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Wolf-Dietrich Sprenger

Actor
Wolf‑Dietrich Sprenger, geboren am 11. Oktober 1942 in Zeitz, ist ein deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor. Er begann seine Theaterkarriere in Flensburg und war später an renommierten Häusern wie dem Deutschen Schauspielhaus und dem Thalia Theater in Hamburg engagiert. Seit den 1980er Jahren arbeitet er auch als freier Schauspieler, Regisseur und Autor, wobei er Kinderstücke schreibt und Inszenierungen wie Die Räuber oder Endstation Sehnsucht verantwortet. Zu seinen bekanntesten Filmauftritten zählt der animierte Zeichentrickfilm HERZOG ERNST (1993, Regie: Lutz Dammbeck), in dem er als Sprecher fungiert. Weitere wichtige Filmrollen über die Jahre verteilen sich auf deutsche Fernsehfilme, darunter Winckelmanns Reisen (1990, Regie: Jan Schütte), Und Jimmy ging zum Regenbogen (2008, Regie: Carlo Rola) und Das Mädchen mit den goldenen Händen (2021, Regie: Katharina Marie Schubert). Im Fernsehen ist Sprenger vor allem in Serien wie Tatort, Unser Lehrer Doktor Specht, Großstadtrevier, SOKO Köln, Der Zürich-Krimi und Bettys Diagnose zu sehen. Er übernahm darin häufig markante Nebenrollen, wie etwa in Sperling und sein Spiel gegen alle (1997, Regie: Torsten C. Fischer), wo er als Norbert Lindner auftrat, sowie in der Miniserie Drinnen – Im Internet sind alle gleich (2020). Wolf‑Dietrich Sprenger überzeugt durch sein langjähriges Engagement im deutschsprachigen Theater, Film und Fernsehen. Seine Mitwirkung in HERZOG ERNST ist ein einzigartiger Beitrag zur deutschen Filmkunst, der sein vielfältiges künstlerisches Profil unterstreicht.

Filme

Herzog Ernst

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Von Lutz Dammbeck

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Das große Abenteuer des kleinen Herzog Ernst - eine eindringliche Auseinandersetzung mit Macht, Exil und kultureller Fremdheit.

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