
Regisseur Oliver Sechting beleuchtet seine einge Zwangsstörung, die sich auf Zahlenkombinationen bezieht.
Synopsis
Regisseur Oliver Sechting wollte eigentlich eine Doku über die New Yorker Künstler-Szene drehen, doch er leidet an einer psychischen Krankheit, die ihn mit Zahlenkombinationen quält.
An einem manisches Verhältnis zu Zahlen leidet der Regisseur Oliver Sechting. Seine Zwangserkrankung wird zum Thema der Doku WIE ICH LERNTE, DIE ZAHLEN ZU LIEBEN, bei dem er mit Ko-Regisseur Max Taubert eigentlich die New Yorker Künstler-Szene filmen wollte. Deren Protagonisten werden Teil der Therapie-Sitzungen - aber erst Warhol-Superstar Ultra Violet kann dem Gast aus Deutschland tatsächlich eine neue Tür öffnen. Produziert wurde der Film von Rosa von Praunheim und lief bei „achtung berlin“ 2014.
Regisseur Oliver Sechting sagt über seinen eigenen Film und seine Motivation: "Unser Film soll Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen Mut machen, zu sich selbst zu stehen, selbstbewusst durch`s Leben zu gehen. Therapien können helfen, aber nicht immer heilen. Darüber kann man verzweifeln oder man versucht, das Beste daraus zu machen. Als Betroffener die eigene Geschichte zu erzählen, ist ein guter Schritt, sich und andere aus einer verdunkelten Ecke des Lebens herauszuholen und ins Licht zu stellen."
Festivals & Awards
- Regie
- Oliver Sechting, Max Taubert
- Genre
- Dokus, Independent
- Laufzeit (Min.)
- Jahr
- Land
- Deutschland
- Altersfreigabe
- 16+
- Ton
- Deutsch




















