zu bringen. Während seine SchulkameradInnen eine Lehrstelle antreten oder das Gymnasium besuchen, tritt Jan ins Profilager der Tennisspieler ein. Eine Herausforderung für die ganze Familie! Auf diesem spannenden Weg zum ersehnten Erfolg lässt uns die Familie Guler in ihre Karten schauen. 

Über eine Zeitspanne von fünf Jahren erleben wir aus nächster Nähe mit, wie sich Gulers mit den sportlichen, familiären und sozialen Anforderungen einer Profisport-Karriere auseinandersetzen. Der Teenager Jan entwickelt sich allmählich zum jungen Mann.</video:description>
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    <video:title>After Effect - Trailer</video:title>
    <video:description>Mehr durch Zufall gerät Kai Starel (Aljoscha Weskott) in das neu gegründete Institut CC, Carl Celler Culture. Junge, international schon groß angesagte Kreative sind dort zusammen gekommen, um Kunst, Kampagnen oder irgendetwas dazwischen zu entwickeln. Man nimmt sie dort so wichtig, wie sie sich selber nehmen, versorgt sie mit Kontakten und Geld, um am Thema logo und tiere zu arbeiten. 

Kai ist darin eine Art (Anti-)Model und reagiert mit stoischer Ruhe auf seine neue Rolle als Objekt merkwürdiger Begierden. Rena Yazka (Sabine Timoteo) ist die eigentliche Queen der Kreativen und glaubt, nur das zu tun, was sie auch tun will. Rena und Kai kommen sich näher – ist es wirklich Liebe oder sind beide nur Projektionsflächen verfallen?</video:description>
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    <video:title>Klappe Cowboy! - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Vor- und Nachteile des unabhängigen Filmemachens reflektieren die Regisseure Timo Jacobs und Ulf Behrens hier so ironisch wie autobiografisch. Der Film gilt als Paradebeispiel für den German Mumblecore-Stil, der Mitte der 2010er Jahre entstanden ist.</video:description>
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    <video:title>Happy Too - Trailer</video:title>
    <video:description>HAPPY TOO (2002) ist ein experimenteller Dokumentarfilm des Schweizer Regisseurs Thomas Imbach, der als eigenständiges Werk und zugleich als Meta-Kommentar zu seinem vorherigen Spielfilm HAPPINESS IS A WARM GUN (2001) fungiert. Während der Vorgängerfilm die tragische Beziehung zwischen der Grünen-Politikerin Petra Kelly und dem Ex-General Gert Bastian fiktionalisiert, richtet HAPPY TOO den Blick hinter die Kulissen und beleuchtet die Dynamik zwischen den Schauspielern Linda Olsansky und Herbert Fritsch während der Dreharbeiten.

Imbach nutzt in HAPPY TOO das Rohmaterial von HAPPINESS IS A WARM GUN, um die Grenzen zwischen Fiktion und Realität zu hinterfragen. Der Film zeigt, wie die intensive Darstellung der komplexen Beziehung zwischen Kelly und Bastian zunehmend die reale Beziehung der Schauspieler beeinflusst. Dabei entsteht ein faszinierendes Wechselspiel zwischen den Ebenen von Schauspiel, persönlicher Identität und filmischer Inszenierung.

Die Kamera fängt intime Momente ein, in denen die Schauspieler mit ihren Rollen ringen, sich in ihnen verlieren oder sie bewusst reflektieren. Diese Meta-Ebene eröffnet dem Zuschauer einen tiefen Einblick in den kreativen Prozess des Filmemachens und die psychologischen Herausforderungen, denen sich Schauspieler stellen müssen, wenn sie sich intensiv mit ihren Charakteren identifizieren.

