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Glennda Orgasm

Actor

Filme

NY 'NY 'n why not

NY 'NY 'n why not

Von Michael Brynntrup

1999 | 4 Min | Icons & Media Art

WALK / DON'T WALK / WALK. The rhythm of the nineties. A musical stroll along Christopher Street.

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E.K.G. Expositus (die öffentlichen und die künstlerischen Medien)

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2004 | 101 Min | Biografie

Zu Beginn des Films wird eine dramatische Geschichte suggeriert, die sich im Verlauf des Films zu einer Reflexion über das Geschichtenerzählen entwickelt. Das Filme- und Bildermachen selbst rückt in den Blick. Der Umgang mit Bildern wird auf mehreren medialen Narrationsebenen thematisiert, visualisiert und dokumentiert: von der Entstehung (Dreharbeiten) bis hin zur TV-Berichterstattung zu just eben diesem Film, den der Zuschauer jetzt und im ‘Original‘ live im Kino sieht. „Wie darstellbar ist die ...

Nation Estate

Nation Estate

2012 | 9 Min | Icons & Media Art

NATION ESTATE ist ein Sci-Fi Kurzfilm, der sich auf klinische dystopische und gleichzeitig humorvolle Weise dem Stillstand im Nahen Osten widmet. Der Film untersucht eine vertikale Lösung für die palästinensische Staatenbildung. Die Lösung: ein kolossaler Wolkenkratzer, der die gesamte palästinensische Bevölkerung behaust – die jetzt endlich high life lebt.

Loverfilm

Loverfilm

1997 | 22 Min | Icons & Media Art

„Die Handlungen dieses Films beruhen auf wahren Begebenheiten. Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen ist nicht nur beabsichtigt, sondern unvermeidlich. - Auch der Zuschauer trägt die Verantwortung für die Bilder, die öffentlich werden.“ (Michael Brynntrup) „Der renommierte deutsche Experimentalfilmer Michael Brynntrup fesselt uns mit seinem tagebuchartigen Bericht über seine vielen Liebhaber. Was zunächst wie eine ausgedehnte Ego-Übung anmutet, wird allmählich zu einer eindringlichen ...

A Space Exodus

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2008 | 5 Min | Icons & Media Art

Auf humorvolle Weise dialogisiert A SPACE EXODUS einen Ausschnitt aus Stanley Kubrick’s ‚Odyssee im Weltraum‘ mit dem Nahost-Konflikt. Bezugnehmend auf Armstrongs Mondlandung stellt Sansour die Idee der ersten Palästinenserin im Weltraum dar. Die Filmmusik aus ‚Odyssee im Weltraum‘ wurde in arabische Akkorde umgesetzt. Der Kurzfilm A SPACE EXODUS (2008) ist der erste Teil von Larissa Sansours Science-Fiction-Trilogie, zu der auch NATION ESTATE (2012) und IN THE FUTURE THEY ATE FROM THE FINEST PORCELAIN ...

Jesus - Der Film

Jesus - Der Film

1986 | 127 Min | Icons & Media Art

Mit JESUS - DER FILM, uraufgeführt 1986, hat Michael Brynntrup der 80er-Jahre Underground-Film- und Kunstszene West-Deutschlands, Ost- und Westberlins ein ultimatives Vermächtnis gesetzt. Anarchistische Gummizelle, Jörg Buttgereit, Die Tödliche Doris, padeluun, Schmelzdahin, Stiletto, Teufelsberg Produktion, VEB Brigade Zeitgewinn - in der Rückschau lesen sich die teilnehmenden KünstlerInnen wie das ungeschriebene Who-is-Who einer harten, kompromisslosen, radikalen Avantgarde. Brynntrup legte JESUS ...

Plötzlich und unerwartet - eine Déjà-Revue

Plötzlich und unerwartet - eine Déjà-Revue

1993 | 30 Min | Icons & Media Art

PLÖTZLICH UND UNERWARTET – EINE DÉJÀ REVUE ist ein Kurzfilm von Michael Brynnntrup mit Udo Kier (MANDERLAY). "Unterstützt von der exzentrischen Erscheinung des ‘enfant terrible’ Udo Kier, wagt [Regisseur] Michael Brynntrup eine Gratwanderung zwischen Avantgarde und Trash, die einem Entfesselungsakt gleichkommt. Brynntrup hat einen ausgeprägten Humor, einen schwarzen, versteht sich." (Katalog Schwule Filmtage Freiburg, 1994) "Sinnen auf den Tod, ist Sinnen auf Freiheit. Wer sterben gelernt hat, ...

Narziss und Echo

Narziss und Echo

1989 | 14 Min | Icons & Media Art

„Lange schien nichtig das Wort des Propheten, / doch bracht' es der Ausgang / Endlich zu Ehren: ein seltsames Rasen, ein sonderbar Sterben!“ (Ovid, Metamorphosen) NARZISS UND ECHO, der Kurzfilm von Michael Brynntrup ist ein „herrlich manieriertes Verwirrspiel, das die deutsche Filmkritik zum besten experimentellen Film 1990 kürte. Ein Höhepunkt der Camp-Ästhetik.“ (Rundbrief Film Nr.4, Feb./März 1996 – Marcel Steger) Der Regisseur selbst bezeichnet sein Werk als einen „Versuchsfilm“ für das ZDF:“ ...

Herzsofort.Setzung II (autogene Manipulationen)

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1996 | 7 Min | Icons & Media Art

Mittels Super8, CD-ROM, Video, Farbkopie und Computerprints re- und dekonstruiert Brynntrup eine zehn Jahre umspannende Abfolge von Bildern durch Bildbearbeitungstechniken. „Die »Herzsofort.Setzung« ist der Versuch, das alltägliche, von Technik bestimmte Erleben und Erfahren derart zu sensibilisieren, dass es sich selbst als solches, d.h. als Wahrnehmen und Sinngeben, bewusst wird.“ (Michael Brynntrup)

Die Statik der Eselsbrücken

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1990 | 20 Min | Icons & Media Art

Der Kurzfilm von Michael Brynntrup, ist „ein pseudowissenschaftliches Panoptikum, in dem der Wortwitz seine artistischen Purzelbäume schlägt.“ (Abendzeitung Nürnberg) „Rests und Tests aus der Prototypenforschung. Formale Experimente anhand inhaltlicher Selbstversuche.“ (Michael Brynntrup)

AIDE MÉMOIRE - ein schwules Gedächtnisprotokoll

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1996 | 16 Min | Biografie

Der Fotograf Jürgen Baldiga (1959-1993) und der Filmemacher Michael Brynntrup führen einen privaten Diskurs und persönliche Ermittlungen zum Umgang mit Bildern vom Leben und vom Tod. „AIDE MÉMOIRE erinnert auf radikal-persönliche Weise an einen verstorbenen Freund. Der intime, zärtliche Blick des Filmemachers bewirkt eine Nähe auch der Zuschauer auf Aidskrankheit, Tod und Vergänglichkeit.“ (Jurybegründung - Internationale Kurzfilmtage Oberhausen)