Skip to main content

Ludger Wekenborg

Regie
Ludger Wekenborg ist ein deutscher Regisseur, der für seine Arbeit in der Filmindustrie bekannt ist. Er hat mehrere von der Kritik gefeierte Filme gedreht, darunter "The Silence of the Woods" und "A Place Called Home". Obwohl es nur wenige Informationen über seine Auszeichnungen oder sein Privatleben gibt, hat Wekenborg mit seinen Erzähl- und Regiekünsten einen großen Einfluss ausgeübt.

Filme

Das Ovo (Ovo - das Video)

Das Ovo (Ovo - das Video)

Von Michael Brynntrup, Ludger Wekenborg

2005 | 17 Min | Icons & Media Art

"Es kommt nicht darauf an, wie sich eine Tunte bewegt, sondern was sie bewegt" – (Ovo Maltine). DAS OVO (OVO – DAS VIDEO) ist ein Kurzfilm von Michael Brynntrup. Das Ovo ist eine Dokumentation über Christoph Josten, besser bekannt als die Polit-Tunte und Aids-Aktivistin Ovo Maltine. Ausschnitte aus Talkshows, Filmmaterial von Demos und persönliche Interviews zeichnen ein Porträt einer faszinierenden Persönlichkeit. (Queer Film Fest Rostock, Juli 2010)

Für dich empfohlen

Die Statik der Eselsbrücken

Die Statik der Eselsbrücken

1990 | 20 Min | Icons & Media Art

Der Kurzfilm von Michael Brynntrup, ist „ein pseudowissenschaftliches Panoptikum, in dem der Wortwitz seine artistischen Purzelbäume schlägt.“ (Abendzeitung Nürnberg) „Rests und Tests aus der Prototypenforschung. Formale Experimente anhand inhaltlicher Selbstversuche.“ (Michael Brynntrup)

Plötzlich und unerwartet - eine Déjà-Revue

Plötzlich und unerwartet - eine Déjà-Revue

1993 | 30 Min | Icons & Media Art

PLÖTZLICH UND UNERWARTET – EINE DÉJÀ REVUE ist ein Kurzfilm von Michael Brynnntrup mit Udo Kier (MANDERLAY). "Unterstützt von der exzentrischen Erscheinung des ‘enfant terrible’ Udo Kier, wagt [Regisseur] Michael Brynntrup eine Gratwanderung zwischen Avantgarde und Trash, die einem Entfesselungsakt gleichkommt. Brynntrup hat einen ausgeprägten Humor, einen schwarzen, versteht sich." (Katalog Schwule Filmtage Freiburg, 1994) "Sinnen auf den Tod, ist Sinnen auf Freiheit. Wer sterben gelernt hat, ...

Loverfilm

Loverfilm

1997 | 22 Min | Icons & Media Art

„Die Handlungen dieses Films beruhen auf wahren Begebenheiten. Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen ist nicht nur beabsichtigt, sondern unvermeidlich. - Auch der Zuschauer trägt die Verantwortung für die Bilder, die öffentlich werden.“ (Michael Brynntrup) „Der renommierte deutsche Experimentalfilmer Michael Brynntrup fesselt uns mit seinem tagebuchartigen Bericht über seine vielen Liebhaber. Was zunächst wie eine ausgedehnte Ego-Übung anmutet, wird allmählich zu einer eindringlichen ...

Herzsofort.Setzung II (autogene Manipulationen)

Herzsofort.Setzung II (autogene Manipulationen)

1996 | 7 Min | Icons & Media Art

Mittels Super8, CD-ROM, Video, Farbkopie und Computerprints re- und dekonstruiert Brynntrup eine zehn Jahre umspannende Abfolge von Bildern durch Bildbearbeitungstechniken. „Die »Herzsofort.Setzung« ist der Versuch, das alltägliche, von Technik bestimmte Erleben und Erfahren derart zu sensibilisieren, dass es sich selbst als solches, d.h. als Wahrnehmen und Sinngeben, bewusst wird.“ (Michael Brynntrup)

