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Mohammad Malas

Regie
Mohammad Malas ist ein syrischer Filmregisseur, der für seinen poetischen und introspektiven Stil bekannt ist. Er erlangte Anerkennung für seine Filme wie "Dreams of the City", "The Night" und "Ladder to Damascus". Malas wurde auf verschiedenen internationalen Filmfestivals für seine Arbeiten ausgezeichnet, die sein Talent für das Erzählen von Geschichten und die visuelle Ästhetik unter Beweis stellen. In seinen Filmen geht es häufig um Themen wie Erinnerung, Geschichte und menschliche Erfahrung, was ihn zu einer herausragenden Figur des arabischen Kinos macht.

Filme

Der Traum

Der Traum

Von Mohammad Malas

1987 | 45 Min | Dokus

Diese nachdenklich stimmende Doku bietet einen einzigartigen und tief bewegenden Einblick in das Leben der palästinensischen Flüchtlinge im Libanon.

Träume von der Stadt

Träume von der Stadt

Von Mohammad Malas

1984 | 123 Min | Drama

Eine ergreifende Geschichte über verlorene Unschuld: Dib muss nach dem Tod seines Vaters durch das turbulente Damaskus der 1950er Jahre navigieren.

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Träume von der Stadt

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1984 | 123 Min | Drama

Nach dem Tod seines Vaters ziehen der junge Dib, seine Mutter und sein jüngerer Bruder aus ihrer Heimatstadt Quneitra weg und finden Unterschlupf unter dem bedrückenden Dach von Dibs despotischem Großvater, der auf die Wiederverheiratung seiner Tochter besteht. Der Film verwebt meisterhaft Dibs persönliche Kämpfe mit den epochalen politischen Umwälzungen der damaligen Zeit - dem Fall der syrischen Militärdiktatur, Nassers Aufstieg in Ägypten, der Verstaatlichung des Suezkanals und der flüchtigen ...

Café Waldluft

Café Waldluft

2015 | 79 Min | Dokus

Tiefste bayrische Provinz, Postkartenidylle: Das Café Waldluft im Berchtesgadener Land wird vollständig zu einer Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert. Der mit dem DEFA-Förderpreis ausgezeichnete Dokumentarfilm CAFE WALDLUFT von Matthias Koßmehl zeigt, wie aus einem Alpenhotel eine Unterkunft und vielleicht ein Zuhause für Geflüchtete aus aller Welt wird. Im Alltag denken die Protagonisten - Einheimische und Geflüchtete - gemeinsam nach, was das eigentlich ist, Heimat, Religion, Sprache, Werte. „Nicht ...

Nur ein Freitag

Nur ein Freitag

2022 | 26 Min | Drama

Der 15-Jährige Hans Jokisch kehrt mit seiner Familie nach einer harten Flucht vor der Frontlinie, zurück in seine Heimat Schlesien. Doch ihr geliebtes Heim ist besetzt - von Familie Schöppe. Sie haben keine Wahl, die beiden Familien müssen sich das Haus von nun an teilen. Im Laufe der Zeit wird das Jokisch Haus auch für Familie Schöppe ein Zuhause und Hans freundet sich mit dem Jungen Bruno Schöppe an. Doch als Deutschland 1945 kapituliert und Schlesien nun zu Polen gehört, müssen plötzlich beide ...

Amal

Amal

2014 | 55 Min | Dokus

Erinnerungen an den Krieg bestimmen ihren Alltag. Besonders der gewaltsame Tod ihrer dreijährigen Tochter Amal (arabisch: Hoffnung) hält die Eltern in der Vergangenheit fest. Sie starb während eines Angriffs, als eine Granate in das Haus der Familie einschlug. Die beiden Söhne wurden schwer verletzt. Ghadir und Mohamad sind daraufhin nach Deutschland gekommen, um die verletzten Kinder hier behandeln zu lassen. Dann wollen sie wieder zurück. Den Kindern fällt das Ankommen in Deutschland leichter ...

