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Barbara Wallbraun

Regie
Barbara Wallbraun ist eine talentierte Schauspielerin, die für ihre Arbeit in Film und Fernsehen bekannt ist. Sie hat in mehreren bemerkenswerten Filmen wie "Das geheime Leben der Bienen" und "The Help" mitgewirkt. Außerdem hat sie für ihre Auftritte in verschiedenen Theaterproduktionen viel Beifall erhalten. Obwohl es nur wenige öffentliche Informationen über ihre Auszeichnungen gibt, ist Wallbraun für ihre vielseitigen schauspielerischen Fähigkeiten und ihr Engagement für ihr Handwerk bekannt.

Filme

Uferfrauen

Uferfrauen

Von Barbara Wallbraun

2020 | 116 Min | Dokus

Sechs sehr unterschiedliche lesbische Frauen erzählen von ihrem Leben und Lieben im sozialistischen System der DDR.

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Farewell Halong

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2017 | 98 Min | Dokus

Die Halong-Bucht im Norden Vietnams ist UNESCO-Weltkulturerbe und jährlich Anlaufpunkt für Millionen von Touristen aus aller Welt. Hier ragen an die 2000 unbewohnte Kalksteinfelsen aus dem türkisfarbenen Wasser empor. Inmitten dieser atemberaubenden Naturkulisse befindet sich das schwimmende Dorf „Tò Bò Nâu“. Die vietnamesische Regierung hat nun begonnen, die Bewohner auf das Festland umzusiedeln. "Der thematische Überbau spricht Bände, obwohl, oder gerade weil Duc so super nah an den Menschen geblieben ...

Der Ost-Komplex

Der Ost-Komplex

2016 | 90 Min | Dokus

Mario Röllig: Republikflüchtling, Schwul, CDU-Politiker macht heute Führungen in dem ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, in dem er selbst 1987 einsaß. Doch zurück zum Anfang: 1985 verliebt sich Röllig in Budapest in einem Politiker aus West-Berlin. Sein Fluchtversuch in den Westen über Ungarn im Jahre 1987 misslingt jedoch. Mehr als 25 Jahre später zeichnet Jochen Hick in seinem dritten Film über Homosexuelle im Osten, die Lebensgeschichte eines außergewöhnlichen Menschen nach, ...

Sag mir, wo du stehst

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2011 | 30 Min | Dokus

Verhaftet, verhört, vergangen, verdrängt. In der Gedenkstätte Hohenschönhausen in Berlin erinnern Zeitzeugen an die Stasi-Methoden während der Haft. Ihre Erinnerungen sind vielfältig. Traumatisiert sind sie alle. Ihre Anklage gilt dem ehemaligen SED - Regime. Ehemalige Stasimitarbeiter hingegen leugnen, dass ihnen Unrecht widerfahren sei. Im Film stehen sich beide Seiten gegenüber. Ein Kampf um die Deutungshoheit des Vergangenen beginnt. Persönliche Erinnerungen zeigen jedoch, dass die Geschichte ...

verliebt, verzopft, verwegen.

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2009 | 64 Min | Dokus

Dieses ambitionierte Regiedebüt beschäftigt sich mit Lebensmodellen und Netzwerken lesbischer Frauen im Wien der 1950er und 60er. Wien war anno dazumal ganz schön grau und verzopft. Die Szene war – sofern es sie überhaupt gab – schwul und besonders einladend wirkten die wenigen Lokale, in denen sich lesbische Frauen trafen, nicht. Das lesbische Leben war geprägt von Unsichtbarmachung und Kriminalisierung. Drei Zeitzeuginnen berichten auf eloquente, unterhaltsame und erfrischend (selbst-)ironische ...

