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Alexander Diwiak

Actor
Alexander Diwiak ist ein vielseitiges Talent, das für seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur bekannt ist. Er hat an verschiedenen Film- und Fernsehprojekten mitgewirkt und dabei Vielseitigkeit sowohl in der Darstellung als auch in der kreativen Leitung bewiesen. Seine Arbeit zeugt von Engagement für das Geschichtenerzählen und die Charakterentwicklung. Zu seinen bemerkenswerten Werken gehören Rollen in „The Last Departure“ und „Echoes of Yesterday“. Als Regisseur ist er bekannt für seine Liebe zum Detail und seine Fähigkeit, fesselnde Erzählungen zum Leben zu erwecken. Alexander Diwiak erkundet weiterhin neue Wege in der Unterhaltungsindustrie und etabliert sich als dynamischer und engagierter Künstler.

Filme

Mutzenbacher

Mutzenbacher

Von Ruth Beckermann

2022 | 101 Min | Dokus

Hundert Männer lesen Porno und sprechen über Begehren, Scham und Macht. Ein Casting wird zum Spiegel männlicher Lust und gesellschaftlicher Tabus.

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Nach Jerusalem

Nach Jerusalem

1990 | 85 Min | Dokus

Dafür spricht sie mit Bauarbeiter, Soldaten, russische Einwanderer, Taxichauffeure - ein dokumentarisches Road Movie. Begegnungen auf nur 60 Kilometern mit verschiedenen Landschaften und persönlichen Geschichten. NACH JERUSALEM von Ruth Beckermann lief im Forum der Berlinale. "Ein aussagekräftiges Gesamtbild von Israel anno 1990." (Süddeutsche Zeitung) Es geht in NACH JERUSALEM nicht um eine chronologische Geschichtsschreibung oder um eine eindeutige Einschätzung der kurzen und konfliktbeladenen ...

FtWTF - Female to What The ...

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2015 | 92 Min | Dokus

Nach der Transition ist vor der Transition. Die Doku beginnt, wo trans Biografien oft enden. Über sechs Protagonist*innen, die ihre trans Identität auf sehr unterschiedlich leben. Katharina Lampert und Cordula Thym führen tiefgreifende und entwaffnend ehrliche Interviews voller Humor über die Gratwanderungen und Bruchlinien, an denen Geschlecht und Identität entstehen. Auch die Auseinandersetzung mit Männlichkeiten in der queeren Szene ist ein wichtiges Thema des Films. „Der Film schafft Raum für ...

Kim hat einen Penis

Kim hat einen Penis

2019 | 86 Min | Independent

Kim (Martina Schöne-Radunski) und Andreas (Christian Ehrich) sind eigentlich glücklich – mit sich und dem Leben. Doch Kim will mehr. Sie will einen Penis. Nicht, weil sie gerne ein Mann wäre, sondern einfach nur, weil sie neugierig ist. Die junge Pilotin Kim (Martina Schöne-Radunski) lässt sich aus Neugier kurzentschlossen in einer Schweizer Klinik mit männlichen Geschlechtsteilen ausstatten, was nicht nur im Bett, sondern generell zu Problemen mit ihrem Lebenspartner führt, da sie fortan in allen ...

Waldheims Walzer

Waldheims Walzer

2018 | 94 Min | Dokus

1986: Dem UNO-Generalsekretär wird Beteiligung an NS-Kriegsverbrechen vorgeworfen. Ein Lehrstück über Fake-News, Postfaktisches und Antisemitismus mit erschreckender Aktualität. Kurt Waldheim war Österreichs Außenminister sowie Generalsekretär der UNO und stellte sich Mitte der 80er zur Wahl als österreichischer Bundespräsident. Zur selben Zeit erhebt der Jüdische Weltkongress schwere Vorwürfe gegen ihn. Das Land ist in der Folge gespalten. Je deutlicher die Vorwürfe des Jüdischen Weltkongresses ...

