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Martina Reuter

Regie
Martina Reuter ist eine vielseitige Schauspielerin, die sowohl für ihre Arbeit im Film als auch im Theater bekannt ist. Sie hat in gefeierten Filmen wie "Die andere Seite der Hoffnung" und "All the Sins" mitgewirkt. Reuter wurde für ihre Darbietungen von der Kritik gelobt und erhielt mehrere Preise für ihre schauspielerischen Leistungen. Darüber hinaus hat sie mit renommierten Regisseuren und Schauspielern zusammengearbeitet, was ihren Ruf als talentierte und angesehene Künstlerin in der Branche weiter gefestigt hat.

Filme

Bunker - Die letzten Tage

Bunker - Die letzten Tage

Von Gavin Hodge, Martina Reuter

2003 | 82 Min | Dokus

Am Ende des zweiten Weltkrieges war die deutsche Hauptstadt von einem unterirdischen Bunkerlabyrinth durchzogen. Dies sind die Geschichten der Menschen, die dort ausharrten. 1940 veranlassten die Nationalsozialisten ein Bunkerbauprogramm. Dieses Bauprogramm sollte der Bevölkerung Sicherheit und Fürsorge suggerieren, denn niemand rechnete wirklich mit Bombenangriffen auf die Stadt – eine fatale Arroganz der Machthaber. Zeitzeugen wie Waltraud Süßmilch, damals eine fünfzehnjährige Schülerin, Getraude ...

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100 Jahre Adolf Hitler

100 Jahre Adolf Hitler

1989 | 55 Min | Komödie

Ein Licht, ein Tag, ein Führer. Fünf Männer, vier Frauen, von einem Handscheinwerfer aus dem Dunkel herausgezerrt. Wir sehen die letzte Stunde im Führerbunker, so wie sie wirklich war. In knapp 16 Stunden an einem Stück gedreht, in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, zeigt 100 JAHRE ADOLF HITLER Inzest und Intrigen, Getöse und Krawall – die letzte Stunde im Führerbunker, so wie sie wirklich war. 100 JAHRE ADOLF HITLER ist Schlingensiefs bis dorthin wichtigster und meist beachteter Film. Er bringt ...

Komm und Spiel

Komm und Spiel

2013 | 31 Min | Drama

Grisha, ein deutsch-russischer Junge, spielt Krieg im Berlin der Gegenwart, ein sensibler Ort für dieses Spiel. Es bringt die dunklen Schatten der Vergangenheit unerwartet in Bewegung. Die Bilder des Zweiten Weltkrieges kommen an die Oberfläche, die in Gebäuden und Straßen dieser Stadt ruhen: Einschusslöcher, Explosionen und Artilleriefeuer. Grisha findet sich im tatsächlich nicht beendeten Krieg wieder. Er irrt durch die Alpträume der Stadt, begegnet Tod und Verzweiflung und kämpft um sein Leben. ...

Das wirst du nie verstehen

Das wirst du nie verstehen

2003 | 52 Min | Dokus

Anja Salomonowitz porträtiert drei Frauen aus ihrer Familie, die den 2. Weltkrieg als Kinder erlebt haben – mit sehr unterschiedlichen Erinnerungen. Sie standen auf verschiedenen Seiten, stellen die Geschichte heute unterschiedlich dar, gehören jeweils anderen Erinnerungskollektiven an: Hanka Jassy, ihre Großtante, hat Auschwitz überlebt. Gertrude Rogenhofer, ihr Kindermädchen, war Sozialistin und unterstützte ihren Onkel im Widerstand. Margit Kohlhauser, die Großmutter, lebte während des Krieges ...

Abschied in der Nacht

Abschied in der Nacht

1975 | 98 Min | Timeless

'Großartig', so die französische Kritik, 'schrecklich' befand man in Deutschland. So verschwand hier der Film, Skandal inklusive. In Frankreich mit dem César ausgezeichnet, vom ‚Spiegel‘ u.a. zerrissen. 'Karikaturen' seien hier die Deutschen, 'versoffen geil, großmäulig, feige, brutal', es ginge nur um 'blutige Effekte', befand selbst der katholische Filmdienst. Zu nah an der Wahrheit vielleicht? Nicht genug, wurde in der deutschen Synchro gleich mal der Text geändert, und das so zum Ärger Romy ...