Fürchte Dich nicht

Fürchte Dich nicht

2019 | 66 Min | Dokus

Als Elke Spörkel nach 27 Jahren im Pfarramt ihr Coming-Out als trans Frau hat, löst dies im Dorf eine Krise aus. Nach einer kurzen Auszeit kehrt sie als Pfarrerin mit ihrem neuen Namen in die Gemeinde zurück. Nach Jahren des Verstellens kann sie endlich die Frau sein, die sie schon immer war. Doch ihre Entscheidung findet nicht bei allen Bewohner*innen von Rees-Haldern Verständnis. Als Elke ihre neue Frau Kirstin kennenlernt und die beiden beginnen, ihre Hochzeit zu planen, ändert sich erneut die ...

Wer ich glücklich bin

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2012 | 26 Min | Drama

Im Zentrum dieses Films steht ein junger Transmensch, seine Frage nach der eigenen Identität und der Wunsch dazuzugehören - auch wenn man etwas von der Norm abweicht. Alicia (Ekaterina Tafel) ist 15 Jahre alt und lebt in einem Heim. Sie sehnt sich nach Anerkennung und möchte Sängerin werden. Eines Tages sitzt ein neuer Bewohner am Abendbrottisch. Alicia fällt auf, dass dieser Junge ziemlich aufmerksam und irgendwie anders ist. Ein Flirt beginnt, doch als sie in ihr Zimmer läuft und der 15-jährige ...

Wege in die Nacht

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1999 | 93 Min | Drama

Walter (Hilmar Thate) ist ein Mann Ende 50, dem die Wirklichkeit entgleitet. Zu DDR-Zeiten war er Direktor eines Industrie-Kombinats, nun ist sein Lebenswerk eine gespenstische Ruine. Walter steht fassungslos vor der Welt, die ihn ausrangiert hat. Sein innerer Amoklauf beginnt. Mit Hilmar Thate als Walter, Cornelia Schmaus als Sylvia, Henriette Heinze als Gina und Dirk Borchardt als Rene. „Mit Walter, dem ostdeutschen „Taxi Driver“, bringt Andreas Kleinert in ruhigen und graphisch fotografierten ...

Der Maler kam aus fremdem Land …

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1988 | 42 Min | Icons & Media Art

Drei Künstler, die Mitte der 1980er Jahre aus der DDR nach West-Berlin übersiedelten, stehen im Zentrum dieses Dokumentarfilms. Cornelia Schleime, Hans-Hendrik Grimmling und Hans Scheib gehörten in der DDR zur alternativen Kunstszene und widersetzten sich den staatlichen Vorgaben. Doch was bedeutete der Wechsel in ein neues gesellschaftliches System für ihre künstlerische Identität? Wie veränderten sich ihre Strategien und Perspektiven im Westen, wo plötzlich Marktmechanismen und eine andere Kultur ...

Die Familie

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2014 | 92 Min | Dokus

Ihre Angehörigen wurden am eisernen Vorhang erschossen und sie leiden noch heute unter den Traumata. Vier der Hinterbliebenen berichten, wie unbewältigt diese Vergangenheit ist. Eine Mutter weiß zum Beispiel immer noch nicht, wo die Leiche ihres Sohnes geblieben ist, eine Ehefrau versteht nicht, wie und warum ihr Ehemann damals an der Grenze ertrunken ist, der Sohn eines Maueropfers sieht zum ersten Mal in einer Stasi-Akte die Fotos von der Leiche seines erschossenen Vaters. Die Aussagen der Betroffenen ...

Dürers Erben

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1996 | 58 Min | Dokus

"Es lässt sich gröber und genauer nicht sagen: In der DDR wird deutscher gemalt", bemerkte der Schriftsteller Günter Grass anerkennend Anfang der 1980er Jahre. Genau diese Aussage bildet den Ausgangspunkt eines Films, der die faszinierende Kunstszene Leipzigs der 1960er Jahre beleuchtet. Im Mittelpunkt des Films steht ein Gruppenbild, das in dieser Zeit in Leipzig entstand. Der Film von Lutz Dammbeck hinterfragt, was die abgebildeten Künstler – Werner Tübke, Bernhard Heisig und der heute fast vergessene ...