
Walden
Von Daniel Zimmerman
2018 | 107 Min | Dokus
Die Reise eines Baums von Europa in den Amazonas erzählt von globalen Verflechtungen und wirtschaftlichen Absurditäten.


Von Daniel Zimmerman
2018 | 107 Min | Dokus
Die Reise eines Baums von Europa in den Amazonas erzählt von globalen Verflechtungen und wirtschaftlichen Absurditäten.

2017 | 98 Min | Dokus
Die Halong-Bucht im Norden Vietnams ist UNESCO-Weltkulturerbe und jährlich Anlaufpunkt für Millionen von Touristen aus aller Welt. Hier ragen an die 2000 unbewohnte Kalksteinfelsen aus dem türkisfarbenen Wasser empor. Inmitten dieser atemberaubenden Naturkulisse befindet sich das schwimmende Dorf „Tò Bò Nâu“. Die vietnamesische Regierung hat nun begonnen, die Bewohner auf das Festland umzusiedeln. "Der thematische Überbau spricht Bände, obwohl, oder gerade weil Duc so super nah an den Menschen geblieben ...

2014 | 29 Min | Dokus
Landschaften ändern sich und mit ihnen die Menschen. Dies passiert über Jahrhunderte und Jahrzehnte, manchmal aber auch in dem flüchtigen Moment des Übergangs von der Nacht zum Tag. Dann ändert sich alles und nichts bleibt, wie es war. „Der Schnee verbarg alles unter sich, bis die Menschen es schließlich vergaßen.“ Regisseur Martin Prinoth (DIE GESCHÖPFE DES VESUV), geboren in Bozen, ist Absolvent der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Er ist Mitglied des deutsch-italienischen Künstlerkollektivs ...

2022 | 30 Min | Animation
Mit Fotos von damals fährt Paul zu einer senegalesischen Freundin und geht mit Animationen und alten Videos auf eine Erinnerungsreise. Paul Drey dokumentiert Erlebnisse, Illusionen und Traumata, die ihm als 19-Jähriger in der Stadt Thiès im Senegal widerfuhren. Im Rahmen seines Zivildienst-Jahres flog er 2010 mit einer deutschen NGO in den Senegal, wo er in der Chirurgie in einem Krankenhaus arbeitete. Armut, Korruption und ein schwieriger Alltag verkehrten seine Hoffnung auf sinnvolle Entwicklungshilfe ...

2009 | 87 Min | Dokus
In seiner ganzen Intensität und Unterschiedlichkeit wird das alltägliche Wunder der Geburt mit den Mitteln des Direct Cinema – ohne Kommentar, Interviews oder Einordnung – gezeigt, eingebunden in den Zyklus der standardisierten Abläufe im Wiener Krankenhaus. Eine Chronik vom Beginn des Lebens und dessen Organisation. "Nüchtern und zugleich von physischer Wucht, intim, doch nicht voyeuristisch, distanziert, aber nie teilnahmslos." (Jurybegründung Duisburger Filmwoche) "Die Ausgewogenheit der Gestaltung ...