AIDE MÉMOIRE - ein schwules Gedächtnisprotokoll

AIDE MÉMOIRE - ein schwules Gedächtnisprotokoll

1996 | 16 Min | Biografie

Der Fotograf Jürgen Baldiga (1959-1993) und der Filmemacher Michael Brynntrup führen einen privaten Diskurs und persönliche Ermittlungen zum Umgang mit Bildern vom Leben und vom Tod. „AIDE MÉMOIRE erinnert auf radikal-persönliche Weise an einen verstorbenen Freund. Der intime, zärtliche Blick des Filmemachers bewirkt eine Nähe auch der Zuschauer auf Aidskrankheit, Tod und Vergänglichkeit.“ (Jurybegründung - Internationale Kurzfilmtage Oberhausen)

Narziss und Echo

Narziss und Echo

1989 | 14 Min | Icons & Media Art

„Lange schien nichtig das Wort des Propheten, / doch bracht' es der Ausgang / Endlich zu Ehren: ein seltsames Rasen, ein sonderbar Sterben!“ (Ovid, Metamorphosen) NARZISS UND ECHO, der Kurzfilm von Michael Brynntrup ist ein „herrlich manieriertes Verwirrspiel, das die deutsche Filmkritik zum besten experimentellen Film 1990 kürte. Ein Höhepunkt der Camp-Ästhetik.“ (Rundbrief Film Nr.4, Feb./März 1996 – Marcel Steger) Der Regisseur selbst bezeichnet sein Werk als einen „Versuchsfilm“ für das ZDF:“ ...

A Space Exodus

A Space Exodus

2008 | 5 Min | Icons & Media Art

Auf humorvolle Weise dialogisiert A SPACE EXODUS einen Ausschnitt aus Stanley Kubrick’s ‚Odyssee im Weltraum‘ mit dem Nahost-Konflikt. Bezugnehmend auf Armstrongs Mondlandung stellt Sansour die Idee der ersten Palästinenserin im Weltraum dar. Die Filmmusik aus ‚Odyssee im Weltraum‘ wurde in arabische Akkorde umgesetzt. Der Kurzfilm A SPACE EXODUS (2008) ist der erste Teil von Larissa Sansours Science-Fiction-Trilogie, zu der auch NATION ESTATE (2012) und IN THE FUTURE THEY ATE FROM THE FINEST PORCELAIN ...

Mass Ornaments

Mass Ornaments

2013 | 79 Min | Icons & Media Art

Diese Arbeit beginnt bei den Massenaufführungen im späten Jugoslawien und fährt fort, die ,Unaufmerksamkeitsblindheit‘ und Probleme der Öffentlichkeit heutzutage zu erläutern. Das "slet" war ein hybrides sozialistisches Spektakel, das auffällige Anzeichen für den bevorstehenden Zusammenbruch des Landes zeigte, die die Zuschauer scheinbar nicht "sahen". Wir betrachten die "blinden" Zuschauer als die Hauptprotagonisten des Videos.

Kabatas | Fillmore | Atlanten

Kabatas | Fillmore | Atlanten

2013 | 13 Min | Icons & Media Art

Yalda Afsahs Kurzfilm-Trilogie überlagert flüchtige Einblicke in das Innenleben von Räumen des Privaten und des Öffentlichen, der Intimität und des Spektakels. In KABATAS wird der Blick des Betrachters durch die Bewegung des Windes gelenkt, der gelegentlich die Bauplane eines Istanbuler Gebäudes hebt. FILLMORE, gedreht in San Francisco, ist eine Fortsetzung von Yalda Afsahs genauen Beobachtungen städtischer Räume. ATLANTEN, gedreht in Berlin, zeigt zwei Teile eines Viadukts, das aus einem Eckgebäude ...

E.K.G. Expositus (die öffentlichen und die künstlerischen Medien)

E.K.G. Expositus (die öffentlichen und die künstlerischen Medien)

2004 | 101 Min | Biografie

Zu Beginn des Films wird eine dramatische Geschichte suggeriert, die sich im Verlauf des Films zu einer Reflexion über das Geschichtenerzählen entwickelt. Das Filme- und Bildermachen selbst rückt in den Blick. Der Umgang mit Bildern wird auf mehreren medialen Narrationsebenen thematisiert, visualisiert und dokumentiert: von der Entstehung (Dreharbeiten) bis hin zur TV-Berichterstattung zu just eben diesem Film, den der Zuschauer jetzt und im ‘Original‘ live im Kino sieht. „Wie darstellbar ist die ...