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Linda Olsansky

Actor
Linda Olsansky ist eine Schauspielerin tschechischer Herkunft, die in der Schweiz aufgewachsen ist und vor allem im europäischen Autorenkino sowie im Theater arbeitet. Sie wurde 1974 geboren und absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Ein prägender Teil ihrer Karriere ist ihre Theaterarbeit: Sie war Ensemblemitglied der Schaubühne Berlin und arbeitete anschließend an Bühnen wie dem Theater Basel, dem Schauspielhaus Zürich, der Gessnerallee sowie bei den Wiener Festwochen. Dabei arbeitete sie mit Regisseur:innen wie Thomas Ostermeier, Barbara Frey und Falk Richter zusammen. Auch im Film entwickelte sie eine eigenständige Präsenz. Besondere Aufmerksamkeit erhielt sie durch ihre Hauptrolle in Happiness Is a Warm Gun (2001), für die sie für den Schweizer Filmpreis als Beste Hauptdarstellerin nominiert wurde. Weitere Arbeiten umfassen Filme wie Zu zweit (2010) und Unter der Haut (2015). Olsanskys Spiel zeichnet sich durch große Präsenz, physische Ausdruckskraft und emotionale Genauigkeit aus. Ihre Arbeit bewegt sich häufig im Spannungsfeld von Theater und Film und ist geprägt von einer intensiven Auseinandersetzung mit Körper, Sprache und zwischenmenschlichen Beziehungen.

Filme

Happiness Is a Warm Gun

Happiness Is a Warm Gun

Von Thomas Imbach

2001 | 90 Min | Timeless

Die Partei-Ikone Petra Kelly wird von ihrem Partner Gert Bastian, Ex-Bundeswehrgeneral, im Schlaf erschossen, ehe er sich selbst tötet.

What You Don't Know About Me

What You Don't Know About Me

Von Rolando Colla

2019 | 116 Min | Drama

Wie gut kann man seine*n Partner*in kennen? Patricia und Ikendu führen eine glückliche Beziehung – bis es überraschend zu Ikendus Festnahme kommt.

Happy Too

Happy Too

Von Thomas Imbach

2002 | 61 Min | Dokus

Ein roher, ehrlicher Blick auf die Beziehung zwischen Filmemachern, Schauspielern und den Figuren, die sie gemeinsam erschaffen.

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Happy Too

Happy Too

2002 | 61 Min | Dokus

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Ghetto

Ghetto

1997 | 116 Min | Timeless

Eine Dokumentation über den Alltag von Zürichs vergessenen Jugendlichen. „Das grösste verdammte Ghetto“ nennt der Schulwart das Klassenzimmer, in dem Xhumi und Müke die letzten paar Monate ihrer Schulzeit verbringen. Anas Hände werden schweißnass, wenn es um die Frage nach ihrer beruflichen Zukunft geht. Oli steht schon draußen – nämlich auf der Gasse. Gedreht wurde über ein Jahr hinweg an einer Zürcher Sekundarschule. In sechs Kapiteln – „Ghetto“, „Auto“, „Techno“, „Sex“, „Drugs“ und „Marroni“ ...

Hugo Koblet - The Charming Cyclist

Hugo Koblet - The Charming Cyclist

2014 | 97 Min | Dokus

'James Dean des Radsports' - Regisseur Daniel von Aarburg widmet sich in seiner Dokufiktion HUGO KOBLET - THE CHARMING CYCLIST, uraufgeführt beim Locarno Film Festival, einem Ausnahmesportler und gebrochenen Menschen. Die Schweizer Radsport-Legende Hugo Koblet (1925-1964) gewann 1950 als erster Ausländer den Giro d’Italia, dann die Tour de France. Der Bäckerssohn aus Zürich wird schlagartig berühmt und erster internationaler Radrennstar. "Handwerklich überzeugend, inhaltlich spannend, fesselt ...

Elf Onkel

Elf Onkel

2010 | 101 Min | Independent

Gedreht wurde ohne Budget, in nur sieben Tagen, in einem Brandenburger Landhaus, die Deko und Kostüme aus diversen Theatern organisiert und einem Ensemble, dass sich sehen lassen kann. Darunter: Alexander Khuon, Alexander Scheer, Jule Böwe und Adolfo Assor. „Eine "Hamlet"-Verfilmung, die aussieht, als hätten sie Herbert Achternbusch und Luis Buñuel gemeinsam auf LSD gedreht und anschließend mit allen Finessen der digitalen Bildbearbeitung in einen psychedelischen Trip verwandelt, der beim Zusehen ...

Day Is Done

Day Is Done

2011 | 111 Min | Dokus

Über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren filmte der Schweizer Regisseur Thomas Imbach mit einer 35-mm-Kamera aus dem Fenster seines Zürcher Ateliers. Begleitet von authentischen Anrufbeantworter-Nachrichten aus den Jahren 1988 bis 2003, entsteht ein filmisches Porträt des unsichtbaren Mannes hinter der Kamera. Die Kombination aus Bild und Ton formt eine fiktive Autobiografie, die persönliche Erlebnisse wie Geburt, Tod, Trennung und Neuanfang thematisiert und gleichzeitig eine universelle Seelenlandschaft ...

Lenz

Lenz

2006 | 93 Min | Drama

Der Filmemacher Lenz (Milan Peschel) verlässt seine Heimatstadt Berlin, um in den Vogesen die Hintergründe von Georg Büchners Fragment „Lenz“ zu erforschen. Doch bald schon tauscht er die elsässische Landschaft gegen höhere Lagen und emotionaleres Gelände: vom Wunsch getrieben, seinen Sohn Noah (Noah Gsell) zu sehen, macht er sich auf nach dem Wintersportort Zermatt in den Schweizer Alpen. Dort arrangiert er mit Noahs Hilfe ein Treffen mit seiner Exfrau Natalie (Barbara Terpoorten), die er immer ...

I was a Swiss Banker

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Loverfilm

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1997 | 22 Min | Icons & Media Art

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Fassbinder – Lieben ohne zu fordern

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