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Alyha Love

Actor
Die in Berlin tätige Filmschaffende Alyha Love absolvierte ihr Regiestudium an der filmArche. Ihr Abschlussfilm, der mittellange Spielfilm „Das schlimmste Übel“ (2022), wurde zu wichtigen Festivals eingeladen. Die Produktion erhielt eine Nominierung für den renommierten Max Ophüls Preis 2023. Darüber hinaus lief der Film im Wettbewerb des Festivals achtung berlin. Zu ihren früheren Arbeiten als Regisseurin zählt der Kurzfilm „Mutter“ (2020).

Filme

Queer Exile Berlin

Queer Exile Berlin

Von Jochen Hick

2023 | 105 Min | Dokus

Queere Migrant*innen finden in Berlin Schutz, Freiheit und Herausforderungen. Der Film zeigt, wie sie das Gesicht der Stadt bis heute prägen.

T-Stories

T-Stories

Von Kristina Maca

2019 | 67 Min | Drama

Janette und Vanessa erleben Momente, die trans Frauen oft an ihre Grenzen bringen – schonungslos, realistisch und ohne falsche Dramatik.

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Hallelujah!

Hallelujah!

2006 | 5 Min | Queer

HALLELUJAH! heißt die kurze Doku von Jochen Hick, die während des Papstbesuchs in Köln 2005 zwei Sorten von lautstarken Demonstranten humorvoll gegenüberstellt. Mit kurzen Wechselschnitten stellt Jochen Hick mal die eine, mal die andere Fraktion dar, fängt die Atmosphäre in den vollen Straßen ein, die der Papst in diesem Augusttag des Jahres 2005 in Köln befahren wird. Spannung und Komik erzeugt diese Gegenüberstellung von zehntausenden Christen und Gruppen von Schwulen und Lesben. Die einen preisen ...

Mauerpark

Mauerpark

2011 | 78 Min | Dokus

Eine Hommage an die Berliner Subkultur mit ihren exzentrischen, kreativen und talentierten Außenseitern. MAUERPARK feierte beim Achtung Berlin Festival Premiere. Auf dem ehemaligen Todesstreifen in Berlin Prenzlauer Berg befindet sich der MAUERPARK. Dr. Motte und Wladimir Kaminer, aber auch Schraubermicha, Joe Hatchiban und Ginger Brown – sie alle nutzen ihn. Früher hat die Mauer die Menschen voneinander getrennt, heute vereint der Park sie wieder. Der Film MAUERPARK fängt einen Sommer in Berlin ...

Lebe schon lange hier

Lebe schon lange hier

2019 | 98 Min | Dokus

Ein Jahr im Leben einer, mehr oder weniger normalen, Straßenkreuzung in Berlin. „Sommer vorm Balkon - aber auch Frühling, Herbst und Winter: Ein Jahr lang hat Sobo Swobodnik von der Wohnung aus das Leben an seiner Berliner Straßenkreuzung beobachtet und daraus einen einzigartigen Film gemacht - mit Innenperspektive und Ausblick.“ (Filmportal.de) Das minimalistisches Gesamtkunstwerk entfaltet eine faszinierenden Bild-Ton-Musik-Collage über die „die Produktivität des Wartens“.

Mein wunderbares West-Berlin

Mein wunderbares West-Berlin

2017 | 98 Min | Dokus

Mit MEIN WUNDERBARES WEST-BERLIN setzt Jochen Hick seine Berlin-Trilogie über das schwule Leben in der Hauptstadt fort - mit vielen aktuellen politischen Bezügen. Der Film erkundet die historischen Wurzeln und die Faszination einer Stadt, die bis heute ein Traumziel und Fluchtpunkt vieler schwuler Männer aus der ganzen Welt ist. Jochen Hick lässt Interviewpartner*innen wie Romy Haag, Rosa von Praunheim, Ades Zabel und Udo Walz von der damaligen Lebenssituation und den Kämpfen erzählen. Von der ...