HAPPY TOO wurde 2002 im Rahmen der Sektion &quot;Cinéastes du Présent&quot; beim Internationalen Filmfestival von Locarno uraufgeführt. Der Film wurde für seine innovative Herangehensweise und die mutige Reflexion über das Verhältnis von Kunst und Realität gelobt.</video:description>
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    <video:title>Mär - Trailer</video:title>
    <video:description>Der Journalist Leo Bernstein reist von Wien ins Ruhrgebiet, wo es angeblich wieder Wölfe gibt. Er will herausfinden, warum die Wiederkehr des Wildtieres auf viele Bürger eine verstörende Anziehungskraft ausübt. 

Während seiner Recherchearbeiten, die schon bald ins Leere laufen, setzen sich Bruchstücke eines Märchens in seinem Kopf fest und lassen ihn nicht mehr los. Dieses Märchen handelt von einer jungen Magd, die einen Wolfsjungen geboren hat. Von ihm geht eine tödliche Gefahr aus. Um das Volk vor dieser Bedrohung zu erlösen, ruft die junge Magd nach einem Fremden.</video:description>
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    <video:title>Nazi Zombies - Trailer</video:title>
    <video:description>Eine Gruppe Freundinnen vollzieht in der Nähe eines Friedhofs aus dem Zweiten Weltkrieg ein Hexenritual und erwecken dabei aus Versehen blutrünstige Nazi-Zombies. Unter ihnen ist ein hoher Nazi-Offizier, der das Konzentrationslager in Polen geleitet hat, wo Sharons, ein Mitglied der Freundinnengruppe, Großeltern umgekommen sind.

Aus dieser Prämisse entwickelt sich ein kompromissloser Horrorfilm, der auf klassische Genre-Elemente wie blutige Effekte, klaustrophobische Räume und eine bedrohliche Atmosphäre setzt. Die Mischung aus Splatter, Überlebenskampf, okkulten Nazi-Mythen und Hexerei sorgt für durchgehende Spannung und spricht vor allem Fans von düsteren Independent-Produktionen an.

NAZI ZOMBIES von Daniel Yates wurde als internationale Independent-Produktion realisiert und kombiniert praktische Effekte mit digitaler Nachbearbeitung. Die dichte Kameraarbeit unterstützt das Gefühl von Enge und Bedrohung, während die Inszenierung stark auf Tempo und Härte setzt. Im Zentrum steht der Terror einer entfesselten Armee von Zombies, die direkt aus der Vergangenheit ins Jetzt hineinwirken.</video:description>
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    <video:title>Night Shifts - Trailer</video:title>
    <video:description>Dieser Film folgt Menschen in Berlin, die tagsüber unsichtbar bleiben, auf ihren nächtlichen Wegen durch die Großstadt und zeigt deren pragmatische Routine, Sehnsüchte und Gefahren.

Sie leben in der Nacht und mit der Nacht: Hubschrauberpiloten der Bundespolizei werden zu einem Einsatz gerufen. Eine Wachschutzfrau füttert eine Ente, die sich auf das Industriegelände verirrt hat. Zwei junge Frauen fahren mit einem Bus der Stadtmission durch Berlin und bringen frierende Menschen in eine Notunterkunft. Eine japanische DJane bereitet sich auf ihren Auftritt vor. Die Berliner Nächte sind zu ihrer zweiten Heimat geworden. 

Im Laufe einer Nacht begegnet man diesen Menschen zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten - das Porträt einer nächtlichen Gegenwelt entsteht.</video:description>
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    <video:title>Eden (Ulla Heikkilä) - Trailer</video:title>
    <video:description>Zur Vorbereitung auf die Konfirmation kommen in einem Sommercamp auf einer Insel bei Helsinki unterschiedliche Jugendliche zusammen. Gemeinsam sollen sie eine Woche lang ihr Verhältnis zu Gott und ihrer Umwelt klären. Zu ihnen gehören die freigeistige Aliisa, der verschlossene Panu und Jenna, ein selbstbewusstes &quot;Fashion Victim&quot;, der das Camp schwer auf die Nerven geht. Doch auch die anderen opponieren bald gegen die strenggläubige Jungpastorin Tiina, die mit orthodoxen Exerzitien den Glauben ihrer Schützlinge im Sommercamp stärken will.

