
Unsere Geschichten
Von Stefan Weinert
2020 | 106 Min | Dokus
Jugendliche aus dem ehemaligen Grenzgebiet filmen mit Smartphones Geschichten aus dem persönlichen Umfeld rund um das Thema Deutsche Teilung.


Von Stefan Weinert
2020 | 106 Min | Dokus
Jugendliche aus dem ehemaligen Grenzgebiet filmen mit Smartphones Geschichten aus dem persönlichen Umfeld rund um das Thema Deutsche Teilung.

Von Stefan Weinert
2009 | 85 Min | Dokus
Opfer des DDR-Unterdrückungsapparats geben beeindruckende Zeugnisse über das menschenverachtende System.

Von Stefan Weinert
2015 | 49 Min | Dokus
Zeitzeug*innen aus mehreren europäischen Ländern geben beeindruckende Einblicke wie der Eisernen Vorhang das Leben auf dem ganzen Kontinent prägte.

Von Stefan Weinert
2014 | 92 Min | Dokus
Hinterbliebene sind bei Unrechtsstaaten auch Opfer. Ihre eindrücklichen Zeugnisse finden in dieser einfühlsamen Doku Raum.

2014 | 92 Min | Dokus
Ihre Angehörigen wurden am eisernen Vorhang erschossen und sie leiden noch heute unter den Traumata. Vier der Hinterbliebenen berichten, wie unbewältigt diese Vergangenheit ist. Eine Mutter weiß zum Beispiel immer noch nicht, wo die Leiche ihres Sohnes geblieben ist, eine Ehefrau versteht nicht, wie und warum ihr Ehemann damals an der Grenze ertrunken ist, der Sohn eines Maueropfers sieht zum ersten Mal in einer Stasi-Akte die Fotos von der Leiche seines erschossenen Vaters. Die Aussagen der Betroffenen ...

2015 | 49 Min | Dokus
Stefan Weinerts Film widmet sich den Verbrechen entlang des 'Eisernen Vorhangs' an der Grenze der ehemaligen Tschechoslowakei, sowie der Vertreibung der türkischsprachigen Minderheit aus Bulgarien. Dabei konzentriert sich Weinert ganz auf Zeitzeugen, deren bewegende Aussagen er zu einem komplexen Bild aus individuellen Schicksalen verwebt, die bei ganzheitlicher Betrachtung die systematische Struktur von Menschenrechtsverletzungen in diesen Ländern zwischen 1948 und 1989 offenlegt. Die Doku entstand ...

2020 | 83 Min | Dokus
Während des Kalten Krieges revolutionieren vier georgische Spitzenspielerinnen die bis dahin männlich dominierte Schachwelt und werden zu Ikonen der weiblichen Emanzipation. Nona Gaprindaschwili, Maia Tschiburdanidse, Nana Alexandria und Nana Iosseliani: Vier Namen, die die Augen so gut wie aller Schachspieler*innen aufleuchten lassen. Als Spitzenspielerinnen dominierten sie die Schachszene vom Beginn der 60er Jahre bis zum Zerfall der Sowjetunion Anfang der 90er. Dreißig Jahre in Folge brachten ...

2009 | 85 Min | Dokus
Fünf Menschen erzählen beispielhaft für die mehr als 72.000 ehemals inhaftierten DDR-Republikflüchtigen von einem Alltag von Folter, Grausamkeiten und Verletzungen der Menschenwürde. Außergewöhnlich offen berichten sie von ihrem Kampf mit dem Regime und den erschreckenden Bedingungen der Haft und den Verhörmethoden. So werden in diesem sensiblen Dokumentarfilm, der ganz nah an seinen Zeitzeugen bleibt, offene Wunden und seelische Verletzungen ans Licht gebracht, die allen ein normales, Angst freies ...

2012 | 92 Min | Dokus
Regisseur Stefan Schwietert (HEIMATKLÄNGE, ACCORDION TRIBE) setzt seine musikalischen Erkundungen der Welt fort mit BALKAN MELODIE, einem Porträt des Musiksammlerpaares Marcel und Catherine Cellier, das gleichzeitig Fragen von kulturellen Klischees und Kolonialisierung anklingen lässt. "Mitreißend!" (Zitty) Marcel und Catherine Cellier entdeckten kraft ihrer eigenen großen Liebesgeschichte ihre gemeinsame, lebenslange Leidenschaft für die Musiken Osteuropas. Inmitten des Kalten Krieges setzt sich ...

2022 | 85 Min | Biografie
Der junge ukrainische Filmemacher Igor Ivanko begibt sich auf die Suche nach der Geschichte seines Großvaters Leonid Burlaka, einem berühmten sowjetischen Kameramann aus Odessa, dessen Lebenswerk mit seinem schwindenden Gesundheitszustand aufgrund von Alzheimer zu verblassen droht. Burlaka, dessen Karriere in den 60er Jahren im Odessa Film Studio aufblühte, hinterließ ein reichhaltiges Archiv mit Filmen, selbstgedrehten Videos, Briefen und Fotos, die zentrale Momente des sowjetischen Kinos vor dem ...

2016 | 89 Min | Dokus
Der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann (gespeielt von Anja Plaschg) und Paul Celan (Laurence Rupp) bildet die Textgrundlage. Die Geschichte beginnt 1948 in Wien, als sie 22 und er 27 Jahre alt ist, und sie endet mit dem Suizid Celans 1971 in Paris. Zwei junge Schauspieler, Anja Plaschg und Laurence Rupp, treffen sich in einem Tonstudio, um aus dem Briefwechsel der beiden zu lesen. Die dramatisch schwankenden Gefühle der Briefe – zwischen Rausch und Verlustangst, Entzücken und Erschrecken, Nähe ...