Performance

Performance

2014 | 63 Min | Love & Sex

Paula und Rodrigo sind junge, queere Künstler*innen, wie viele andere in Berlin. Außerhalb ihres utopischen Proberaums müssen sie gegen die erdrückende deutsche Bürokratie kämpfen. Paulas und Rodrigos Streben, sich hervorzuheben, führt sie dazu, ein Performance-Kollektiv zu gründen. Der Proberaum ist ein Ort der Utopien, aber können sie auch vor dessen Tür bestehen? Der Film beschreibt mehrere Bewegungen: Migration innerhalb und außerhalb der Europäischen Union, die Entwicklung der Stadt Berlin ...

Der bittere Apfel vom Stamm

Der bittere Apfel vom Stamm

2015 | 29 Min | Dokus

Ein Sommer in Südkorea: Eine Filmemacherin kehrt in ihr Heimatland zurück, getrieben von der komplexen Beziehung zu ihrer Mutter. In einem kleinen Apartment in Incheon entfaltet sich eine intime Erzählung über eine Frau, deren Leben von Enttäuschung und Anpassung geprägt war. Die jüngste von vier Schwestern, unerwünscht geboren, verließ sie ihr Zuhause mit zwölf Jahren. Seitdem kämpft sie, von den Erwartungen der Gesellschaft und ihrer eigenen Familie gezeichnet. Die Kamera der Tochter fängt Momente ...

Wenn nichts mehr geht, dann Gran Canaria

Wenn nichts mehr geht, dann Gran Canaria

2025 | 82 Min | Queer

In diesem mutigen autofiktionalen Dokumentarfilm zeichnet der Filmemacher Tim Lienhard, aufgewachsen in einer katholischen Familie in Süddeutschland, seine späte Verwandlung in eine provokativ-performative Drag-Persona nach. Mit 64 Jahren reflektiert er mit schonungsloser Offenheit und Humor über Identität, Sexualität, Altern und Selbstwert. Seine Reise führt ihn von Berlin zum Torremolinos Porn Festival und zur Pride Week auf Gran Canaria, wo er OnlyFans-Creator, Partygänger*innen und Gleichgesinnte ...

Die geheimnisvollen Inseln

Die geheimnisvollen Inseln

2021 | 23 Min | Komödie

In der ruhigen Weite der Elbe, wo die Abendsonne die stillgelegten Kreuzfahrtschiffe in ein sanftes Licht taucht, beginnt eine Geschichte der Sehnsucht und des Wartens. Ein junger Mann, gespielt von Marian Freistühler, findet sich an den Ufern dieses mächtigen Flusses wieder, umgeben von flanierenden Paaren, die in den Sonnenuntergang blicken. Seine Gedanken schweifen ab zu einer ungewissen Nachricht, die sein weiteres Schicksal bestimmen könnte. Die melancholische Szenerie wird zum Schauplatz eines ...

Nichts ist erledigt

Nichts ist erledigt

2016 | 63 Min | Independent

Der Film folgt verschiedenen Frauen, die medizinische und soziale reproduktive Freiheiten anstreben und erlebte seine Premiere auf dem International Queer Film Festival Hamburg. Die Filmemacher*innen entwerfen ein verdichtetes Setting mit vier Frauen. Die eine will ein Kind durch künstliche Befruchtung, die andere will eine Abtreibung, die dritte will Leihmutter werden. Auf der anderen Seite steht eine selbstbezeichnete Technofeministin, die unternehmerisch Vereinbarkeit von Beruf und Familie ...

Der Ost-Komplex

Der Ost-Komplex

2016 | 90 Min | Dokus

Mario Röllig: Republikflüchtling, Schwul, CDU-Politiker macht heute Führungen in dem ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, in dem er selbst 1987 einsaß. Doch zurück zum Anfang: 1985 verliebt sich Röllig in Budapest in einem Politiker aus West-Berlin. Sein Fluchtversuch in den Westen über Ungarn im Jahre 1987 misslingt jedoch. Mehr als 25 Jahre später zeichnet Jochen Hick in seinem dritten Film über Homosexuelle im Osten, die Lebensgeschichte eines außergewöhnlichen Menschen nach, ...