Pornografia

Pornografia

2003 | 117 Min | Drama

Frederic und Witold verlassen das besetzte Warschau und flüchten in das ländliche Herrenhaus eines Freundes. Die ruhige Atmosphäre lässt sie fast den Krieg vergessen, zumal sie ihre ganze Aufmerksamkeit auf Henia und Karol richten, zwei schöne 16-Jährige, die füreinander geschaffen zu sein scheinen, sich aber überhaupt nicht zueinander hingezogen fühlen. Frederic und Witold beschließen, Maßnahmen zu ergreifen - auf ihre eigene Weise. Jan Jakub Kolskis Kriegsdrama PORNOGRAFIA, das auf dem Roman von ...

Eine eiserne Kassette

Eine eiserne Kassette

2018 | 102 Min | Biografie

Der Filmemacher Nils Olger vermutet, dass sein Großvater im 2. WK an Massakern in Italien beteiligt war. Mithilfe einiger Fotos begibt er sich auf die Suche dieses grausamen Familienerbes. Olaf Jürgenssen, der Großvater von Nils Olger diente am Kriegsende in der SS als Sanitäter. Beim Rückzug aus Oberitalien beging seine Einheit eine Reihe von Massakern an der Zivilbevölkerung. Doch Jürgenssen war auch Fotograf und bewahrte die Negative in einer eisernen Kassette auf. Die fotografischen Negative ...

My Two Polish Loves

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2016 | 50 Min | Queer

Tiller wird von ihrer deutsch-polnischen Partnerin Magda begleitet. Die Dokumentation untersucht, wie Erinnerungen an Holocaust und Krieg von Generation zu Generation von Frauen gelebt, erzählt und weitergegeben werden.

Evolution of Violence

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2011 | 76 Min | Dokus

Die für den Österreichischen Filmpreis nominierte Doku EVOLUTION DER GEWALT von Fritz Ofner beleuchtet die allgegenwärtige Gewalt im heutigen Guatemala. Die Folgen des 36-jährigen Krieges sind immer noch spürbar. Guatemala – ein Land, in dem es dreimal so wahrscheinlich ist, zu Tode zu kommen, wie im Irak. Dabei ist der Krieg lange vorbei, und die Menschen wollen vergessen. Doch die Gewalt geht weiter, hat sich ausgebreitet in der Gesellschaft wie ein Krebsgeschwür. Journalisten warten auf die ...

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2018 | 94 Min | Dokus

Die Familie von Regisseurin Bettina Henkel stammt aus Lettland. Gemeinsam mit ihrem Vater, einem Psychoanalytiker, begibt sie sich auf eine Reise zu ihren Wurzeln, die traumatischen Erfahrungen von Flucht und Verlust, aber auch unangenehme Wahrheiten über ihre eigene Familie zu tage fördert. So versucht der Film das Thema der transgenerationalen Traumatas anhand dieses wenig bekannten Teils europäischer Geschichte, im Dialog zwischen Vater und Tochter nachzuzeichnen. „Ein seelisches Roadmovie über ...

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2023 | 105 Min | Dokus

Im ersten Teil dieser Filmreihe wird ein Ort im Nordosten Deutschlands wird zur Bühne für eine filmische Auseinandersetzung mit Geschichte, Erinnerung und Gegenwart. In Demmin, einer Stadt, die 1945 durch einen Massensuizid traurige Bekanntheit erlangte, sucht Hans-Jürgen Syberberg nach Formen des kollektiven Erinnerns. Hans Jürgen Syberbergs neuestes Werk, es erscheint nach knapp 30 Jahren Schaffenspause, ist eine Auseinandersetzung in Wort und Bild mit der Stadt Demmin, in deren Umgebung er als ...