
Eine Liebeserklärung an New York und die Beine seiner Bewohner*innen, begleitet vom einzigartigen Soundtrack des Jazz-Klarinettist Don Byron.
Synopsis
Sinfonie einer Großstadt: Die Beine von Manhattan eilen zum Job, in die Pause, zum Vergnügen, in die Kirche – oder laufen Marathon. Thomas Strucks Kamera folgt ihnen auf Fußhöhe. Jeder Fuß hat seinen eigenen Rhythmus, den der Klarinettist Don Byron in Jazz verwandelt. Doch manchmal geht ein Schritt zu weit. Die Sex-Redakteurin Dian Hanson erklärt, wie und warum. Entstanden vor 9/11, ist der Film eine Wiederbegegnung mit einer leichtfüßigen, nimmer-müden Stadt.
WALK DON'T WALK ist ein Dokumentarfilm von Thomas Struck über Manhattan aus der Froschperspektive. Gedreht 2001 mit einer Digitalkamera auf Fußhöhe, zeigt der Film ausschließlich Beine und Füße – anonym, aber sprechend. Begleitet von Jazz des Klarinettisten Don Byron und Kommentaren der Sexjournalistin Dian Hanson entsteht ein Großstadtporträt, das Alltagsbewegung in ästhetische Komposition verwandelt. Die Kamera wird zum Beobachter eines choreografierten Alltags, der zugleich privat und kollektiv ist.
Der Film wurde auf internationalen Festivals wie dem International Film Festival Rotterdam, den Hofer Filmtagen, den Kurzfilmtagen Oberhausen und dem Brisbane International Film Festival gezeigt. 2025 kommt WALK DON'T WALK erneut ins Kino – als Momentaufnahme einer Zeit vor 9/11 und als Liebeserklärung an New York, wie es war.
Festivals & Awards
- Regie
- Thomas Struck
- Laufzeit (Min.)
- Jahr
- Land
- Deutschland
- Altersfreigabe
- 16+
- Ton
- Englisch
- Untertitel
- Deutsch