Those Who Go Those Who Stay

Those Who Go Those Who Stay

2013 | 75 Min | Dokus

Dennoch schließt er nichts ab: er ist wie ein Angebot an das Publikum, das seine eigenen Assoziationen und Bilanzen ziehen kann. Hier wird die große Stärke Beckermanns klar: der freie, spontane Sprung von Individualität zu Universalität. "A grim ode to Europe" (indiewire) "Ein Film wie eine musikalische Komposition" (Jan Tabor) In ihrem neuesten Dokumentarfilm wählt Ruth Beckermann eine ungewöhnliche, offene Form. Sie verwebt ihr privates und politisches Interesse mit einer allgemeineren Bewegung: ...

Nichts ist erledigt

Nichts ist erledigt

2016 | 63 Min | Independent

Der Film folgt verschiedenen Frauen, die medizinische und soziale reproduktive Freiheiten anstreben und erlebte seine Premiere auf dem International Queer Film Festival Hamburg. Die Filmemacher*innen entwerfen ein verdichtetes Setting mit vier Frauen. Die eine will ein Kind durch künstliche Befruchtung, die andere will eine Abtreibung, die dritte will Leihmutter werden. Auf der anderen Seite steht eine selbstbezeichnete Technofeministin, die unternehmerisch Vereinbarkeit von Beruf und Familie ...

Wien Retour

Wien Retour

1983 | 91 Min | Dokus

"Ruth Beckermann und Josef Aichholzer haben mit WIEN RETOUR dem Dokumentarfilm seine größte Möglichkeit wiedergegeben: Sie stellen einen Menschen, Franz West, in den Mittelpunkt ihres Films, einen jüdischen Sozialdemokraten und Kommunisten. Man hört ohne besondere filmische und dokumentarische Aufbereitung das Schicksal dieses Menschen und sieht doch das Schicksal ganz Österreichs vor sich." (Peter Turrini)

Jenseits des Krieges

Jenseits des Krieges

1996 | 112 Min | Dokus

Während der Ausstellung „Vernichtungskrieg“, die in deutschen und österreichischen Städten gezeigt wurde, sammelte Ruth Beckermann Zeugenaussagen ehemaliger Soldaten der Wehrmacht. Daraus entstand ein kompromissloser Film über Erinnerung und Vergessen. Weiß gekachelte Räume, Neonlicht; an den Wänden Schwarzweiß-Fotografien von den Verbrechen der deutschen Wehrmacht an der Ostfront während des 2. Weltkriegs. Vor diesem Hintergrund berichten ehemalige Soldaten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse ...

Besuch im Bubenland

Besuch im Bubenland

2024 | 90 Min | Dokus

Im südlichen Burgenland, einer Region, in der die Zeit scheinbar stillsteht, begegnet eine Filmemacherin Männern verschiedenster Herkunft und Generation. Mit ihrer Handykamera dokumentiert sie Gespräche über Arbeit, Familie, Träume und die Herausforderungen des modernen Lebens. Die Männer öffnen sich, teilen ihre Geschichten und reflektieren über ihre Rollen in einer sich wandelnden Gesellschaft. Was als persönliche Feldforschung beginnt, entfaltet sich zu einem stillen, aber tiefen Porträt einer ...

American Passages

American Passages

2011 | 120 Min | Dokus

Die Frage nach dem Zustand Amerikas treibt Ruth Beckermann von New York aus quer über den Kontinent, in Wohnblöcke, Gefängnisse, Gerichtssäle, Universitäten und Tankstellen. Der Amerikanische Traum, das Selfmade-Man-Diktat, die ständig proklamierte Meinungsfreiheit, die Verfassung: Es sind utopische Ideen, die hier funktionieren und im nächsten Augenblick dekonstruiert werden durch Zwischentöne, Seitenblicke, den Bildausschnitt, den Beckermann nicht ohne Humor wählt. Jeder lebt seine eigene Fiktion, ...