EDEN verknüpft ethische Fragen überzeugend mit adoleszenten Nöten und Bedürfnissen. Etwa 80 Prozent aller jungen Finn*innen besuchen diese Camps und machen ähnliche Erfahrungen wie die Protagonist*innen – so auch die Regisseurin mit 15 Jahren.</video:description>
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    <video:title>Somersault - Trailer</video:title>
    <video:description>Somersault beginnt, als die 15-jährige Heidi von zu Hause wegläuft, nachdem sie beim Küssen des Freundes ihrer Mutter erwischt wurde. Allein und orientierungslos landet sie im verschneiten Bergort Jindabyne, wo sie nach Arbeit, einem Schlafplatz und einem Gefühl von Zugehörigkeit sucht. Was zunächst wie eine vorübergehende Flucht wirkt, wird zunehmend zu dem Versuch, sich ein eigenes Leben aufzubauen.

Zwischen Kindheit und Erwachsensein bewegt sich Heidi durch eine Welt, die sie nur teilweise versteht. Sie trägt noch Spuren kindlicher Vorstellungen in sich — Kinderreime, glitzernde Notizbücher und Sehnsüchte nach Nähe — und versucht zugleich, mit Sexualität, Einsamkeit und Zurückweisung umzugehen. Ihre Verletzlichkeit bringt sie immer wieder in Situationen, die sie kaum kontrollieren kann.

In Jindabyne begegnet Heidi Joe, dem stillen Sohn einer Rancherfamilie, der ebenso Schwierigkeiten hat, Nähe und Gefühle auszudrücken. Ihre Beziehung entwickelt sich zwischen Zärtlichkeit, Unsicherheit und Distanz, während beide nach Verbindung suchen, ohne wirklich zu wissen, wie sie diese herstellen können.

Unter der Regie von Cate Shortland verbindet Somersault emotionalen Realismus mit einer eindringlichen Bildsprache, geprägt von der winterlichen Landschaft Australiens. Der Film lief 2004 in der Sektion Un Certain Regard bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes und gewann zahlreiche Preise bei den Australian Film Institute Awards, darunter für Bester Film, Beste Regie und Beste Hauptdarstellerin für Abbie Cornish. Heute gilt Somersault als einer der prägenden australischen Coming-of-Age-Filme der 2000er-Jahre.</video:description>
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    <video:title>Anthology of Darkness - Trailer</video:title>
    <video:description>Langgeng ist zehn Jahre alt, stumm und lebt mit seinem schwerkranken Vater in einem verfallenen Dorf am Rand der Bahngleise. Seine Mutter verschwand spurlos, als er noch ein Baby war. Eine Freundin der Mutter, die Prostituierte Kartini, kümmert sich um ihn. Tagsüber verkauft Langgeng Zeitungen und Snacks, die Kartini zubereitet, und hält dabei stets ein altes Foto seiner Mutter in der Hand – in der Hoffnung, sie eines Tages wiederzufinden. Auf seiner Suche begegnet er Drogendealern, Zuhältern, einer liebevollen schwulen Nachbarschaft und anderen Außenseitern, die ihm mit Mitgefühl und Menschlichkeit begegnen.

ANTHOLOGY OF DARKNESS von M. Ainun Ridho ist ein indonesisches Drama, das die sozialen Ränder Surabayas in den Mittelpunkt rückt. Der Film zeigt, wie Menschen, die gesellschaftlich ausgegrenzt werden, dennoch Solidarität und Wärme zeigen. Die Geschichte basiert auf realen Beobachtungen und wurde an Originalschauplätzen wie dem Bahndamm von Ngagel und dem Kalimas-Viertel gedreht.</video:description>
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    <video:title>Uta - Trailer</video:title>
    <video:description>UTA ist ein nahes Porträt von Uta Pilling, einer Straßensängerin mit Wurzeln in der DDR-Underground-Kultur. Sie lebt unter einfachsten Bedingungen, ist von schweren Schicksalsschlägen geprägt und behält doch den Blick für das Gute im Menschen. UTA folgt ihr mit ungewöhnlicher Geduld und lässt Stimme, Humor und Verletzlichkeit das emotionale Zentrum bilden.

