
Our Mothers
Von César Díaz
2019 | 76 Min | Drama
Guatemala, 2018. Das ganze Land ist in den Prozess gegen die Soldaten vertieft, die den Bürgerkrieg ausgelöst haben.


Von César Díaz
2019 | 76 Min | Drama
Guatemala, 2018. Das ganze Land ist in den Prozess gegen die Soldaten vertieft, die den Bürgerkrieg ausgelöst haben.

2022 | 105 Min | Drama
Die 13-jährige Mora lebt mit ihren schweizerisch-italienischen Ökologen-Eltern in der Steppe von Patagonien. Enttäuscht von dem konventionellen Leben und der Schule, die ihr aufgezwungen wurden, sehnt sich Mora nach der Freiheit und der rauen Individualität eines Gaucho-Daseins. Ihr Leben nimmt eine entscheidende Wendung, als sie beschließt, Nazareno, einem alten Mapuche-Gaucho, bei der Suche nach seinem verlorenen Pferd ZAHORÍ zu helfen. Diese Reise der Solidarität mit Nazareno wird zu einer tiefgreifenden ...

2018 | 30 Min | Drama
Es ist Nacht Am Himmel, einer Wiese am Rande von Wien. Die Täter sind weg. Verletzt und ohne Schuhe läuft Maya zurück in die Stadt – nach Hause. Sie fährt kurzerhand nach Italien, zu Daniel, ihrem Freund. Daniel weiß nicht, was ihr in Wien widerfahren ist, doch er spürt etwas ist anders. Maya möchte die Kontrolle über ihr Leben wiedererlangen, kein Opfer sein. Und doch treibt sie nur mehr durch die Welt. Wie eine unverankerte Insel. "In Maria Spanring hat Chmielewska eine kongeniale Darstellerin, ...

2020 | 108 Min | Dokus
Nach der Analyse des Ethnologen Claude Lévi-Strauss beschreibt das "wilde Denken" eher fließende Übergänge zwischen Mensch und Natur, Alltag und Geisterwelt, Leben und Tod. Ausgehend von Objekten des Ethnologischen Museums Berlin-Dahlem, versucht der Film, diese andere Weltsicht mithilfe von Masken, Kultobjekten, Ritualen und ethnographischem Filmmaterial aus Amerika, Afrika, Asien, Sibirien und der Südsee anschaulich zu machen und ihre Funktionalität innerhalb komplexer Mythologien zu rekonstruieren ...

2018 | 36 Min | Dokus
Linke, militante Guerillas auf der einen, staatliche Gewalt und rechte Paramilitärs auf der anderen Seite, führten einen blutigen Konflikt um Land, Drogen und Macht. Die Folgen für die Zivilbevölkerung: Hunderttausende Tote und Millionen Flüchtlinge. Die FARC, die größte Guerilla Südamerikas, unterzeichnete 2016 einen Friedensvertrag, wandelte sich um zur politischen Partei und 7000 Widerstandskämpfer legten ihre Waffen nieder. Die Regierung versprach Ausbildungs- und Wiedereingliederungsprogramme, ...

2021 | 81 Min | Dokus
Seit zwanzig Jahren lebt Olivier allein auf einer abgelegenen Insel, umgeben von der rauen Natur Kanadas. Die Insel, die ihm von den First Nations zur Verfügung gestellt wurde, liegt 200 Kilometer von Yellowknife entfernt, der einzigen Stadt der Nordwest-Territorien. Olivier hat sich an das Leben in Isolation gewöhnt – doch eines Tages landen drei Fremde auf der Insel und durchbrechen seine gewohnte Stille. NOSTROMO von Fisnik Maxville hinterfragt den Traum vom einsamen Leben in der Wildnis und ...

2019 | 91 Min | Dokus
Sie schöpfen aus dieser einzigartigen Umgebung eine bewahrte und einzigartige Spiritualität. Zum ersten Mal wurde ein Regisseur eingeladen, das Kernland des heiligen Berges zu besuchen. Hick erzählt die Geschichte des Widerstands, die eine Reise durch Raum und Zeit ist: von den Ufern der Karibik zu den Sternen, die die Nacht auf dem Gletscher erhellen, und von der Begegnung mit den ersten kolonisierenden Weißen bis zur Rückkehr der Krieger nach der Niederlegung der Waffen durch die FARC.

2006 | 5 Min | Queer
HALLELUJAH! heißt die kurze Doku von Jochen Hick, die während des Papstbesuchs in Köln 2005 zwei Sorten von lautstarken Demonstranten humorvoll gegenüberstellt. Mit kurzen Wechselschnitten stellt Jochen Hick mal die eine, mal die andere Fraktion dar, fängt die Atmosphäre in den vollen Straßen ein, die der Papst in diesem Augusttag des Jahres 2005 in Köln befahren wird. Spannung und Komik erzeugt diese Gegenüberstellung von zehntausenden Christen und Gruppen von Schwulen und Lesben. Die einen preisen ...

2020 | 83 Min | Sci-Fi & Fantasy
Die nahe Zukunft: Öffentliche Versammlungen jeder Art sind aus Angst vor Terroranschläge verboten. Begegnungen mit anderen Menschen dürfen nur noch im virtuell stattfinden. In einer Welt, in der es keine Konzerte, keine Schulen, keine Supermärkte, kein Theater und keine Kneipen mehr exisitieren, betreut Claire (Karoline Marie Reinke) als Psychologin die Überlebende von Terroranschlägen. Als sie eines Tages bei einem Patienten eine Eintrittskarte, einen analogen Fetzen Papier findet, bricht sie ...