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Thomas Imbach

ActorRegie
Thomas Imbach ist ein Schweizer Regisseur, der für seine Arbeit an Spiel- und Dokumentarfilmen bekannt ist. Einige seiner bemerkenswerten Werke sind "Ghetto" (2006), "Mary Queen of Scots" (2013) und "Day Is Done" (2011). Für seinen einzigartigen visuellen Stil und seine Art, Geschichten zu erzählen, hat er viel Lob von der Kritik erhalten. Es gibt zwar keine umfassende Liste von Auszeichnungen, die öffentlich zugänglich ist, aber Imbach wurde auf verschiedenen Filmfestivals für seine Beiträge zum Kino ausgezeichnet.

Filme

Say God Bye

Say God Bye

Von Thomas Imbach

2023 | 119 Min | Dokus

Vierzig Jahre Faszination für Jean-Luc Godard – Thomas Imbach begibt sich auf eine filmische Spurensuche nach dem „Gott des Kinos“.

Nemesis

Nemesis

Von Thomas Imbach

2020 | 131 Min | Dokus

Der Güterbahnhof weicht dem Gefängnis: Ein Ort der Mobilität wird zum Ort des Stillstandes.

Happiness Is a Warm Gun

Happiness Is a Warm Gun

Von Thomas Imbach

2001 | 90 Min | Timeless

Die Partei-Ikone Petra Kelly wird von ihrem Partner Gert Bastian, Ex-Bundeswehrgeneral, im Schlaf erschossen, ehe er sich selbst tötet.

Lenz

Lenz

Von Thomas Imbach

2006 | 93 Min | Drama

Ein unkonventionelles Porträt eines Mannes, dessen Lebensmotto an Poeten der Romantik gemahnt: Das Genie schreibt sich seine eigenen Regeln.

Ghetto

Ghetto

Von Thomas Imbach

1997 | 116 Min | Timeless

Eine berührende Dokumentation über den Alltag von Zürichs vergessenen Jugendlichen.

Happy Too

Happy Too

Von Thomas Imbach

2002 | 61 Min | Dokus

Ein roher, ehrlicher Blick auf die Beziehung zwischen Filmemachern, Schauspielern und den Figuren, die sie gemeinsam erschaffen.

Glaubenberg

Glaubenberg

Von Thomas Imbach

2018 | 114 Min | Drama

Lena (16) ist in ihren Bruder verliebt und gibt sich lieber dieser Fantasie hin, als in der Realität zu sein.

Day Is Done

Day Is Done

Von Thomas Imbach

2011 | 111 Min | Dokus

Eine Kamera filmt aus einem Fenster, im Hintergrund sind Nachrichten vom Anrufbeantworter zu hören. Langsam entfaltet sich eine imaginäre Biografie.

Well Done

Well Done

Von Thomas Imbach

1994 | 73 Min | Timeless

Wir betreten eine Welt, die einer futuristischen Maschine ähnelt. Sie ist ein Koloss aus Beton und Glas, mit einem Computerherz tief im Inneren.

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Day Is Done

Day Is Done

2011 | 111 Min | Dokus

Über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren filmte der Schweizer Regisseur Thomas Imbach mit einer 35-mm-Kamera aus dem Fenster seines Zürcher Ateliers. Begleitet von authentischen Anrufbeantworter-Nachrichten aus den Jahren 1988 bis 2003, entsteht ein filmisches Porträt des unsichtbaren Mannes hinter der Kamera. Die Kombination aus Bild und Ton formt eine fiktive Autobiografie, die persönliche Erlebnisse wie Geburt, Tod, Trennung und Neuanfang thematisiert und gleichzeitig eine universelle Seelenlandschaft ...

Becoming Outline

Becoming Outline

2024 | 70 Min | Dokus

Ohne das Persönlichste in eine narzisstische Nabelschau abgleiten zu lassen, entwirft Becoming Outline eine filmische Form, die Klasse, Nation und Geschlecht als grundlegende Dimensionen von Erfahrung, Sozialisation und Selbstkonstitution untersucht. Ausgehend von einem autobiografischen Kunstprojekt rekonstruiert Miriam Bajtala ihr Leben anhand der Grundrisse der achtzehn Wohnungen, in denen sie gelebt hat. Diese Räume werden zu einer Art räumlichem Lebenslauf, geprägt von Migration, ökonomischer ...

