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Paolo Virzì

Regie
Der italienische Regisseur und Drehbuchautor Paolo Virzì wurde 1964 in Livorno geboren und studierte am Centro Sperimentale di Cinematografia in Rom. Sein Debütfilm „La bella vita“ (1994) brachte ihm sogleich den David di Donatello als bester Nachwuchsregisseur ein. In seinen Werken, die oft satirische und sozialkritische Töne anschlagen, porträtiert er das moderne Italien. Zu seinen vielfach ausgezeichneten Filmen zählen „Il capitale umano“ (2013) und „La pazza gioia“ (2016), die beide den David di Donatello für den besten Film gewannen. Sein Film „Siccità“ (2022) wurde bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig gezeigt.

Filme

Tagein Tagaus

Tagein Tagaus

Von Paolo Virzì

2012 | 102 Min | Komödie

Antonia lebt für die Musik - ihr Partner Guido für antike Sprachen. Zwei ganz unterschiedliche Charaktere, mit gemeinsamen Kinderwunsch.

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Glückskind

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2014 | 22 Min | Drama

In das idyllische und abgeschiedene Leben des Mutter-Tochter-Gespanns Lilli und Ilvy tritt ein junger Mann, der Lillis Bedürfnisse nach Leidenschaft und Abwechslung weckt. Doch die unzertrennliche Bindung zwischen Mutter und Kind lässt keinen Eindringling zu. Regisseurin Maria Titovas, die bei Marina Razbezhkina (Harvest Time) Dokumentarfilmregie studiert hat, beschreibt in GLÜCKSKIND, ihrem Abschlussfilm der internationalen Filmschule Köln, wie eine junge Frau zwischen ihrer Rolle als Mutter und ...

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Marie wird von ihrem Freund Julian (Thomas Fränzel) auf der Hochzeit seines Bruders vor versammelter Familie mit einem Heiratsantrag überrumpelt. Marie hat keinen Schimmer, wie sie darauf reagieren soll. Sie türmt aufs Land, um allein über sich, ihr Leben und ihre Beziehung nachzudenken. Allein? Im Ferienhaus ihrer Mutter wird es alsbald zunehmend enger und absurder: denn Maries Gedanken nehmen plötzlich Gestalt an, ihre "Gedankenmenschen" werden immer zahlreicher und penetranter. Sie zwingen ihr ...

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2015 | 82 Min | Independent

Antonia ist Kanadierin, die ebenso wenig Deutsch spricht, wie Mark Englisch. Kommunikationsprobleme sind unvermeidlich. Der Parisurlaub ist ein letzter Versuch die festgefahrene Beziehung zu retten: Mit mäßigem Erfolg - bis Antonia Mark ein Fahrrad schenkt. Arne Körner tut uns nicht den Gefallen, zu erklären, worum es in seiner Geschichte eigentlich geht. Er zeigt stattdessen ein „Roadmovie-in-Progress“, zwei Menschen, die miteinander einsam sind und versuchen, das beste aus ihrer gemeinsamen Zeit ...

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Nach ihrer Schicht schleicht sie sich nachts in die Flugzeuge und bewirtet imaginäre Fluggäste. Dabei trifft sie den jungen Russen Alexej, der nach Deutschland geflohen ist und sich als Schwarzarbeiter durchschlägt. Die nächtlichen Ausflüge und der gemeinsame Traum vom Fliegen verbindet die beiden, denn Alexej möchte Pilot werden.

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