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Aron Lehmann

Regie
Der 1981 in Wuppertal geborene Regisseur und Drehbuchautor Aron Lehmann absolvierte sein Studium an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Sein Abschlussfilm `Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel` (2012) wurde beim Filmfestival Max Ophüls Preis mit dem Publikumspreis prämiert. Für die satirische Tragikomödie `Die letzte Sau` (2016) erhielt er den Bayerischen Filmpreis für die beste Nachwuchsregie. Mit der Teenager-Komödie `Das schönste Mädchen der Welt` (2018) und der Romanverfilmung `Was man von hier aus sehen kann` (2022) feierte er große Publikumserfolge.

Filme

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HAPPY TOO (2002) ist ein experimenteller Dokumentarfilm des Schweizer Regisseurs Thomas Imbach, der als eigenständiges Werk und zugleich als Meta-Kommentar zu seinem vorherigen Spielfilm HAPPINESS IS A WARM GUN (2001) fungiert. Während der Vorgängerfilm die tragische Beziehung zwischen der Grünen-Politikerin Petra Kelly und dem Ex-General Gert Bastian fiktionalisiert, richtet HAPPY TOO den Blick hinter die Kulissen und beleuchtet die Dynamik zwischen den Schauspielern Linda Olsansky und Herbert Fritsch ...

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Dietrich Kuhlbrodt, Ex-Staatsanwalt und Mitglied des Künstlerkollektivs ‚HGich.T‘ klagt in diesem Kollektivfilm der Hochschule für bildende Künste Hamburg gegen den NDR. In dokumentarischen wie fiktionalen Szenarien wird sein Prozess gegen ein System des Formatierungszwangs und der Phantasielosigkeit begleitet. Das Drehbuch und der Film sind im Rahmen eines mehrsemestrigen Werkstattprojektes des Filmbereichs der HfbK entstanden. Im Laufe des Films lernen wir nicht nur die facettenreiche Biografie ...

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2016 | 89 Min | Dokus

Der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann (gespeielt von Anja Plaschg) und Paul Celan (Laurence Rupp) bildet die Textgrundlage. Die Geschichte beginnt 1948 in Wien, als sie 22 und er 27 Jahre alt ist, und sie endet mit dem Suizid Celans 1971 in Paris. Zwei junge Schauspieler, Anja Plaschg und Laurence Rupp, treffen sich in einem Tonstudio, um aus dem Briefwechsel der beiden zu lesen. Die dramatisch schwankenden Gefühle der Briefe – zwischen Rausch und Verlustangst, Entzücken und Erschrecken, Nähe ...

Quiet On Set

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2016 | 12 Min | Shorts

Wir befinden uns in einem Kriegsgebiet. Das Jahr muss 1940 sein, im 2. Weltkrieg. Soldaten liegen im Schnee verstreut: frierend, blutend und tot. Plötzlich ruft jemand: „Cut!“. Wir sind auf einem norwegischen Filmset im Jahr 2016. Der metafiktionale Kurzfilm QUIET ON SET von Petter S. Holmsen handelt von einer romantischen Begegnung am unteren Ende der Filmwelthackordnung.

E.K.G. Expositus (die öffentlichen und die künstlerischen Medien)

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2025 | 79 Min | Komödie

Wien, 1996: Zwei MiniDV-Kassetten tauchen auf, die das Material eines studentischen Filmprojekts enthalten. Die Studentinnen Alina und Flora recherchieren für eine Dokumentation über paranormale Phänomene und interviewen dafür Menschen, die von ungewöhnlichen Begegnungen berichten. Was zunächst als spielerische Recherche beginnt, entwickelt zunehmend eine eigene Dynamik. Zwischen Verschwörungsgläubigen, selbsternannten Expertinnen und dubiosen Zeuginnen verdichtet sich eine Theorie: Reptilienartige ...

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