Happy Too

Happy Too

2002 | 61 Min | Dokus

HAPPY TOO (2002) ist ein experimenteller Dokumentarfilm des Schweizer Regisseurs Thomas Imbach, der als eigenständiges Werk und zugleich als Meta-Kommentar zu seinem vorherigen Spielfilm HAPPINESS IS A WARM GUN (2001) fungiert. Während der Vorgängerfilm die tragische Beziehung zwischen der Grünen-Politikerin Petra Kelly und dem Ex-General Gert Bastian fiktionalisiert, richtet HAPPY TOO den Blick hinter die Kulissen und beleuchtet die Dynamik zwischen den Schauspielern Linda Olsansky und Herbert Fritsch ...

Well Done

Well Done

1994 | 73 Min | Timeless

In einem High-Tech-Betrieb sind über 1200 Leute damit beschäftigt, die täglichen Milliarden im schweizerischen Geldverkehr in Form von endlosen Datenströmen zu kontrollieren. Aus der Masse von Angestellten – aufgesogen vom labyrinthischen Gebäude, erschlagen von Sprachlawinen – tauchen einzelne Figuren auf: die Goldcard-Sachbearbeiterin, der Product Manager, die Abteilungsleiterin, der PC-Supporter, die Key Account Managerin, der Direktor. Die Kamera folgt den unscheinbaren Gesten, Sprechweisen, ...

Ghetto

Ghetto

1997 | 116 Min | Timeless

Eine Dokumentation über den Alltag von Zürichs vergessenen Jugendlichen. „Das grösste verdammte Ghetto“ nennt der Schulwart das Klassenzimmer, in dem Xhumi und Müke die letzten paar Monate ihrer Schulzeit verbringen. Anas Hände werden schweißnass, wenn es um die Frage nach ihrer beruflichen Zukunft geht. Oli steht schon draußen – nämlich auf der Gasse. Gedreht wurde über ein Jahr hinweg an einer Zürcher Sekundarschule. In sechs Kapiteln – „Ghetto“, „Auto“, „Techno“, „Sex“, „Drugs“ und „Marroni“ ...

Lenz

Lenz

2006 | 93 Min | Drama

Der Filmemacher Lenz (Milan Peschel) verlässt seine Heimatstadt Berlin, um in den Vogesen die Hintergründe von Georg Büchners Fragment „Lenz“ zu erforschen. Doch bald schon tauscht er die elsässische Landschaft gegen höhere Lagen und emotionaleres Gelände: vom Wunsch getrieben, seinen Sohn Noah (Noah Gsell) zu sehen, macht er sich auf nach dem Wintersportort Zermatt in den Schweizer Alpen. Dort arrangiert er mit Noahs Hilfe ein Treffen mit seiner Exfrau Natalie (Barbara Terpoorten), die er immer ...

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2018 | 96 Min | Dokus

Max „Adlersson“ Herzberg hat entschieden sein Leben nicht mit Arbeit zu verbringen. Auf YouTube reviewt er Messer und Gangsta-Rap-Fanboxen. Mehr als 300.000 aktiven Fans folgen Adlersson und seiner „Pfandangels“ Clique, die sich durch saufen, pöbeln, dem Erniedrigen von Schwächeren und dem Austesten von Grenzen hervortun. Ist Max ein gewaltverherrlichender Influencer mit rechten Tendenzen oder ein gewöhnlicher Heranwachsender auf der Suche nach Halt und Identität, in einer Zeit, in der die Grenzen ...

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Zwischen 1978 und 1995 erschüttert eine Serie von Bombenanschlägen die USA. Ziel der Brief- und Rohrbomben sind Manager großer Fluggesellschaften, Wissenschaftler verschiedener Eliteuniversitäten und Technologiekonzerne. Die Spur der Attentate führt schließlich zu Ted Kaczynski, einem brillanten, aber zurückgezogen lebenden ehemaligen Mathematikprofessor, der unter dem Pseudonym Unabomber eine radikale Kritik an der technologischen Entwicklung formuliert. Warum wird ein Wissenschaftler zum Terroristen? ...

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In den Gassen von Paris begleiten wir zwei Menschen, die sich eigentlich längst verabschieden wollten. Ausatmen, einatmen, ausatmen. „Geht es los?“ – so beginnt eine Reise durch einen Tag, der zugleich Abschied und Erkenntnis ist. Jana hat gerade einen medikamentös eingeleiteten Abbruch hinter sich, Aaron zieht sich zurück. Sein Austauschjahr endet, er reist ab. Ein verlorenes Portemonnaie wird zur letzten Ausrede, um einem Treffen zu entkommen – doch Jana will sich nicht vertreiben lassen. Sie besteht ...