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Gli appunti di Anna Azzori

Gli appunti di Anna Azzori / Uno specchio che viaggia nel tempo

Regie: Constanze Ruhm

Trailer

Kann eine Doku die Realität abbilden? Soll sie dies überhaupt? Constanze Ruhm untersucht, wie sich die Realität und deren Konstruktion unterscheiden.

Synopsis

Dieser Essayfilm untersucht die Konstruktion von Wirklichkeit im Film am Beispiel der Doku „Anna“ der italienischen Underground-Regisseure Grifi und Massimo Sarchielli. Von 1972 bis 1975 begleiteten die italienischen Underground Regisseure Alberto Grifi und Massimo Sarchielli, eine schwangere, drogenabhängige Ausreißerin für ihren Film „Anna“. Sie boten ihr Hilfe an und machten sie im Gegenzug zur Hauptfigur ihres Filmprojekts, das zwischen Dokumentation und (Re-)Inszenierung, zwischen Empathie, distanzierter Beobachtung und Ausbeutung oszilliert. Grifi und Sarchielli gaben jedoch nie die Kontrolle über das Werk ab. „Die Arbeit der deutschen Filmemacherin an „Anna“ ist eine Dekonstruktion eines Films, der eine Dekonstruktion eines Lebens war. Ein Dialog einer experimentellen Filmemacherin mit dem Grundstein des experimentellen Kinos.“ (Quinlan)

Festivals & Awards

Laufzeit (Min.)
Jahr
Land
Österreich, Frankreich, Deutschland
Altersfreigabe
16+
Ton
Deutsch
Untertitel
Schwedisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch