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Jonathan Schörnig

Regie
Jonathan Schörnig ist ein relativ unbekannter Schauspieler oder Regisseur, und es gibt nur wenige öffentlich zugängliche Informationen über seine Karriere, Filme oder Auszeichnungen.

Filme

Einhundertvier

Einhundertvier

Von Jonathan Schörnig

2024 | 93 Min | Dokus

Wie quälend lange kann es dauern EINHUNDERTVIER Menschen von einem Schlauchboot zu retten? Erfahre es in dieser Doku.

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Camp Moria, Lesbos. Cynthia Choucairs Doku folgt 'Clowns ohne Grenzen', um mehr über die aktuelle Flüchtlingserfahrung und die extrem prekäre Situation von Kindern in Zeiten von Flucht und Vertreibung zu erfahren. Cynthia Choucair war während des libanesischen Bürgerkriegs selbst ein Flüchtlingskind. Mit dieser Erfahrung und inspiriert durch die aktuelle Krise beschloss ihre Schwester, professionelle Clownin zu werden und ehrenamtlich bei 'Clowns ohne Grenzen' mitzumachen, einer NGO, die mit Flüchtlingskindern ...

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2023 | 25 Min | Dokus

Unter der Regie von Bidzina Gogiberidze und Lennart Hüper enthüllt dieser beeindruckende Dokumentarfilm die Folgen des russisch-georgischen Krieges und der Annektion von Südossetien im Jahr 2008 und konzentriert sich dabei auf das Leben der Vertriebenen im Schatten des Konflikts. Vor dem Hintergrund von Tserovani, einer von den georgischen Behörden errichteten Flüchtlingssiedlung, wird die Geschichte von Robinson erzählt, der zusammen mit den Überresten seiner Familie zum Sinnbild für die allgemeine ...

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2014 | 77 Min | Dokus

Benjamin Kahlmeyer begleitet in DIE UNSICHTBAREN drei Männer auf dem Weg durch den behördlichen Prozess des Asylverfahrens - die Mühlen des Erfassens, Prüfens und Entscheidens. Wie fühlt es sich an, seine Heimat zu verlassen – um dann auf eine deutsche Bürokratie zu treffen, die über das eigene Schicksal in einem streng choreografierten Verwaltungsakt entscheidet? Eine Geschichte über die Mühlen des Erfassen und Prüfen. Wer sich in Brandenburg als Asylsuchender zu erkennen gibt, kommt zunächst ...

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Monatelang muss die Crew des Seenotrettungsschiffes Lifeline im Hafen von Malta ausharren. Ihrem Kapitän wird nach der Rettung hunderter geflüchteter Menschen, der Prozess gemacht. Das Langfilmdebüt von Lennart Hüper, begleitet die Besatzung während der Zeit des Festsitzens, des Wartens auf ein erlösendes und anker-lösendes Urteil. Zehn Monate in denen das Leben, und das Sterben im Mittelmeer, weitergeht. Nüchterne Aufnahmen des Schiffsalltags wechseln sich mit Notrufen des Schiffsfunks ab, die ...

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Tiefste bayrische Provinz, Postkartenidylle: Das Café Waldluft im Berchtesgadener Land wird vollständig zu einer Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert. Der mit dem DEFA-Förderpreis ausgezeichnete Dokumentarfilm CAFE WALDLUFT von Matthias Koßmehl zeigt, wie aus einem Alpenhotel eine Unterkunft und vielleicht ein Zuhause für Geflüchtete aus aller Welt wird. Im Alltag denken die Protagonisten - Einheimische und Geflüchtete - gemeinsam nach, was das eigentlich ist, Heimat, Religion, Sprache, Werte. „Nicht ...

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1987 | 45 Min | Dokus

Interviews mit Palästinensern, die in libanesischen Flüchtlingslagern leben, einige davon wurden vor dem Massaker in Sabra und Shatila aufgenommen. Zusammengestellt aus Interviews mit palästinensischen Flüchtlingen aus den Lagern in Sabra, Shatila, Bourj el-Barajneh, Ain al-Hilweh und Rashidieh im Libanon. In den Lagern befragt Mohamad Malas die Menschen nach ihren nächtlichen Träumen, die sich immer auf Palästina beziehen: Eine Frau erzählt von ihrem Traum, den Krieg zu gewinnen; ein Feda'i-Widerstandskämpfer ...

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2014 | 55 Min | Dokus

Erinnerungen an den Krieg bestimmen ihren Alltag. Besonders der gewaltsame Tod ihrer dreijährigen Tochter Amal (arabisch: Hoffnung) hält die Eltern in der Vergangenheit fest. Sie starb während eines Angriffs, als eine Granate in das Haus der Familie einschlug. Die beiden Söhne wurden schwer verletzt. Ghadir und Mohamad sind daraufhin nach Deutschland gekommen, um die verletzten Kinder hier behandeln zu lassen. Dann wollen sie wieder zurück. Den Kindern fällt das Ankommen in Deutschland leichter ...

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Seit Beginn der 1950er Jahre ist Deutschland de facto ein Einwanderungsland. Doch erst mit dem Zuwanderungsgesetz, das 2005 in Kraft trat, wird dieser Tatsache auch offiziell Rechnung getragen. Karin Jurschicks beobachtende Doku begleitet einen vorbereitenden Integrationskurs an der Volkshochschule Köln. Abschluss dieses Kurses mit der Prüfung „Zertifikat Deutsch“ ist seit 2005 für Zuwanderer aus nicht EU-Staaten Pflicht, wenn sie die Einbürgerung anstreben, aber auch eine Aufenthaltserlaubnis verlängern ...

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2017 | 57 Min | Dokus

Für die Belegschaft kam die Nachricht ähnlich überraschend wie für Uwe Mann, der schon in seinem vorherigen Film „Im Dreieck“ die Geschichte des Hotels nachzeichnet. 14 Tage vor der Schließung mietet sich der Filmemacher in das Hotel ein und dokumentiert einen Traditionsbetrieb zwischen Grabesstimmung und Aufbruch - eine Geschichte der Annäherung, die mit einer Trennung beginnt. „Ein unglaublich faszinierender Film.“ (focus.de)