Der Film stützt sich auf Utas eigene Erzählung eines Lebens, das Spuren im Gesicht, in den Gesten und in den Worten hinterlassen hat. Diese Offenheit gerät unter Druck, als Jens, ihr langjähriger Partner, sich in einen jungen Schauspieler verliebt. Ohne einen lauten Konflikt zu erzwingen, bleibt UTA bei der wechselnden Mischung aus Nähe, Schmerz und dem Versuch, großzügig zu bleiben.

Statt Ereignisse zuzuspitzen, beobachtet UTA, wie Widerstandskraft aus kleinen Gesten des Aushaltens entsteht. Der Dokumentarfilm richtet den Blick auf Verletzungen, Erinnerungen und die Fähigkeit, aufrecht zu bleiben, ohne den Schmerz zu verleugnen. So wird aus der genauen Beobachtung auch eine Reflexion über Marginalität, Würde und den gesellschaftlichen Raum eines Lebens am Rand.

Regie führte Mario Schneider, Friede Clausz übernahm die Kamera, Gudrun Steinbrück und Mario Schneider den Schnitt. UTA wurde im Programm von DOK Leipzig gezeigt und später beim DOK.fest München besprochen. UTA lädt zu einer geduldigen, aufmerksamen Sichtung ein.</video:description>
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    <video:title>L&apos; &quot;il y a&quot; du rapport sexuel - Trailer</video:title>
    <video:description>Jos Diegels Dokumentarfilm begibt sich auf eine kühne Erkundung von Intimität und Identität und erforscht das rätselhafte Reich der sexuellen Beziehungen durch eine innovative Mischung aus Performance-Kunst und philosophischer Untersuchung. An sechs Tagen in San Francisco lassen sich zwei Fremde unter den Augen zweier Kameras auf ein intimes Szenario ein, in dem sie versuchen, das Wesen der sexuellen Beziehung zu enträtseln. Dieses gewagte Experiment stellt traditionelle Vorstellungen von Intimität, Identität und Kommunikation in Frage und verbindet direkte Erfahrungen mit tiefgründigen philosophischen Überlegungen.

Während die Protagonisten durch ihre konstruierte Realität navigieren, geht der Dokumentarfilm über die bloße Beobachtung hinaus und lädt die Zuschauer*innen zu einem zutiefst persönlichen Dialog über die Natur menschlicher Beziehungen ein. Dieser kühne erzählerische Ansatz hat Zuschauer und Kritiker gleichermaßen für seine furchtlose Auseinandersetzung mit Tabuthemen und seine visuell fesselnde Reise durch die Komplexität des menschlichen Verlangens begeistert.

Diegels Arbeit, die sich durch ihre unverblümte Ehrlichkeit und die aufschlussreiche Untersuchung des &quot;Gegebenen&quot; in sexuellen Beziehungen auszeichnet, fordert die Zuschauer auf, ihre Wahrnehmung von Intimität zu überdenken. Durch die einzigartige Verbindung von Dokumentar- und Performance-Kunst schafft der Film eine Erzählung, die ebenso zum Nachdenken anregt wie sie zutiefst menschlich ist. Der auf verschiedenen Filmfestivals gefeierte Film L&apos;IL Y A DU RAPPORT SEXUEL ist ein Beweis für die Kraft des Kinos, die Tiefen der menschlichen Existenz zu erforschen, und damit ein wichtiger Beitrag zum zeitgenössischen Filmdiskurs.</video:description>
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    <video:title>Alles für den Arsch - Trailer</video:title>
    <video:description>Die sensible Anleitung für alle, die Männern höchste Lust schenken möchten. Helfen Sie ihrem Partner dabei, seine Lust bei einer genussvoll Prostatamassage zu entdecken.

