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Bruno Todeschini

Actor
Der 1962 in der Schweiz geborene Schauspieler Bruno Todeschini absolvierte seine Ausbildung an der École des Amandiers unter der Leitung von Patrice Chéreau. Diese prägende Zusammenarbeit führte zu mehreren gemeinsamen Projekten auf Bühne und Leinwand, darunter der Film *Ceux qui m'aiment prendront le train* (1998). Für seine eindringliche Darstellung in Chéreaus Drama *Son frère* (2003) erhielt er eine Nominierung für den César als Bester Hauptdarsteller und gewann den Prix Lumières. Seine schauspielerische Vielseitigkeit wurde 2006 mit dem Schweizer Filmpreis für seine Rolle in *Un couple parfait* gewürdigt. Die Filmografie des Darstellers umfasst zudem Arbeiten mit Filmschaffenden wie Arnaud Desplechin in *La Sentinelle* und Jessica Hausner in *Lourdes* (2009).

Filme

Camille

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Von Boris Lojkine

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Die Reise der Fotojournalistin Camille in die Zentralafrikanische Republik wird ihr Schicksal für immer verändern.

Diese Nacht

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Von Werner Schroeter

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Eine Nacht um eine Wahrheit zu finden, die ständig flieht – der letzte Film von Werner Schroeter.

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Stanley Kubricks Drehbuchautor und Schriftsteller Terry Southern bezeichnete Miron Zownir als den „Poeten der radikalen Fotografie“.

AIDE MÉMOIRE - ein schwules Gedächtnisprotokoll

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Pix

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2017 | 8 Min | Shorts

Ein Vater schießt das erste Foto seines Neugeborenen und setzt damit einen unaufhaltsamen Kreislauf in Gang. Im Schnelldurchlauf zieht das Leben des Jungen an uns vorbei, reduziert auf die fotogenen Momente des Lebens: das erste Weihnachtsfest, die Einschulung, Kindergeburtstage, die erste große Liebe, die Hochzeit, die Geburt des eigenen Kindes. Der Junge selbst bleibt Statist, während um ihn herum sein Leben als Kulisse auf- und wieder abgebaut wird.

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The Last Playboy

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Maurizio Candidi ist 70 Jahre alt und inszeniert sich selbst als letzter Vertreter eines aussterbenden Lebensgefühls: ein Playboy der alten Schule, der Luxus, Frauen und das große Versprechen ewiger Verführung liebt. Er behauptet, mit über tausend Frauen geschlafen zu haben – eine Zahl, die weniger als Fakt denn als Teil seiner Selbstmythologisierung erscheint. Der Film begleitet Maurizio durch seinen Alltag zwischen eleganten Hotels, mondänen Küstenorten und Erinnerungen an vergangene Eroberungen. ...

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Der Fotograf Erich Lessing hat mit seinen Bildern Zeitgeschichte geschrieben. Mit seiner Aufnahme, die Leopold Figl im Mai 1955 mit unterzeichnetem Staatsvertrag am Balkon des Belvedere zeigt, hat er sich im kollektiven Gedächtnis Österreichs verewigt. Oder mit seiner Kamera epochale Ereignisse wie die ungarische Revolution festgehalten. Lessing, Mitglied der legendären Fotoagentur Magnum, gehört zu den bedeutendsten Reportage-Fotografen der Nachkriegszeit: Seine Bilder vom Aufstand in Ungarn sind ...

Eine eiserne Kassette

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Der Filmemacher Nils Olger vermutet, dass sein Großvater im 2. WK an Massakern in Italien beteiligt war. Mithilfe einiger Fotos begibt er sich auf die Suche dieses grausamen Familienerbes. Olaf Jürgenssen, der Großvater von Nils Olger diente am Kriegsende in der SS als Sanitäter. Beim Rückzug aus Oberitalien beging seine Einheit eine Reihe von Massakern an der Zivilbevölkerung. Doch Jürgenssen war auch Fotograf und bewahrte die Negative in einer eisernen Kassette auf. Die fotografischen Negative ...

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