
Mit einem Sprung ins kalte Seewasser katapultiert sich ein Schwarzgeld schmuggelnde Banker aus seinem alten Leben.
Synopsis
Ein Mann, der nur als Banker bekannt ist, bewegt sich entlang der Limmat in Zürich und treibt durch die Stadt, wo er einer Reihe von Frauen begegnet. Jede Begegnung nimmt einen eigenen Ton an — mal verführerisch, mal rätselhaft — und lässt die Grenzen zwischen Realität, Erinnerung und Vorstellung zunehmend verschwimmen.
Im Verlauf dieser Reise wirken die Begegnungen immer weniger zufällig und eher wie Fragmente einer größeren, schwer greifbaren Erzählung. Der Fluss wird zu einem Übergangsraum, in dem sich Identitäten verschieben und Zeit außer Kraft gesetzt scheint. Der Banker selbst bleibt eine ambivalente Figur zwischen Beobachter und Beteiligtem.
Mit einer stilisierten Bildsprache und bewusst künstlichen Inszenierung spielt I WAS A SWISS BANKER mit filmischen Konventionen und Erwartungen.
Der Film, ein surrealer Genre-Mix aus Roadmovie, Märchen, Komödie und queerer Liebesgeschichte, wurde 2007 im Forum der Berlinale uraufgeführt. Regisseur Thomas Imbach verknüpft Schweizer Landschaftsbilder mit digitaler Ästhetik und einer frei erfundenen Mythologie. I WAS A SWISS BANKER wurde unter anderem mit dem Zürcher Filmpreis ausgezeichnet und beim Internationalen Filmfestival von Gijón gezeigt. Die originelle Mischung aus Volksmärchen, Gesellschaftssatire und Liebesabenteuer machte den Film zu einem Festival-Liebling mit Kultpotenzial.
Festivals & Awards
- Regie
- Thomas Imbach
- Genre
- Romance
- Laufzeit (Min.)
- Jahr
- Land
- Schweiz
- Altersfreigabe
- 16
- Ton
- Deutsch
- Untertitel
- Französisch, Spanisch, Deutsch, Portugiesisch

