Ingo Ehrhardt steht für ganzkörperlichen Genuss von innen und außen. Entdecken Sie mit Ingo Ehrhardt eines der letzten großen Geheimnisse der männlichen Sexualität- die Prostatamassage. Sehen Sie jedes Detail. Lernen sie alle Techniken, um männliche Lust mit einer Prostatamassage zu maximieren. Denn: „Ihre Hände können wahre Wunder vollbringen.“</video:description>
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    <video:title>Notes on a Summer - Trailer</video:title>
    <video:description>In Madrid hat Marta einen geregelten Alltag zwischen akademischer Karriere und ihrer Beziehung zu Leo. Als sie jedoch in den Sommerferien in ihre Heimat fährt, in die Provinz Asturien an der Atlantikküste, trifft sie auf eine alte Liebe und entdeckt ein Leben wieder, das leichter, sinnlicher, aufregender erscheint als das in Madrid.

Unter der Regie von Diego Llorente navigiert der Film feinfühlig durch die Nuancen der Jugend, der Liebe und der Entscheidungen, die unser Leben prägen, indem er das strukturierte Leben der Protagonistin in der Stadt dem Reiz eines einfacheren, sinnlicheren Lebens am Meer gegenüberstellt. Während Marta eine alte Flamme wieder entfacht und sich mit den Komplexitäten ihrer Beziehung zu ihrem jetzigen Partner Leo auseinandersetzt, entfaltet sich die Geschichte in einer Reihe von Sommervignetten, die die Essenz von Sehnsucht, Freiheit und der Unvermeidlichkeit von Veränderungen einfangen.

Mit einem minimalistischen Ansatz, der an Rohmer erinnert, erkundet Llorente universelle Themen wie Sehnsucht, Zugehörigkeit und die bittersüße Natur des Erwachsenwerdens. Die Darstellung von Martas innerem Kampf vor dem Hintergrund der atemberaubenden Landschaften von Asturien und der belebten Straßen Madrids ist ein aufschlussreicher Kommentar zum Zwiespalt zwischen Stabilität und Leidenschaft. Mit Darstellungen, die durch einfache Gesten und Momente tiefe emotionale Unterströmungen vermitteln, schafft die Erzählung einen fesselnden Dialog über die Vergänglichkeit der Jugend und das Gewicht der Entscheidungen, die wir treffen müssen.</video:description>
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    <video:title>Nostromo - Trailer</video:title>
    <video:description>Seit zwanzig Jahren lebt Olivier allein auf einer abgelegenen Insel, umgeben von der rauen Natur Kanadas. Die Insel, die ihm von den First Nations zur Verfügung gestellt wurde, liegt 200 Kilometer von Yellowknife entfernt, der einzigen Stadt der Nordwest-Territorien. Olivier hat sich an das Leben in Isolation gewöhnt – doch eines Tages landen drei Fremde auf der Insel und durchbrechen seine gewohnte Stille.

NOSTROMO von Fisnik Maxville hinterfragt den Traum vom einsamen Leben in der Wildnis und seine Grenzen. Ist wahre Zufriedenheit möglich, wenn man nur mit sich selbst lebt? Oder braucht es den Blick von außen, um das eigene Glück wirklich zu erkennen? Der Film zeigt die schmale Grenze zwischen Zufriedenheit und Selbsttäuschung, während die unbarmherzige Natur Kanadas den Rahmen für eine introspektive Auseinandersetzung mit dem menschlichen Bedürfnis nach Verbindung bildet.

