
Marseille
Von Angela Schanelec
2004 | 91 Min | Drama
"So aufregend kann deutsches Kino sein: Angela Schanelecs vierter Film MARSEILLE" (taz)


Von Angela Schanelec
2004 | 91 Min | Drama
"So aufregend kann deutsches Kino sein: Angela Schanelecs vierter Film MARSEILLE" (taz)

Von Eugène Green
2002 | 75 Min | Action & Abenteuer
Ein lustiges, charmantes Märchen über Oger, Ritter und Jungfrauen von Eugène Green.

2002 | 120 Min | Biografie
Basierend auf wahren Ereignissen: Der umstrittene Aufstieg und Erfolg von Jean Senac in Algerien und eine Freundschaft, die in einer Tragödie endet.

2017 | 87 Min | Drama
Griechenland 1984. Kenneth, ein englischer Musiker, und Theres, eine junge Deutsche, singen auf der Straße, um sich ihren Urlaub zu finanzieren. Sie lieben sich. Als Kenneth die Nachricht erhält, dass seine Mutter verunglückt ist, reist er überstürzt nach Hause und lässt Theres zurück. 30 Jahre später, in Berlin. Ariane, eine 40-jährige Fernsehschauspielerin, löst sich von ihrem Mann, einem erfolgreichen Anthropologen. Er zieht in ein Appartement am Hauptbahnhof. Von seinem Fenster sieht er einen ...

2007 | 95 Min | Drama
Konstantin ist ein erfolgloser Schriftsteller, seine Mutter ist eine narzisstische Schauspielerin, sein Onkel liegt im Sterben und zeigt keinerlei Interesse an seiner Umwelt. Das von Sprachlosigkeit geprägten Beziehungsgeflecht zwischen ihnen, welches an Tschechows „Die Möwe“ angelehnt ist, entwirrt sich allmählich, bis schließlich Blut fließt. „Angela Schanelec ist eine Autorenfilmerin par excellence, eine Filmemacherin, die Publikumserwartungen gerne gezielt unterläuft und ihre Werke fast ausschließlich ...

2007 | 92 Min | Drama
Vier Generationen, ein Landhaus – zwischen verdeckter Eifersucht und Sticheleien, offenherzigen Bekenntnissen und schwelenden Konflikten beginnt die Fassade der sommerlichen Gartenidylle zu bröckeln. Regisseur Thomas Arslan inszeniert in FERIEN ein subtiles Familiendrama, das die ungesagten Spannungen und die emotionalen Abgründe einer Familienzusammenkunft erforscht. Mit minimalistischer Erzählweise und präziser Beobachtung beleuchtet der Film die Schwierigkeiten der Figuren, ein erfülltes Leben ...

2001 | 74 Min | Drama
DER SCHÖNE TAG ist der dritte Teil von Thomas Arslans „Berlin-Trilogie“, zu der die Filme GESCHWISTER – KARDEŞLER (1997) und DEALER (1998) gehören. "In DER SCHÖNE TAG ist die Figur der Deniz in ihrer Gesamtheit zwar nicht repräsentativ für eine ganze Bevölkerungsgruppe, aber in einem Punkt steht sie sicher für die Erfahrungen von vielen anderen ihres Alters: Sie hat noch etwas anderes zu tun, als sich ständig mit ihrer Identität zu beschäftigen. Mir war es wichtig, sie nicht im Hinblick darauf ...

2011 | 106 Min | Dokus
9 LEBEN porträtiert das Schicksal Jugendlicher, die sich als Kinder entschieden haben, von zu Hause wegzugehen und auf der Straße zu leben. Junge Menschen, von denen jeder einzelne mittlerweile auch schon neun Leben gelebt haben könnte. Versehen mit seelischen und körperlichen Beschädigungen. Doch trotzdem gibt es bei ihnen eine enorme Kraft, Talente und Fähigkeiten zu entdecken. Dieser Reichtum an persönlichen Möglichkeiten steht im Mittelpunkt des Films. „Ich war überrascht, wie viele von ihnen ...

1997 | 82 Min | Drama
Das ganz alltägliche Leben der deutsch-türkischen Geschwister Erol, Ahmed und Leyla in Berlin-Kreuzberg. Der erste Teil von Thomas Arslans „Berlin-Trilogie“ mit der Berliner Hip-Hop Legende Kool Savage. GESCHWISTER – KARDEŞLER ist der erste Teil von Thomas Arslans „Berlin-Trilogie“, zu der die Filme DEALER (1998) und DER SCHÖNE TAG (2001) gehören. „GESCHWISTER ist der erste Film, der türkische Jugendliche aus ihrer eigenen Perspektive filmt. Keine Abhandlung über, sondern eine Frage von Alltagszenen, ...

2011 | 92 Min | Drama
Jeder will so früh und so schnell wie möglich „nach oben“, jeder ist sich selbst der Nächste. Gleichzeitig kämpft der Studiengang unter dem Evaluationsdruck um sein Fortbestehen. Um sich zu retten, probt die Abschlussklasse den Aufstand und wird zum Spielball von Gerüchten und Intrigen, Panikattacken und Eitelkeiten. „Wackerbarth schaut furchtlos einem zentralen Widerspruch des Kulturbetriebs ins Auge: Man tut so, als drehe sich alles um so noble Dinge wie die Kunst, in Wirklichkeit regieren Eitelkeit ...