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Erika Göschl

Actor
Erika Göschls bekannteste Arbeit als Schauspielerin ist "Kings of the Road" (1976) von Wim Wenders, in dem sie eine kleine Rolle spielt. Es gibt nur wenige öffentliche Informationen über ihre umfangreiche Filmografie oder Auszeichnungen, was darauf schließen lässt, dass sie eine begrenzte oder spezialisierte Schauspielkarriere hatte.

Filme

Homemad(e)

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Von Ruth Beckermann

2001 | 85 Min | Dokus

Die renommierte österreichische Dokumentarfilmerin Ruth Beckermann porträtiert ein langsam aussterbendes Stück Wiener Stadtgeschichte.

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Nach Jerusalem

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1990 | 85 Min | Dokus

Dafür spricht sie mit Bauarbeiter, Soldaten, russische Einwanderer, Taxichauffeure - ein dokumentarisches Road Movie. Begegnungen auf nur 60 Kilometern mit verschiedenen Landschaften und persönlichen Geschichten. NACH JERUSALEM von Ruth Beckermann lief im Forum der Berlinale. "Ein aussagekräftiges Gesamtbild von Israel anno 1990." (Süddeutsche Zeitung) Es geht in NACH JERUSALEM nicht um eine chronologische Geschichtsschreibung oder um eine eindeutige Einschätzung der kurzen und konfliktbeladenen ...

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1996 | 112 Min | Dokus

Während der Ausstellung „Vernichtungskrieg“, die in deutschen und österreichischen Städten gezeigt wurde, sammelte Ruth Beckermann Zeugenaussagen ehemaliger Soldaten der Wehrmacht. Daraus entstand ein kompromissloser Film über Erinnerung und Vergessen. Weiß gekachelte Räume, Neonlicht; an den Wänden Schwarzweiß-Fotografien von den Verbrechen der deutschen Wehrmacht an der Ostfront während des 2. Weltkriegs. Vor diesem Hintergrund berichten ehemalige Soldaten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse ...

Waldheims Walzer

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1986: Dem UNO-Generalsekretär wird Beteiligung an NS-Kriegsverbrechen vorgeworfen. Ein Lehrstück über Fake-News, Postfaktisches und Antisemitismus mit erschreckender Aktualität. Kurt Waldheim war Österreichs Außenminister sowie Generalsekretär der UNO und stellte sich Mitte der 80er zur Wahl als österreichischer Bundespräsident. Zur selben Zeit erhebt der Jüdische Weltkongress schwere Vorwürfe gegen ihn. Das Land ist in der Folge gespalten. Je deutlicher die Vorwürfe des Jüdischen Weltkongresses ...

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2016 | 89 Min | Dokus

Der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann (gespeielt von Anja Plaschg) und Paul Celan (Laurence Rupp) bildet die Textgrundlage. Die Geschichte beginnt 1948 in Wien, als sie 22 und er 27 Jahre alt ist, und sie endet mit dem Suizid Celans 1971 in Paris. Zwei junge Schauspieler, Anja Plaschg und Laurence Rupp, treffen sich in einem Tonstudio, um aus dem Briefwechsel der beiden zu lesen. Die dramatisch schwankenden Gefühle der Briefe – zwischen Rausch und Verlustangst, Entzücken und Erschrecken, Nähe ...

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1987 | 92 Min | Dokus

„Dieser Film versucht sozusagen, aus diesem Zwang zur Entindividualisierung wieder Einzelschicksale herauszuholen.“ (Elfriede Jelinek) DIE PAPIERENE BRÜCKE ist der zentrale Teil einer Filmtrilogie, in der sich die Regisseurin mit jüdischer Identität beschäftigt. Die Reise führt sie von Wien, wo ihre Großmutter den Krieg versteckt im Untergrund überlebte, indem sie sich stumm stellte, und wohin ihre Mutter aus Israel zurückkehrte, in die Landschaft Osteuropas, die von der Verfolgung und Vernichtung ...

Those Who Go Those Who Stay

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2013 | 75 Min | Dokus

Dennoch schließt er nichts ab: er ist wie ein Angebot an das Publikum, das seine eigenen Assoziationen und Bilanzen ziehen kann. Hier wird die große Stärke Beckermanns klar: der freie, spontane Sprung von Individualität zu Universalität. "A grim ode to Europe" (indiewire) "Ein Film wie eine musikalische Komposition" (Jan Tabor) In ihrem neuesten Dokumentarfilm wählt Ruth Beckermann eine ungewöhnliche, offene Form. Sie verwebt ihr privates und politisches Interesse mit einer allgemeineren Bewegung: ...

Ein flüchtiger Zug nach dem Orient

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Vom Luxus des Flanierens und einem freiheitssuchenden Blick erzählt diese Engführung der Reisen von Kaiserin Elisabeth mit jenen von Ruth Beckermann. Die Filmemacherin wandelt in fiebrigen Parallelfahrten auf den Spuren des Mythos „Sissi“ in Kairo und entdeckt ein Bild jenseits der Wohlfühloase des verklärenden Kultfilms. "Rigoros und fesselnd, Ruth Beckermanns EIN FLÜCHTIGER ZUG NACH DEM ORIENT verfolgt die Schritte der österreichischen "traurigen Kaiserin" Elisabeth bei zwei Reisen nach Ägypten ...

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"Ruth Beckermann und Josef Aichholzer haben mit WIEN RETOUR dem Dokumentarfilm seine größte Möglichkeit wiedergegeben: Sie stellen einen Menschen, Franz West, in den Mittelpunkt ihres Films, einen jüdischen Sozialdemokraten und Kommunisten. Man hört ohne besondere filmische und dokumentarische Aufbereitung das Schicksal dieses Menschen und sieht doch das Schicksal ganz Österreichs vor sich." (Peter Turrini)

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1975 | 98 Min | Timeless

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Im KZ Theresienstadt leitet er das Kabarett “Karussell” und führt Regie bei einem Propagandafilm über die Lagerstadt, in der Hoffnung, diese Tat könne sein eigenes Leben und das anderer retten. “Der Regisseurin ist es gelungen, die Sterilität einer Gedenkveranstaltung durch eine lebendige Performance abzulösen, die auch den Zuschauer ins Spiel bringt.” (Dietrich Kuhlbrodt, EPD Film) Der Film handelt von Kurt Gerron, der 1928 über Nacht zum Star wird, als er die Ballade vom Mackie Messer in Brechts ...