
Mit ihrer queeren Fotoausstellungen brachte Fiona Clark das repressive Neuseeland von 1975 gegen sich auf.
Synopsis
In den 1970er-Jahren sorgte eine junge Fotografin mit ihren Bildern der queeren Szene in Auckland für Aufsehen. Ihre Werke wurden zensiert, Ausstellungen geschlossen, und sie selbst sah sich mit gesellschaftlicher Ablehnung konfrontiert. Trotz dieser Widerstände setzte sie ihre Arbeit fort, dokumentierte marginalisierte Gemeinschaften und kämpfte für Sichtbarkeit und Gleichberechtigung. Ein schwerer Unfall veränderte ihr Leben, doch sie blieb ihrer Mission treu und wurde zu einer der bedeutendsten sozialen Dokumentarfotografinnen Neuseelands.
FIONA CLARK: UNAFRAID zeichnet den Lebensweg dieser außergewöhnlichen Künstlerin nach. Der Film bietet einen tiefen Einblick in ihr Schaffen, ihre Herausforderungen und ihren unermüdlichen Einsatz für soziale Gerechtigkeit. Er zeigt, wie sie in einem umgebauten Milchverarbeitungsbetrieb lebt und arbeitet, ihre Archive pflegt und weiterhin aktiv ist. Der Dokumentarfilm beleuchtet nicht nur ihre Fotografien, sondern auch ihre Zusammenarbeit mit indigenen Gemeinschaften und ihren Einsatz für Umweltfragen.
Der Film wurde auf mehreren internationalen Festivals gezeigt, darunter das Whānau Mārama: New Zealand International Film Festival 2021, das Inside Out 2SLGBTQ+ Film Festival in Toronto 2022 und das Wicked Queer: The Boston LGBTQ+ Film Festival 2023. Darüber hinaus wurde er im Rahmen von Cannes Docs-in-Progress 2020 präsentiert.
- Regie
- Lula Cucchiara
- Laufzeit (Min.)
- Jahr
- Land
- Neuseeland
- Altersfreigabe
- 16
- Ton
- Englisch
- Untertitel
- Schwedisch, Englisch, Deutsch






