Der Film feierte seine Premiere beim Visions du Réel, wo er mit dem National Competition Best Film Award ausgezeichnet wurde. Weitere Festivalstationen waren die Solothurner Filmtage, die Mostra Internacional de Cinema de São Paulo und das IBAFF – Festival Internacional de Cine de Murcia. Die eindrucksvolle Inszenierung und die existenzielle Thematik machten NOSTROMO zu einem der bemerkenswerten Beiträge des internationalen Festivaljahres.</video:description>
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    <video:title>The Saviour - Trailer</video:title>
    <video:description>Innerhalb eines Tages gerät Pauls perfektes Leben aus den Fugen. Paul (Christoph Bach) hätte alles um glücklich zu sein: Einen krisensicheren Job, eine Frau (Leonie Parusel) in Erwartung des ersten gemeinsames Kindes und einen Haufen guter Freunde. Doch am Morgen seines 37. Geburtstags ändert sich alles. Er begegnet einem seltsamen Unbekannten (Carsten Ludwig), der ihn dazu bringt, sein bisheriges Leben neu zu bewerten.

Christoph Bach (Dutschke, Carlos, Charité) ist &apos;Der Erlöser von Tempelhof&apos; in Charlotte Roustangs mittellanger Parabel THE SAVIOUR über eine mysteriöse Begegnung auf dem Berliner Flugfeld, Zweifel und unvorhergesehene Wendungen.

THE SAVIOUR, bei den Internationalen Hofer Filmtagen uraufgeführt, hatte anschließend erfolgreiche Festival-Apperances beim Mumbai Women&apos;s International Film Festival, gewann den Platinum Remi Award des Houston International Filmfestivals und war - natürlich - bei achtung Berlin zu sehen.</video:description>
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    <video:title>Frida Kahlo - Trailer</video:title>
    <video:description>Dieses Biopic über Frida Kahlo, lädt ein, emotional in die stille und abstrakte Welt der weltbekannten Künstikone einzutauchen. Hier geht es um mehr als ihr Leben als Künstlerin oder Ehefrau ihres großen Meisters Diego Rivera. Es ist ein Sprung in die dunkelsten Tiefen ihres Schmerzes, ihrer Angst, ihrer Liebe und ihres Verfalls. Ein intimer Blick! Eine Zeitreise durch die Geschichte der größten lateinamerikanischen Künstlerin aller Zeiten. Gefühle und Emotionen unter der Haut, die uns all die Farben, das Glück, die Selbstporträts, die Stärke und die Selbstermächtigung sehen lassen.

FRIDA KAHLO von Nia Mesmo und Bernardo Tâmara ist ein experimentelles biopic, das jenseits klassischer Erzählformen operiert. Es konzentriert sich auf die emotionale Wahrnehmung der Künstlerin und zeigt sie nicht nur als Ikone des Feminismus und der Selbstinszenierung, sondern als Mensch mit Abgründen, Angst und Lust. Die Hauptdarstellerin wurde beim Merced Queer Film Festival mit dem Best Actress Award ausgezeichnet, zudem war der Film für Best Drama und Best International Film nominiert. Auch beim Paus Premieres Festival Manchester war er als Official Selection vertreten. In atmosphärischen Bildern entsteht das Porträt einer Frau, die mit jedem Atemzug Widerstand leistet – gegen Konventionen, Schmerz und jede Form von Stillstand.</video:description>
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    <video:title>Les enfants des autres - Die Kinder der Anderen - Trailer</video:title>
    <video:description>Die Lehrerin Rachel steht mitten im Leben, als sie sich in Ali verliebt. Mit ihm tritt auch seine vierjährige Tochter Leila in ihr Leben. Sie kümmert sich liebevoll um das Mädchen und übernimmt immer mehr Verantwortung. Doch je enger ihre Bindung zu Leila wird, desto deutlicher spürt Rachel die Grenzen ihrer Rolle: Sie trägt viele Pflichten, besitzt aber nicht die Rechte einer Mutter. Denn Leila hat bereits eine Mutter, bei der sie die Hälfte ihrer Zeit verbringt.

Zugleich wird Rachels eigener Kinderwunsch immer drängender. Zwischen der Liebe zu Ali, ihrer Zuneigung zu Leila und der Sehnsucht nach Mutterschaft muss sie sich fragen, wie ihr eigener Lebensweg aussehen soll.

Mit großer Sensibilität erzählt Regisseurin Rebecca Zlotowski (PARIS MURDER MYSTERY) von moderner Liebe, Familie und der Komplexität menschlicher Bindungen. Virginie Efira (BENEDETTA) brilliert an der Seite von Roschdy Zem (DUELL DER BESTEN) in einem warmherzigen, erwachsenen Drama, das klug beobachtet ist und direkt ins Herz trifft.</video:description>
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    <video:title>Marilyn - Trailer</video:title>
    <video:description>Spannend ist das Leben von Marcos als Bauernsohn in Argentinien nicht. Der Alltag ist bestimmt durch harte Arbeit und für seine homophobe Familie gelten nur klare Geschlechterrollen. Marcos allerdings interessiert sich für Jungs, denen er als sein Alter Ego „Marilyn“ flirtend näher zu kommen versucht. Seiner homosexuellen Neigung wegen erfährt Marcos bald Ablehnung durch Familie und Gleichaltrige, findet im gutaussehenden Federico aber auch seine erste Liebe. Als sein Umfeld ihm immer feindseliger begegnet, sieht Marcos sich gezwungen, aus seinem konservativen Leben auszubrechen.

MARILYN von Martín Rodríguez Redondo basiert auf einer wahren Begebenheit und erzählt von den Herausforderungen eines jungen Menschen, der sich in einer feindlichen Umgebung behaupten muss. Der Film zeigt mit beeindruckender Sensibilität die Konflikte zwischen familiären Verpflichtungen, gesellschaftlicher Intoleranz und dem persönlichen Streben nach Akzeptanz. Die eindringliche Darstellung von Walter Rodríguez verleiht der Geschichte eine besondere Tiefe und macht die innere Zerrissenheit der Hauptfigur greifbar.  

Seine Premiere feierte der Film auf der 68. Berlinale in der Panorama-Sektion. Weitere Festivalstationen waren das San Sebastián International Film Festival, das Guadalajara International Film Festival und das BFI Flare: London LGBTQ+ Film Festival. Mit seiner einfühlsamen Erzählweise und starken Charakterzeichnung wurde MARILYN international gelobt und als eindrucksvolles Porträt gesellschaftlicher Unterdrückung gefeiert.</video:description>
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    <video:title>Wir sind die Flut - Trailer</video:title>
    <video:description>Sebastian Hilgers Regie-Erstling WIR SIND DIE FLUT webt darum ein Sci-Fi-Drama, das die Vorstellung von Nähe und Distanz neu auslotet.

Ohne erkennbaren Grund zog sich das Meer zurück und fortan blieb die Flut aus. Seither liegt diese Anomalie wie ein Fluch auf der Umgebung, wirft Fragen auf, bereitet Unbehagen. Jana (Lana Cooper) und Micha (Max Mauff), zwei junge Physiker, machen sich auf den Weg, dem rätselhaften Phänomen auf den Grund zu gehen. In Windholm angekommen, werden sie in den Bann einer vereinsamten Dorfgemeinschaft ohne Kinder gezogen.</video:description>
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    <video:title>Primer - Trailer</video:title>
    <video:description>Bei ihrem Garagenexperiment stellen Aaron und Abe eine veränderte Wachstumsgeschwindigkeit bei Proteinen fest, die sie nicht mit konventionellen Modellen erklären können. Die einzig schlüssige Erklärung für diese Beobachtung scheint eine Veränderung der Raumzeit. Können die beiden die Kontrolle über ihr Experiment behalten?

Regisseur, Drehbuchautor, Editor, Komponist des Soundtracks und Hauptdarsteller Shane Carruth, selbst studierter Mathematiker, hat PRIMER größtenteils in seiner Garage gedreht.

„Das Budget lag angeblich bei 7.000 Dollar, aber das war genug: Der Film sieht nie billig aus, weil jede Einstellung so aussieht, wie sie aussehen muss.“ (Roger Ebert)</video:description>
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