Gate #5

Gate #5

2011 | 84 Min | Dokus

In den 1960er und 70er Jahren fanden Tausende junger ländlicher Libanesen am Beiruter Hafen, wirtschaftliche Ader der Metropole, Arbeit als LKW-Fahrer. Mit ihrem Einkommen konnten die jungen Männer Familien gründen und das pulsierende urbane Leben am Burj Square genießen. Wahrend des Bürgerkriegs (1975–90) transportierten die Fahrer Lebensmittel oder Waffen. Doch nach Kriegsende wurde die libanesische Ökonomie neu organisiert. Die meisten Fahrer, wie der Vater des Regisseurs, wurden arbeitslos.

Counting Tiles

Counting Tiles

2018 | 86 Min | Dokus

Camp Moria, Lesbos. Cynthia Choucairs Doku folgt 'Clowns ohne Grenzen', um mehr über die aktuelle Flüchtlingserfahrung und die extrem prekäre Situation von Kindern in Zeiten von Flucht und Vertreibung zu erfahren. Cynthia Choucair war während des libanesischen Bürgerkriegs selbst ein Flüchtlingskind. Mit dieser Erfahrung und inspiriert durch die aktuelle Krise beschloss ihre Schwester, professionelle Clownin zu werden und ehrenamtlich bei 'Clowns ohne Grenzen' mitzumachen, einer NGO, die mit Flüchtlingskindern ...

Zertifikat Deutsch

Zertifikat Deutsch

2009 | 90 Min | Dokus

Seit Beginn der 1950er Jahre ist Deutschland de facto ein Einwanderungsland. Doch erst mit dem Zuwanderungsgesetz, das 2005 in Kraft trat, wird dieser Tatsache auch offiziell Rechnung getragen. Karin Jurschicks beobachtende Doku begleitet einen vorbereitenden Integrationskurs an der Volkshochschule Köln. Abschluss dieses Kurses mit der Prüfung „Zertifikat Deutsch“ ist seit 2005 für Zuwanderer aus nicht EU-Staaten Pflicht, wenn sie die Einbürgerung anstreben, aber auch eine Aufenthaltserlaubnis verlängern ...

Birds of September

Birds of September

2013 | 99 Min | Dokus

Unterwegs werden Menschen eingeladen, in diesem fahrenden Beichtstuhl einen persönlichen Moment zu teilen. Es ist ein nachdenkliches Porträt einiger Bewohner der Stadt, die auf der Rückseite des Fahrzeugs sitzen und ihre innersten Gedanken zum Ausdruck bringen. Sarah Francis' Dokumentarfilm BIRDS OF SEPTEMBER ist ihr Debütfilm und wurde beim CPH: DOX und dem Art of the Real New York aufgeführt. "Ein origineller und gelungener Film eines jungen Regisseurs mit einer verschnörkelten, aber messerscharfen ...

Die Rückkehr der Aramäer

Die Rückkehr der Aramäer

2012 | 62 Min | Dokus

"Tur Abdin" nennen aramäischen Christen ihre Heimat in der Südosttürkei unweit der Grenze zu Syrien. Einst eines der ersten Siedlungsgebiete der Christen - heute lebt hier nur noch eine kleine Minderheit. Die meisten aramäischen Christen sind geflohen vor Krieg, Gewalt und Repression, auch nach Deutschland. Jetzt wollen einige Exil-Aramäer aus Göppingen in die Südosttürkei zurückkehren, um ihr kulturelles Erbe zu sichern und ihre zerstörten Dörfer wieder aufzubauen. Regisseurin Anja Reiß begleitet ...

Kommen und Gehen

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2017 | 57 Min | Dokus

Für die Belegschaft kam die Nachricht ähnlich überraschend wie für Uwe Mann, der schon in seinem vorherigen Film „Im Dreieck“ die Geschichte des Hotels nachzeichnet. 14 Tage vor der Schließung mietet sich der Filmemacher in das Hotel ein und dokumentiert einen Traditionsbetrieb zwischen Grabesstimmung und Aufbruch - eine Geschichte der Annäherung, die mit einer Trennung beginnt. „Ein unglaublich faszinierender Film.“ (focus.de)